Fri­sche und sau­be­re Atem­luft set­zen wir in den eige­nen vier Wän­den als selbst­ver­ständ­lich vor­aus – den wenigs­ten ist bewusst, dass bei­spiels­wei­se die Belas­tung durch Pol­len in Innen­räu­men höher aus­fällt als im Frei­en. Auch Schim­mel­spo­ren, Rauch oder Tier­haa­re kön­nen die Luft­qua­li­tät ver­schlech­tern. Wer an All­er­gien lei­det, hat es da oft schwer. Ein Luft­rei­ni­ger für All­er­gi­ker schafft Abhil­fe und stei­gert das Wohl­be­fin­den deut­lich. UPDATED zeigt, wel­che ver­schie­de­nen Fil­ter und Tech­ni­ken es gibt und wel­che Model­le für All­er­gi­ker sinn­voll sind.

Wie funk­tio­nie­ren Luft­rei­ni­ger für All­er­gi­ker?

Alle Luft­rei­ni­ger funk­tio­nie­ren nach dem glei­chen Prin­zip: Es wird Raum­luft ange­saugt und mit­tels eines Geblä­ses über die ent­spre­chen­den Fil­ter wie­der her­aus­ge­führt. Luft­rei­ni­ger sind mit unter­schied­li­chen Fil­ter­ty­pen aus­ge­stat­tet. Es gibt zum Bei­spiel Ioni­sa­to­ren, Ozon­ge­ne­ra­to­ren und Gerä­te mit Aktiv­koh­le­fil­ter.

Gute Gerä­te ver­fü­gen über meh­re­re Fil­ter­ty­pen, min­des­tens aber einen HEPA-Fil­ter. Wei­te­re Fak­to­ren, die bei der Aus­wahl eines Luft­rei­ni­gers für All­er­gi­ker eine Rol­le spie­len, sind die Leis­tungs­fä­hig­keit (also die Wirk­sam­keit der Luft­um­wäl­zung und der Fil­ter) sowie die Geräusch­ent­wick­lung. Letz­te­res ist beson­ders wich­tig, wenn der Luft­rei­ni­ger im Schlaf­zim­mer betrie­ben wer­den soll.

HEPA-Fil­ter: All­er­gie-Luft­rei­ni­ger mit höchs­ter Effi­zi­enz

HEPA steht für “High Effi­ci­en­cy Par­ti­cu­la­te Air”. Die­ser Fil­ter ist für All­er­gi­ker der mit Abstand wich­tigs­te Bau­stein für eine zuver­läs­si­ge Luft­rei­ni­gung. Das HEPA-Ver­fah­ren ent­nimmt der Atem­luft alle uner­wünsch­ten Schweb­stof­fe, also Teil­chen, die klei­ner sind als der Durch­mes­ser eines mensch­li­chen Haars.

HEPA-Fil­ter sind in Euro­pa genormt und bestehen aus gespann­ten Glas­fa­ser- oder Zel­lu­lo­se­mat­ten. Die­se Mat­ten ent­fer­nen nach dem Prin­zip der viel­fa­chen Sieb­wir­kung über eine mög­lichst gro­ße Fil­ter­flä­che Par­ti­kel aus der Luft. Damit wer­den sämt­li­che Pol­len, Staub- und Rauch­par­ti­kel und mit ihnen auch Mil­ben aus der Raum­luft eli­mi­niert. Nicht ver­wun­der­lich, dass HEPA-basier­te Fil­ter auch in Ope­ra­ti­ons­räu­men von Kran­ken­häu­sern oder bei der emp­find­li­chen Mikro­pro­zes­sor-Her­stel­lung ein­ge­setzt wer­den.

Auf­grund ihrer hohen Effi­zi­enz sind die­se Fil­ter auch in Pri­vat­haus­hal­ten beliebt. Luft­rei­ni­ger mit einem HEPA-Modul kos­ten zwi­schen 150 und 500 Euro. Geräusch­pe­gel und Kom­fort der Gerä­te vari­ie­ren mit dem Preis. Beach­te: Beim Aus­tausch eines benutz­ten Fil­ters fal­len je nach Her­stel­ler und Gerät zwi­schen 20 und 100 Euro für den neu­en Fil­ter an.

Das kann ein Luft­rei­ni­ger mit HEPA-Fil­ter:

  • Effi­zi­en­te Ent­fer­nung von Pol­len, Staub, Rauch­par­ti­keln und Mil­ben aus der Raum­luft
  • Hohe Qua­li­tät durch Euro­päi­sche Nor­mung
  • Fil­ter sind aus­tausch­bar
  • Beson­ders wich­tig für Men­schen mit All­er­gien

Die grü­ne Alter­na­ti­ve: Pflan­zen als Luft­rei­ni­ger

Grü­ne Pflan­zen sind von Natur aus Luft­rei­ni­ger! Sie wan­deln Koh­len­stoff­di­oxid in fri­schen Sauer­stoff um, ent­zie­hen der Luft die Gif­te, ver­bes­sern so das Raum­kli­ma und deko­rie­ren neben­bei den Raum. Das macht sie zu einer per­fek­ten Ergän­zung zum elek­tro­ni­schen Luft­rei­ni­ger. Wel­che Pflan­zen sich beson­ders anbie­ten, erfährst du hier auf re:BLOG.

Aktiv­koh­le­fil­ter: Gut gegen Gerü­che

Der Aktiv­koh­le­fil­ter eli­mi­niert Gase und Gerü­che aus der Raum­luft, indem er che­mi­sche und orga­ni­sche Ver­bin­dun­gen auf­nimmt. Dadurch wer­den zwar unge­sun­de Aus­düns­tun­gen ent­fernt und die Raum­luft wird spür­bar erfrischt, als Luft­rei­ni­ger für All­er­gi­ker reicht die­ser Fil­ter allein jedoch nicht aus.

Er soll­te immer kom­bi­niert wer­den mit dem oben genann­ten HEPA-Fil­ter, der auch Pol­len auf­nimmt. Eine ange­neh­me Wir­kung kann ein Aktiv­koh­le­fil­ter aber durch­aus haben, da er die Rei­zung der Atem­we­ge min­dert. Prei­se und Laut­stär­ke­ent­wick­lung schwan­ken je nach Her­stel­ler und Preis­seg­ment.

Das kann der Aktiv­koh­le­fil­ter:

  • Ent­fer­nung von Gasen und Gerü­chen aus der Raum­luft
  • Redu­ziert die Rei­zung der Atem­we­ge
  • Bei All­er­gien nur als zusätz­li­cher Fil­ter zu einem HEPA-Modul geeig­net

Ioni­sa­tor: Eine klei­ne Mee­res­bri­se für zu Hau­se

Der Ioni­sa­tor fügt der Raum­luft nega­tiv gela­de­ne Ionen hin­zu, wie man sie in der Natur in Was­ser­nä­he oder auch in Wäl­dern vor­fin­det. Die­se Ionen bin­den aller­kleins­te Staub­par­ti­kel und Bak­te­ri­en, wel­che dann schnel­ler zu Boden sin­ken und nicht mehr in der Atem­luft schwe­ben.

Die­se Art der Luft­rei­ni­gung kann für All­er­gi­ker eine gute Ergän­zung sein, ersetzt aber nicht die gründ­li­che Rei­ni­gung durch den HEPA-Fil­ter. Ein posi­ti­ver Neben­ef­fekt des Ioni­sa­tors: Angeb­lich kön­nen die nega­tiv gela­de­nen Ionen das mensch­li­che Ner­ven­sys­tem “ent­span­nen” – ganz ähn­lich einer fri­schen Bri­se Mee­res­luft.

Das kann der Ioni­sa­tor:

  • Bin­dung von Par­ti­keln und Bak­te­ri­en in der Raum­luft
  • Gut als erfri­schen­de Ergän­zung zum HEPA-Fil­ter
  • Kann wie eine fri­sche Mee­res­bri­se wir­ken

Elek­tro­sta­ti­sche Luft­rei­ni­gung: Guter Luft­rei­ni­ger bei All­er­gien

Eine elek­tro­sta­ti­sche Ladung zieht die Schweb­stof­fe in der Raum­luft an und hält sie im Fil­ter­ma­te­ri­al fest. Damit das effek­tiv funk­tio­niert, soll­te der Fil­ter in regel­mä­ßi­gen Abstän­den gerei­nigt wer­den. Dafür hat die­se Art der Luft­rei­ni­gung einen ent­schei­den­den Vor­teil: Ein elek­tro­sta­ti­scher Fil­ter muss nicht ersetzt wer­den. Du kannst den Fil­ter ein­fach absau­gen.

Wie oft du den Fil­ter rei­ni­gen soll­test und wie kom­pli­ziert oder unkom­pli­ziert die Rei­ni­gung ist, hängt vom Gerät ab. Infor­mie­re dich am bes­ten dar­über, bevor du dich für ein Modell ent­schei­dest.

Bei der Effi­zi­enz reicht die elek­tro­sta­ti­sche Luft­rei­ni­gung nicht an einen HEPA-Fil­ter her­an. Sie soll­te als zusätz­li­che Metho­de zum Ein­satz kom­men, um ande­re Fil­ter zu ent­las­ten. Der gro­ße Vor­teil die­ser Fil­ter­art: Sie las­sen sich kos­ten­güns­tig betrei­ben, da du kei­ne Wech­sel­fil­ter kau­fen musst.

Das kann der elek­tro­sta­ti­sche Fil­ter:

  • Bin­dung von Schwe­be­teil­chen durch elek­tro­sta­ti­sche Auf­la­dung
  • Fil­ter kann gerei­nigt, muss nicht aus­ge­tauscht wer­den
  • Gut geeig­net als Vor­fil­ter, um die Leis­tung eines HEPA-Fil­ters zu erhö­hen

Pho­to­ka­ta­ly­ti­sche Luft­rei­ni­gung: Mit viel Licht für sau­be­re Luft

Eine pho­to­ka­ta­ly­ti­sche Luft­rei­ni­gung funk­tio­niert mit der Son­ne oder einer UV-Lam­pe und einem Fil­ter­stoff. Die ultra­vio­let­te Strah­lung akti­viert einen Kata­ly­sa­tor, der Titan­oxid ent­hält. Dadurch frei­ge­setz­te Sauer­stoff-Radi­ka­le reagie­ren mit orga­ni­schen Ver­bin­dun­gen. So wer­den Bak­te­ri­en, Schim­mel­spo­ren und Gift­stof­fe durch Auf­spal­tung unschäd­lich gemacht.

Bei Gerä­ten mit pho­to­ka­ta­ly­ti­scher Luft­rei­ni­gung soll­test du die Fil­ter­ele­men­te regel­mä­ßig aus­tau­schen. Wie oft du den Fil­ter wech­seln soll­tet, vari­iert je nach Her­stel­ler und Gerät. Beach­te dazu: Auch für Gerä­te mit pho­to­ka­ta­ly­ti­scher Luft­rei­ni­gung wird ein Vor­fil­ter mit HEPA-Tech­nik emp­foh­len, damit grö­be­re Schweb­stof­fe wie Flu­sen oder Haa­re die Pho­to­ka­ta­ly­se nicht beein­träch­ti­gen.

Das kann der pho­to­ka­ta­ly­ti­sche Fil­ter:

  • Neu­tra­li­siert vie­le Mikro­or­ga­nis­men und Gift­stof­fe
  • Fil­ter aus­tausch­bar und lan­ge halt­bar
  • Bei All­er­gien gute Ergän­zung zur Luft­rei­ni­gung mit HEPA-Fil­ter

Ozon­ge­ne­ra­tor: Macht üblen Gerü­chen den Gar­aus

Ein Ozon­ge­ne­ra­tor bekämpft vor­ran­gig läs­ti­ge Gerü­che – und zwar durch Oxi­da­ti­on. Die­ses Ver­fah­ren kommt zum Bei­spiel bei der Rei­ni­gung von Hotel­zim­mern, Gas­tro­no­mie­räu­men und Neu­wa­gen zum Ein­satz. Als allei­ni­ger Luft­rei­ni­ger für All­er­gi­ker ist die­se Tech­nik nicht aus­rei­chend, da nur Gerü­che eli­mi­niert wer­den. Die Rei­zung der Atem­we­ge, die durch teils star­ke Gerü­che aus­ge­löst wird, wird jedoch mini­miert.

Wich­tig: Ozon kann bei län­ge­rem Kon­takt zu Kopf­schmer­zen füh­ren. Des­halb soll­test du Ozon­ge­ne­ra­to­ren sehr gezielt ein­set­zen. In der Regel gibt der Her­stel­ler eine maxi­ma­le Lauf­zeit für jedes Gerät an. Hältst du dich dar­an, ist Ozon lang­fris­tig unbe­denk­lich, da es sich nicht abla­gern kann, son­dern nach einer gewis­sen Zeit in harm­lo­sen Sauer­stoff zer­fällt.

So wen­dest du einen Ozon­ge­ne­ra­tor an:

  1. Lass das Gerät nur so lan­ge lau­fen, wie der Her­stel­ler vor­gibt.
  2. Betritt den Raum in die­ser Zeit nicht.
  3. Lüf­te danach gut durch.
  4. Genie­ße die fri­sche Raum­luft.
Pas­send dazu

Nütz­li­che Tipps für Luft­rei­ni­ger: Raum­grö­ßen und Lärm­ent­wick­lung

  • Für wel­che Räu­me willst du den Luft­rei­ni­ger nut­zen? Es kann sich die Anschaf­fung meh­re­rer Gerä­te loh­nen, wenn du die Luft in vie­len unter­schied­lich gro­ßen Zim­mern rei­ni­gen möch­test. Alle Her­stel­ler machen Anga­ben zur Leis­tungs­fä­hig­keit ihrer Gerä­te in Bezug auf die Zim­mer­grö­ße.
  • Wäh­le die Leis­tungs­fä­hig­keit pas­send zur Raum­grö­ße: Die Wahl des rich­ti­gen Wir­kungs­grads kann bares Geld spa­ren. Du kannst den Strom­ver­brauch mög­lichst gering hal­ten, indem du die Leis­tungs­fä­hig­keit des Luft­rei­ni­gers an die Raum­grö­ße anpasst. Gleich­zei­tig wird durch die­se Opti­mie­rung das Ergeb­nis der Luft­rei­ni­gung ver­bes­sert, da der Fil­ter nicht über­las­tet wird.
  • Behal­te die anste­hen­den Betriebs­kos­ten im Blick: Kannst du die Fil­ter des Luft­rei­ni­gers säu­bern und so mehr­fach ver­wen­den oder musst du sie regel­mä­ßig aus­tau­schen? Die Prei­se für Wech­sel­fil­ter vari­ie­ren je nach Art zwi­schen 20 und 100 Euro.
  • Für den Betrieb im Schlaf­zim­mer: Ach­te beim Kauf auf die Anga­ben zur Geräusch­ent­wick­lung dei­nes Luft­rei­ni­gers. Erhol­sa­mer Schlaf ist nicht nur für All­er­gi­ker uner­läss­lich – da soll­te kein brum­men­des Gerät stö­ren. Wäh­le mög­lichst einen Luft­rei­ni­ger mit einem Geräusch­pe­gel unter 20 dB.
  • Für den Betrieb im Arbeits­zim­mer: Ent­schei­de dich auch hier für ein lei­ses Gerät, damit du in Ruhe arbei­ten kannst. Hier wird ein Geräusch­pe­gel von maxi­mal 25 dB emp­foh­len.
  • Ach­te auf Bedien­freund­lich­keit: Egal, wie häu­fig oder sel­ten du einen Luft­rei­ni­ger nut­zen möch­test – er soll­te ein­fach zu bedie­nen und schnell ein­satz­be­reit sein.

Wich­tig bei All­er­gien: Maß­nah­men für sau­be­re Luft im Haus

Du kannst eine Rei­he von Maß­nah­men ergrei­fen, um zur Luft­rei­ni­gung bei dir zu Hau­se bei­zu­tra­gen – das gilt vor allem für Men­schen mit All­er­gien. Mit den fol­gen­den Tipps kannst du einen Luft­rei­ni­ger aktiv unter­stüt­zen:

  • Schütt­le Decken und Kis­sen am offe­nen Fens­ter aus: So kön­nen Staub und ande­re Par­ti­kel sofort ver­flie­gen. Hin­ter­grund: Bet­ten und Decken sind wah­re Sam­mel­be­cken für All­er­gie­aus­lö­ser wie Mil­ben und Staub. Auch getra­ge­ne Klei­dung soll­test du drau­ßen lüf­ten.
  • Lüf­te zur rich­ti­gen Zeit: Du wohnst an einer stark befah­re­nen Stra­ße? Ver­mei­de den Fein­staub des Auto­ver­kehrs und lüf­te die Woh­nung erst, wenn die Rush­hour vor­bei ist: spät abends oder nachts. So lässt du den Groß­teil der Stick­oxi­de und Ruß­par­ti­kel vor der Tür.
  • Ach­te auch bei ande­ren Gerä­ten auf All­er­gik­er­freund­lich­keit: Staub­sauger bei­spiels­wei­se soll­ten auch einen HEPA-Fil­ter ein­ge­baut haben, idea­ler­wei­se mit einem Hin­weis auf die euro­päi­sche Norm EN.
  • Ver­la­ge­re das Rau­chen ins Freie: Das gilt ins­be­son­de­re, wenn All­er­gi­ker im Haus sind. Denn der Rauch belas­tet die gereiz­ten Atem­we­ge zusätz­lich.
  • Inves­tie­re als All­er­gi­ker in einen Wäsche­trock­ner: Hier sam­meln sich uner­wünsch­te Tier­haa­re im Flu­sen­sieb. Außer­dem kön­nen sich auf der getrock­ne­ten Wäsche weni­ger Schweb­stof­fe abla­gern als auf feuch­ter Klei­dung auf einem Wäsche­stän­der.
  • Wische feucht, statt zu fegen: Beim Haus­putz lohnt es sich, dar­auf zu ach­ten, den Staub nicht auf­zu­wir­beln, son­dern ein­zu­fan­gen. Feuch­tes Durch­wi­schen ist hier­bei effek­ti­ver als ein­fa­ches Fegen.

Stark gegen All­er­gie: Luft­rei­ni­ger hel­fen beim sorg­lo­sen Durch­at­men

Für All­er­gi­ker lohnt sich ein Luft­rei­ni­ger mit meh­re­ren Fil­tern, die sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen. Die Kom­bi­na­ti­on erhöht auch die Lebens­dau­er der ein­zel­nen Fil­ter. Für Men­schen mit All­er­gien ist der HEPA-Fil­ter sehr zu emp­feh­len. Er gehört bei vie­len Her­stel­lern mitt­ler­wei­le zum Stan­dard. Aktiv­koh­le­fil­ter, Ioni­sa­tor, Ozon­ge­ne­ra­to­ren, elek­tro­sta­ti­sche oder die neue­ren pho­to­ka­ta­ly­ti­schen Fil­ter sind eine gute Ergän­zung zum HEPA-Stan­dard. Besteht neben einer All­er­gie auch eine Geruchs­emp­find­lich­keit, soll­test du zum Bei­spiel eine Kom­bi­na­ti­on von HEPA- und Aktiv­koh­le­fil­ter wäh­len, damit stö­ren­de Gerü­che nicht zum bekann­ten Krib­beln in der Nase füh­ren.

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