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Auf dem Foto sieht man links Frederike Hackbart, rechts Karla Jabben und das O-TON Logo
Kultur

O-TON #127: Wozu braucht es Nachhaltigkeitstage?

Karla Jabben und Frederike Hackbart über die Rolle von Nachhaltigkeit bei OTTO

Autor Ingo Bertram Lesedauer: 2 Minuten
„Good Community“ heißt bei OTTO ein Netzwerk, in dem sich Mitarbeitende freiwillig für nachhaltige Themen engagieren – im Unternehmen, aber auch darüber hinaus. Anfang Juli organisiert das Netzwerk nun erstmals sogenannte „Nachhaltigkeitstage“ und will so auch über das Netzwerk hinaus für nachhaltige Themen werben. Mit Marktständen auf dem Hamburger Otto-Campus, Diskussionsrunden, Kleidertauschpartys und vielem mehr. Das Ziel dahinter: bei Mitarbeitenden ein stärkeres Bewusstsein für nachhaltiges Handeln schaffen.

Warum dieser Aufwand für ein internes Event? Soll damit die Belegschaft „auf Linie“ gebracht werden? Was bedeutet „Nachhaltigkeit“, wo beginnt das Greenwashing? Und welche Rolle spielt eigentlich das Engagement einzelner Mitarbeitender?

Karla Jabben und Frederike Hackbart aus dem Orgateam der „Nachhaltigkeitstage“ im O-TON über freiwilliges Mitarbeiterengagement, Greenwashing-Vorwürfe und aktuelle Nachhaltigkeitsprojekte bei OTTO:

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