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Gaskocher

 

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Easy Camp Camping-Kocher »Storm Cooker«
Campingaz Kocher »400 SG Gaskocher«

Campingaz Camping-Kocher »Bleuet Micro Plus Kocher«

Trangia Kocher »Sturmkocher UL 25-1«














































Kaufberatung Gaskocher

Bereit für die Outdoor-Mahlzeit

Egal, ob Sie ein Ultralight-Modell für den morgendlichen heißen Kaffee auf Ihrer Trekkingtour in den Bergen brauchen oder den stabilen Allrounder, um auf dem Campingplatz ein schmackhaftes Freiluftmenü zu zaubern – mit dem richtigen Gaskocher müssen Sie auch während Ihres Outdoor-Abenteuers in der wilden Natur und im Campingurlaub auf warme Verpflegung und leckeres Essen nicht verzichten.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Packwunder und Energiebündel
Gaskochermodelle und ihre Vorteile
Gib Gas, Kollege!
Gas-Koch-Sicherheitsvorschriften
Zubehör für mehr Kochperformance
Absolut pflegeleicht
Fazit: Für jeden Einsatz der Richtige

 

Packwunder und Energiebündel

Beim Camping, Trekking oder Picknick ist der transportable Gaskocher der perfekte Begleiter zum Zubereiten warmer Outdoor-Mahlzeiten. Seine Vorteile liegen auf der Hand: Wer mit dem Zelt unterwegs ist, sollte vor allem Platz sparen. Im Wander- und Trekkingrucksack auf einer Mehrtagestour oder im Campingurlaub ist der praktische Mini-Herd unverzichtbar. Der kleine Flammenbrenner ist nicht nur leicht und einfach zu bedienen, sondern auch hocheffizient. Da man weder Holzkohle noch Stromanschluss braucht, ist er sehr flexibel einsetzbar und nebenbei auch noch umweltschonend.

 

Gaskochermodelle und ihre Vorteile

Wegen seiner einfachen Konstruktion und Handhabung ist ein Gaskocher für Outdoor-Touren und Campingurlaube ein unentbehrliches Utensil. Die Topfhalterung mit Zündvorrichtung und Ventil wird direkt auf eine Gaskartusche geschraubt, gesteckt oder mit größeren Gasflaschen verbunden – fertig! Kein aufwendiges Vorheizen oder Hantieren mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus. Ein Gaskocher rußt nicht, lässt sich gut regulieren und kann mehr, als nur schnell Wasser zu erhitzen. Sie haben die Wahl zwischen zwei Bauformen von Gaskochern:

Klein, aber oho

Am gängigsten ist immer noch der kleine, kompakte Kocher, der auf eine Gaskartusche geschraubt oder gesteckt wird, die gleichzeitig auch als Standfuß dient. Je nach Ausführung und Ausstattung kann er eine Heizleistung von bis zu 7.000 Watt erreichen und sein Gasverbrauch variiert zwischen etwa 1 und 4 g pro Minute. Durch den höheren Schwerpunkt der Kartuschen ist der kleine Gaskocher eher für leichtes Campinggeschirr, kleinere Töpfe und somit für eine geringe Personenzahl geeignet. Derart kleine Gaskocher Modelle wiegen meist unter 100 g und nehmen auch als cleveres All-in-one-System, in dem Kocher und Topf meist mit integriertem Wärmetauscher und Windschutz eine aufeinander abgestimmte Einheit bilden, so gut wie keinen Platz ein. Ob beim Tagesausflug in der Fahrradtasche oder als Teil der Ausrüstung ambitionierter Bergsportler: die kleinen Gaskocher funktionieren je nach Modell und Ausstattung für jede „Koch-Lebenslage", sogar unter extremsten Witterungsbedingungen.

Tipp: Da der Transport von Gaskartuschen im Flugzeug nicht erlaubt ist, sollten sich insbesondere Weltenbummler vorher informieren, ob die passende Kartusche für ihren Kocher auch am Reiseziel erhältlich ist.

Flexible Mini-Küchen

Deutlich schwerer, aber auch standfester sind Kocher mit flexibler Leitung zur Kartusche oder größeren Gasflasche. Sie stehen stabil auf drei Beinen und können daher auch größeres Kochgeschirr sicher und schnell erwärmen. Noch robustere und komfortablere Modelle sind in ein Metallchassis eingelassen, das man für den Transport praktisch wie einen Koffer zusammenklappen kann. Häufig mehrflammig, verfügen sie oft über eine abnehmbare Topfauflage zur besseren Reinigung und einen zusätzlichen Windschutz. Diese Gaskocher sind zwar schwerer und teurer in der Anschaffung, da sie aber auch mit größeren Gasflaschen betrieben werden können, eignen sie sich perfekt für mehrere Personen und den Gebrauch auf dem Campingplatz oder im stationären Camp.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihr neuer Gaskocher mit einer praktischen Piezo-Zündung ausgestattet ist. Sie ersetzt Feuerzeug oder Streichholz und startet den Gaskocher per Knopfdruck, sobald das Gas aufgedreht wurde.

 

Gib Gas, Kollege!

Gas als Brennstoff hat für Outdoor-Fans eigentlich nur Vorteile: Es verfügt über eine hohe Heizleistung, lässt sich prima regeln und ist auch für große Höhen geeignet. Einzige Besonderheit von Gas: Bei sehr niedrigen Temperaturen bleibt es flüssig. Um es zu entzünden, sollte es aber gasförmig sein. Üblicherweise sind die Kartuschen mit einer Mischung aus Propan, Butan und Isobutan gefüllt. Die Gase unterscheiden sich in ihrem Siedepunkt, an dem sie vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergehen. Da Butan besonders kälteempfindlich ist, empfiehlt es sich, bei niedrigen Temperaturen entweder Kartuschen mit hohem Propan- und Isobutan-Anteil oder spezielle Winter-Gaskartuschen zu verwenden, die eine Nutzung bis zu minus 22 Grad versprechen.

Tipp: Wärmen Sie die Kartusche bei kalten Temperaturen einfach in Ihren Händen an oder nehmen Sie sie mit in den Schlafsack. Dadurch können Sie die Brennleistung beträchtlich erhöhen.

 

Gas-Koch-Sicherheitsvorschriften

Ein Gaskocher sollte aus Brandschutzgründen nicht im Zelt verwendet werden. Beim Kochen ist vor allem darauf zu achten, dass der Kocher auf ebenem Untergrund einen stabilen Stand hat und auch der Topf sicher steht. Denn besonders bei neueren Töpfen mit integrierten Wärmetauschern ist die Auflagefläche mit dem Topfdurchmesser oft nicht kompatibel. Die Verwendung eines Windschutzes sollte ebenfalls obligatorisch sein. So kann Seitenwind die Kocherflamme nicht löschen. Besondere Sicherheit gewähren Gaskocher, die neben den stufenlos regelbaren Brennstellen auch über eine integrierte Zündsicherung verfügen. Diese Zündsicherung unterbricht die Gaszufuhr, wenn die Flamme durch einen Windstoß oder Flüssigkeit ausgeht, und verhindert unkontrollierten Gasaustritt.

 

Zubehör für mehr Kochperformance

Beim Outdoor-Kochen steht Windschutz an erster Stelle. Wenn nicht bereits integriert, ist ein ultraleichter, klappbarer Windschutz aus Aluminium ein sehr nützliches Zubehör. Es schützt die Flamme vor Wind, reflektiert die Wärmestrahlung und sorgt so für größere Effizienz. Die häufig geringe Standfestigkeit der kleineren Kocher kann leicht durch ein zusätzliches Kochgestell stabilisiert werden. Mittlerweile sind diverse Camping-Gaskocher ebenfalls durch passendes Zubehör wie Grill- oder Toasteraufsatz erweiterbar. Unnötiger Leistungs- und Energieverlust beim Kochen wird durch schnell aufheizbare, leichte Aluminiumtöpfe oder Kochgeschirr mit integriertem Wärmetauscher vermieden.

 

Absolut pflegeleicht

Gaskocher verbrennen äußerst sauber, so gut wie rückstandsfrei und brauchen daher kaum Wartung. Sie können einfach mit einem Tuch gereinigt und danach trocken aufbewahrt werden.Mit Reparatur- und Servicekits sind Sie jedoch auch bei langen Tourenauf jede Eventualität vorbereitet. Die Gaskocher-Service-Sets bieten umfassende Wartungs- und Reparaturwerkzeuge für Flüssigbrennstoffkocher dort, wo sie keinesfalls ausfallen dürfen.

Tipp: Auf dem Typenschild jeder Gasflasche ist das Leer- und das Füllgewicht angegeben, sodass Sie durch Wiegen der Flasche aus der Differenz den aktuellen Füllstand ungefähr errechnen können.

 

Fazit: Für jeden Einsatz der Richtige

In der minimalistischen, kompakten Version oder im robusten, komfortablen Campingformat – jeder kann es: aufdrehen, anzünden, regeln, fertig. Die Outdoor-Kochgeräte haben viele Vorteile und bieten für jedes Outdoor-Abenteuer die richtige Lösung, egal ob für längere Wandertouren, Angelausflüge, Picknicks oder aber Trekking- oder Motorradtouren. Einfach und sicher in ihrer Handhabung sind sie ebenso leicht wie kompakt und daher äußerst platzsparend. Flexibel einsetzbar und sehr effizient funktionieren sie nahezu wartungsfrei. Mit dem richtigen Gaskocher können Sie schon bald den großen Kochspaß in freier Natur starten. Guten Appetit!

  • Aufsatzkocher: klein, leicht, zerlegbar, geringes Packmaß, instabil, für kleine Personenzahl, All-in-one-System; Aktivität: Trekking, Wandern, Tagestouren
  • Kocher mit externer Gaszufuhr: robust, schwer, stabil, komfortabel, häufig mehrflammig, für große Personenzahl; Aktivität: Camping, stationäre Camps
  • Nützliches Zubehör: Windschutz, Kochgestell, Grillaufsatz, Piezo-Zündung, Winter-Gaskartusche
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