Platz für Neues – ready für das Baby!

22. Januar 2019 | von

Immer wieder höre und lese ich den Satz: „Mit einem Kind wird alles anders!“ Irgend­wie kann ich mir was darunter vorstellen, aber was das nun wirk­lich für mich und mein Leben bedeutet, keine Ahnung. Es fällt ja schon schw­er, mir vorzustellen, dass ich wirk­lich schwanger bin und da bere­its ein Baby in meinem Bauch ist. Das ist noch so abstrakt, auch wenn es sich oft durch Stöße gegen meine Bauchdecke bemerk­bar macht.

Manch­mal denke ich mir sog­ar: “Tati, du wirst jet­zt Mut­ter, bald hast Du ein kleines Baby auf dem Arm, das Du nicht zu dein­er Mut­ter geben kannst, wenn es schre­it oder die Windeln voll hat.” ICH bin dann die Mut­ter! Ahh­hh! Und zwar ein Leben lang. Und so schle­icht sich da in All­t­agssi­t­u­a­tio­nen auch so eine kleine Angst ein. Was ich aber nicht so schlimm finde.

Okay, ich soll bald Platz für ein Baby machen, und nicht ein­fach nur „Platz schaf­fen“, son­dern Platz für MEIN Baby machen. Für jeman­den, den ich noch nicht kenne.

Als ich neulich bei meinen Eltern war, haben mir meine Mut­ter, Ver­wandte und Fre­undin­nen ganz viele Babysachen geschenkt, die ich jet­zt ger­ade her­richte und ein­sortiere. Jet­zt wirkt alles noch the­o­retisch, aber bald wird dieser Raum mit Leben gefüllt sein. Und beim Aus­pack­en der ganzen Babysachen werde ich ger­adezu sen­ti­men­tal, denn vieles ist noch von mir und mein­er Schwest­er, als wir klein waren.

Unglaublich, vor 41 Jahren kam ich auf die Welt, da kon­nte sich nie­mand vorstellen, wer ich bin und was das für meine Mut­ter bedeutet. 

Hier, diese grüne kleine Decke etwa hat meine Oma gestrickt, als ich auf die Welt kam. Ich wurde sog­ar darin eingewick­elt und vom Kranken­haus nach Hause gebracht.

Vorbereitung auf das Mama-Sein

Und dann all die anderen Sachen, die ich bekom­men habe, wie etwa der Bäre­nanzug oben! Auch schon ohne Baby sehr niedlich anzuschauen. Wie soll ich mich denn da nur entschei­den, was ich behalte und was ich wieder ein­packe? Haha, nicht dass mein Kind noch mehr Klam­ot­ten hort­et als ich!

Kuscheltiere im Babybett

Neben meinem kleinen abgenuck­el­ten Ein­schlafti­er liegt nun die Hip­ster-Vari­ante aus Biobaum­wolle. Alt gegen Neu. Mal guck­en, wer von den bei­den das Ren­nen macht. Mein Kind wächst erst mal im Vin­tage-Look auf, mit all den Stram­plern aus den Siebzigern. Unter den ganzen Babysachen mein­er Fam­i­lie und Fre­undin­nen war auch dieses riesen­große Kissen, mit dem man ange­blich bess­er schlafen kann. Ich habe keine Ahnung, wie ich dieses Ungetüm benutzen soll! Habt Ihr da Tipps?

Schlafkissen für Schwangere und Mamas

Mir ist klar: Mein Leben verän­dert sich bald. Das wird wahnsin­nig toll und auch mal wahnsin­nig anstren­gend. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, dass mein Leben so richtig umgekrem­pelt wird.

Keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben: Werde aktiv und rede mit!