Tipps gegen Urlaubsblues

23. August 2017 | von

Gegen den Urlaubsblues: Sechs Tipps für mehr Urlaub im Alltag!

Kaum hat der Urlaub begonnen, ist man auch schon fast wieder daheim. Unglaublich wie schnell zwei Wochen in der Ferne verge­hen kön­nen! Und selb­st wenn man, so wie ich, gerne daheim ist, Beruf und das Home­of­fice liebt und das Leben auch im All­t­ag und ohne Urlaub genießen kann – so ist die Heimkehr doch immer auch mit Fer­n­weh ver­bun­den. Aber man kann sich das Heimkom­men auch hüb­sch machen. Und die Urlaub­sstim­mung ein wenig in den Arbeit­sall­t­ag hinein­ver­längern. Vielle­icht sog­ar bis zum näch­sten Urlaub.

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Sechs Tipps für mehr Urlaub im Alltag!

  1. Für mich das Aller­wichtig­ste und Schön­ste: Ein modis­ches Sou­venir, das mich durch den All­t­ag begleit­et. Das kön­nen Streifen­shirts oder auch dicke Troy­er (Schlupf­pullover mit Rol­lkra­gen) sein – je nach heimis­ch­er Wet­ter­lag – die mich an meine Urlaub­stage am Meer erin­nern. Manch­mal meine ich sog­ar noch einen Hauch Sal­zluft zu erschnup­pern, wenn ich sie am Mor­gen überziehe.
  2. Fast eben­so wichtig: ein kuli­nar­isches Mit­bringsel. Das kann ein leck­er­er Tee sein, mit dem der Urlaub im Büro Einzug hält, ein Wein aus der Ferien­re­gion, Käse, Schinken, eine Süßigkeit oder ein Rezept, zum nach- und immer wieder kochen! Auch wenn das Urlaub­sessen natür­lich nir­gends so gut schmeckt wie am Urlaub­sort selb­st, so heißt es den­noch: Augen zu, genießen und vom Urlaub träumen.
  3. Ein Urlaub­stage­buch: Ein Blog wie ich es auf Tex­terel­la führe ist natür­lich der beste Urlaub­sre­minder über­haupt! Wer es aber weniger dig­i­tal mag, der kann auch ein Urlaub­stage­buch auf Papi­er führen. Das kann ein schlicht­es Notizbuch sein oder auch ein „Trav­el­book“, in dem man Tick­ets, Stadtkarten, Fotos und noch viel mehr sam­meln und später durch­blät­tern kann. Urlaub­s­ge­füh­le sind garantiert!
  4. Der Klas­sik­er: Fotos vom Urlaub­sort als Bild­schirm­schon­er. Hochladen und immer wieder im Urlaub sein (auch wenn das Tele­fon sturmklingelt!).
  5. Ein Urlaub­ssou­venir: Das kön­nen Sand und ein paar Muscheln vom Strand sein, die man in sich in ein­er Glas­vase ins Regal stellt. Die Schneekugel vom Empire State Build­ing oder vom Eif­fel­turm. Oder das kleine Segel­boot vom Darß, das seit Jahren auf unserem Fen­ster­brett ste­ht. Jedes Mal, wenn ich es betra­chte, füh­le ich mich ein klein wenig wie an der Ost­see und spüre den Wind, der mir dort um die Nase wehte.
  6. Last but not least: Schnell neuen Urlaub buchen. Weil: Vor­freude ist die schön­ste Freude.

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Und was sind Deine Tipps für ein biss­chen Urlaub­s­feel­ing, wenn einen der All­t­ag wieder hat? Erzähl doch mal.

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