Hot in the City! Kühle Tipps für heiße Tage

17. Juli 2020 | von

Der Som­mer hat es nicht leicht, er kann es uns nie recht machen. Vor zwei, drei Wochen noch bejam­merten wir das küh­le Wet­ter und wün­scht­en uns nichts sehn­lich­er her­bei als einen „richti­gen“ Som­mer. Nun ist der da mit seinen 35 Grad Cel­sius — und das ist auch wieder nicht richtig. Hil­ft nichts, da müssen wir durch. Die näch­ste Käl­te­pe­ri­ode kommt bes­timmt (dann will ich aber keinen jam­mern hören!). Zwis­chen­zeitlich haben Soul­ful­ly und ich die besten Anti-Hitze-Tipps für dich.

• Der wichtig­ste Tipp zuerst: die richtige Klei­dung! Heißt: Skin­ny Jeans und ein knack­ig enges Top bleiben bei ein­er Hitzewelle bess­er im Schrank. Denn unter enger Klei­dung staut sich die Wärme, du schwitzt dann erst recht. Ide­al sind luftige Blusen, leichte Tuniken und weite Hosen, am besten aus Leinen oder hochw­er­tigem Baum­woll-Mis­chgewebe. Reine Baum­wolle hinge­gen ist nicht opti­mal: Diese nimmt die Feuchtigkeit zwar auf, gibt sie aber nicht so schnell wieder ab.

• Im Hochsom­mer Strumpfho­sen zu tra­gen ist kein Spaß, muss aber manch­mal sein. Wer das Beste daraus machen will, zieht die Strumpfhose nass an. Das wirkt wie eine kleine Kli­maan­lage!

• Natür­lich wür­den wir an heißen Tagen am lieb­sten auss­chließlich im Schwimm­bad oder am See rumhän­gen. Aber wer küm­mert sich dann um das Brut­toin­land­spro­dukt, hm? Die Alter­na­tive zum Pool: Duschen! Aber nicht zu kalt, son­dern lauwarm. Eiskaltes Wass­er erfrischt zwar kurzzeit­ig, kurbelt den Kreis­lauf aber erst recht an. Da ist eine Hitze­wal­lung garantiert! Für zwis­chen­durch: Die Unter­arme ein paar Minuten in küh­les Wass­er hal­ten oder die Ohrläp­pchen mit kaltem Wass­er befeucht­en – bei­des soll wahre Wun­der wirken. Und wenn der Chef oder die Chefin nichts dage­gen hat: Beine unter dem Schreibtisch in einen Eimer Wass­er stellen.

Trinken und Soulfully

• Wenn die Tem­per­atur steigt, nimmt der Appetit ab – und das ist auch gut so. Leichte Küche sorgt dafür, dass uns nicht noch wärmer wird. Mal davon abge­se­hen gibt es aber auch Nahrungsmit­tel, die aktiv kühlen: Ananas, Man­go, Mel­o­nen, Zitro­nen und Orangen, über­haupt alle Früchte, die zumin­d­est ursprünglich aus dem Süden kom­men. Übri­gens: Eiskalte Getränke haben eine ähn­liche Wirkung wie eine eiskalte Dusche. Statt Eis­tee also lieber lauwar­men Minz- oder Melis­sentee trinken. Auf Long Island Ice Tea verzicht­est du am besten gän­zlich, denn Alko­hol erweit­ert die Blut­ge­fäße und macht warm. Glüh­wein lässt grüßen!

• Was unsere Omas an Hitze­ta­gen rat­en wür­den: Feuchte Lak­en ins Fen­ster span­nen! Die Ver­dun­stungskälte wirkt wie eine Kli­maan­lage. Und selb­stver­ständlich gilt auch: Früh mor­gens und abends gut durch­lüften. Dazwis­chen Fen­ster und Türen geschlossen hal­ten und Rol­los herun­ter­fahren. Das hält die Wärme draußen und die küh­le Luft drin­nen.

• Du kannst vor lauter Hitze nicht mehr schlafen? Dann mache es wie die Südlän­der: Zum Zudeck­en gibt es dort nur ein dünnes Lak­en. Und das Kissen wird vor dem Schlafenge­hen eine Weile in die Gefriertruhe gesteckt.

Wer nun trotz dieser Tipps weit­er schwitzt: nicht ärg­ern! Denn das Schwitzen ist nun mal unsere einge­baute Kli­maan­lage. Diese sorgt dafür, dass sich unser Kör­p­er an Som­merta­gen nicht über­hitzt. Wer zu wenig schwitzt, lei­det unter den heißen Tagen also noch stärk­er. So lästig Schweißperlen manch­mal sein mögen: Im Grunde sind sie ein Grund zur Freude.

Noch mehr coole Tipps für heiße Tage hat Theodo­ra auf TwoFor­Fash­ion für euch zusam­mengestellt, so macht der Som­mer Spaß!

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