9 Tipps, wie du deinen ökologischen Fußabdruck verkleinern kannst

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Wohnen, essen, reisen – nahezu alles, was wir machen, ver­braucht wertvolle Ressourcen. Mit diesen 9 Ideen kannst du CO2 eins­paren und deinen ökol­o­gis­chen Fußab­druck verklein­ern.

Gruener Lebensstil

Der Earth Over­shoot Day markiert den Tag, an dem die Men­schheit alle natür­lichen Ressourcen aufge­braucht hat, die die Natur im Jahr regener­ieren kann. Jahr für Jahr rückt dieser Zeit­punkt ein kleines biss­chen nach vorne und erzielte beim let­zten Mal sog­ar einen trau­ri­gen Reko­rd: 2019 waren die Erdres­sourcen bere­its im Juli aus­geschöpft – so früh wie noch nie zuvor. Klingt nicht nur beun­ruhi­gend, son­dern ist es auch. Doch die Non-Profit Ini­tia­tive Glob­al Foot­print Net­work ermit­telt den Earth Over­shoot Day nicht, um uns Angst zu machen. Er soll uns zeigen, dass wir auf viel zu großem Fuß leben. Und zwar jede*r von uns. Höch­ste Zeit also, um den eige­nen Lebensstil zu hin­ter­fra­gen und zu verän­dern. Denn in nahezu jedem Bere­ich unseres All­t­ags gibt es Chan­cen, zukun­ft­sori­en­tiert und umweltbewusst(er) zu han­deln. Also: Let’s #movethe­date. Wir zeigen dir 9 ein­fache Ideen, mit denen du deinen per­sön­lichen ökol­o­gis­chen Fußab­druck deut­lich verklein­ern kannst.

9 Ideen, um den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern:

Saisonal & regional einkaufen

Regional Saisonal Einkaufen

Nicht nur was wir essen, son­dern auch woher die Lebens­mit­tel stam­men und wie und wo wir einkaufen – das alles sind wichtige Fak­toren, die unseren eige­nen CO2-Fußabdruck maßge­blich bee­in­flussen. Denn auch, wenn es nicht ger­ade offen­sichtlich ist, die Lebens­mit­tel­pro­duk­tion zieht einen ganzen Rat­ten­schwanz von klima­belas­ten­den Fol­gen nach sich. Vom Anbau über die Her­stel­lung, den Trans­port bis zur Lagerung – bis das Essen auf unseren Tellern lan­det, wur­den jede Menge Energie und Treib­haus­gase freige­set­zt. Haben wir also ver­lernt, zu hin­ter­fra­gen und es ein­fach akzep­tiert, dass uns jed­er Super­markt täglich eine exo­tis­che Auswahl an Obst und Gemüse präsen­tiert? Vielle­icht. Denn wenn man ein biss­chen darü­ber nach­denkt, ist es doch irgend­wie logisch, dass der heimis­che Apfel eine bessere Öko­bi­lanz aufweist als eine Ananas aus Cos­ta Rica. Ger­ade Lebens­mit­tel, die mit dem Flugzeug zu uns kom­men, wirken sich beson­ders neg­a­tiv auf das Kli­ma aus. Es wird also höch­ste Zeit, unser Kon­sumver­hal­ten infrage zu stellen, denn Ange­bot und Nach­frage hän­gen schließlich unmit­tel­bar zusam­men. Sprich: Wer öfters zu regionalen und saisonalen Pro­duk­ten greift, kann also einen Teil dazu beitra­gen, dass zukün­ftig weniger importierte Ware im Super­markt liegt. Aber Achtung: Nicht immer geht diese Rech­nung auf. Regionale Äpfel sind beispiel­sweise nur bis April die nach­haltigere Wahl. Denn um frisch und knack­ig zu bleiben, lagern die heimis­chen Sorten nach der Ernte in Kühlhäusern. Ab April wurde dann so viel Energie für die Küh­lung ver­braucht, dass es ab diesem Zeit­punkt kli­mafre­undlich­er ist, Äpfel aus Südameri­ka zu kaufen. Wie du siehst: Die Wahl der Lebens­mit­tel ist sehr indi­vidu­ell. Doch wer sich Gedanken macht, kann seine eigene CO2-Bilanz zumin­d­est deut­lich verbessern. 

Das Auto öfter stehen lassen

Fahrrad Statt Auto

Wir Men­schen mögen es bequem und im All­ge­meinen auch keine großen Verän­derun­gen. Das ist sicher­lich auch ein Grund, warum es vie­len so schw­er­fällt, auf ein Auto zu verzicht­en, denn es macht unseren All­t­ag zugegeben­er­maßen recht kom­fort­a­bel. Doch, dass der Autoverkehr und der Kli­mawan­del zweifel­los in einem engen Zusam­men­hang ste­hen, lässt sich nicht abstre­it­en. In erster Lin­ie natür­lich wegen der gewalti­gen Men­gen an CO2, die durch den Verkehrssek­tor, in die Luft gepustet wer­den. Es ist also ein guter und wichtiger Schritt, wenn wir uns ein Stückchen aus der Kom­fort­zone bewe­gen und unser Auto öfter mal ste­hen lassen. Vor allem bei kleineren Wegen bietet es sich an, auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmit­tel umzusteigen. Viele Kurzstreck­en lassen sich auch ganz lock­er zu Fuß erledi­gen. Der schöne Neben­ef­fekt: Man verklein­ert nicht nur den eige­nen CO2-Fußabdruck, son­dern tut mit der zusät­zlichen Bewe­gung auch gle­ichzeit­ig etwas für seine Gesund­heit. Und wenn das noch nicht überzeugt hat: Am Ende spart man auch jede Menge Geld ein. Denn ob Ben­zin oder Diesel – bei­des hat seinen Preis. Aber auch dieser lässt sich schmälern, wenn man beispiel­sweise bei bes­timmten Streck­en Fahrge­mein­schaften bildet. Neben dem Sprit­geld ver­ringern sich dann auch ganz neben­bei die Emis­sio­nen pro Kopf. Prak­tisch! 

Vegetarisch/vegan ernähren

Veganes Toastbrot

Ein unan­genehmes The­ma, bei dem viele Men­schen gen­ervt mit den Augen rollen. ABER: Tiere essen ist schlecht für die Umwelt und das Kli­ma. Das ist ein­fach Fakt. Zumin­d­est in dem Aus­maß, in dem das Ganze betrieben wird. Weltweit verur­sacht die Tier­hal­tung zwis­chen 14,5 und 18 Prozent der Treib­haus­gase­mis­sio­nen und gehört damit zu den Hauptverur­sach­ern des Kli­mawan­dels. Warum? Erstens wer­den gewaltige Nutzflächen benötigt. Allein ein Drit­tel der weltweit­en Ack­er­flächen wer­den für den Anbau von Fut­ter­mit­teln wie Soja genutzt. Klein­er Fun­fact: Von dem Getrei­de und Soja, das benötigt wird, um ein einziges Steak zu pro­duzieren, kön­nten zwei Men­schen einen ganzen Tag lang satt wer­den. Zweit­ens: Für neue Acker- und Wei­de­flächen wird die Abholzung des Regen­waldes immer weit­er vorangetrieben. Dadurch zer­stören wir nicht nur die „grüne Lunge der Erde“, son­dern auch den Leben­sraum wertvoller Arten. Und last but not least: Die meis­ten der land­wirtschaftlich genutzten Flächen wer­den mit chemis­chen Düngemit­teln und Pes­tiziden bestellt, die eine Bedro­hung für Tier, Natur und Men­sch sein kön­nen. Wie du siehst: Es gibt nicht nur ethis­che Gründe für die veg­e­tarische Ernährung, son­dern auch ökol­o­gis­che. Wer seinen Kon­sum an tierischen Lebens­mit­teln herun­ter­schraubt oder vielle­icht sog­ar gän­zlich darauf verzichtet, betreibt aktiv­en Kli­maschutz. 

Nahegelegene Reiseziele bevorzugen

Ostsee Strandkoerbe

Keine Frage: Wenn Flu­greisen gün­stiger als Bah­ntick­ets sind, ist die Ver­suchung groß, den Urlaub in eine kleine Wel­treise zu ver­wan­deln. Doch wir zahlen einen ganz anderen Preis, denn unsere Reiselust belastet das CO2-Konto und damit das Kli­ma. Allein die An– und Abreisen mit dem Flugzeug sind für erhe­bliche Treib­haus­gase­mis­sio­nen ver­ant­wortlich. Doch keine Sorge. Es geht nicht darum, den Touris­mus zu ver­teufeln. Erst durch Reisen kön­nen wir die Welt und die Natur in ihrer Vielfalt erfahren und andere Men­tal­itäten ken­nen­ler­nen. Im Hin­blick auf den Kli­mawan­del und den eige­nen ökol­o­gis­chen Fußab­druck ist es den­noch rat­sam, den näch­sten Urlaub so nach­haltig wie möglich zu pla­nen. Kön­nen wir wirk­lich nur am Strand von Thai­land so richtig entspan­nen? Oder geht das nicht auch an ein­er etwas näher gele­ge­nen Küste? Denn klar ist: Sobald das Reiseziel in der Nähe ist, min­imiert sich die Anreise und somit auch die ein­herge­hende Klima­bi­lanz. In Europa und sog­ar in Deutsch­land gibt es viele Reiseziele, die man mit Bus, Bahn, Camper­van oder sog­ar Fahrrad erre­ichen kann. Und übri­gens: Auch zuhause lässt sich Urlaub machen. BalkonienMicroad­ven­tures und Aus­flugsziele in der Nähe kön­nen die Ferien in der Heimat zu einem Aben­teuer machen. Wen das Fer­n­weh aber nach wie vor plagt, kann immer­hin die näch­ste Flu­greise nach­haltiger gestal­teten. Kom­pen­sieren ist da der erste Schritt.  

Keine Lebensmittel verschwenden

Lebensmittelverschwendung Verringern

Was haben wir bere­its zu Beginn dieses Artikels gel­ernt? Richtig: Lebens­mit­tel anzubauen, zu pro­duzieren, zu ver­ar­beit­en, zu trans­portieren und zu lagern, ver­braucht enorm viel Energie und Ressourcen. Deswe­gen kommt es auch nicht nur darauf an, was wir kaufen, son­dern auch auf die Wertschätzung dieser Lebens­mit­tel. Soweit die The­o­rie. In der Prax­is tun wir uns damit aber schw­er, denn allein in Deutsch­land lan­den jedes Jahr rund 11 Mil­lio­nen Ton­nen Lebens­mit­tel ungenutzt im Müll. Die Folge? Der Kli­mawan­del wird befeuert und das auch noch völ­lig unnötig. Ein guter und wichtiger Schritt in Rich­tung Nach­haltigkeit ist es also, wenn jed­er von uns ver­sucht, diese Weg­w­erf­men­tal­ität abzule­gen. Das heißt nicht, dass wir nun vergam­melten Joghurt etc. essen müssen, son­dern lediglich, dass wir unser Bewusst­sein schär­fen müssen. Muss etwas wirk­lich weggeschmis­sen wer­den, nur weil das Min­desthalt­barkeits­da­tum über­schrit­ten wurde? Klein­er Spoil­er: In den meis­ten Fällen sind auch abge­laufene Pro­duk­te abso­lut genießbar. Essen vor der Tonne zu ret­ten bedeutet auch, Ressourcen zu scho­nen und das Kli­ma zu beschützen.

Verpackungsfrei einkaufen

Unverpackt Laden

Kein Text über Kli­maschutz kommt ohne das The­ma Plas­tik aus. Dass der Müll in unser­er Umwelt und in den Meeren für erhe­bliche, ökol­o­gis­che Prob­leme ver­ant­wortlich ist, sollte mit­tler­weile jed­er mit­bekom­men haben. Doch was dabei häu­fig unbeachtet bleibt, ist der Ein­fluss, den die Kun­st­stoffe auf das glob­ale Kli­ma nehmen. Sie ver­brauchen nicht nur wertvolle Ressourcen wie Erdöl, son­dern set­zen auch jede Menge Treib­haus­gase frei. Allein bei der Her­stel­lung ein­er Plas­tik­tüte fall­en rund 120 Gramm Kohlen­diox­id an. Und solange Plas­tik in unserem All­t­ag omnipräsent ist und die Men­schen es nahezu infla­tionär benutzen, wird auch immer mehr pro­duziert. Berech­nun­gen des Cen­ter for Inter­na­tion­al Envi­ron­men­tal Laws (CIEL) zufolge kommt der CO2-Ausstoß der Plas­tikpro­duk­tion im Jahr 2050 auf rund 52,2 Giga­ton­nen. Puh. Dazu kommt, dass wir trotz Müll­tren­nung und Co. immer noch zu wenig Kun­st­stoffe recyceln. Die Folge? Plas­tik kommt in Mül­lver­bren­nungsan­la­gen und set­zt auch dort viele weit­ere Ton­nen an Treib­haus­gasen frei. Wir kön­nen unsere Welt vielle­icht nicht von jet­zt auf gle­ich von Plas­tik befreien, doch wir kön­nen es zumin­d­est in unserem All­t­ag ver­mei­den. Wer zum Einkaufen einen Stoff­beu­tel nimmt, los­es Obst und Gemüse kauft und ver­sucht, Ein­weg­pro­duk­te aus Kun­st­stoff zu ver­mei­den, hat bere­its einiges für die Min­imierung des eige­nen ökol­o­gis­chen Fußab­drucks getan. 

Nicht alles neu kaufen

Second Hand Vintage Shop

Egal ob Klei­dung, Smart­phones, Büch­er oder Möbel – alles, was wir in unserem All­t­ag benutzen, ver­braucht bei der Pro­duk­tion Energie und Ressourcen. Selb­st nach­haltig und fair pro­duzierte Neuwaren kom­men nicht ohne Emis­sio­nen aus. Deswe­gen soll­ten wir uns bei jed­er Neuan­schaf­fung fra­gen, ob es wirk­lich nötig ist. Vielle­icht lässt sich das alte Mod­ell sog­ar noch repari­eren? Let­z­tendlich liegt es an unserem eige­nen Kon­sumver­hal­ten, und die ein­fach­ste Art, um den eige­nen ökol­o­gis­chen Fußab­druck zu min­imieren, ist weniger und bewusster zu kaufen. Je länger Pro­duk­te benutzt wer­den, desto bess­er ist auch ihre Öko­bi­lanz. Deswe­gen ist vor allem Gebraucht­es und Sec­ond­hand eine beson­ders nach­haltige Form des Kon­sums. Denn es wer­den keine wertvollen Ressourcen für die Neupro­duk­tion von Ware ver­braucht. Und ganz by the way: Du sparst auch noch bares Geld. Wer also weniger neu kauft, tut der Umwelt und seinem Geld­beu­tel etwas Gutes.

Ökostrom nutzen

Nachhaltiger Strom Aus Windenergie

Wusstest du, dass es keine kli­maschädlichere Art der Stromerzeu­gung gibt als die Ver­bren­nung von Kohle? Und auch, wenn erneuer­bare Energien immer weit­er zunehmen, stammt noch immer ein Großteil unseres Stroms aus kon­ven­tionellen Kraftwerken. Jed­er von uns kann allerd­ings etwas dazu beitra­gen, dass dieser Teil immer weit­er schrumpft. Näm­lich mit dem Wech­sel zu einem Ökostrom-Anbieter. Das Gute daran: In nur einem Schritt kannst du deine eige­nen CO2-Emissionen deut­lich reduzieren. Doch Vor­sicht: Nicht jed­er Stro­man­bi­eter, der mit grün­er Energie wirbt, ist auch tat­säch­lich nach­haltig. Weil der Begriff „Öko“ im Bezug auf Strom nicht geschützt ist, ist es rat­sam, sich an etablierten Güte­siegeln zu ori­en­tieren. Sowohl das Grün­er Strom Label als auch das ok-power-Label garantieren, dass der Strom aus (rel­a­tiv) erneuer­baren Energiequellen gewon­nen wird. Wenig Aufwand mit großem Nutzen: Durch den Wech­sel zu einem Ökostro­man­bi­eter, kann ein nor­maler Drei- bis Vier-Personen-Haushalt bis zu 1,9 Ton­nen CO2 pro Jahr eins­paren.

Weniger heizen

Thermostat

Nicht nur beim Strom, auch beim Heizen lässt sich jede Menge Energie sparen. Bere­its ein Grad macht den Unter­schied. Sprich: Wer seine Heizung auch nur min­i­mal drosselt, erre­icht einen pos­i­tiv­en Effekt auf die eigene Klima­bi­lanz. Und natür­lich auch auf das eigene Porte­mon­naie. Bis zu sechs Prozent des CO2-Ausstoßes kön­nen so ganz easy einges­part wer­den. Zudem ist es sin­nvoll, nur die Räume kom­plett zu beheizen, in welchen man sich auch wirk­lich aufhält. So wird keine Energie ver­schwen­det. Genau aus diesem Grund ist auch eine gute Isolierung wichtig. Denn die besten Spar­maß­nah­men greifen nicht, wenn die Wärme unge­hin­dert nach draußen entwe­ichen kann. Wem diese kleinen Tipps noch nicht reichen, der kann sich über­legen, ob ein Heizungstausch sin­nvoll wäre. Es gibt heutzu­tage sehr viel effizien­tere Tech­nolo­gien, durch die deut­lich weniger Emis­sio­nen beim Heizen entste­hen.

Fazit zum ökologischen Fußabdruck

Sandspuren

Der eigene ökol­o­gis­che Fußab­druck ist nichts Abstrak­tes. Wir kön­nen ihn direkt bee­in­flussen und indi­vidu­ell gestal­ten. Es gibt so viele kleine und große Dinge, die wir tun kön­nen, damit sich unsere eigene Klima­bi­lanz verbessert. Dafür muss nicht immer das Rad neu erfun­den wer­den. Wer sich nur ein paar Dinge zu Herzen nimmt und auch wirk­lich in seinem All­t­ag umset­zt, kann seinen CO2-Abdruck min­imieren. Auch wenn jede*e Einzelne in der Ver­ant­wor­tung ste­ht: Gemein­sam kön­nen wir so viel erre­ichen. Also: Spread the knowl­edge! Je mehr Men­schen ver­suchen, nach­haltiger und ökol­o­gis­ch­er zu leben, desto größer ist auch die Wirkung.

Upcycling: Ideen für den Garten

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Blumenhandlungen und Gartencenter sind voll mit “alter” Deko im Shabby-Chic-Stil. Aber warum für teures Geld kaufen? 

Upcycling Ideen für den Garten: Kaputte Fliesen, Dachziegel und Backsteine Alte Fahrräder Alte Töpfe und Gießkannen Altes Holz  Schuhe als Blumentöpfe Schilder aus Rost und Metall Fazit Garten-Upcycling

Die Originale gibt es auf dem Sperrmüll, Bauschutt oder beim Trödelhändler: Alte Fahrräder, Stühle mit abblätterndem Lack, Altholz, Fliesenbruchstücke oder rostige Schaufeln und Sägeblätter. Alte Dinge verleihen mit ein paar Kniffen dem Garten einen besonderen Vintage-Charakter. Hier habe ich ein paar meiner Favoriten zusammengestellt.

Kaputte Fliesen, Dachziegel und Backsteine

Mosaik Gartenweg DIY
Mit ausrangierten, kaputten Fliesen, Dachziegeln oder…

Moin, ich bin Jana und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der es bald mehr Plastik im Ozean gibt als Fische. Genau diese schreckliche Prognose hat mich dazu...

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