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O-TON #93: Wie geht hybride Zusammenarbeit?
Kultur

O-TON #93: Wie geht hybride Zusammenarbeit?

Sebastian Murawski über hybride Zusammenarbeit bei OTTO

27.10.2021 Autor Ingo Bertram Lesedauer: 1 Minute 5 Kommentare
Heute im Büro, morgen zuhause, Freitag am Beach: Flexibilität in der Arbeitswelt ist heute wichtiger denn je, ein Zurück in eine Präsenzkultur für viele undenkbar. Allein bei OTTO gaben in einer Umfrage* fast 90 Prozent der Befragten an, auch künftig nicht mehr fünf Tage pro Woche im Büro arbeiten zu wollen.

An Modellen, die Präsenz- und Mobilarbeit sinnvoll miteinander kombinieren, führt also kaum mehr ein Weg vorbei. Doch kann eine solche „hybride“ Zusammenarbeit wirklich funktionieren? Und wenn ja, was braucht es dafür?

Bei OTTO kümmert sich das FutureWork-Team darum, genau das herauszufinden. Die Grundidee: Alle Teams sollen künftig frei entscheiden können, wann wer wo wie arbeitet (Stichwort: Activity Based Working). Sogenannte Kollaborationssprints sollen den Teams dabei helfen, den für sie perfekten Rhythmus zu finden. Wie funktioniert das und was soll so ein Sprint bewirken? Wie kann hybride Zusammenarbeit funktionieren, technisch wie organisatorisch? Und was tun, wenn einzelne Kolleg*innen gar nicht mehr ins Büro wollen, andere aber schon?

Sebastian Murawski aus dem FutureWork-Team über neue Formen der Zusammenarbeit, technische Hürden und Muffins für alle.

Den OTTO O-TON Podcast gibts auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer, TuneIN, AudioNow und im News Briefing bei Google Assistant: Sprachbefehle wie „Hey Google, spiel News von OTTO” oder “Hey Google, Nachrichten von OTTO” starten den aktuellen O-TON auf allen Smart Speakern, Smart Displays, Smartphones und Tablets mit Google Assistant.

*Hier findet ihr die OTTO-Umfrage.

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  • Anja

    08.11.2021

    Alles richtig gemacht und im besten Sinne gehandelt. Kopf hoch. Wenn die Bürgger*innen nicht wissen, was sie wirklich wollen, kann man es eben nicht jeder*in ;) recht machen.

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  • Jansen Heinz

    04.11.2021

    Bei otto sind nur noch linke Narren eingeladen zu bestellen.

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  • Doris Neugebaur

    04.11.2021

    Dieses unerträgliche Anbiedern an den kranken Zeitgeist, vorangetrieben durch links-grüne Gesellschaftsumerzieher, kommt bei immer weniger Bürgern an. Wer gendert, kriegt keine Bestellung. So einfach ist das! Geht doch pleite mit eurem Gender-Scheiß!

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  • Semmel Helmuth

    04.11.2021

    Mein Konto können Sie löschen

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  • Alexander Straub

    04.11.2021

    Stimmt es, dass Sie lieber gendern als Kleidung verkaufen ?

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