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Patchpanel

 

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Digitus Netzwerk-Zubehör »19" CAT 6a Patch Panel«

Digitus Netzwerk-Zubehör »DN-91402«

Digitus Netzwerk-Zubehör »DN-91413S-ANP«

Kaufberatung Patchpanels

Übersichtliche und zuverlässige Verkabelung für Netzwerke

Ist mal wieder die gesamte Familie gleichzeitig im Netzwerk und surft, schaut Videos, hört Musik oder lädt Dateien herunter, kommt das WLAN rasch an seine Leistungsgrenzen. Abhilfe schaffen Sie mit einem professionell fest verkabelten Netzwerk im ganzen Haus, das sich durch einen viel höheren Datendurchsatz als die meisten Funknetzwerke auszeichnet. Ein Patchpanel, auch Rangierfeld oder Patchfeld genannt, ist dabei eine wesentliche Komponente. Dieser Ratgeber informiert Sie über die Vorteile eines Patchpanels und darüber, welches Modell für Ihr Netzwerk geeignet ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Verkabelung für Netzwerke mit professionellem Anspruch
Wichtige Kriterien für die Auswahl Ihres Patchpanels
Das passende Panel für Ihre Wunschverkabelung
So schließen Sie Ihr neues Patchpanel an
Kabel und weiteres Zubehör für Panels
Alternativen zu einem Patchpanel
Fazit: Übersicht im Netzwerkanschlussraum

 

Verkabelung für Netzwerke mit professionellem Anspruch

Für ein Netzwerk in Mehr- und Einfamilienhäusern und kleinen Büros haben Sie mehrere Möglichkeiten: Sie können ein drahtloses WLAN einrichten, bei dem allerdings in vielen Fällen Abstriche bezüglich Reichweite, Störanfälligkeit und Datendurchsatz hingenommen werden müssen. Ein kabelgebundenes Netzwerk mit normalen Patchkabeln ist einem WLAN in puncto Übertragungsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit überlegen, doch entpuppen sich quer durch die Räume gezogene Netzwerkkabel oft als Stolperfallen.

Ein auf Basis von hochwertigen Verlegekabeln fest in der Wand oder in einem Kanal verkabeltes Ethernet-Netzwerk sorgt für mehr Bandbreite und damit Geschwindigkeit. Es zeichnet sich außerdem im Vergleich zu einem Patchkabel-Netzwerk durch eine nochmals geringere Fehleranfälligkeit, bequeme Erweiterbarkeit und insgesamt professionellere Ausstattung aus. Patchpanels dienen dabei als zentraler Adapter zwischen den von den Netzwerkdosen kommenden Verlegekabeln und Netzwerkgeräten wie WLAN-Routern oder Switches mit den bekannten Netzwerkanschlüssen in Form von RJ45-Buchsen. Die meist umfassend gegen Störungen gedämmten und stabilen Verlegekabel führen von den einzelnen Netzwerkdosen in Ihren Räumen durch Wände und Decken zur Rückseite des Patchpanels. An der Vorderseite des Patchpanels befinden sich RJ45-Buchsen, die Sie mit handelsüblichen Patchkabeln mit dem Router oder Switch verbinden.

Dank des Patchpanels sind die in Ihrem Anschlussraum ankommenden Datenleitungen übersichtlich angeordnet und Sie sparen sich an dieser Stelle die Installation vieler einzelner Netzwerkdosen. Ordentlich beschriftet erkennen Sie so sogar in vielen Jahren noch, in welchen Raum das jeweilige Kabel führt. Das werden Sie besonders im Falle einer Konfigurationsänderung oder eines Defektes zu schätzen wissen, da Sie dann nicht alle Kabel überprüfen müssen. Es genügt, das betreffende Patchkabel am Patchpanel umzustecken. Ganz nebenbei verschwinden durch ein Patchpanel auch über Putz an Wänden, Türen und Fußbodenleisten verlegte, wenig sehenswerte Netzwerkkabel endlich in der Wand.

Auch für die stetig steigende Anzahl vernetzter Hausgeräte, vom Fernseher über die Waschmaschinen bis zum Kühlschrank, bietet sich eine jederzeit leicht erweiterbare Netzwerkinstallation mit einem Patchpanel an, damit nicht alle Geräte über das WLAN funken müssen.

 

Wichtige Kriterien für die Auswahl Ihres Patchpanels

Patchpanels mit sechs bis 48 Anschlüssen erhalten Sie für verschiedene Anschlussarten, Übertragungsgeschwindigkeiten und Montagevarianten. Eine Übersicht der wichtigsten Kaufkriterien erhalten Sie hier:

Anschlussart

Patchfelder mit sogenannten Keystone-Modulen sind für Einsteiger in der Netzwerkverkabelung gut geeignet, da die Montage aufgrund der Modulbauweise unkompliziert ist und keine Spezialwerkzeuge erfordert. Entnehmen Sie ein Modul aus dem Patchfeld und schließen Sie das Kabel gemäß Herstelleranleitung an. Beim Einsetzen schnappt das Modul dann wieder zurück an seinen Platz im Patchfeld. So gelingt Ihnen Ihre erste Netzwerkverkabelung ohne Probleme. Panels mit Keystone-Modulen sind auch dann erste Wahl, wenn das Patchpanel am gewünschten Installationsort schwer zugänglich beziehungsweise schlecht abnehmbar ist und Netzwerkkabel unter Umständen öfter getauscht oder erweitert werden.

Wenn Sie die Verkabelung von einem Fachmann machen lassen oder bereits über Erfahrung beim Verkabeln von Ethernet-Netzwerken verfügen, sind Patchfelder mit Schneidklemmen und LSA-Technik (löt-, schraub- und abisolierfreie Technik) eine kostengünstige Alternative.

Tipp: Prüfen Sie bei der Installation eines Patchpanels mit LSA-Technik jeden Anschluss mit einem Netzwerk-Kabeltester, um sicherzugehen, dass beide Enden des Netzwerkkabels korrekt verbunden sind.

Anzahl der Ports

Die Zahl der Anschlüsse – Ports genannt – bestimmt, wie viele Netzwerkdosen Sie über das Patchpanel mit dem Router oder Switch verbinden („patchen") können. Wie viele Ports Sie benötigen, hängt im Wesentlichen von der Anzahl der im Anschlussraum ankommenden Kabel ab. Als Grundregel gilt dabei, dass jeder Raum des Hauses mindestens eine Netzwerkdose erhalten sollte. Für Arbeitsräume, Wohnzimmer und andere Räume mit deutlich mehr netzwerkfähigen Geräten empfehlen sich zwei Dosen. Für die gesamte Netzwerkverkabelung in einem Haus mit vier Zimmern und Küche sind also mindestens sechs Ports nötig, idealerweise einige mehr, damit Sie genügend Reserven für spätere Erweiterungen haben. Rechnen Sie dabei einige Anschlüsse für zukünftige Vorhaben hinzu. Bei Büros planen Sie mit der gewünschten Anzahl Arbeitsplätze pro Raum und rechnen eine großzügige Reserve an Ports hinzu.

Montage

Patchpanels gibt es je nach geplanter Aufstellung für die Wandmontage, die Anbringung in einem 19-Zoll-Rack, also einem genormten Montagegestell oder Schrank für IT- und Elektronikgeräte, oder zum Abstellen beziehungsweise Ablegen in einem Regale.

Netzwerkkategorie

Die vom Patchpanel unterstützte Netzwerkkategorie (Abkürzung „CAT") besagt, wie schnell und zuverlässig Daten maximal übertragen werden können. Für die Verwendung im privaten Umfeld und in kleinen Büros eignen sich Patchpanels der Netzwerkkategorie CAT5e oder CAT6. Die entsprechende Netzwerkkategorie steht in der Produktbeschreibung. Beide Standards leiten Daten mit den derzeit bei Netzwerkgeräten maximal üblichen 1.000 Megabit (Gigabit-Ethernet) pro Sekunde durch. Besonders zukunftssicher sind die schnellen CAT6-Patchpanels, da sie Daten sogar mit bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde übermitteln können.

 

Das passende Panel für Ihre Wunschverkabelung

Das für Ihre Zwecke passende Panel richtet sich im Wesentlichen nach der Art Ihres Netzwerks.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser

Möchten Sie ein bestehendes Ein- oder Zweifamilienhaus selbst neu verkabeln oder ein Netzwerk in einem Neubau einrichten, bieten sich Patchpanels mit bis zu 24 Ports an, die für die Wandmontage oder das Abstellen in einem Regal vorgesehen sind. Soll Ihr Netzwerk möglichst zukunftssicher sein, wählen Sie ein Cat6-Modell.

Für größere Gebäude und Technik-Enthusiasten

Für Mehrfamilienhäuser und kleine Firmengebäude bieten sich Patchpanels für Racks an, in denen auch die restliche Anschlusstechnik untergebracht werden kann. Die Anzahl der Ports liegt typischerweise bei 24 oder mehr. Planen Sie hier auf jeden Fall für spätere Erweiterungen eine größere Port-Sicherheitsreserve ein.

 

So schließen Sie Ihr neues Patchpanel an

Halten Sie sich bei der Montage und Verkabelung des Patchpanels genau an die mitgelieferte Installationsanleitung. Meist werden folgende Schritte absolviert:

  • Öffnen Sie vorsichtig die Abdeckung des Patchpanels.
  • Lösen Sie gemäß Anleitung die Isolation der einzelnen Netzwerk-Anschlusskabel auf den letzten 3 bis 5 cm.
  • Schieben Sie die Abschirmfolie oder das Abschirmgeflecht des Kabels nach hinten.
  • Nehmen Sie die Codierung der einzelnen Litzen gemäß der Anleitung des Patchpanels vor.
  • Setzen Sie jetzt das spezielle Ethernet-Auflegewerkzeug an und fixieren Sie das Kabel mit seiner Hilfe. Bei der Nutzung eines Patchpanels mit Keystone-Modulen entfällt dieser Schritt.
  • Befestigen Sie die Zugentlastungen.
  • Testen Sie die Verbindung mit einem Kabeltester.
  • Schließen Sie die Abdeckung des Panels wieder.

 

Kabel und weiteres Zubehör für Panels

Für den Anschluss an ein Patchpanel benötigen Sie zwei Arten von Kabel. Zum einen Ethernet-Verlegekabel, die in Leerrohre oder Kabelkanäle gelegt werden, und zum anderen handelsübliche Patchkabel, um die Verbindung vom Patchpanel zum Router oder Switch herzustellen.

Weiteres nützliches Zubehör sind verschiedene Zangen wie Elektrozange, Abisolierzange und Spezialwerkzeuge wie eine Crimpzange, ein Auflegewerkzeug und Netzwerktester. Praktisch sind auch Sets mit allem benötigtem Werkzeug für die Netzwerkinstallation.

 

Alternativen zu einem Patchpanel

Kommt ein vollständig fest verkabeltes Netzwerk in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung nicht infrage, können Sie alternativ Patchkabel über Putz oder hinter Fußleisten entlang legen. Benutzen Sie nur wenige Geräte, die WLAN-fähig sind, reicht natürlich auch ein WLAN. Ein Kabelkanal verhindert hier Stolperfallen.

 

Fazit: Übersicht im Netzwerkanschlussraum

Patchpanels sind wichtige Komponenten für ein professionell aufgebautes, fest verkabeltes Ethernet-Netzwerk, ob zu Hause oder im kleinen Büro. Die folgenden Punkte helfen bei der Auswahl:

  • Ein Patchpanel hilft, Ihr Netzwerk auf Höchstleistung zu trimmen, den Überblick über die Verkabelung zu behalten, sichtbare Kabelstrippen zu vermeiden und eine leichte Erweiterbarkeit sicherzustellen.
  • Modelle mit modularer Keystone-Technik sind besonders einsteiger- und wartungsfreundlich.
  • Die Anzahl der Ports bestimmt, wie viele Netzwerkdosen und Geräte Sie über das Patchpanel verbinden können.
  • Patchpanels gibt es je für die Wandmontage, die Montage in einem Rack-Ständer oder für die Ablage in einem Regal.
  • Die Installation eines Patchpanels setzt Netzwerkerfahrungen voraus, ansonsten erledigt die Einrichtung ein Fachmann.
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