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Netzwerkkarten

 

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Kaufberatung Netzwerkkarten

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Morgens die digitale Frühstückszeitung lesen, mittags beim Online-Lieferservice eine leckere Pizza bestellen, nachmittags Daten für die Arbeit von einem Computer auf den anderen überspielen und abends einen Hollywood-Blockbuster aus der Streaming-Videothek genießen – all diese Annehmlichkeiten wären ohne Netzwerkkarten nicht möglich. Sie sorgen für die sichere Verbindung Ihres PCs mit dem Netzwerk und dem Internet-Router – wahlweise per Kabel oder via WLAN über den Äther. Wir sagen Ihnen, welcher Kartentyp die beste Wahl für Sie ist, verraten Ihnen Wissenswertes über die verschiedenen Standards und machen Sie mit den wichtigsten Produktmerkmalen für Ihre Kaufentscheidung vertraut.

 

Inhaltsverzeichnis

Mit dem Computer ins Netzwerk
Kabelgebunden: Ethernet-Netzwerkkarte
Kabellos ins Netz: WLAN-Netzwerkkarte
Einbau und Konfiguration im Handumdrehen
Alternativen zur Netzwerkkarte
Fazit: Machen Sie Ihren Computer netzwerktauglich

 

Mit dem Computer ins Netzwerk

Netzwerkkarten verwandeln Computer von Insel-Lösungen zu echten Kommunikationstalenten. Denn erst wenn Ihr PC zu Hause, im Büro oder im Hotelzimmer mit dem Netzwerk verbunden ist, können Sie damit ins Internet gehen oder auf andere Rechner und Geräte im Verbund zugreifen. Die Kontaktaufnahme zum Netzwerk erfolgt wahlweise per Kabel („Ethernet") oder kabellos über das WLAN (Wireless Local Area Network).

Standards für die reibungslose Netzkommunikation

Netzwerkkarten erfüllen gängige Ethernet- und WLAN-Standards und können dadurch problemlos Kontakt zu anderen netzwerkfähigen Geräten aufnehmen. Ein Router fungiert dabei als Vermittler zwischen dem Computer und den anderen Komponenten im Netz, indem er die Datenpakete an alle angeschlossenen Geräte verteilt und darüber hinaus den Zugang zum Internet herstellt. Die Netzwerkkarte wird je nach Modell entweder über ein Kabel mit dem Router verbunden oder klinkt sich über den WLAN-Zugang des Routers ins Netzwerk ein.

Alternativ können Sie Ihre Netzwerkkarte auch mit einem Switch verbinden, der ähnlich wie ein Router als Verbindungsglied zwischen mehreren Netzwerkgeräten dient. Je nach Modell lassen sich zwischen 4 und 20 Geräte über die Buchsen eines Switches ins Netzwerk integrieren. Praktisch: Indem Sie einen oder mehrere Switches per Ethernet-Kabel mit dem Router verbinden, können Sie Ihr Netzwerk beliebig erweitern.

Über den Router oder Switch haben Sie Zugriff auf alle im Netzwerk befindlichen Geräte – von anderen Computern über Netzwerkfestplatten und Druckern bis hin zu Smart-TVs, Spielkonsolen oder AV-Receivern.

 

Kabelgebunden: Ethernet-Netzwerkkarte

Mit einem kabelgebundenen Gigabit-Netzwerk erzielen Sie hohe Datenübertragungsraten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde – das sind umgerechnet flotte 125 Megabyte pro Sekunde, die durch die Strippe fließen. Damit überspielen Sie auch große Dateien im Handumdrehen auf andere Computer im Netzwerk oder zu einem Speichergerät und übertragen Filme in HD-Qualität ohne Aussetzer. Darüber hinaus zeichnen sich Kabelnetzwerke gegenüber den Funkwellen eines WLAN-Netzwerks durch hohe Stabilität und mehr Sicherheit gegen unbefugte Zugriffe aus.

Augen auf bei der Ethernet-Auswahl

Um die hohe Kabelnetz-Geschwindigkeit zu erreichen, sollten Sie beim Kauf Ihrer Netzwerkkarte unbedingt auf die Unterstützung des Gigabit-Ethernet-Standards achten. Sie erkennen solche Netzwerkkarten neben dem Zusatz „Gigabit" auch an der Bezeichnung „10/100/1000 Ethernet", wobei die „10" und die „100" für die Abwärtskompatibilität zu älteren Netzwerkkomponenten stehen, die nur mit maximal 10 oder 100 Megabit pro Sekunde arbeiten können. Diese Kompatibilität ist allerdings auch eine Stolperfalle bei der Einrichtung Ihres Netzwerks. Die Geschwindigkeit des gesamten Netzwerks passt sich der schwächsten Komponente an, sodass beispielsweise ein Router oder ein Switch mit nur 100 Megabit pro Sekunde das ganze System merklich ausbremst, selbst wenn Sie Ihrem Computer eine Gigabit-Netzwerkkarte gönnen. Achten Sie also nicht nur bei der Auswahl Ihrer Netzwerkkarte, sondern auch bei der Anschaffung eines neuen Routers oder Switches und bei Zubehör wie Netzwerkfestplatten oder Mediaplayern auf die Unterstützung des Gigabit-Standards.

 

Kabellos ins Netz: WLAN-Netzwerkkarte

Während die meisten Desktop-PCs bereits ab Werk mit einem Ethernet-Anschluss für das kabelgebundene Netzwerk ausgestattet sind, sind nur wenige stationäre PCs in der Lage, von Haus aus Kontakt mit einem WLAN aufzunehmen. Um Ihren Rechner fit für das kabellose Netzwerk zu machen, brauchen Sie eine WLAN-Netzwerkkarte.

Maximale Geschwindigkeit mit dem richtigen WLAN-Standard

Das wichtigste Merkmal einer WLAN-Netzwerkkarte sind die unterstützten Übertragungsstandards. Beherrscht die Karte die gebräuchlichen und weit verbreiteten Standards 802.11 b/g/n, arbeitet sie problemlos mit den meisten WLAN-Routern zusammen. Der Datenaustausch zwischen Sender und Empfänger findet dabei über das 2,4-Gigahertz-Frequenzband statt, was die Übertragungsraten je nach Abstand und baulichem Umfeld auf Werte zwischen 100 und 500 Megabit pro Sekunde beschränkt. In der Theorie sind zwar wie beim Kabelnetzwerk bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde drin, doch dieser Wert wird in der Praxis nicht erreicht.

Flotter sind Netzwerkkarten unterwegs, die den Standard 802.11 ac unterstützen. Er nutzt zusätzlich das 5-Gigahertz-Frequenzband und kann theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von über 2 Gigabit pro Sekunde erzielen. Im Praxisbetrieb sind allerdings eher Werte zwischen 400 und 1.000 Megabit pro Sekunde realistisch, was jedoch für die rasche Datenübertragung und HD-Video-Streaming auf jeden Fall ausreicht. Achten Sie bei einer solchen Konfiguration darauf, dass auch Ihr Router den 802.11-ac-Standard unterstützt. Ist dies nicht der Fall, funktioniert die Verbindung dennoch, jedoch auf reduziertem Geschwindigkeitsniveau.

Mehrere Antennen für einen guten Empfang

Die meisten WLAN-Netzwerkkarten und -Router sind mit mehreren Antennen ausgestattet, um die Übertragungsqualität und -geschwindigkeit zu verbessern. Im Fachjargon wird diese Technik als MIMO (Multiple Input Multiple Output) bezeichnet.

Je nach Ausführung funkt eine Netzwerkkarte ihre Daten über zwei bis vier bewegliche Antennen an den Router. Meist werden die Antennen direkt an die Rückblende der Karte geschraubt und sind damit hinter dem PC-Gehäuse verborgen, was sich mitunter nicht ganz optimal auf die Sende- und Empfangseigenschaften auswirken kann. Deshalb sollten Sie vorwiegend dann auf eine solche Lösung zurückgreifen, wenn Computer und Router nah beieinanderstehen – etwa im selben Raum oder nur einen Raum weiter im gleichen Stockwerk. Testen Sie verschiedene Antennenpositionen an der Karte durch. Richten Sie einen Antennenstab senkrecht und einen um etwa 45 Grad geneigt aus, um für möglichst guten Empfang zu sorgen. Soll das WLAN über ein Stockwerk funken, stellen Sie eine der Antennen für eine optimierte Abstrahlung waagerecht. Flexibler sind externe Antennen, die Sie per Kabel mit dem rückwärtigen Anschluss der Karte verbinden. Nach dem Anschluss können Sie die Antenne variabel im Raum ausrichten, um auch unter schwierigen räumlichen Bedingungen einen guten Empfang zu erhalten.

Tipp: Bei vielen Netzwerkkarten erfolgt der Anschluss der Antennen über standardisierten RP-SMA-Drehstecker, sodass sich die vorhandenen Antennen gegen ein leistungsfähigeres Modell austauschen lassen. Alternative Antennen können die Funkabdeckung in eine bestimmte Richtung lenken und das Signal dort verbessern. Diese Charakteristik wird als Leistungsgewinn in der Einheit dBi angegeben.

 

Einbau und Konfiguration im Handumdrehen

Ethernet- und WLAN-Netzwerkkarten müssen in das Gehäuse Ihres Computers eingebaut werden. Dazu benötigen Sie einen freien PCI-Express-Slot (PCIe).

Rechner auf, Karte rein, Rechner zu

Für den Einbau müssen Sie kein Computer-Experte sein: Einfach den Rechner vom Stromnetz trennen, das Gehäuse aufschrauben, die Netzwerkkarte vorsichtig in einen freien Slot einstecken, die rückwärtige Blende mit dem Gehäuse verschrauben und den PC wieder schließen.

Gut verkabelt

Auf der Rückblende einer Ethernet-Netzwerkkarte finden Sie die rechteckige Ethernet-Buchse. Zum Anschluss an den Router benötigen Sie noch ein Patchkabel, das an beiden Seiten mit einem achtpoligen RJ-45-Stecker ausgestattet ist. Solche Kabel gibt es in variablen Längen zwischen 25 cm und 100 m. Überlegen Sie am besten bereits beim Kauf der Netzwerkkarte, wie lang das Kabel sein muss, und besorgen Sie es gleich mit.

Tipp: Kaufen Sie Netzwerkkabel immer in der tatsächlich benötigten Länge. Theoretisch ist es sinnvoll, sich für längere Kabel zu entscheiden, um etwa ein paar Meter in Reserve zu haben, wenn Sie den PC-Schreibtisch mal in eine andere Ecke des Raums stellen. Doch zu lange Kabel entpuppen sich oft als Stolperfalle und Schmutzsammler.

Bei WLAN-Netzwerkkarten entfällt das Verkabeln, da die Karte ihre Datenpakete per Funk an den WLAN-Router übermittelt.

Netzwerkkarte schnell konfiguriert

Betriebssysteme wie Windows erkennen eine neue Netzwerkkarte während des ersten Systemstarts nach dem Einbau automatisch und binden das neue Gerät ins System ein. Sollte Ihre Netzwerkkarte nicht erkannt werden, konsultieren Sie die Bedienungsanleitung zur Netzwerkkarte oder die Website des Kartenherstellers und installieren Sie die nötigen Dateien des Kartentreibers.

Ethernet-Karten erhalten direkt nach der Verbindung mit dem Router eine IP-Adresse, über die der entsprechende PC eindeutig im Netzwerk identifiziert werden kann. Diese Adresse vergibt der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) des Routers automatisch, sie kann jedoch in den Netzwerkeinstellungen Ihres Betriebssystems frei angepasst werden.

WLAN-Netzwerkkarten benötigen noch einen weiteren Konfigurationsschritt, bevor sie Kontakt mit dem Netz und dem Internet aufnehmen können. In den WLAN-Einstellungen Ihres Betriebssystems wählen Sie Ihr kabelloses Netzwerk aus der Liste der WLANs in Reichweite aus und geben den zugehörigen WPA-Sicherheitsschlüssel ein. Haben Sie diesen Schlüssel nicht selbst vorgegeben, finden Sie ihn in der Regel auf einem Aufkleber am Gehäuseboden des Routers.

 

Alternativen zur Netzwerkkarte

Vor dem Kauf einer Ethernet-Netzwerkkarte sollten Sie überprüfen, ob Ihr Desktop-PC bereits mit einer eingebauten Netzwerkschnittstelle ausgestattet ist. Das erkennen Sie an der rechteckigen, achtpoligen Ethernet-Buchse am rückwärtigen Anschlussfeld Ihres Computers. Ältere Computer unterstützen lediglich den 10/100-Standard, sodass sich die Anschaffung und der Einbau einer schnellen Gigabit-Netzwerkkarte durchaus lohnen können.

Wenn Sie Ihren Desktop-PC nicht aufschrauben möchten oder Ihren Laptop mit WLAN-Funktionalität ausstatten wollen, empfiehlt sich die Anschaffung eines WLAN-Sticks. Diese handlichen Kommunikationstalente stecken Sie ganz einfach in einen freien USB-Port am stationären oder mobilen Computer, und schon können Sie sich kabellos ins Netzwerk einloggen.

Fehlt bei Ihrem Notebook oder Laptop eine Ethernet-Schnittstelle für den Zugang zu einem kabelgebundenen Netzwerk, dann können Sie auf einen USB-Ethernet-Netzwerkadapter oder eine Dockingstation zurückgreifen. Neben einer Ethernet-Buchse bieten solche für den Schreibtisch konzipierten Docking-Stationen auch weitere Anschlüsse für Eingabegeräte, Monitore oder Lautsprecher.

 

Fazit: Machen Sie Ihren Computer netzwerktauglich

Netzwerkkarten sind ein zuverlässiger und preisgünstiger Weg, ältere PCs ins Netzwerk einzubinden oder die Geschwindigkeit des Datenaustauschs durch neuere Standards zu verbessern. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer schnellen und sicheren Kabelverbindung oder einer unkomplizierten Einbindung ins WLAN.

  • Einfache Ethernet- und WLAN-Netzwerkkarten erhalten Sie bereits zu Preisen von weniger als 20 €. WLAN-Modelle sind in dieser Preislage allerdings nur mit zwei Antennen ausgestattet, die sich direkt an der Blende befinden. Lösungen mit zwei frei positionierbaren Antennen für eine bessere Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten bekommen Sie ab rund 40 €, während Sets mit vier flexiblen Antennen ab rund 100 € zu haben sind.
  • Profis greifen zu kabelgebundenen Ethernet-Karten mit SFP-Schnittstelle, die durch den Einsatz spezieller Anschlussmodule theoretische Übertragungsraten von bis zu 10 Gigabyte pro Sekunde erzielen und wahlweise mit Kupfer- oder Glasfaserkabeln verkabelt werden können. In ein solches System investieren Sie rund 350 €. Dafür benötigen Sie aber auch einen kompatiblen Router.

Tipp: Mit einem Kabelkanal lassen sich Netzwerkkabel stolpersicher und weitgehend unsichtbar verlegen.

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