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Bis zum 01.05.2017
Einbauherde
Farbe
Marke
  • AEG
  • Amica
  • Bauknecht
  • Beko
  • Bosch
  • Gorenje
  • Grundig
  • Miele
  • Neff
  • Privileg
  • Siemens
  • Vestfrost
Preis
  • bis 500 €
  • bis 1000 €
  • bis 2000 €
Bewertung
o o o o o
Kochfeldart
  • Elektro
  • Flex-Induktion
  • Gas
  • Induktion
  • Schott Ceran
Breite
  • 60 cm
  • 70 cm
Ausstattung
  • Backwagen
  • Mit Uhr
  • Pyrolyse-Selbstreinigung
  • Teleskopauszug
  • Teleskopauszug nachrüstbar
  • Versenkbare Knebel
Energieeffizienz
  • A+
  • A
Kochfeld
  • mit Rahmen
  • ohne Rahmen
Lieferzeit
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  • lieferbar in 3 Wochen

Einbauherde

 

Einbauherd-Sets für eine moderne Küchengestaltung

 

Mit den Einbauherd-Sets aus unserem OTTO-Sortiment können Sie alle Vorzüge moderner Technik nutzen und Ihre Küche um ein innovatives Gerät erweitern. Die Produkte arbeiten mit energieeffizienten Systemen und erbringen eine konstante Leistung. Die Kombination von Herd und Backofen ermöglicht Ihnen die Zubereitung diverser Speisen. Dank pflegeleichter Oberflächen und Beschichtungen geht auch die Reinigung leicht von der Hand.

 

Herd-Einbausets mit aktueller Technik

 

Küchenliebhaber werden bei den Herd-Einbausets von www.otto.de voll und ganz auf Ihre Kosten kommen. Die Geräte bieten verschiedene Beheizungs- sowie Leistungsstufen und sind auf jedes Gericht individuell einstellbar. Die Herdplatte verfügen über passende Kochzonen für alle gängigen Töpfe und Pfannen. Entnehmbare Gitter und Roste im Backofen unterstützen Sie beim Platzieren der Speisen. Hier finden Sie Angebote ganz nach Ihrem Geschmack.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Herd-Einbausets:

 

Bauknecht Einbauherde

 

Gorenje Einbauherde

 

AEG Einbauherde

 

Bosch Einbauherde

 

Siemens Einbauherde

 

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Tipps & Ratgeber rund um Wohnen & Kochen gibt es auf unserem Technik-Portal UPDATED

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

» Kühlschränke

 

» Kühl-Gefrierkombinationen

 

» Einbaukühlschränke

 

» Gefrierschränke

 

» Geschirrspüler

 

» Küchenmaschinen

 

» Kaffeemaschinen

 

» Kaffeevollautomaten

 

» Mikrowellen

 

» Wasserkocher

 

» Induktionskochfelder

 

» Backöfen

 

» Pfannen

 

» Töpfe

 

» Geschirr

Siemens Herd-Set "EQ391EK00B" mit Backwagen

Siemens Herd-Set "EQ391EK00", Energieklasse A

Siemens Herd-Set "EQ391EK00T" mit 3-fach Teleskopauszug

Siemens Herd-Set "EQ671EK00S" mit Pyrolyse-Selbstreinigung und 2-fach Teleskopauszug



























Kaufberatung Einbauherde

Stilvoll und einfach kochen, braten und backen

Am Sonntag kommt die ganze Familie zum Mittagessen zusammen – alle freuen sich auf ein leckeres Menü und gemütliche Stunden in Ihrer eleganten Wohnküche. Einbauherde nehmen dem Koch oder der Köchin nicht nur viel Arbeit ab, sondern bieten darüber hinaus den Vorteil, dass sie sich optisch komplett in die bestehende Küchenlandschaft integrieren lassen. Wie Ihnen ein Einbauherd beim Kochen und Backen hilft, welches Modell in Ihren Haushalt passt und auf welche Funktionen Sie achten sollten, verrät Ihnen diese Kaufberatung.

 

Inhaltsverzeichnis

Kochen, braten und backen in stimmiger Optik
Einbauherde – welche Modelle gibt es?
Auf welche Funktionen kommt es an?
Welcher Einbauherd passt zu Ihnen?
Energieeffizient kochen: Einbauherde mit Sparfaktor
Fazit: Der Einbauherd als unaufdringlicher Helfer in der Küche

 

Kochen, braten und backen in stimmiger Optik

Einbauherde werden in die Umbauschränke unterhalb der Arbeitsplatte eingebaut und mit dem Kochfeld verbunden. Der Herd selbst verschwindet hinter der Küchenfront. Ein Einbauherd sorgt somit für ein harmonisches Raumbild – und damit für eine Küche, in der es sich nicht nur gut und komfortabel kochen und backen, sondern auch gemütlich sitzen lässt. Einbauherde sind aber nicht zuletzt auch deshalb praktisch, weil sie sich auch bei knappen Platzverhältnissen besonders gut in Ihre Küche einfügen.

 

Einbauherde – welche Modelle gibt es?

Induktion oder Glaskeramik, Gas oder Elektro? Die Auswahl unter den Einbauherden ist groß. Für die richtige Kaufentscheidung sind neben Funktionsumfang und Design auch persönliche Vorlieben maßgeblich. Kochen Sie beispielsweise sehr viel, sollten Sie vor allem keine Abstriche in Bezug auf die Energieeffizienzklasse machen. Wenn Sie eine offene Flamme beim Kochen mögen, ist ein Gasherd für Sie genau richtig. Hier ist ein Überblick über die verfügbaren Modelle.

Elektroherd

Der klassische Elektroherd mit seinem sogenannten Massekochfeld und Gusskochplatten hat heute aufgrund langer Aufheizphasen, seiner bescheidenen Energieeffizienz sowie der aufwendigen Reinigung, wenn beim Kochen etwas danebengeht, beinahe ausgedient. An seine Stelle sind Elektroherdmodelle mit Ceran- oder Keramikkochfeld getreten. Das Cerankochfeld ist an den rot aufleuchtenden Kochfeldern zu erkennen. Einbauherde mit dieser Technik lassen sich leicht reinigen und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank der verschieden großen Kochfelder lassen sich Töpfe mit unterschiedlichem Umfang gut platzieren und somit energiesparend nutzen.

Gasherd

Kochen mit Gas hat eine lange Tradition und ist für viele Menschen die ursprünglichste Art, Essen zuzubereiten. Der Gasherd bietet eine Reihe von Vorteilen: Zum einen steht die Hitze sofort nach dem Zünden zur Verfügung, eine Aufheizphase entfällt. Zum anderen lässt sich die Temperatur einfach und schnell regulieren. Dank des niedrigen Energieverbrauchs arbeitet der Gasherd besonders kostengünstig.

Induktionsherd

Wie das Ceranfeld verfügen Induktionskochfelder über eine Glaskeramikoberfläche. Die Wärmeübertragung erfolgt mittels magnetischer Ströme, weshalb sich das Kochfeld selbst nicht aufwärmt. Töpfe und Pfannen werden aber in wenigen Sekunden erhitzt – der gesamte Heizprozess dauert nur halb so lang wie bei konventionellen Herden und Kochfeldern. Die Energieersparnis im Vergleich zu anderen Herdkategorien beträgt rund 30 %, denn die Energie fließt ausschließlich in das Kochgeschirr. Hinzu kommt, dass das Umfeld und die Kochplatte selbst kalt bleiben, sodass nichts einbrennen kann – daher fällt die Reinigung besonders leicht.

Tipp: Wenn Sie sich für einen Induktionsherd entscheiden, prüfen Sie, ob Ihre Töpfe und Pfannen dafür geeignet sind. Das können Sie mit einem Magneten testen. Haftet dieser am Topf- oder Pfannenboden, können Sie die Utensilien zum Kochen und Braten auf dem Induktionsherd nutzen.

 

Auf welche Funktionen kommt es an?

Einbauherde mit Backöfen können heute weit mehr als nur kochen, backen oder braten. Aktuelle Modelle bieten unterschiedliche Beheizungsarten und nützliche Zusatzfunktionen wie Klimagaren, Backofen mit Selbstreinigung, Automatikprogramme und Kurzzeitwecker. Hier ein kurzer Überblick.

Timer oder Zeitschaltuhr

Zeit spielt beim Kochen und Backen eine große Rolle. Damit Sie diese immer im Blick haben, sind viele Einbauherde mit einer Uhr beziehungsweise Zeitschaltuhr ausgestattet. Start- und Endzeit oder die Dauer des Garvorgangs lassen sich damit einfach programmieren. Manche Herde stoppen den Garvorgang automatisch nach Ablauf der programmierten Zeit.

Selbstreinigungsfunktion

Moderne Geräte nehmen Ihnen die Reinigung des Backofens ab. Drei verschiedene Techniken kommen dabei zum Einsatz:

  • Pyrolyse: Hier wird der Garraum bis auf 500 Grad erhitzt. Fett und Essensreste zerfallen durch die Hitze zu Asche, sodass Sie diese einfach herauskehren oder herauswischen können.
  • Katalyse: Seitenwände, Decke und Rückwand des Innenraums sind mit beschichteten Emaille- oder Keramik-Blechen ausgekleidet. Diese Beschichtung saugt Fettpartikel auf und die in der Beschichtung enthaltenen Metalloxide lassen Fett mithilfe von Sauerstoff in Wasser und Kohlendioxid zerfallen. Auch hier können Sie die Asche einfach herauskehren.
  • Hydrolyse: Für dieses Selbstreinigungsprogramm wird der Innenraum auf maximal 60 Grad erhitzt. Die niedrigen Temperaturen und etwas Wasser und Spülmittel in der Fettpfanne sorgen dafür, dass sich Wasserdampf entwickelt, der die Essensreste einweicht. Die gelösten Verschmutzungen lassen sich anschließend herauswischen.

Beheizungsarten

Die Standard-Beheizungsarten Umluft und Heißluft sowie Ober-/Unterhitze kennt heute jeder. Dagegen werden bei Funktionen wie dem „Umluftgrillen" oder der „Pizzastufe" verschiedene Beheizungsarten miteinander kombiniert. Neu ist beispielsweise auch das „Klimagaren", bei dem durch Feuchtigkeitszugabe im Garraum lockere Teige und gebräunte Krusten entstehen.

Automatikprogramme

Automatikprogramme sorgen dafür, dass Kuchen, Brot oder Fleisch passgenau in Ihrem Backofen zubereitet werden. Sie brauchen weder die Betriebsart noch die Temperatur und Dauer auszuwählen – Ihr Ofen übernimmt das für Sie. Lediglich Gargrad oder Bräunung werden individuell definiert.

Teleskopauszug

Mithilfe von Schienen können Backbleche sowie Back- und Bratroste vollständig aus dem Garraum gezogen und in jeder Position fixiert werden. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel Fleisch wenden oder übergießen, ohne sich am heißen Backofen zu verbrennen.

Flexibles Kochfeld

Flexible Kochzonen lassen sich bei Induktionsherden einrichten. Dabei können Sie bis zu zwei Kochzonen zu einer großen Fläche zusammenschalten und in diesem Bereich das Kochgeschirr beliebig platzieren. Bei Ceranoberflächen lassen sich meist größere Kochzonen zuschalten.

 

Welcher Einbauherd passt zu Ihnen?

Einbauherde sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet. Welche für Sie nützlich sind, richtet sich danach, wie oft Sie kochen und welche Ansprüche Sie an einen Einbauherd stellen. Die Preisspanne für einen Einbauherd reicht von knapp 300 € für ein Einstiegsgerät bis zu rund 2.000 € für einen Herd mit allen Raffinessen.

Für den ambitionierten Hobbykoch

Wenn Sie gern und oft kochen, dürfte für Sie ein Backofen mit verschiedenen Beheizungsarten der richtige sein. So sorgt zum Beispiel das Umluftgrillen dafür, dass der Braten innen saftig und außen knusprig wird. Beliebt ist auch die Funktion „Pizzastufe". Durch eine besonders starke Unterhitze wird der Boden der Pizza besonders knusprig. Einen Einbauherd mit mehreren Beheizungsarten bekommen Sie für rund 600 €. Für den besonderen Genuss am Tisch sind vorgewärmte Teller praktisch. Viele Einbauherde bieten eine Funktion im Ofen an, der die Teller anwärmt beziehungsweise fertig zubereitete Speisen bis zum Servieren warm hält.

Für den Gelegenheitskoch

Wer nur ab und zu kocht und daher in der Küche nicht ganz sattelfest ist, ist mit einem Einbauherd samt Automatikfunktion gut beraten. Hier wird das Kochbuch quasi mitgeliefert. Ob Fleisch, Brot oder Kuchen: Wählen Sie über einen Drehschalter oder ein Touch-Display das passende Programm aus – alles andere übernimmt der Herd für Sie und stellt Temperatur und die richtige Gardauer automatisch ein. Einbauherde mit dieser Funktion sind ab 1.400 € zu haben. Sehr nützlich ist es auch, wenn der Herd über einen Timer verfügt. Manche Geräte schalten sich nach Beendigung des Garvorganges sogar selbst aus. Die Preise für einen Einbauherd mit einem übersichtlichen Display, das die Garzeit und das Garzeitende anzeigt, beginnen bei rund 400 €.

Für den Familienkoch

Sie haben Kleinkinder in Ihrem Haushalt? Dann spielt Sicherheit eine große Rolle beim Kochen, die vor allem der Induktionsherd bietet, da hier nur die Töpfe erwärmt werden. Kochfeld und Umgebung bleiben kalt. Ein solcher Einbauherd ist ab 700 € erhältlich. Viele Hersteller bieten auch Modelle mit kühler Backofentür an. Hier erwärmt sich die Tür nicht über 30 bis 40 Grad, sodass die Gefahr von Verbrennungen reduziert wird. Wenn Sie mehr Zeit für Ihre Familie haben wollen, lohnt sich ein Herd mit Selbstreinigungsfunktion. Dieser kostet ab 300 €. Praktisch ist auch eine Zeitschaltuhr. Damit können Sie getrost einmal aus der Küche gehen. Die Uhr signalisiert akustisch, wenn Ihr Essen fertig ist.

 

Energieeffizient kochen: Einbauherde mit Sparfaktor

Seit 2015 müssen Elektro- und Gasbacköfen mit einem Energieverbrauchs-Etikett gekennzeichnet sein. Damit werden die Kunden über den Energieverbrauch der Geräte pro Backvorgang bei Ober- und Unterhitze sowie Umluft informiert. Das EU-Energielabel reicht von A+++ (sehr hohe Energieeffizienz) bis D (niedrige Energieeffizienz). Für die Einteilung wird das Backofen-Volumen berücksichtigt, das wie folgt festgelegt ist:

  • kleiner Backofen: 12 bis 35 l
  • mittlerer Backofen: 35 bis 65 l
  • großer Backofen: über 65 l

Das Volumen ist auf dem Etikett in der linken unteren Ecke angegeben. Um das beste Gerät zu finden, achten Sie auf den Energieverbrauch pro Zyklus. Bei Elektrobacköfen steht der Energieverbrauch in kWh/Zyklus in der rechten unteren Ecke und bezieht sich sowohl auf den Umluftbetrieb als auch auf Ober- und Unterhitze. Beim Gasbackofen ist der Verbrauch zusätzlich in MJ/Zyklus (MJ = Megajoule) angegeben, ein direkter Vergleich ist über die kWh-Angabe möglich.

Beispielrechnung für die Energiekosten: Angenommen, Sie entscheiden sich für einen großen Backofen mit 66 l Volumen. Ein Modell der Klasse A+ mit einem Volumen von 66 l verbraucht pro Backvorgang 0,7 kWh. Bei 100 Backgängen pro Jahr beträgt der Verbrauch 70 kWh für den neuen und 160 kWh für den alten Ofen. Bei einem Strompreis von 24 Cent/kWh liegen die Kosten somit bei 16,80 € beziehungsweise 38,40 €.

Am sparsamsten ist das Induktionskochfeld. Aber auch, wenn Sie sich für einen Elektroherd entscheiden, können Sie Energie sparen. Nutzen Sie beispielsweise die Restwärme, die nach dem Ausschalten des Kochfeldes noch besteht. Verwenden Sie Töpfe und Pfannen entsprechend der Kochfeldgröße. Ein zu großer Topf auf einem kleinen Feld verschwendet genauso Energie wie andersherum. Deckel bieten ebenfalls Einsparpotenzial: Mit dem Deckel auf dem Topf ist wesentlich weniger Energie zum Aufheizen nötig.

 

Fazit: Der Einbauherd als unaufdringlicher Helfer in der Küche

Der Einbauherd ist zentraler Teil der Kücheneinrichtung. Er wird in die Arbeitsfläche integriert und bildet auf diese Weise eine harmonische Einheit mit der übrigen Kücheneinrichtung. Das Angebot ist groß und bietet von Elektro- und Gasherden bis hin zu Induktionsherden alles, was das Kochen, Braten und Backen erleichtert. Unterschiedliche Beheizungsarten und Zusatzfunktionen wie Klimagaren, Backofen mit Selbstreinigung, Automatikprogramme und Kurzzeitwecker erleichtern Ihnen den Alltag. Welches Modell mit welchen Funktionen für Sie das passende ist, richtet sich auch danach, wie oft Sie kochen und worauf Sie beim Kochen Wert legen:

  • Für Familien mit Kleinkindern ist ein Einbau-Induktionsherd eine gute Wahl. Er schützt die Kleinen, da beim Induktionskochen nur die Töpfe erwärmt werden, Kochfeld und Umgebung jedoch kalt bleiben. Ein Induktionsherd hat aber auch noch andere Vorteile. So werden Töpfe und Pfannen innerhalb weniger Sekunden erhitzt. Auf diese Weise geht Ihnen das Kochen nicht nur schneller von der Hand, Sie sparen im Vergleich zu einem konventionellen Herd auch rund 30 % Energie ein. Ein solcher Herd kostet ab 700 €.
  • Viele Einbauherde punkten mit zahlreichen Beheizungsarten im Backofen. So sorgt zum Beispiel bei der Funktion „Pizzastufe" eine besonders starke Unterhitze dafür, dass der Boden der Pizza besonders knusprig wird. Ambitionierte Hobbyköche werden diese Funktion gern nutzen. Aber auch die Selbstreinigungsfunktion ist praktisch: Auf Knopfdruck zerfallen Reste einfach zu Asche. Sie brauchen anschließend nur noch den Ofen einmal auszuwischen – und schon glänzt er wieder. Einen Einbauherd mit elf Beheizungsarten bekommen Sie für rund 600 €, ein Herd mit Selbstreinigungsfunktion kostet ab 300 €.
  • Gelegenheitsköche werden die Automatikfunktion zu schätzen wissen. Mit dieser lassen sich bestimmte Garprogramme wählen. Nach der Angabe des gewünschten Gerichts bestimmt die Automatikfunktion des Einbauherds Beheizungsart und Länge des Garvorgangs. Mit rund 1.400 € ist dieser Herd nicht ganz günstig, dafür erleichtern die Zusatzfunktionen das Kochen jedoch erheblich – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
  • Achten Sie beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse. Das EU-Energielabel A weist auf ein sparsames Gerät hin.
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