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  • Helly Hansen
  • Maria Höfl-Riesch
  • Ocean Sportswear
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Ocean Sportswear Snowboardjacke
Maria Höfl-Riesch Skijacke

Roxy Snow Jacke »Jet Ski Premium«

Helly Hansen Motion Stretch Jacket


Tipps und Trends rund um Snowboardjacken - Stylish, funktional und mit vielen Extras

Der Wind fegt über die Berge, der Powder lockt Tiefschneefans auf die Piste, und der Funpark lädt zu schweißtreibenden Sessions ein. Da darf eine zuverlässige Winterausrüstung nicht fehlen. Egal ob Sie Ihre ersten Snowboardstunden in Angriff nehmen oder sich seit Kindertagen auf der Piste zu Hause fühlen – mit einer hochfunktionalen Jacke nach Ihrem Geschmack haben Sie beim Boarden noch mehr Vergnügen. Nützliche und raffinierte Extras verleihen den wetterfesten und atmungsaktiven Winterjacken das gewisse Etwas, und coole Designs sorgen für einen lässigen Look. Finden Sie mit diesem Ratgeber das ideale Modell für Ihren nächsten Winterurlaub. Alles, was Sie vor dem Kauf wissen sollten, erfahren Sie unter folgenden Punkten:

- Viele Funktionen in nur einer Jacke

- Die Palette der Extras

- Warum nicht mit Skijacke aufs Brett?

- Was sollte ich über die Qualität wissen?

- Trends 2015/2016

- Tipps zu Reinigung und Pflege

- Endloses Schneevergnügen

 

Viele Funktionen in nur einer Jacke

Snowboarderinnen haben hohe Ansprüche an ihr Equipment. Die perfekte Jacke bietet maximale Bewegungsfreiheit, hält lange und zuverlässig warm und verhindert gleichzeitig, dass der Körper unangenehm ins Schwitzen gerät. Nässe und Wind machen ihr nichts aus und lassen die Trägerin völlig unberührt. All diese Anforderungen erfüllen Snowboardjacken mit einem wetterfesten Obermaterial, einer wärmenden Fütterung sowie eng anliegenden Ärmelabschlüssen und einem Schneefang am Bund. Vor allem die letzten beiden Punkte unterscheiden Wintersportjacken von gewöhnlichen Winterjacken, die zwar ebenfalls warm halten, jedoch selten über Vorrichtungen gegen eindringenden Schnee verfügen. Schneefänge verhindern nämlich, dass der Schnee – sollte er doch unter die Jacke geraten – nicht weiter eindringt, indem sie als zusätzlicher Innenstoff eng über der Hüfte abschließen.

Hinzu kommen hochatmungsaktive Materialien, die die Feuchtigkeit nach außen leiten. Nur wenn der Schweiß verdunsten und abtransportiert werden kann, bleibt der Körper warm. Ähnlich wie bei hochwertigen Regenjacken sind bei guten Snowboardjacken die Nähte und Reißverschlüsse verklebt, damit kein Wasser durchdringt. Auch wenn es in Skigebieten selten regnet – ein ungewollter Sturz oder das Tragen eines Rucksacks erhöhen den Druck auf den Stoff. Wenn Schnee an das Material gedrückt wird, gelangt er schneller hinein – es sei denn, die Jacke ist ausreichend wasserdicht, was Sie an einer hohen Wassersäule in den Herstellerangaben erkennen können. Das hebt eine Snowboardjacke von anderen Sportjacken wie den ebenfalls hochfunktionalen, aber weniger wasserdichten Fleecejacken, Daunenjacken oder Windbreakern ab.

 

Die Palette der Extras

Ein weiteres Erkennungsmerkmal von Snowboardjacken sind ihre vielen kleinen Extras, mit denen sie ihren Trägerinnen die Tage auf der Piste versüßen. So sorgen Belüftungsschlitze unter den Armen für eine angenehme Luftzirkulation. Wenn es doch zu kalt wird, können diese einfach durch einen Reißverschluss geschlossen werden. Ein hoher Kragen ersetzt den Schal, und eine Kapuze, die über den Helm passt, macht die Mütze überflüssig. Raffinierte Details sind eine integrierte Skipasstasche, ein Lawinensender, Schlüsselhaken sowie wasserfeste Fächer für das Handy oder den MP3-Player. Durchgangslöcher für die entsprechenden Kopfhörerkabel sind das i-Tüpfelchen. Manche Modelle verfügen über eine sogenannte Goggle-Tasche, ein Skibrillen-Fach mit Reinigungstuch. Neben den technischen Details erschweren unterschiedlichste Designs die Wahl. Von auffällig gemustert bis einfarbig und dezent finden Sie unter der Vielfalt an Jacken das zu Ihnen passende Modell. Ein legerer, über die Hüfte reichender Schnitt ist ein festes Merkmal von Snowboardjacken. Damit sind Sie als Sportlerin vor eindringendem Schnee geschützt und können mit ausreichend Bewegungsspielraum Ihre Fähigkeiten ausschöpfen.

 

Warum nicht mit Skijacke aufs Brett?

Bei der Auswahl an Sportjacken steht die berechtigte Frage im Raum, warum es für Ski- und Snowboardfahrer zwei unterschiedliche Jacken gibt. Sie begehen keinen großen Fehler, wenn Sie mit einer Skijacke aufs Brett steigen oder mit einer Snowboardjacke Ski fahren. Dennoch gibt es ein paar feine Unterschiede, die Snowboarderinnen zu der einen und Skifahrerinnen zu der anderen Variante greifen lassen. Nicht zu verleugnen ist dabei der modische Aspekt. Die Snowboardszene ist eng verknüpft mit einem bestimmten Lifestyle und dem dazugehörigen Look. Snowboardjacken und -hosen sind an ihren weiteren Schnitten und teilweise aufwendigeren Designs zu erkennen. Auffällige Muster, Animal- oder Camouflage-Optik und fette Color-Blocks (Farbabstufungen in Form von Blöcken auf dem Stoff) sind eher im Sortiment der Snowboardjacken zu finden als in dem der Skijacken. Aus funktionaler Sicht betrachtet, bieten Snowboardjacken aufgrund ihres weiten Schnitts eine größere Bewegungsfreiheit, die in diesem Sport auch gefragt ist. Zudem fallen Snowboardmodelle meistens etwas länger und weniger tailliert aus. Auch sind sie an bestimmten Stellen mit doppelten oder besonders strapazierfähigen Stoffen versehen, da es beim Boarden öfter zum Kontakt von Brett und Jacke kommt.

 

Was sollte ich über die Qualität wissen?

Auch wenn die Styles von Snowboardjacken sehr verlockend sind, eine große Aufmerksamkeit gebührt der Qualität. Schließlich möchten Sie trocken und warm Ihre Fähigkeiten auf dem Brett ausspielen. Ein hilfreiches Indiz für die Qualität einer Jacke ist ihre Wassersäule. Diese ist in den Herstellerangaben in der Regel leicht zu finden. Die Wassersäule beschreibt den Wasserdruck, den das Material verträgt, ohne dass Wasser hindurchgelangt. Ein hoher Wert von mindestens 5.000 mm spricht für eine zuverlässige Wasserdichtigkeit.

Ein weiteres Qualitätskriterium ist die Atmungsaktivität. Eine gute Jacke hält Kälte und Nässe fern und lässt Feuchtigkeit von innen nach außen hin verdampfen. Je mehr Wasserdampf (angegeben in Gramm pro Quadratmeter) innerhalb von 24 Stunden durch das Material nach außen transportiert werden kann, desto atmungsaktiver ist die Jacke. Snowboardjacken bieten häufig eine Atmungsaktivität zwischen 5.000 und 10.000 g/m².

 

Trends 2015/2016

Zum lässigen Look von Snowboarderinnen gehören frohe Farbvariationen genauso wie auffällige Muster und verspielte Details. Man könnte fast sagen, wenn es ein Kleidungsstück gibt, bei dem der Kreativität der Designer keine Grenzen gesetzt sind, dann ist das die Snowboardjacke. Wo sonst als in den Schneeregionen dieser Erde gehören riesige Blumen- und Animal-Prints, wilde Batik- und Camouflage-Muster sowie fantasievolle Grafiken zum angesagten Look der Sportlerinnen? Auch in der Saison 2015/2016 hat sich daran nichts geändert. Jedoch ist ein Trend zu dezenteren Versionen zu erkennen, und immer mehr einfarbige Modelle mischen sich unter die sonst so bunten Snowboardjacken. Grau meliert, Türkis und Mint sowie unterschiedliche Abstufungen von Rot sind in diesem Winter ganz weit vorn. Mützen und Schals kommen diesen Winter ebenfalls eher unauffällig in Schwarz, Grau oder Braun daher. Farbige Akzente lassen sich wunderbar mit einer stylishen Snowboardbrille setzen.

 

Tipps zu Reinigung und Pflege

Reinigen Sie Ihre Wintersportkleidung nicht nach jedem Einsatz – so schonen Sie das Material. Einfache Flecken und leichte Dreckspritzer lassen sich mit etwas Wasser und einem Tuch beseitigen. Nach dem Winterurlaub und vielen Tagen im Schnee ist es Zeit für eine Maschinenwäsche. Wenn vom Hersteller keine andere Empfehlung angegeben ist, waschen Sie die Jacke bei 30 oder 40 Grad und verzichten Sie auf das Schleuderprogramm. Spezielle Waschmittel für Wintersport- oder Outdoorbekleidung eignen sich dafür am besten. Weichspüler tun Ihrer Funktionskleidung jedoch nicht gut. Schließen Sie vor dem Waschen alle Knöpfe, Reiß- und Klettverschlüsse.

Sie müssen nicht unbedingt ein Spray verwenden, um den Imprägniereffekt des Obermaterials wiederherzustellen. Wärme kann den wasserabweisenden Effekt ebenso reaktivieren. Dafür trocknen Sie die Jacke zum Beispiel im Trockner bei mittlerer Temperatur oder bügeln sie bei leichter Hitze. Achtung: Einige Hersteller warnen vor dieser Methode und raten dazu, das Produkt ausschließlich an der Luft trocknen zu lassen.

 

Endloses Schneevergnügen

Mit dem Satz „form follows function“ betonen Designer von Sportbekleidung gern den Vorrang funktionaler Aspekte gegenüber den optischen Vorzügen. Bei Snowboardjacken lassen beide Bereiche kaum einen Wunsch offen. Ziehen Sie mit einem ausgefallenen Design die Blicke auf sich oder lassen Sie sich mit einem dezenten Modell sämtliche Möglichkeiten an Kombinationen offen. Achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte, und Sie werden angenehm gewärmt der Kälte trotzen und stundenlangen Board-Spaß erleben:

Wassersäule:

Gehören Sie zu den Snowboarderinnen, die sich am liebsten im Tiefschnee austoben und den Kontakt mit dem Schnee nicht scheuen, dann wählen Sie ein Modell mit einer hohen Wassersäule. Auch Anfängerinnen, die hin und wieder im Schnee landen, sind mit einer extrem wasserdichten Jacke optimal ausgestattet. Schneefänge und in der Weite verstellbare Ärmelabschlüsse sollten ebenfalls vorhanden sein. In sehr kalten Schneeregionen mit Temperaturen weit unter null Grad achten Sie zusätzlich auf eine warme Fütterung aus Fleece oder anderen warmen Kunstfasern sowie entsprechend dicke Bekleidungsschichten unter der Jacke.

Atmungsaktivität:

Gute atmungsaktive Eigenschaften stehen an oberster Stelle für sportliche Freeriderinnen. Wer seinen Winterurlaub überwiegend mit Tricks und Sessions im Funpark verbringt, profitiert von einem luftigen Modell mit Belüftungsschlitzen; die Wassersäule spielt eine geringere Rolle. Bei milden Temperaturen fühlen sich viele Wintersportlerinnen in einer Softshell-Version wohl. Packen Sie diese jedoch nicht als einzige Jacke, sondern zusätzlich zu einem warmen Modell ein.

Extras:

Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Extras Ihnen den Genuss beim Snowboarden und die Freude an Ihrer neuen Jacke noch erhöhen würden. Zu den praktischen Details gehören eine Jacke-zu-Hose-Verbindung, eine abnehmbare Kapuze, die über den Helm passt, ein hoher Kragen, Durchgangslöcher für die Kopfhörerkabel, Daumenschlaufen sowie ein integrierter Lawinensender. Mit Skipassfach, Schlüsselhaken, Taschen für das Handy und den MP3-Player sowie einer Goggle-Tasche bewahren Sie Ihre Wertsachen sicher auf.

 

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