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Da drückt garantiert kein Schuh

Sobald die ersten Berggipfel weiß gepudert sind, startet für Männer die Skisaison. Es ist an der Zeit, sich passende Skistiefel zuzulegen. Damit die Abfahrt nicht zur Qual wird, müssen die Schuhe gut sitzen und perfekt zu Ihrem Fahrstil passen. Je nach Stil gibt es unterschiedliche Härtegrade der Stiefelschäfte. Der folgende Ratgeber erklärt, was gute Skischuhe für Herren auszeichnet und wie Sie Ihren passenden Schuh finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Harte Schale, weicher Kern
Skistiefel für Herren
Was der Flex aussagt
Schuhe für jeden Stil
Darauf müssen Herren beim Kauf achten
Fazit: erst die Passform, dann der Style

 

Harte Schale, weicher Kern

Die klassischen Skischuhe sind sogenannte Hardboots. Sie zeichnen sich durch eine harte Außenschale und einen weichen Innenschuh aus. Die Außenschale besteht aus Kunststoff und ist wasserdicht. Die Innenschuhe sind weich gepolstert und isolieren Wärme gut. In Skistiefeln stecken die Füße fest drin. Nur so kann der Fahrer die Bretter gut kontrollieren, weil er seine Kraft optimal übertragen kann. Softboots gibt es im Skibereich genau wie im Snowboardbereich, doch sie sind hier viel weniger verbreitet. Softboots bestehen aus einem weichen, isolierenden und meistens auch wasserdichten Material. Sie gelten als bequemer, dafür fällt die Kraftübertragung auf die Skier schwerer. Softboots sieht man eher im Breitensport.

Klassische Hardboots haben vorn Schnallen und werden Fronteinsteiger genannt. Sie verfügen über ein bis fünf Schnallen. In den 80er- und 90er-Jahren kamen auch Heckeinsteiger auf den Markt, die noch leichter angezogen werden konnten, sie haben sich aber nicht durchgesetzt.

Langlaufschuhe unterscheiden sich von Alpinskistiefeln. Sie sind nur halbhoch und bestehen aus Leder oder Kunstleder. Die Fußspitze ist bei Langlaufschuhen verstärkt, meistens auch der Ballenbereich. In diesen Schuhen können Sie auch ohne Skier recht bequem laufen.

 

Skistiefel für Herren

Herren-Skischuhe haben einen breiteren und höheren Schaft als die Modelle für Damen. Zudem sind sie in der Ferse breiter. Dadurch passen sie sich der männlichen Anatomie gut an. Ihr Schaft ist meistens härter als der von Damenskistiefeln.

 

Was der Flex aussagt

Der sogenannte Flex gibt an, wie steif der Schaft nach vorn hin ist. Generell gilt: je höher der Wert, desto größer der Widerstand Ihres Skischuhs am Schienbein. Skifahrer können mit einem höheren Flex zwar ihre Skier besser kontrollieren, dafür aber das Sprunggelenk nur wenig bewegen. Kälte sorgt zusätzlich dafür, dass der Schaft härter wird.

 

Schuhe für jeden Stil

Je nach Fahrstil gibt es unterschiedliche Schuhe. Komfortschuhe bieten einen einfachen Ein- und Ausstieg und sind bequem zu tragen. Dafür übertragen sie Ihre Kraft auf die Skier schlechter. Allround-stiefel können das besser. Sie setzen auf Bequemlichkeit und gute Kraftübertragung. Sie zeichnen sich durch einen bequemen Innenschuh, aber härteren Schaft aus. Einen noch höheren Flex haben Performance- beziehungsweise Racer-Skischuhe. Ihr Innenschuh ist meistens ebenfalls härter und verfügt über dünnere Wände, was auf Kosten des Tragekomforts geht. Freerider- beziehungsweise Freestyle-Schuhe haben einen weicheren Schaft. Weil Skifahrer eine hohe Bewegungsfreiheit für diesen Stil brauchen, ist der Flex niedrig. Die Schale ist gedämpft, damit der Schuh bei Sprüngen harte Stöße und Schläge gut abfangen kann. Das schont Knochen und Gelenke des Skifahrers. Tourenschuhe müssen für das Bergauffahren geschaffen sein. Dazu verfügt der Schuh über eine hohe Schaftrotation, die dafür sorgt, dass sich Schuh und Schaft gut bewegen lassen. Dadurch kann der Fahrer große Schritte machen. Tourenschuhe sind leichter, müssen sich aber auch zum Abfahren auf allen Schneearten eignen.

 

Darauf müssen Herren beim Kauf achten

Gute Skischuhe müssen Herren perfekt passen. Drückt der Schuh, wird jede längere Abfahrt zur Qual. Passende Skistiefel geben einen guten Halt und drücken nicht. Nach wie vor sind viele Skifahrer mit zu großen Schuhen unterwegs, die sie einfach enger schnallen. Dadurch quetschen sie ihre Füße und stören die Durchblutung. Die Füße werden schneller kalt und schmerzen. Versuchen Sie das zu vermeiden, indem Sie einen wirklich passenden Schuh wählen.

Wenn Sie sich für ein Paar Schuhe entschieden haben, testen Sie diese zu Hause. Probieren Sie Skistiefel nicht morgens an. Im Laufe des Tages weiten sich die Füße um bis zu eine halbe Nummer. Auch die Innenschuhe von Skistiefeln weiten sich mit der Zeit. Das kann ebenfalls eine halbe Größe ausmachen. Probieren Sie Ihre Skischuhe immer mit den entsprechenden Socken an, die Sie auch auf der Piste tragen. Spezielle Funktionssocken sind bei vielen Wintersportlern beliebt und an den neuralgischen Punkten zusätzlich gepolstert. Falls Sie wärmende Sohlen beim Skifahren tragen, sollten Sie sie zur Anprobe auf jeden Fall mit hineinlegen. Steigen Sie in die Schuhe und schließen Sie die Schnallen von oben nach unten. Achten Sie darauf, dass dabei keine Druckstellen entstehen. Ferse und Mittelfuß sollen fest sitzen, dann geben die Schuhe perfekten Halt. Rutscht die Ferse nach oben oder lässt sich der Fuß zur Seite bewegen, passt Ihnen dieses Modell nicht. Unterschiedliche Hersteller haben verschiedene Passformen, probieren Sie deswegen unterschiedliche Schuhe aus. Sitzt der Schuh am Fuß perfekt, gehen Sie in die Knie. Dann neigen Sie sich in alle Richtungen. Dabei sollte der Fuß weiter fest sitzen und nicht vorn anstoßen. Wenn möglich, behalten Sie die Schuhe für 20 bis 30 Minuten an, nur dann können Sie die Passform richtig beurteilen.

 

Fazit: erst die Passform, dann der Style

Beim Kauf von Skischuhen steht nicht der Style, sondern die Passform an erster Stelle. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für Skifahrer als drückende oder unbequeme Schuhe auf der Piste. Meistens findet das Fahrvergnügen dann ein schnelles Ende. Deswegen legen Sie Ihr Augenmerk auf die Passform des Schuhs und suchen den richtigen Schuh zu Ihrem Fahrstil aus. Dann geht es rein in den Pulverschnee, und auch das Après-Ski lässt sich in vollen Zügen genießen.

 

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