14 geniale Ideen, um Einwegartikel zu ersetzen

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Ein nachhaltiger(er) Lebensstil wird oft als teuer kri­tisiert. Tat­säch­lich ist es nicht aus der Luft gegrif­f­en, dass faire Arbeits­be­din­gun­gen und eine nach­haltige Wirtschaft mit wertvollen Rohstof­fen Kosten verur­sachen, die auch mal beim Ver­brauch­er ankom­men. Doch es gibt viele Tricks und Möglichkeit­en, wie man trotz nach­haltiger Stan­dards seinen „nor­malen“ All­t­ag leben kann, deshalb will ich heute mal in Erin­nerung rufen, dass Nach­haltigkeit auch Kosten sparen kann. Dann näm­lich, wenn man den Begriff “Nach­haltigkeit” beim Namen nimmt und sich mal anguckt, wie lan­glebig unsere All­t­agspro­duk­te sind. Viele wer­den näm­lich schon nach dem ersten Gebrauch wegge­wor­fen. Und die Kon­se­quen­zen dafür trägt nicht nur unser Geld­beu­tel, son­dern auch die Natur. In fein­ster Zero-Waste-Marnier kannst du ganz ein­fach Ein­we­gar­tikel durch Mehrweg- oder Nach­füll­pro­duk­te erset­zen.

„So ver­mei­dest du unnöti­gen Abfall und sparst auch noch bares Geld.”

1. Stoffbeutel statt Plastiktüte

Jutebeutel Statt Plastiktuete

Es ist der Klas­sik­er aller Zero-Waste-Vorhaben und bei den meis­ten von uns auch mit­tler­weile angekom­men – der Stoff­beu­tel. Eigentlich ganz ein­fach: Wer immer einen Stoff­beu­tel dabei hat, kann auf Plas­tik­tüten unter­wegs fast völ­lig verzicht­en. Man muss nur daran denken. Es gibt falt­bare Beu­tel, die sich auf Geld­börsen­for­mat ver­stauen lassen, aber auch schickere Ver­sio­nen, die man gerne mit sich rumträgt oder mit denen man sog­ar ein State­ment set­zen kann. Ich habe eigentlich immer einen Stoff­beu­tel dabei, weil ich immer mal spon­tan was von der Arbeit mit nach Hause nehmen muss oder unter­wegs nochmal was im Super­markt besorge. Wer noch einen Schritt weit­er geht, sollte im Super­markt auch die ganz dün­nen Plas­tik­beu­tel für los­es Obst und Gemüse erset­zen.

Stoffbeutel Fuer Obst Und Gemuese

Die dün­nen Einweg-Plastiktüten lassen sich ganz leicht durch wiederver­wend­bare Einkauf­s­net­ze oder kleine Beu­tel aus Jute oder Bio-Baumwolle erset­zen.

2. Wiederbefüllbare Kaffeekapseln

Kaffee Kapseln Zum Auffuellen

Bequem und gün­stig ist eine Kapsel­mas­chine natür­lich, wer seinen Kaf­fee aber etwas nach­haltiger brauen will, kann sich eine Edel­stahlka­psel besor­gen, die sich wieder­be­füllen lässt. Du glaub­st nicht, wie viel Müll du mit dieser Maß­nahme eins­paren kannst!

Wieder­auf­füll­bare Kaf­feekapseln und Kaf­feepads find­est du hier:

mycoffeestar Wiederverwendbare Kaffeekapsel für Nescafé Dolce Gusto »Gusto Puro«
Xavax Wiederbefüllbare Espresso-Kapsel für Nespresso, Coffeeduck »für Maschinen ab BJ. 09/2010«
Xavax Dauerpad 2er Set für Senseo und baugleiche Padmaschinen »Dauerfilter Filter Öko Pad«

Wer noch einen Schritt weit­er Rich­tung Nach­haltigkeit gehen möchte, kann natür­lich die Zubere­itungsart seines Kaf­fees ändern: Ganz old­school und richtig nach­haltig ist der Fil­terkaf­fee. Wichtig ist natür­lich, dass auch hier auf Ein­weg­pro­duk­te verzichtet wird. Kaf­feefilter gibt es beispiel­sweise aus Edel­stahl oder Glas.

Kaffefilter Aus Glas

Übri­gens: Wer seinen Kaf­fee unter­wegs genießen möchte, set­zt am besten auf einen wiederver­wend­baren Coffee-to-go-Becher statt dem Plastik-Pendant.

Bech­er für deinen Coffee-to-go find­est du hier:

3. Trinkflasche statt Bottled Water

Wiederwenbare Flasche

Stell dir mal vor, wie viel Plas­tik­müll du ver­mei­den kön­ntest, wenn du dir unter­wegs nichts zu trinken kaufen würdest! Unmen­gen. Alles was du brauchst: Eine Trink­flasche oder Ther­mos­flasche zum Mit­nehmen. Eine 0,5-Liter-Thermosflasche, die mir mein Fre­und ein­mal aus dem Urlaub mit­ge­bracht hat, ist eigentlich mein ständi­ger Begleit­er. Diejeni­gen, die auf Wass­er mit Kohlen­säure nicht verzicht­en wollen, kön­nen sich außer­dem einen Wasser­auf­bere­it­er besor­gen, der Leitungswass­er mit Kohlen­säure ver­set­zt und noch mehr Leergut hin­fäl­lig macht.

Wasseraufbereiter

Ver­suche eine Weile mal, auf Leitungswass­er umzusteigen. Du wirst sehen, dass man sich schnell daran gewöh­nt! Es lohnt sich wirk­lich, in ein bis zwei hüb­sche Flaschen für unter­wegs zu investieren. Du tust nicht nur der Umwelt, son­dern auch dir etwas Gutes: Hat man die immer dabei, trinkt man zudem oft automa­tisch mehr und regelmäßiger.

Trink­flaschen für unter­wegs find­est du auf otto.de:

4. Plastik-Strohhalm ersetzen

Nachhaltiger Strohhalm

Stro­hhalme aus Plas­tik soll­ten ganz oben auf der Liste von Ein­weg­pro­duk­ten ste­hen, die du erset­zen soll­test: Ihr Gebrauch ist in der Regel kurz, doch der Schaden groß. Weltweit lan­den unfass­bare drei Mil­liar­den Plastik-Trinkhalme im Müll und im Meer. Also, um der Plas­tikver­schmutzung ent­ge­gen zu wirken und unsere Ozeane zu schützen, soll­test du auf die Trinkhalme verzicht­en.

Glas Trinkhalm

Wenn du allerd­ings gerne aus Stro­hhal­men trinkst, kannst du dir schicke Trinkhalme aus Alu­mini­um oder Glas zule­gen.

Wiederver­w­ert­bare Stro­hhalme und Bech­er find­est du auch auf otto.de:

5. Edelstahlboxen statt Plastikboxen

Aluminium Box

Genau­so easy ist es eigentlich mit dem Trans­port von Essen. Ich habe genü­gend schöne Box­en und Behäl­ter aus Edel­stahl oder Bam­bus. Alles, was du dann noch machen musst, ist das Vorkochen oder Vor­bere­it­en von Essen. Hier find­est du übri­gens tolle Meal-Prep-Ideen. Hüb­sch für Müs­li, Salate und Co. sind auch Marme­ladengläs­er. Das Prak­tis­che an der ganzen Sache: Es wer­den nicht nur Ressourcen geschont, son­dern du sparst auch noch richtig Geld.

Aufbewahrungsglas

Mit­tler­weile kann man in den meis­ten Super­märk­ten auch an der Theke die eige­nen Gefäße befüllen lassen, das war vor weni­gen Jahren noch eine Sel­tenheit. Anson­sten: Ein­fach fra­gen, es lohnt sich schon deshalb, um Denkanstöße zu set­zen! Ein pos­i­tiv­er Neben­ef­fekt ist, dass das Essen gut geschützt vor Ein­drück­en aber auch anderen Gerüchen ist. Während man das Brötchen von der Theke ein­fach selb­st ein­pack­en kann, wird es an der Salat­bar, an der z.B. abge­wogen wird, schon kom­pliziert­er. Allerd­ings habe ich fest­gestellt, dass auch die Plas­tikschalen von dort zumin­d­est länger einge­set­zt wer­den kön­nen, wenn man sie zu Hause abwäscht und wieder mit­bringt. So wird der Einweg- zum Mehrwe­gar­tikel.

6. Wachstuch statt Alu- oder Frischhaltefolie

Bienenwachstuch

Auch im Kühl- und Gefrier­schrank kann man eigentlich rel­a­tiv ein­fach auf Ein­weg­pro­duk­te wie Frischhal­te­beu­tel, But­ter­brot­pa­pi­er oder andere Ver­brauchs­ma­te­ri­alien verzicht­en. Ein paar Gefrier­box­en hast du wahrschein­lich schon zu Hause, die sich bestens mehrfach dafür ver­wen­den lassen, um Lebens­mit­tel einzufrieren. Ein weit­eres nach­haltiges Pro­dukt, von dem ich schon ein­mal hier geschwärmt habe, ist das Wach­stuch.

„Ein Wach­stuch macht Frischhal­te­folie und Alu­folie völ­lig über­flüs­sig, weil man auch feuchte oder empfind­liche Speisen ein­fach darin ein­wick­eln kann. ”

Sie bleiben frisch, Gerüche wer­den abgeschirmt und das Wach­stuch lässt sich nach dem Ein­satz ganz ein­fach mit Wass­er und gegebe­nen­falls sog­ar etwas Seife reini­gen und wiederver­wen­den. Wach­stuch gibt es in sehr schö­nen Vari­anten, im Inter­net find­et man aber auch einige DIY-Anleitungen dafür. Unbe­han­delte Leinen eignen sich, um etwas härteren Käse, Obst und Gemüse einzuwick­eln und damit trock­en zu hal­ten. Mehr Ideen für Zero Waste im Kühlschrank find­est du hier.

7. Wiederverwendbare Waschpads statt Wattepads

Waschbare Pads

Auch im Badez­im­mer kann man auf Ein­weg­ma­te­r­i­al verzicht­en. Die meis­ten von uns benutzen Wat­tepads, um sich das Gesicht zu reini­gen. Wusstest du, dass man diese ganz ein­fach durch genähte oder gehäkelte Baum­woll­pads erset­zen kann?

Gehaekelte Waschpads

Auch hier kann man selb­st kreativ wer­den und Häkeln oder Nähen. Statt Kos­metik­tüch­er lassen sich übri­gens weiche Handtüch­er ver­wen­den. Sie sind nicht nur viel weich­er, son­dern außer­dem viel hüb­sch­er. Auch für Wat­testäbchen gibt es ein Pen­dant aus Edel­stahl.

Zero-Waste-Abschminken geht mit diesen Pro­duk­ten:

8. Menstruationstasse statt Tampons

Menstruations Tasse

Immer mehr Frauen ver­wen­den statt Tam­pons beispiel­sweise eine Men­stru­a­tion­stasse aus dem Bio­markt oder online bestellt. Was eine Men­stru­a­tion­stasse ist? Qua­si eine Art Bech­er aus weichem medi­zinis­chem Silikon, der ähn­lich wie ein Tam­pon einge­führt wird und dann „auf­ploppt“. Dabei wird ein Vaku­um erzeugt, was dafür sorgt, dass die Tasse fest sitzt und das Blut sich­er aufge­fan­gen wer­den kann. Eine Men­stru­a­tion­stasse kann – nach ein­ma­liger Anschaf­fung – ganze 10 Jahre lang ver­wen­det wer­den.

Inter­essiert? Hier find­est du passende Men­stru­a­tion­stassen:

Fun Factory Menstruationstasse »FUN CUP«, Set, 2-tlg., Size A
Libimed Menstrual Cup Small, verrutscht nicht im Körper
Libimed Menstrual Cup Large, verrutscht nicht im Körper

9. Zero-Waste-Verhütung statt Kondome

Kondome

Und wenn wir schon endlich über Tabuthe­men wie Men­stru­a­tion reden, dann soll­ten wir uns auch anderen eher ver­schwiege­nen Din­gen zuwen­den: Die Ver­hü­tung. Hier kann man näm­lich auch etwas in Sachen Zero Waste unternehmen. Kon­dome sind ein gutes Ver­hü­tungsmit­tel, da sie nicht nur eine unge­wollte Schwanger­schaft ver­hin­dern, son­dern auch die Ansteck­ung von sex­uell über­trag­baren Infek­tio­nen. Sprich: Darauf zu verzicht­en, wäre fatal. Eine gute Alter­na­tive kön­nen aber „bessere“ Kon­dome sein, wie beispiel­sweise die des Start-ups ein­horn.

Kondome Einhorn Design

Die ein­horn Kon­dome glänzen nicht nur durch ein richtig cooles Design, son­dern Punk­ten auch in Sachen Nach­haltigkeit: Sie wer­den alle­samt fair, natür­lich und so müll­frei wie nur möglich pro­duziert. Die Kon­dome wer­den zudem in Papp­kar­tons geliefert, die in der Regel recycelt wer­den. Men­schen, die in ein­er fes­ten Part­ner­schaft leben und ohne Kon­dome ver­hüten kön­nen bzw. wollen, kön­nen sich auch andere Zero-Waste-Alternativen suchen. Die Kupfer­spi­rale ist beispiel­sweise eine „Mehrweg-Lösung“, denn diese kann bis zu fünf Jahre lang im Kör­p­er bleiben. Wer wirk­lich gar keinen Müll pro­duzieren möchte, dem bleibt nur die natür­liche Fam­i­lien­pla­nung, was den meis­ten von uns aber sicher­lich zu unsich­er sein dürfte.

10. Feste Seife statt Duschgel und Shampoo

Seife Statt Duschgel

Im Badez­im­mer fällt noch einiges mehr an Ein­weg­pro­duk­ten an. In Sachen Seife war ich ein echter Spätzün­der und ich geste­he: Es gibt Pro­duk­te aus der Tube, auf die ich (noch) nicht verzicht­en will. Für die regelmäßige Haar­wäsche und Dusche lohnt es sich allerd­ings, statt Sham­poo und Duschgel auf Haar- und Kör­per­seife umzusteigen. Es gibt mit­tler­weile eine immer größere Auswahl an Pro­duk­ten, so dass man auch nach Präferen­zen in Geruch und Funk­tion aus­pro­bieren kann – genau wie bei Pro­duk­ten aus der Weg­w­erf­tube eben auch. Der Geruch ist allerd­ings oft natür­lich­er und viele der Seifen haben z.B. einen natür­lichen Peeling-Effekt. Auch Zah­n­pas­ta gibt es als festes Pro­dukt, wie etwa Kautablet­ten in vie­len Bio­märk­ten oder online. Sie wer­den zerkaut und bekom­men durch den Spe­ichel eine zah­n­pas­taähn­liche Kon­sis­tenz.

Zero Waste Zahnpasta

Man gewöh­nt sich super schnell daran! Was ich lei­der bish­er nur in ver­pack­ungs­freien Super­märk­ten gefun­den habe, sind Sham­poos, Gels, Lotio­nen und Cremes als Nach­füll­pro­dukt ganz ohne Ver­pack­ung. Wahrschein­lich bish­er ein Infrastruktur-Problem, aber eigentlich sollte doch auch das zu lösen sein, oder? Was bleibt, ist die Möglichkeit, ein­fach mal selb­st Hygiene-Artikel, wie Kör­per­but­ter, herzustellen.

Nach­haltig unter der Dusche geht auch mit otto.de: 

11. Rasierhobel statt Einwegrasierer

Rasierhobel Als Nachhaltige Alternative Zum Rasieren

Auch der Rasier­er mit Einweg-Klingen und erst recht Ein­mal­rasier­er ger­at­en immer mehr in die Kri­tik. Es gibt auch ein­fach immer mehr gute Alter­na­tiv­en! Abso­lut im Trend sind ger­ade Rasier­ho­bel. Sie beste­hen kom­plett aus Edel­stahl und kom­men mit nur ein­er einzi­gen Klinge aus, die nur sehr sel­ten gewech­selt wer­den muss. Man ver­wen­det sie auf der nassen Haut und obwohl sie damit präzis­er als die meis­ten Rasier­er aus der Drogerie sind, sind sie nicht gefährlich­er. Daneben benutze ich z.B. seit Jahren ein Epilierg­erät. Nach den ersten Wochen muss man es nur noch sel­ten anwen­den und spart so neben­bei noch Zeit und Muße. Es gibt auch gute elek­trische Rasier­er, die sehr lan­glebig sind, ger­ade für Män­ner. Oft­mals sind sie nicht so präzise, wie solche mit auswech­sel­baren Nass-Klingen, dafür geht die Rasur schnell und ein­fach. Die meis­ten von uns steigen sowieso immer mal wieder um, also beim näch­sten Mal ein­fach auf nach­haltigere Ver­sio­nen acht­en!

Rasier­ho­bel gibt es auch auf otto.de:

Maximex Rasierhobel 92588 Nassrasierer, aus verchromtem Messing mit Edelstahl-Rasierklingen
Golddachs Rasierhobel, mit Butterfly-Mechanismus
Erbe, »Traditions-Rasierhobel«, mit Karomuster-Griff für sicheren Halt
Morgan's Pomade, »Gentle Shaver«, klassischer Rasierhobel für Doppelklingen
Erbe, »Doppelklingen-Rasierhobel«, Made in Solingen

12. Nachfüllbare Stifte

Nachfuellbare Stifte

Viel Mate­r­i­al wird auch am Schreibtisch ver­schwen­det. Dabei fällt in vie­len Büros selb­st in unser­er dig­i­tal­en Zeit noch viel Papier­müll an. Gegen die deutsche Bürokratie kom­men wir nicht an, aber auf Papier­noti­zen und aus­ge­druck­te Doku­mente verzichte ich so gut es geht und ver­wende stattdessen die Notiz­funk­tion auf dem Handy und Tablet. So habe ich Noti­zen immer und über­all ver­füg­bar. Es fällt so viel weniger Ver­brauchs­ma­te­r­i­al an und die Organ­i­sa­tion ist auch viel ein­fach­er! Dabei sind die schön­sten Schreibgeräte ohne­hin nach­füll­bar – und ich spreche nicht vom Füller mit Plas­tik­pa­tro­nen. Im Schreib­warengeschäft kann man sich wun­der­bar inspiri­eren lassen und außer­dem den Einzel­han­del unter­stützen. Viele Schreiber lassen sich nach­füllen mit Minen oder auch Flüs­sigkeit­en wie Tinte – eben­so wie Feuerzeuge. Wenn wir unsere Mate­ri­alien so liebevoll auswählen, gehen wir wahrschein­lich­er auch bess­er und nach­haltiger mit ihnen um.

13. Akkus statt Batterien

Akkus Statt Batterien

Gibt es etwas nervigeres als leere Bat­te­rien? Schon bei der Anschaf­fung von Investi­tio­nen lohnt es sich, auf Akkus oder Pro­duk­te, die sich an das Strom­netz anschließen lassen, zu set­zen. Die sind zwar oft erst­mals etwas teur­er, machen sich aber über die Zeit bezahlt. Sie hal­ten länger, ver­brauchen meist weniger Energie und ers­paren uns damit Aufwand und Abfall. Für vorhan­dene Geräte, die Bat­te­rien notwendig machen, kann man sich wieder­au­flad­bare Bat­te­rien besor­gen. Man bekommt sie gemein­sam mit einem Ladegerät im Elek­tro­fach­han­del, Bau­markt oder online. Sie funk­tion­ieren als Akkus und müssen nur regelmäßig an der Steck­dose neu aufge­laden wer­den, um wieder einge­set­zt wer­den zu kön­nen.

14. Stofftücher statt Küchenpapier

Stofftuecher Statt Papier Kuechentuecher

In den meis­ten Haushal­ten gibt es noch immer eine Küchen­rolle und Papierservi­et­ten find­et man selb­st in schick­en Restau­rants. Dabei sind Stoff­servi­et­ten und schöne Leinen- oder Baum­wolltüch­er so viel schön­er! Es mag wie eine banale Kleinigkeit erscheinen, tat­säch­lich lässt sich damit aber jede Menge Abfall ver­mei­den. Es macht wirk­lich Spaß in ein paar schöne Stoff­pro­duk­te zu investieren, die sich ein­fach und hygien­isch waschen lassen und jede Küche und jeden Esstisch aufw­erten. Zum Aufwis­chen gibt es etwas saugstärkere Stofftüch­er im Reformhaus oder der Drogerie.

Fazit Einwegprodukte ersetzen

Man kön­nte die Liste end­los weit­er­führen. Es lohnt sich, ein­mal den eige­nen Haushalt ganz genau unter die Lupe zu nehmen! Manch­mal sind es die offen­sichtlich­sten Dinge, auf die wir nicht kom­men. Es kann auch super viel Spaß machen, den All­t­ag so nach­haltiger zu gestal­ten!

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