O-TON mit Michaela Regneri: Robocalyse – Nimmt uns KI die Arbeitsplätze weg?
Technologie

O-TON mit Michaela Regneri: Robocalyse – Nimmt uns KI die Arbeitsplätze weg?

Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert

17.03.2020 Von Elena Rasmussen Lesedauer: 2 Minuten
Künstliche Intelligenz (KI) dringt in immer mehr Lebensbereiche vor. In immer größerer Geschwindigkeit. Auch die moderne Arbeitswelt verändert sich durch Algorithmen und Automatisierung. Schon jetzt. Stehen wir kurz vor der Robocalypse, in der Maschinen die Jobs von Menschen übernehmen? Oder können Arbeitnehmer*innen vielleicht sogar von KI im Job profitieren?

KI-Expertin Dr. Michaela Regneri forscht bei OTTO unter anderem zu hybriden Arbeitsmodellen, in denen Mensch und KI zusammenarbeiten. Wie das funktionieren kann und ob die lieben Kolleg*innen am Schreibtisch nebenan vielleicht bald zu Cyborgs werden – das verrät sie im O-TON.

Den OTTO O-TON Podcast gibts auch auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und Deezer.

Shownotes

01:50 – Vorstellung
02:35 – Was ist Künstliche Intelligenz (KI) und gibt es sie überhaupt?
04:00 – Wo wird KI bei OTTO bereits angewendet?
05:40 – Hybride Arbeitsmodelle: Was heißt das genau?
06:10 – Ob Landwirtschaft oder Industrialisierung: Mensch und Maschine arbeiten schon lange zusammen. Wie unterscheiden sich Arbeitsmodelle mit KI von früheren Modellen?
06:50 – Wo könnten hybride Arbeitsmodelle in Zukunft realisiert werden?
08:05 – Nimmt KI Arbeitsplätze weg?
10:40 – Wie könnten Arbeitnehmer*innen durch KI profitieren?
12:35 – German Angst: Ist die Skepsis gegenüber KI ein typisch deutsches Problem?
14:20 – Wie stehts ums Thema Datenschutz?
16:20 – Wie stark wird die Zusammenarbeit von Mensch und KI die Arbeitswelt der Zukunft bestimmen?
17:15 – Wie wichtig ist KI mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel?
18:10 – Wachsen Mensch und Maschine künftig zusammen? Oder anders gefragt: Sind wir bald gechipte Cyborgs?

Mehr Informationen zur Zukunft der Arbeit gibt es in diesem Artikel von Michaela und ihrer Kollegin Susanne Kertelge.

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