O-TON mit Ulrike Andraschak: Ist Diversity nur Marketing?
Kultur

O-TON mit Ulrike Andraschak: Ist Diversity nur Marketing?

Wie viel Haltung steckt wirklich dahinter

27.05.2020 Von Ingo Bertram Lesedauer: 2 Minuten
In den letzten Jahren hat Diversity kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Queere Konzernnetzwerke hissen Regenbogenflaggen vor den Büros, Frauennetzwerke plädieren für mehr Einfluss und Antidiskriminierungsbeauftragte feilen an einer offenen Arbeitsatmosphäre für alle. Doch wie ernst ist so ein Engagement wirklich? Ist die deutsche Wirtschaft so divers wie sie tut? Oder ist das Einstehen für Diversität nur ein geschickter Image-Schachzug im Buhlen um Kund*innen und Talente?


Ulrike Andraschak, Leiterin des Diversity Managements bei OTTO, im O-TON über Haltung, Diversity als Marketingaspekt und Engagement in Netzwerken:

Den OTTO O-TON Podcast gibts auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und TuneIN.

Shownotes

02:45 – Was ist eigentlich Diversity und wie hat sich die Bedeutung in den letzten Jahren verändert?

04:15 – Warum brauchen Unternehmen heute Diversity-Manager?

05:30 – Wie vielfältig sind Unternehmen heutzutage schon? Und was kann dafür getan werden, damit es noch mehr wird?

06:50 – Ist Diversity nicht auch ein relevanter Marketing-Faktor?

08:05 – Unternehmen wird oft sogenanntes "Pinkwashing" vorgeworfen. Wie schätzt du das ein?

10:50 – Welche Maßnahmen hat OTTO für mehr Vielfalt umgesetzt?

11:30 – OTTO hat viele Diversity-Netzwerke, wie das Frauennetzwerk PLAN F, das Väternetzwerk, das queere Netzwerk MORE* oder auch das #experienced-Netzwerk. Welche Rolle spielen Netzwerke generell, um solche Themen zu tragen?

13:40 – Sind diese Netzwerke ehrenamtlich oder Teil der Arbeit?

14:50 – Was passiert, wenn Unternehmen für das Thema Vielfalt einstehen und dadurch beispielsweise der Verkauf einbricht?

16:10 – Was glaubst du wie Diversity in einigen Jahren aussehen wird?

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