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Marke
  • Gigabyte
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  • TUL
  • XFX
Preis
  • bis 100 €
  • bis 200 €
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AMD Grafikkarte

 

Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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TUL Grafikkarte AMD Radeon™ RX 470 4GB GDDR5

XFX Grafikkarte »Radeon RX 480 GTR Black«












Kaufberatung AMD-Grafikkarten

Mehr Performance für Office-Anwendungen und Games

Mit AMD-Grafikkarten versetzen Sie Ihrem PC einen spürbaren Leistungs-Kick. Ob Sie Games in bester Qualität zocken, Videos ruckelfrei in HD genießen oder Grafikanwendungen bei höchsten Bildschirmauflösungen nutzen wollen – das aktuelle AMD-Grafikkartensortiment bietet für nahezu jeden Anwendungsbereich viel Leistung zu einem fairen Preis. Diese Kaufberatung unterstützt Sie bei der Auswahl des für Ihre Anforderungen maßgeschneiderten Produkts.

 

Inhaltsverzeichnis

Top-Qualität von günstig bis edel
R5, R7 und R9: das flotte Trio
Die Kaufkriterien im Überblick
Immer schön cool bleiben!
Fazit: Die richtige AMD-Karte für jeden Einsatzzweck

 

Top-Qualität von günstig bis edel

Radeon-Grafikkarten von AMD genießen in Fachkreisen schon lange den Ruf, über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu verfügen. Bereits für 50 € bekommen Sie eine universell einsetzbare Einsteigerkarte, während die Top-Modelle mit 500 bis 600 € deutlich unter den Preisen der Konkurrenz liegen. Somit erhalten Sie schon für vergleichsweise wenig Geld eine deutlich bessere Darstellungsqualität und eine hohe Geschwindigkeit bei Games, Videos und Desktop-Anwendungen. Denn neben der flotten Berechnung dreidimensionaler Grafiken in Spielen beherrscht eine Radeon-Grafikkarte auch die beschleunigte und hochauflösende Darstellung des zweidimensionalen Desktop-Inhalts mit Anwendungen wie Office & Co. Darüber hinaus gibt sie Full-HD-Videos ruckelfrei wieder.

 

R5, R7 und R9: das flotte Trio

AMD klassifiziert seine Radeon-Baureihen ähnlich wie die Autoindustrie: Einsteiger werden mit der R5-Reihe glücklich und leistungshungrige Gamer mit den Spitzenmodellen aus der R9-Serie. Dazwischen sind die Karten mit dem R7-Chip angesiedelt, die einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistung anstreben. Nach der Baureihe folgt bei der Kennzeichnung eine Zahl für die weitere Unterscheidung innerhalb der jeweiligen Leistungsklasse, etwa „230" für die günstigsten R5-Modelle oder „390" für die Spitzenmodelle aus der R9-Reihe. Ein „X" am Ende der Produktbezeichnung markiert eine besonders leistungsstarke Version der jeweiligen Karte. Die Bezeichnung „Fury" steht für überragend schnelle Modelle, während „Nano" auf eine sehr kompakte Bauform für den Einbau in kleinere Gehäuse hinweist.

 

Die Kaufkriterien im Überblick

Hersteller wie Asus, Gigabyte, MSI oder Sapphire nehmen die Grafikchips (GPU) von AMD und verbauen diese auf eigenen Grafikkarten mit unterschiedlichen Funktionen und Leistungsdaten. Bei der Auswahl sollten Sie Ihr Augenmerk neben der gewünschten Chipbaureihe auch auf die folgenden Punkte richten.

Grafikspeicher

Im Grafikspeicher, auch als V-RAM bezeichnet, legt die Grafikkarte kontinuierlich Bilddaten ab, sodass sich die Speichergröße besonders bei hohen Desktop-Auflösungen und Spielen mit außergewöhnlicher Grafikpracht deutlich auf die Gesamtperformance Ihrer Grafikkarte auswirkt. Einsteigermodelle sind mit gerade mal 1 Gigabyte (GByte) Grafikspeicher ausgestattet und eignen sich deshalb hauptsächlich für Desktop-Anwendungen in vergleichsweise niedrigen Auflösungen bis maximal 1.920 x 1.080 Pixeln. Für aktuelle Spiele, Desktop-Auflösungen im Ultra-HD-Standard mit 3.840 x 2.160 Pixeln sowie Multi-Monitor-Umgebungen sollten Sie zu einer Grafikkarte mit mindestens 4 Gigabyte Speicher greifen. Top-Modelle mit 6 oder gar 8 Gigabyte V-RAM ermöglichen das Spielen in höchster Qualitätsstufe sowie die Echtzeitbearbeitung von extrem hochauflösenden Bildern und Full-HD-Videos.

Wenn Sie maximale Leistung wünschen, sollte Ihre Grafikkarte mit aktuellen GDDR5-Chips bestückt sein. Doch auch die etwas langsameren, dafür aber deutlich preiswerteren GDDR3-Bausteine sind für die meisten Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Das verwendete Speicher-Interface entscheidet darüber, mit welcher Geschwindigkeit die Bilddaten zwischen den Speicherbänken und der GPU ausgetauscht werden können. Während die 64-Bit-Interfaces der günstigen Einsteigermodelle mit schmalen Feldwegen vergleichbar sind, kann bei den 256 oder 384 Bit breiten Interfaces von großzügig dimensionierten Datenautobahnen ohne Tempolimit gesprochen werden. AMD hat bei seinen Top-Karten mit „High Bandwith Memory" eine Besonderheit im Programm, die dank einiger technischer Tricks eine Speicherbandbreite von sagenhaften 4.096 Bit erzielt.

Taktraten

Die Taktrate gibt Auskunft darüber, mit welcher Geschwindigkeit GPU und Speicherbausteine angesteuert werden. Die GPU wird mit 700 bis 1.100 MHz (Megahertz) befeuert, während der Speichertakt zwischen 1.000 und 6.000 MHz liegt. Allerdings wirken sich der Aufbau der GPU, die Logik zur Ansteuerung der einzelnen Komponenten und der Grafiktreiber deutlich stärker auf die Gesamtleistung einer Grafikkarte aus als die bloßen Taktfrequenzen. So werden beispielsweise die Speicherchips der AMD-Karten mit „High Bandwith Memory" mit lediglich 1.000 MHz getaktet, doch die hohe Bandbreite der Speicherschnittstelle sorgt für einen deutlich schnelleren Datenfluss als bei herkömmlichen Interfaces mit viel höherem Speichertakt. Ein Blick auf die Taktraten lohnt sich deshalb hauptsächlich dann, wenn Sie die Karten mehrerer Hersteller mit ähnlichen Ausstattungsmerkmalen vergleichen wollen.

Anschlüsse

Zum Anschluss des Monitors bieten Einsteigerkarten meist einen digitalen DVI-Port und eine analoge VGA-Schnittstelle. Auch die universelle HDMI-Schnittstelle ist auf vielen günstigen AMD-Karten zu finden und erlaubt den direkten Anschluss an aktuelle Monitore, TV-Geräte und Videobeamer. High-End-Karten lassen dagegen in Sachen Anschlussvielfalt kaum Wünsche offen und verfügen über zwei DVI-, einen HDMI- und zwei bis drei Display-Port-Anschlüsse. Viele Schnittstellen sorgen nicht nur für Kompatibilität zu den meisten Wiedergabegeräten, sondern ermöglichen auch den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Geräte an nur einer Grafikkarte. Allerdings sollte Ihre Karte für den Multi-Monitor-Betrieb mit einer leistungsstarken R7- oder R9-GPU und ausreichend Grafikspeicher zwischen 4 und 8 Gigabyte ausgestattet sein.

Crossfire

Indem Sie Ihren PC mit zwei identischen AMD-Grafikkarten bestücken und diese über die Crossfire-Schnittstelle miteinander verbinden, kommen Sie in den Genuss der Kraft von zwei Herzen. Für den Crossfire-Betrieb mit doppelter Leistung und Speichergröße muss Ihr PC allerdings mit einem leistungsstarken 800- oder 1.000-Watt-Netzteil zur Stromversorgung beider Karten ausgestattet sein.

 

Immer schön cool bleiben!

Leistung erzeugt Wärme, die zwingend von der empfindlichen Elektronik der Grafikkarte abgeleitet werden muss. Dazu verbauen die Hersteller je nach Leistungsklasse und Modell große Kühlkörper mit einem, zwei oder drei Lüftern. Um Ihr Gehör auch bei Spielen mit maximaler Detailstufe zu schonen, sollten Sie sich eine Karte mit zwei oder drei Lüftern und möglichst großem Durchmesser zulegen. Viele Karten im unteren Preissegment verfügen über passive Kühlkörper, die ganz ohne rotierende und damit lärmende Bauelemente auskommen. Diese sind allerdings in der Leistung deutlich eingeschränkt und in der Regel nicht für grafisch aufwendige Games geeignet.

 

Fazit: Die richtige AMD-Karte für jeden Einsatzzweck

AMD-Grafikkarten mit R5-GPU sind – unabhängig von der weiteren Typbezeichnung – hauptsächlich zum Arbeiten mit dem PC und weniger zum Spielen ausgelegt. Die günstigen, ab rund 50 € erhältlichen R5-Karten eignen sich für den Betrieb von Office-Software und Browser-Games.

Die Karten aus der R7-Reihe verfügen über eine große Bandbreite in Sachen Preis und Leistung. Die 240er- und 250er-Modelle sind zu Preisen zwischen 60 und 100 € nur geringfügig leistungsstärker als R5-Modelle und eignen sich deshalb ebenfalls nur für den überwiegenden Office-Betrieb. Erst die R7-360 und die R7-370 bieten für 125 bis 225 € genug Leistung für rechenintensive Anwendungen wie Bildbearbeitung, CAD oder HD-Videoschnitt sowie für aktuelle Games in mittleren bis hohen Qualitätsstufen.

Leistung im Überfluss bieten die R9-Grafikkarten im Preisbereich von 250 bis 600 €. Die R9-380 ist ein sehr guter Kompromiss zwischen Preis (ab 250 €) und absoluter Spieletauglichkeit sowie hervorragender Performance bei hohen Desktop-Auflösungen. Ambitionierte Spieler, die keine Kompromisse in Sachen Geschwindigkeit und Grafikqualität eingehen möchten, investieren 400 € und mehr in eine leistungsstarke R9-980.

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