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Hama USB-2.0-Hub 1:7, mit Netzteil, Schwarz/Anthrazit



























Kaufberatung Hub

Gute Verbindung für all Ihre Geräte

Tastaturen, Mäuse, Kameras, Smartphones und sogar Ventilatoren oder Tassenwärmer: Immer mehr moderne Produkte sind mit einem USB-Anschluss ausgestattet. Bei so vielen Geräten mit der praktischen Schnittstelle werden die Anschlussbuchsen (Ports) am Computer ganz schnell knapp. Abhilfe schafft ein Hub, der Ihr System um bis zu zehn zusätzliche USB-Schnittstellen erweitern kann. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl eines für Ihre Zwecke optimalen USB-Hubs achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Anschluss gesucht
Auf den Standard kommt es an
Hubs unter der Lupe
Das richtige Kabel
Spezialisten für ausgefallene Wünsche
Fazit: Viele Geräte unkompliziert anschließen

 

Anschluss gesucht

Der Name ist Programm: Der „Universal Serial Bus", kurz USB, ist in der Tat eine universelle Schnittstelle für eine Vielzahl von Geräten. Die flotte Schnittstelle kann nicht nur Daten übertragen, sondern dient auch als Stromlieferant. Somit finden nicht nur klassische Eingabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse Anschluss an die rechteckigen Buchsen, sondern Sie können auch Handys, Smartphones und Tablets zum Aufladen der Akkus damit verbinden. Dank der hohen Übertragungsraten nutzen auch Speichermedien wie USB-Sticks und portable Festplatten sowie Ausgabegeräte wie Drucker diese universelle Schnittstelle. Und als ob das nicht schon genug wäre, präsentieren Elektronikhersteller immer neue Gadgets, die ihre Energie über den USB-Port beziehen – von der Warmhalteplatte für die Kaffeetasse über den Mini-Staubsauger bis hin zum Kühlschrank für Getränkedosen.

So viele Geräte, so wenig Anschlüsse – ein handelsüblicher PC ist je nach Modell mit gerade mal vier bis acht USB-Schnittstellen ausgestattet, was anhand der Fülle an kompatiblen Gerätschaften ganz schnell zu einem Engpass führen kann. Wenn Sie nicht ständig unter den Tisch krabbeln möchten, um Komponenten bei Bedarf ausgesprochen umständlich ein- und wieder auszustöpseln, brauchen Sie ein Gerät, das aus einem einzigen USB-Port bis zu zehn USB-Schnittstellen macht: einen USB-Hub. Er funktioniert im Grunde wie eine Mehrfachsteckdose. Sie verbinden einen freien USB-Anschluss an Ihrem Computer per Kabel mit der Eingangsbuchse des Hubs – schon stehen Ihnen die zusätzlichen Buchsen an der Front-, Ober- oder Rückseite des USB-Hubs zur Verfügung. Das funktioniert ganz ohne umständliche Software-Installation per Plug-and-play an nahezu jedem Computersystem vom Windows-PC über Mac- oder Linux-Rechner bis hin zu Laptops.

 

Auf den Standard kommt es an

Mittlerweile gibt es drei gängige USB-Standards. Bei der Anschaffung eines USB-Hubs sollten Sie daher auf die unterstützte USB-Version achten und sie auf die vorhandenen Schnittstellen Ihres Computers und der beteiligten Geräte abstimmen.

USB 1.0

Die Ur-Version USB 1.0 wurde vor rund 20 Jahren eingeführt und ist heute kaum noch anzutreffen. Entsprechende Geräte sind lediglich mit dem Schriftzug „USB" ohne jeglichen Zusatz gekennzeichnet. Die maximale Übertragungsrate von USB 1.0 liegt bei 12 Megabit pro Sekunde, was 1,5 Megabyte pro Sekunde entspricht. Das reicht höchstens für Eingabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse und ist für Speichermedien wie Festplatten oder Speicherkarten zu langsam.

USB 2.0

Der Nachfolger USB 2.0, der den Beinamen „Hi-Speed-USB" trägt, erblickte zur Jahrtausendwende das Licht der Computerwelt und verrichtet noch immer in vielen aktuellen Geräten seinen Dienst. Dieser Standard schaufelt Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 480 Megabit (60 Megabyte) pro Sekunde durch die Leitung. Damit lassen sich alle Drucker und andere Peripheriegeräte problemlos betreiben. Auch Speichermedien arbeiten mit einem akzeptablen Tempo.

USB 3.0

Der aktuelle Standard USB 3.0 wurde 2010 verabschiedet und wird auch als „Super-Speed-USB" bezeichnet. Dieser Name kommt nicht von ungefähr, da USB 3.0 Datenraten von bis zu 4.000 Megabit pro Sekunde erzielt, was einem beachtlichen Datenvolumen von 500 Megabyte pro Sekunde entspricht. Das reicht für alle erdenklichen USB-Anwendungen inklusive schneller externer Festplatten.

Tipp: USB ist abwärtskompatibel. Sie können also ein Gerät mit USB-3.0-Schnittstelle auch an einem Computer oder Hub mit USB-2.0-Port betreiben. Das funktioniert in der Theorie auch mit USB 1.0, allerdings gibt es für solche Kombinationen keine verbindlichen Standards, sodass es zu Übertragungsproblemen kommen kann.

Die Funktionsweise ist bei allen Versionen gleich: Wie der Name „Universal Serial Bus" schon sagt, werden die Daten seriell, also nacheinander, über eine Leitung geschickt. Die maximale Übertragungsrate wird dabei immer vom schwächsten Glied in der Kette vorgegeben, also dem Gerät mit der niedrigsten USB-Version.

 

Hubs unter der Lupe

Beim Kauf eines USB-Hubs sollten Sie auf folgende Produktmerkmale achten:

Anzahl der Ports

Per Definition lässt sich ein einzelner USB-Port bis zu 127 Mal vervielfachen, sogar durch mehrere hintereinandergeschaltete Hubs. In der Praxis würde eine solche Masse an Geräten jedoch nicht mehr korrekt funktionieren, da sich die Signallaufzeiten signifikant erhöhen und Stromversorgungsprobleme entstehen würden. Deshalb enthalten handelsübliche USB-Hubs „nur" zwei bis zehn zusätzliche Ports. Geräte mit nur zwei Ports schränken Sie jedoch in Ihrer Flexibilität ein: Kommt nur ein neues Gerät wie eine Kamera oder ein Smartphone hinzu, ist wieder manuelles Umstecken angesagt. Am besten entscheiden Sie sich für einen Hub mit vier bis sieben zusätzlichen USB-Schnittstellen. Technikfreunde mit vielen USB-tauglichen Geräten greifen zu einem großen Gerät mit zehn zusätzlichen Buchsen.

Gerade bei Hubs mit vielen Anschlüssen sollten Sie sich jedoch stets dessen bewusst sein, dass die maximal erzielbare Datenrate nicht erhöht wird. So teilen sich beispielsweise alle gleichzeitig angeschlossenen und eingeschalteten Geräte an einem USB-2.0-Hub die Übertragungsgeschwindigkeit des einzelnen USB-Ports, an den der Hub angeschlossen ist. Greifen also zum Beispiel sechs externe Festplatten gleichzeitig über den Hub auf den USB-Port mit einer Bandbreite von 60 Megabyte pro Sekunde zu, kann jede Platte ihre Daten rein rechnerisch mit 10 Megabyte pro Sekunde übertragen.

Tipp: Abhilfe schafft hierbei das manuelle Ausschalten von Geräten, die gerade nicht benötigt werden.

Aktiv oder passiv

USB-Schnittstellen versorgen angeschlossene Geräte über eine stromführende Ader im Kabel mit Energie. Allerdings begrenzt die USB-Spezifikation die Leistungsentnahme auf 500 Milliampere (USB 2.0) oder 900 Milliampere (USB 3.0). Für Eingabegeräte ist das mehr als genug, doch zum Laden großer Geräte wie Tablets reicht diese Energiemenge oftmals nicht aus. Smartphones können Sie dagegen meist problemlos an einer USB-Schnittstelle aufladen, und auch der Betrieb von energetisch genügsamen 2,5-Zoll-Festplatten ist in der Regel möglich.

Kommt ein passiver Hub ohne eigene Stromversorgung ins Spiel, tritt dasselbe Phänomen auf wie bei der Datenübertragungsrate: Die angeschlossenen Geräte teilen sich die 500 beziehungsweise 900 Milliampere des USB-Ports, an den der Hub angeschlossen ist. Deshalb kann es vorkommen, dass beispielsweise ein Smartphone, das sich direkt am PC problemlos aufladen lässt, am Hub aufgrund des Energieverbrauchs anderer angeschlossener Geräte nicht mehr genug „Saft" zum Laden erhält.

Aus diesem Grund sollten Sie sich für einen aktiven Hub entscheiden, wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig aufladen möchten. Solche Hubs verfügen über eine eigene Stromversorgung per Netzteil und stellen an jedem einzelnen Port die standardisierten 500 oder 900 Milliampere bereit.

Tipp: Manche aktiven Hubs verfügen über einen oder mehrere, speziell gekennzeichnete Lade-Ports, die eine weit über den Standard hinaus gehende Stromstärke von einem bis drei Ampere bereitstellen. An diese Schnittstellen können Sie auch besonders leistungshungrige Geräte wie große Tablets zum Auftanken anschließen.

Unterstützter USB-Standard

Hubs mit USB 1.0 sind nicht mehr erhältlich, sodass Sie die Wahl zwischen dem verbreiteten USB- 2.0- oder dem schnellen USB-3.0-Standard haben. Da USB-2.0-Hubs deutlich weniger kosten, sind sie eine gute Wahl für Sparfüchse, die keine oder nur geringe Datenmengen übertragen und auch keine energiehungrigen Geräte anschließen möchten. Dank der Abwärtskompatibilität kann es sich aus Gründen der Zukunftssicherheit jedoch auch lohnen, zu einem USB-3.0-Hub zu greifen. Daran können Sie auch all Ihre USB-2.0-Geräte problemlos betreiben. Darüber hinaus kommen Sie in den Genuss der höheren Geschwindigkeit und des erhöhten Ladestroms beim Anschluss entsprechender Geräte wie USB-3.0-Festplatten oder Tablets.

Anordnung der Buchsen

Besonders, wenn Sie viele Geräte gleichzeitig anschließen möchten, sollten Sie auf die Lage und Anordnung der Buchsen achten. Wenn Sie über viele Geräte verfügen, die Sie oft ein- und ausstecken möchten, kommen Ihnen leicht zugängliche, an der Oberseite des Gehäuses angeordnete Buchsen entgegen. Wenn Sie lediglich einige Geräte fest mit Ihrem System verdrahten möchten, sorgt ein Hub mit rückwärtigen Anschlüssen für einen ordentlich aufgeräumten Schreibtisch.

Kontrollleuchten

Viele hochwertige USB-Hubs sind mit LEDs für den Betriebszustand einer jeden Schnittstelle ausgestattet. Das verschafft Ihnen einen schnellen Überblick darüber, welche der angeschlossenen Geräte gerade aktiv sind.

 

Das richtige Kabel

Mini-USB, Micro-USB, USB-A, USB-B – Kabel mit entsprechenden Steckverbindern gibt es in vielerlei Ausführungen für nahezu jedes erdenkliche Gerät. Da finden Sie mit Sicherheit das richtige USB-Kabel für Ihren ganz speziellen Anwendungsfall.

 

Spezialisten für ausgefallene Wünsche

Neben herkömmlichen USB-Hubs bieten einige Hersteller auch Spezialisten für besondere Anwendungsfälle an. Dazu gehören USB-Hubs mit integrierter Ethernet-Buchse zur Verbindung mit einem Netzwerk und Port-Replikatoren, die neben USB-Buchsen auch über weitere Schnittstellen wie DVI für Monitore, HDMI für Fernseher, Audio für externe Verstärker oder Ethernet für Netzwerke verfügen – all das über die simple Verbindung zu einem einzelnen USB-Port.

 

Fazit: Viele Geräte unkompliziert anschließen

USB-Hubs sind die Mehrfachsteckdosen des Computer-Zeitalters – aus einer USB-Schnittstelle machen Sie mit wenigen Handgriffen zwei, drei, fünf oder gar zehn.

Die günstigsten passiven USB-2.0-Hubs mit zwei oder vier Schnittstellen erhalten Sie bereits zu Preisen von unter 10 €. Ab 10 € kommen Sie in den Genuss passiver Zwei- oder Vierfach-Hubs, die den schnellen USB-3.0-Standard unterstützen. Der Preis für aktive Hubs mit eigenem Netzteil beginnt bei rund 15 €. Im oberen Preissegment zwischen 25 und 60 € erwarten Sie hochwertig verarbeitete, meist aktive USB-3.0-Hubs mit soliden Metallgehäusen und informativen Kontrollleuchten.

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