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So schonst du dich und deine Umwelt

Naturkosmetik schafft den Sprung in die Regale der großen Ketten, denn schon lange können die natürlichen Produkte mit den herkömmlichen als gesunde Alternative mithalten. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

Was ist der Vorteil von Naturkosmetik?

Die Frage lautet: Weißt du, was genau du täglich auf deine Haut aufträgst? Viele Inhaltsstoffe herkömmlicher Produkte schädigen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Körper. Naturkosmetik bietet dagegen viele Vorteile:

  • Frei von Mineralölen und Aluminium

  • Ohne Paraffine und Parabene

  • Keine Silikone oder Mikroplastik

  • Verzicht auf synthetische Duft- und Farbstoffe

  • Besser für die Umwelt und den Körper

  • Tierversuche sind tabu

  • Meist auf pflanzlicher- oder mineralischer Basis

  • Keine hormonell wirksamen Stoffe

  • Meist ergiebiger

Achte auf Gütesiegel beim Einkauf

Vertraue beim Kauf auf Gütesiegel wie NaTrue, BDIH, Ecocert, Veganblume oder The leaping Bunny, um hochwertige Inhaltsstoffe zu erkennen. Gerade bei Gesichtsreinigern solltest du auch auf deinen Hauttyp achten, denn das falsche Produkt kann Spuren hinterlassen.

Leichte Cremes für fettige Haut

So ist etwa ein reichhaltiges Produkt bei fettiger Haut eher kontraproduktiv und kann zu Unreinheiten führen. Leichte Gesichtscremes sind bei trockener Haut zu wenig Pflege und können sogar zusätzlich austrocknen. Lass dich im Zweifel fachkundig beraten.

Empfindliche Haut fährt gut mit Naturkosmetik

Richtige Naturkosmetik ist oft mild zu sensibler Haut, aufgrund der pflanzlichen und sanfteren Inhaltsstoffe. Neigst du aber zu Allergien, dann greife am besten auf Bodylotion zurück, die ohne ätherische Öle, Kamille, Arnika oder Calendula auskommt, um deine Haut zu schützen.

Aloe Vera gegen trockene Hände

Gerade für die Pflege der oft beanspruchten Hände zählen hochwertige Inhaltsstoffe. Feuchtigkeitsspendende Substanzen wie Aloe Vera, Shea Butter oder Avocado helfen und schützen, während etwa synthetische Polyethylenglykole (PEG) die natürliche Barrierefunktion der Haut schwächen.

Shampoos mit milden Sulfaten

Herkömmliche Shampoos verwenden in der Regel starke Sulfate, also Salze, die stark schäumen und reinigen. Doch diese greifen die Kopf- und Gesichtshaut an. Auch die Schleimhäute der Augen können gereizt werden. Feste Shampoos etwa verwenden mildere Sulfate.

Schonend Haare färben mit Pflanzenfarbe

Auch herkömmliche Haarfärbemittel mit Stoffen wie Ammoniak greifen die Haarstruktur stark an. Pflanzliche Haarfarbe kommt hier ganz ohne Chemie aus, vielmehr legt sie sich um das Haar und hebt deinen Naturton hervor.

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