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Luxusuhren

 

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So einfach kann ein Mann Klasse zeigen

Im Smartphone-Zeitalter, in dem die klassische Armbanduhr eigentlich überflüssig geworden ist, stehen Luxusuhren am Handgelenk nicht nur für schöne Nostalgie oder eine spannende Anlageform. Die edlen Zeitmesser setzen vor allem ein Zeichen für Stil, für Wertbewusstsein und für Beständigkeit. Sie verbinden modernste Technologie und edelste Materialien mit meisterhafter Handwerkskunst. Damit Sie Ihre Traumuhr finden, gibt es hier Tipps und Trends zur Orientierung:

 

Inhaltsverzeichnis

Materialien und Technik: die Besonderheiten von Luxusuhren
Die wichtigsten Fakten zu den verschiedenen Materialien
Gold oder Edelstahl: So passt die Luxusuhr zu Ihrem Stil
Jede Uhr tickt anders: die ideale Ausstattung
Wie die Zeit vergeht: die richtige Pflege Ihres Lieblingsstücks
Fazit: So finden Sie Ihre luxuriöse Traumuhr

 

Materialien und Technik: die Besonderheiten von Luxusuhren

Was für Frauen die Juwelen, sind für Männer die Uhren. Schließlich ist eine Luxusuhr nicht nur ein kostbares Sammlerstück, sondern als elegantes Stilmittel fester Bestandteil der Garderobe. Obwohl sich Männer bei Schmuck eher zurückhalten, gelten luxuriöse Chronografen seit jeher als stilvolles und akzeptiertes Accessoire. Sie zeugen von Kultiviertheit und Eleganz – eine Luxusuhr am Handgelenk ist ein klares Statement.

Jede Luxusuhr, egal ob Mechanik- oder Quarz-Modell, ist ein kleines Meisterstück, in dem bis zu 600 Komponenten aufwendig und perfekt verarbeitet werden. Nicht selten vergehen vom ersten Entwurf bis zur fertigen Uhr mehrere Jahre. Gerade mechanische Variantensind Mini-Kunstwerke, die mit ihrem ausgeklügelten Zusammenspiel von Zahnrädern, Zeigern und Federn seit Generationen stilbewusste Männer faszinieren. Mechanische Modelle werden von einer spiralförmigen Feder angetrieben. Dass einige dieser Modelle regelmäßig von Hand aufgezogen werden müssen, werden viele noch aus ihrer Kindheit kennen. Mittlerweile gibt es Zeitmesser, die sich automatisch aufziehen.

In Quarzuhrensorgt, wie der Name bereits verrät, ein Quarzkristall für den Antrieb. Für die nötige elektrische Spannung ist eine Batterie zuständig, die in der Regel ein bis zwei Jahre hält. Gut zu wissen: Mechanische Luxusuhren gehen nicht auf die Sekunde genau richtig, Abweichungen bis zu sechs Sekunden pro Tag gelten als akzeptabel, zumindest in den unteren Preissegmenten. Als besonders genau gelten sogenannte Chronometer, die einer gesonderten Genauigkeitsprüfung unterzogen werden. Wer auf präziseste Zeitangaben Wert legt, kommt an einer Quarzuhr nicht vorbei.

Ausschlaggebend bei der Wahl Ihres Zeitmessers sind neben dem Uhrwerk auch Gehäuse und Schutzglas. Bei der Wahl des Gehäuses sollten Sie in jedem Fall die Funktionalität berücksichtigen.

Tipp: Wer seine Luxusuhr auch in der Freizeit und im Freien trägt, ist mit einem staub- und wasserdichten Modell gut beraten. Zu den gängigsten Materialien im Luxussegment zählen Rosé-, Gelb- und Weißgold, Edelstahl und Platin, für sportive Luxusuhren auch Titan und Karbon.

 

Die wichtigsten Fakten zu den verschiedenen Materialien

  • Gold: Achten Sie beim Kauf einer goldenen Uhr auf Härte und Reinheit – ganz gleich, für welche Nuance Sie sich entscheiden. Ideal sind 18 Karat: Damit ist Ihr Zeitmesser ordentlich robust, allerdings trotzdem noch kratzempfindlicher als beispielsweise Edelstahl.
  • Edelstahl: Die günstigere Alternative zur exklusiven, kostspieligen Platin-Uhr. Feiner Edelstahl ist ideal, wenn Ihr Zeitmesser Sie unkompliziert durch den Alltag begleiten soll, denn er ist widerstandsfähig und pflegeleicht. Ganz nebenbei zeugt Edelstahl von Klasse und Understatement.
  • Karbon und Titan: Gehäuse aus Karbon sind extrem leicht und trotzdem sehr robust. Kein Wunder, dass das Material deshalb bei stilbewussten Sportlern populär ist. Auch Titan punktet durch Leichtigkeit, ist allerdings weicher als andere Gehäusematerialien.

Auch beim Uhrglas gibt es Unterschiede:

  • Kenner setzen auf Saphirglas, denn es ist extrem stabil und bekommt nicht so leicht Kratzer.
  • Mineralglas ist die günstigere Alternative. Nachteil: Es kann bei allzu großer Belastung brechen.
  • Auch Plexiglas ist preiswerter als das beinahe diamantharte Saphirglas. Allerdings ist es nicht sonderlich kratzfest.

Tipp in allen Fällen: Prüfen Sie, ob die Uhr Ihrer Wahl entspiegelt ist – vor allem, wenn sie aus Saphirglas besteht, denn sonst lässt sie sich schwer ablesen.

 

Gold oder Edelstahl: So passt die Luxusuhr zu Ihrem Stil

Das Design der Uhr ist in erster Linie Geschmackssache. Achten Sie bei der Auswahl trotzdem darauf, dass Ihr neuer Zeitmesser zu Ihrem Garderobenstil passt. Denn eine gute Uhr ist nicht nur perfekte Technik, sondern auch ein wichtiges Accessoire. Sie beweisen ein Gespür für Stil, wenn sie auf Schuhe, Tasche und Gürtel abgestimmt ist.

  • Zur silbernen Gürtelschnalle und zum silbernen Füllfederhalter passt eine Uhr aus dem gleichen Material besonders gut.
  • Oder wollen Sie die neue Uhr auf der gleichen Seite tragen wie Ihren goldenen Ehering? Dann machen Sie mit einem goldfarbenen Modell alles richtig. Keine Sorge: Eine Uhr mit goldenen Details wirkt nicht dekadent, sondern beweist Ihre Wertschätzung für Qualität.
  • Echte Allrounder sind Edelstahluhren – sie passen zu fast jedem Look.
  • Sportliche Typen werten ihr Outfit mit einem edlen Gliederarmband auf. Ist die Uhr sonst eher schnörkellos und schlicht, kann der Zeitmesser auch zum Anzug getragen werden.
  • Sie bevorzugen Schwarz in Ihrer Garderobe? Uhren mit schwarzem Ziffernblatt passen nicht nur perfekt zu Ihrem Stil, sondern liegen auch voll im Trend. Wer auf ein klassisches, helles Ziffernblatt nicht verzichten möchte, kann als Alternative auch ein schwarzes Lederarmband wählen.

Stichwort Leder: Uhren mit einem Lederarmband sind zeitlos schön und passen gut zu einer klassischen Garderobe, aber ebenso zum angesagten Retro-Look, zu dem Cordsakkos, Jeanshemd, Karomuster und Hosenträger gehören. Das Naturmaterial Leder bekommt mit der Zeit eine schöne Patina, die Ihre Uhr zu einem unverwechselbaren Schmuckstück macht. Allerdings ist Leder auch pflegeintensiver und nicht so wasserfest wie Metall.

Wer eine Uhr für den Geschäftsalltag sucht, sollte ein möglichst klassisches und dezentes Modell wählen. Vorsicht bei metallischen Uhren in extremen Übergrößen, mit vielen Verzierungen oder aus sehr funkelnden Edelmetallen: Nur ein echter Fashion-Profi kann eine solche Uhr mit dem passenden Street-Style kombinieren, sodass das Accessoire nicht protzig wirkt. Grundsätzlich dürfen Modemutige mehr wagen: Wie wäre es mit einem knalligen Armband aus Silikon oder Kautschuk? Die auffälligen Farben und ungewöhnlichen Materialien sind derzeit absolut angesagt. Ebenfalls voll im Trend liegt Roségold. Längst ist die warme Goldnuance nicht mehr nur bei Damenschmuck State of the Art, sondern gilt auch bei Männern als hip. Sie sind unsicher? Dann setzen Sie lieber auf Klassiker – Understatement kommt immer gut an. Uhren-Fans erkennen Design, Wert und Stil Ihres Zeitmessers ohnehin auf den ersten Blick.

 

Jede Uhr tickt anders: die ideale Ausstattung

Soll es eine mechanische Uhr mit Handaufzug oder eine mit Automatik sein? Mechanik-Modelle sind derzeit sehr angesagt, da die Kombination aus Qualitätsarbeit, technischer Perfektion und Tradition ganz dem Zeitgeist entspricht. Nicht verwunderlich, dass Hersteller hochwertiger Herrenuhren deshalb auf Modelle mit ausgeklügelter Technik und Nostalgie-Flair setzen. Allerdings ist die Pflege kostspielig: Eine edle Mechanik-Uhr muss etwa alle fünf Jahre von einem Uhrmacher in die Einzelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Außerdem sind mechanische Uhrwerke nicht so präzise wie exakte Quarzuhren, die zu überschaubaren Kosten gewartet und gepflegt werden können.

Überlegen Sie sich vor dem Kauf auch, welche Zusatzfunktionen Sie sich wünschen. Im Business sind vor allem Datums- und Wochenanzeigen beliebt. Sportler schätzen dagegen eine integrierte Stoppuhr. Wer häufig mit Wasser in Kontakt ist, setzt auf eine wasserdichte Verarbeitung. Ein ewiger Kalender oder eine sogenannte Minutenrepetition sind populäre Extras. Faustregel: Je zahlreicher und aufwendiger die Extras sind, desto teurer (und schwerer!) wird Ihre Uhr.

 

Wie die Zeit vergeht: die richtige Pflege Ihres Lieblingsstücks

Luxusuhren sind edler Schmuck – und möchten genauso sorgfältig behandelt und gepflegt werden. Grundsätzlich gilt: Gebrauchsanweisungen beachten! Mit den folgenden Pflegetipps und -hinweisen können Sie sich lange an Ihrem kostbaren Zeitmesser erfreuen:

  • Denken Sie daran, dass sowohl die Mechanik als auch das Glas Ihrer Uhr empfindlich sind, und vermeiden Sie Schläge und Stöße. Vor dem Sport, egal ob Jogging oder Golf, sollte die Uhr deshalb abgenommen werden.
  • Auch beim Schwimmen und Saunieren kann Ihre Uhr Schaden nehmen. Feuchtigkeit und große Temperaturschwankungen bekommen dem Innenleben nicht. Ausnahmen: robuste Sport- und Taucheruhren. Bringen Sie Ihr Modell im Fall von Kondenswasserbildung sofort zum Uhrmacher! Die Uhr nie im Badezimmer, sondern stets trocken und geschützt aufbewahren, am besten in gepolsterten, speziell dafür vorgesehenen Kästchen. In der Regel erhalten Sie beim Kauf eine passende Box.
  • Legen Sie Ihre Uhr nie für längere Zeit neben einen Computer, einen Fernseher oder neben ähnliche Geräte. Die magnetische Strahlung kann Teile im Inneren verschieben. Falls Ihre Uhr im wahrsten Sinne des Wortes nicht richtig tickt, kann Ihnen ein Uhrmacher mit einem Entmagnetisierungsgerät helfen.
  • Wischen Sie Ihre Uhr nach dem Tragen mit einem nebelfeuchten Tuch ab, um Rückstände von Schweiß, Handcreme oder Bodylotion zu entfernen. Die Zwischenräume von Gliederarmbändern bekommen Sie am schnellsten mit Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste sauber. Keine scharfen Reinigungsprodukte benutzen! Sie schaden der Oberfläche und verursachen bei einigen Metallarten sogar Korrosion.
  • Ihre Uhr benötigt eine Grundreinigung? Dann lassen Sie sie beim Uhrmacher mit einem Ultraschallgerät pflegen. Experten raten, Luxusuhren einmal im Jahr von Fachleuten prüfen zu lassen.

Tipp: Wenn Sie Ihre Luxusuhr nur zu besonderen Anlässen tragen, bewahren Sie sie besser in einem sogenannten Uhrenbeweger auf. Das Gerät sorgt dafür, dass Ihr Chronograf nicht stehen bleibt, indem er ihn langsam dreht und so laufend den Aufziehmechanismus aktiviert. Uhren mit Handaufzug sollten möglichst regelmäßig aufgezogen werden, am besten täglich.

 

Fazit: So finden Sie Ihre luxuriöse Traumuhr

Eine edle Uhr ist eine nicht unerhebliche Investition, nicht selten im vierstelligen Bereich. Damit Ihre Luxusuhr zu einem treuen Begleiter wird, berücksichtigen Sie vor dem Kauf deshalb folgende Checkliste:

  • Legen Sie Ihr Budget fest. Tipp für Einsteiger: Repräsentable Modelle aus Edelstahl sind bereits für unter 1.000 € zu haben. Uhren aus Gold oder Titan fallen deutlich teurer aus.
  • Zu welchen Anlässen wollen Sie die Uhr tragen? Werfen Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank und stimmen Sie Outfit und Uhren-Design aufeinander ab. Ein Beispiel: Wer viel Schwarz trägt, liegt mit einer Uhr mit schwarzem Ziffernblatt nicht nur richtig, sondern auch voll im Trend. Zum goldenen Ehering ist ein Modell mit goldenen Details die ideale Wahl. Experimentierfreudige Fashion-Profis können auch bunte Modelle mit Silikon-Armband zur hippen Garderobe kombinieren.
  • Klären Sie, welche Zusatzfunktionen Ihre Uhr haben soll. Die Extras steigern den Wert des Zeitmessers. Für Sportler sind Stoppuhren sinnvoll. Wer die Uhr im Job trägt, weiß eine verlässliche Datumsanzeige zu schätzen.
  • Bedenken Sie zusätzliche Kosten: Eine edle mechanische Uhr benötigt regelmäßige Pflege und alle fünf Jahre eine Revision, das bedeutet das vollständige Zerlegen, Reinigen und Zusammensetzen durch einen Experten.
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