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Für wen?
  • Für Ihn
  • Für Paare
  • Für Sie
Material
Länge
  • 16 - 20 cm
  • 21 - 25 cm
  • 26 - 30 cm
Stimulation
Besonderheiten
  • Wasserdicht
Durchmesser
  • 3 - 4 cm
  • 5 - 6 cm

Dildos

 

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Fun Factory Dildo »Bouncer«

Smile Dildo »Spirit«,

You2Toys Dildo mit Vibro-Bullet »All-Rounder«,

Fun Factory Dildo »The Boss«




Kaufberatung Dildos

In lustvoller Eigenregie zum Höhepunkt

Stellen Sie sich vor, es ist Freitagabend. Nach einer anstrengenden Woche sehnen Sie sich nach körperlicher Entspannung und Zärtlichkeiten, doch dieses Mal wartet zu Hause niemand, der oder die Sie mit einer erotischen Massage verwöhnen könnte. Schade? Gar nicht! Schließlich haben Sie sich selbst – und einen kleinen Helfer, der Sie dabei begleitet, wenn sich Ihre kundigen Hände bei stimmungsvoller Musik, Kerzenschein und zwischen kuschligen Decken auf die Reise machen, den Körper in Eigenregie zu erkunden. Der Dildo gilt als das älteste Sextoy der Welt – und das vielseitigste! In Form und Größe meist einem erigierten Glied nachempfunden, bereitet es sowohl beim relaxten Solosex als auch zusammen mit einem Partner oder einer Partnerin pure Lust. Egal, ob Sie die vaginale oder anale Stimulation mehr erregt: Dildos sind für jedes erotische Spiel zu haben. Welche Ausführung am besten zu Ihnen passt? So finden Sie den richtigen Dildo:

  

Inhaltsverzeichnis

Regisseur(in) für die eigene Lust: Beim Dildo sind Sie dran
Der richtige Dreh: So sorgen Sie für lustvolle Momente
Wann kommt es wirklich auf die Größe an?
Hartes Ding oder Softie: der Material-Check
Saubere Sache: So pflegen Sie Ihre Sextoys
Fazit: So finden Sie den passenden Dildo

 

Regisseur(in) für die eigene Lust: Beim Dildo sind Sie dran

Dildos sind Alleskönner, bei denen neben der Handarbeit viel Raum für Eigeninitiative bleibt. Während der Vibrator mit einem Motor ausgestattet ist, der den Schaft rotieren lässt, steuern Sie beim Dildo jede noch so kleine erregende Bewegung selbst und bestimmen damit, in welche Richtung die Lust gehen soll. Sie sorgen folglich für die „Good Vibrations" und können Ihren Höhepunkt dadurch ziemlich gut lenken – oder geben die Kontrolle auch mal in andere Hände. Viele empfinden es auch als prickelnd, einen Dildo ins Liebesspiel zu zweit einzubinden. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, wie Ihnen Ihr Partner beziehungsweise Ihre Partnerin die Augen verbindet, Sie zum Bett begleitet, Sie dort unter Küssen Stück für Stück auszieht und sich mit dem Dildo zunächst allein Ihrer Lust widmet. Sie entscheiden darüber, wie weit das Spiel gehen darf und ob sie ihm oder ihr neben der vaginalen Stimulation und Penetration auch die anale überlassen wollen.

Mögen Sie es eher realitätsgetreu oder trauen Sie sich – wie viele – eher an Sextoys heran, wenn sie wie buntes Spielzeug aussehen? Mittlerweile gibt es nicht mehr nur den klassischen hautfarbenen Plastikphallus, sondern harte und flexible Varianten in diversen Materialien, Farben und Designs – vom knallpinken Zauberstab über transparente Glasstäbe bis hin zu verspielten Delfinen. Ebenso kann zwischen (extra-)groß, klein, dick und dünn gewählt werden. Je nach Vorliebe können Sie außerdem Modelle mit Einkerbungen, Wölbungen und Reizrillen oder -spiralen benutzen. Ein Tipp: Noppen stimulieren die Vagina besonders intensiv. Wovon SIE sich außerdem besonders gern erregen lässt, sind eigens für Frauenkörper entwickelte Silikon-Dildos. Mit diesen speziell gekrümmten Varianten können Sie Klitoris und G-Punkt perfekt stimulieren – und trainieren nebenbei den Beckenboden. Herren stehen hingegen oft auf realistische Penisnachbildungen mit oder ohne Hoden.

Welche dieser Varianten für Sie besonders reizvoll ist? Die Auswahlkriterien sind individuell unterschiedlich, schließlich empfindet jeder Mensch Lust ein wenig anders. Ein allgemeiner Rat in jedem Fall ist, auf Handlichkeit und hochwertiges, leicht gleitendes Material zu achten. Die gängigsten Formen im Überblick:

  • Klassischer Dildo: Er hat entweder eine gebogene, „natürliche" Penisform oder ist gerade und schlicht designt. Egal, welche Ausführung Sie benutzen, die Alleskönner eignen sich sowohl zur vaginalen und klitoralen als auch zur analen Stimulation. Meist haben sie einen Standfuß, wahlweise schlicht oder in Hodenform. Im Trend liegen edel designte, geschwungene Curve-Dildos aus Silikon, die sich geschmeidig und tief einführen lassen.

  • Doppel-Dildo: Doppelter Spaß durch zwei Penisspitzen. Bei ausreichend langen Modellen (ab circa 30 cm) machen Partnerspiele in den Kombinationen Mann/Frau, Frau/Frau wie auch Mann/Mann gleichermaßen Spaß. Einige Doppel-Dildos haben unterschiedlich geformte Enden: ein dickeres, mit dem sich Frauen vaginal vergnügen können, und ein schmales für den analen Gebrauch.

  • Dildo mit Pumpe: Vor allem bei XXL- und Anal-Fans sind aufblasbare Dildos mit Pumpe, die mit über 30 cm Länge beeindrucken können, angesagt. Material: meist Latex.

  • Anal-Dildo: Im Prinzip eignen sich alle Dildos für Analspiele. Die Bezeichnung Anal-Dildo bezieht sich aber meist auf spezielle Modelle mit kugelförmigen Anordnungen in Liebeskugeloptik, Lustknoten oder Butt-Plugs. Material: überwiegend Silikon.

  • Strap-on: Die Dildos zum Umschnallen sind vor allem bei Frauenpaaren beliebt.

 

Der richtige Dreh: So sorgen Sie für lustvolle Momente

Dildos stimulieren im Handumdrehen Ihre sensibelsten Körperstellen und eignen sich dadurch sowohl perfekt zur Selbstbefriedigung als auch für lustvolle (Vor-)Spiele zu zweit. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer die Idee reizvoll findet, kann mit einem Dildo in heterosexuellen Beziehungen zum Beispiel mal die (Geschlechter-)Rollen wechseln. Sie sind normalerweise eher ein passiver Typ im Bett? Probieren Sie doch mal aus, ob es Sie nicht auch genauso erregt, wenn Sie die Führung übernehmen und mit einem Dildo zur Abwechslung eher Lust schenken, als sie zu empfangen. Das Wichtigste, wenn der Partner oder die Partnerin mit dabei ist: gegenseitige Abstimmung. Sprechen Sie miteinander, bevor Sie Ihr Sextoy zum Liebesspiel ins Bett holen. Manchmal kann schon dieser Dialog allein zum sinnlichen Vorspiel werden. Erkunden Sie dann gemeinsam ganz entspannt, was Sie befriedigt. Tipp: Verwenden Sie im Zweifel Gleitgel, vor allem, wenn Sie Ihren Dildo zum Analsex benutzen. Das Gel können Sie direkt auf den Schaft oder den Intimbereich geben.

  • Für Anfänger: Gedämpftes Licht und ein gemütliches Umfeld mit vielen Kissen und weichen Decken kann Sie beim ersten Mal in die richtige Stimmung bringen. Stimulieren Sie die Klitoris Ihrer Partnerin mit dem Dildo zunächst sanft und ruhig. Lassen Sie den Schaft dann langsam in die Vagina gleiten. Achten Sie dabei auf die Reaktion: Welcher Winkel, welche Bewegung kommt besonders gut an? Wenn Sie den perfekten Dreh gefunden haben, können Sie nachlegen und das Tempo gegebenenfalls steigern – bis zum erlösenden Höhepunkt.

  • Für Anal-Fans: Ganz wichtig: immer entspannt bleiben! Beginnen Sie mit einem dünnen Dildo, wenn Sie noch keine oder wenig Erfahrung haben. Gleitgel ist nicht nur in der Eingewöhnungsphase ein Muss. Anfangs nur wenige Zentimeter tief eindringen – diese Sexvariante erfordert kontinuierliches Training.

  • Für Geübte: Stimulieren Sie mit dem Dildo die Klitoris oder den After, während Ihre Partnerin in „Reiterstellung" auf Ihnen sitzt. Alternativ können Sie Ihre Partnerin mit dem Penis vaginal verwöhnen und sie gleichzeitig anal mit einem nicht zu großen Dildo erregen.

  • Für Solo-Künstlerinnen: Langsam mit der Spitze zwischen den Schamlippen entlangfahren und dabei erogene Zonen stimulieren. Bei Dildos mit Extra-Reizrillen kann sogar die gesamte Längsseite benutzt werden. Bei Bedarf die Geschwindigkeit erhöhen. Erfahrene Benutzerinnen erleben bereits so einen Höhepunkt. Anfängerinnen brauchen manchmal etwas Geduld. Am besten relaxt verschiedene Punkte ansteuern und ausprobieren. Wenn Sie bereit sind, den Dildo langsam in die (feuchte) Scheide gleiten lassen und versuchen, einen aufregenden, eigenen Rhythmus zu finden. Weitere Hilfe: G-Punkt-Dildos.

Tipp: Scheuen Sie sich nicht, einen Dildo auszuprobieren. Der Klassiker ist eine perfekte Möglichkeit, in aller Ruhe den eigenen Körper kennenzulernen. Erkunden Sie die Stellen, an denen Sie besonders sensibel und erregbar sind, und finden Sie so etwas über Ihre Lust heraus. Die kleine intime Abenteuerreise verhilft Ihnen bestimmt zu einem erfüllteren Sexleben!

 

Wann kommt es wirklich auf die Größe an?

Vom Winzling bis zur XXL-Variante: Die passende Dildo-Größe und -dicke herauszufinden, ist angesichts des breiten Angebots gar nicht so einfach. Haben Sie schon eine Idee, an welchen Stellen Sie das erotische Spielzeug überall zum Einsatz bringen wollen? Während sich manche mit dem Dildo nur am Kitzler, am vorderen Bereich der Vagina und dem Anus verwöhnen oder verwöhnen lassen wollen, bereitet anderen besonders die tiefe oder auch enge Penetration Lust. In diesem Fall könnten sowohl der Durchmesser als auch die Länge Ihres zukünftigen Dildos für Sie interessant werden. Haben Sie bislang noch keine Erfahrungen mit entsprechenden Sextoys gemacht, hilft es Ihnen für eine grobe Größenorientierung vielleicht, sich an Ihre männlichen Sexualpartner zu erinnern. Hat es Ihnen beim Liebesspiel gefallen, wenn Ihr Partner „untenrum" üppig ausgestattet war? Oder empfanden Sie es als angenehmer, wenn sein Penis eher eine kleine bis durchschnittliche Größe hatte (die liegt laut dem Fachmagazin „BJU International" von Anfang 2015 bei deutschen Männern bei 13,12 cm im erigierten Zustand)? Sind Sie noch unsicher, bringt Sie vielleicht dieser lockere Leitfaden weiter:

  • Das Wichtigste für den einfachen Gebrauch allein: Sie sollten Ihren Dildo in allen Positionen problemlos umgreifen und festhalten können.
  • Einsteigerinnen und Einsteigern, die nicht genau wissen, was ihnen gefallen könnte, greifen zum Ausprobieren am besten zu einem kürzeren und dünneren Model. Es gibt Dildos schon mit sehr kleinen oder minimal unterdurchschnittlichen einführbaren Längen: Dazu zählen zum Beispiel solche mit 11 cm.
  • Wer sicher weiß, dass sie oder er mit Größe kein Problem hat, kann sich auch an XXL-Modelle herantrauen. Diese beginnen ab einer Länge von 20 cm.
  • Wenn Sie wissen wollen, welche Dicke für Sie und Ihre Bedürfnisse die richtige sein könnte: Maße um die 2 cm Durchmesser gelten eher als klein, Maße ab 4 cm dagegen eher als groß.

Tipp: Es gibt Paare, die kleine Dildos dafür nutzen, die Vagina oder auch den Anus vor dem (Anal-)Sex mit einem kleinen Dildo vorzudehnen. Das bietet sich besonders dann als Methode für ein sanftes Herantasten an, wenn die Frau sehr eng gebaut ist oder eine(r) von beiden noch keine vaginale oder anale Erfahrung gesammelt hat.

 

Hartes Ding oder Softie: der Material-Check

Aluminium oder Edelstahl, Jelly, Silikon, Hartplastik, (Acryl-)Glas, Holz, sogar mit Goldüberzug – Dildos gibt es in den unterschiedlichsten Macharten. Mit welchen Sie sich am liebsten verwöhnen (lassen) und was Sie als angenehm auf und unter der Haut empfinden, ist zuallererst einmal eine Sache des Gefühls. Die beliebtesten Materialien und ihre Eigenschaften:

  • Silikon: Dildos aus Silikon sind im Vergleich zu anderen Materialien zwar teurer, dafür aber auch angenehm weich und temperaturbeständig. Außerdem punkten sie mit Robustheit und werden auch mit zunehmendem Alter bei sachgerechter Pflege nicht spröde. Silikon-Dildos gibt es in verschiedenen Härtegraden. Wichtig: Verwenden Sie in jedem Fall Gel auf Wasserbasis, alle anderen Gelarten greifen die Oberfläche an.
  • Latex: Schick, hochwertig, aber empfindlich. Latex-Dildos brauchen regelmäßige Pflege mit Silikonöl und müssen vor Sonneneinstrahlung und Wärme geschützt werden, sonst werden sie porös.
  • Edelstahl: Manche mögen es beim Liebesspiel heiß – oder auch eiskalt. Harte Stahl-Dildos machen all jenen Spaß, die mit Temperaturunterschieden spielen wollen. Einfach in warmem Wasser vorwärmen oder im Kühlschrank erkalten lassen und es auf der Haut prickeln lassen. Aber Vorsicht: Allzu krasse Temperaturschocks schaden den Schleimhäuten.
  • Glas: Keine Angst vor Splittern, hochwertige (Pyrex-)Glas-Dildos sind robust und halten viel aus. Wie Edelstahl ist Glas vor allem dafür beliebt, dass es problemlos seine Temperatur ändern kann. Weiteres Plus: Auf glatten Glasoberflächen haben versteckte Keime keine Chance.
  • Plexiglas: Die günstigere Alternative zu Glas. Nachteil: Plexiglas ist kratzempfindlich. Bei falscher Pflege, beispielsweise mit aggressiven Reinigungsmitteln, wird zudem die Oberfläche matt.
  • Holz: Gut verarbeitete Holz-Dildos haben eine wunderbar feine Oberflächenstruktur. Sie werden darum wegen ihres angenehmen Hautgefühls geschätzt.
  • PVC und ähnliche Kunststoffe: Das Material für die, die es genießen, den Widerstand zu spüren. Damit Kunststoffe bieg- und formbar werden, müssen ihnen allerdings Weichmacher zugesetzt werden, die unter Umständen gesundheitlich bedenkliche Chemikalien enthalten können. Berücksichtigen Sie dies beim Kauf, wenn Sie empfindlich sind.
  • Jelly: Die flexiblen und günstigen Jelly-Dildos sind besonders in Knallfarben beliebt. Allerdings stecken in den Kunststoffschäften sehr viele Weichmacher.
  • Cyberskin, UR3, Real Skin & Co.: Das hochwertige, hautähnliche Material hat seinen Preis, fühlt sich dafür aber von allen Varianten am natürlichsten an. Achtung: Dildos aus Cyberskin müssen immer mit Gleitcreme benutzt werden.

Tipp: Wenn Sie zu Hautreizungen oder gar Allergien neigen, ist bei weichen Kunststoffmodellen Vorsicht geboten. Nicht alle Jelly-Varianten sind uneingeschränkt gesundheitsverträglich. Haben Sie deshalb ein Augenmerk auf die jeweils verarbeiteten Materialien. Im Zweifelsfall gehen Sie auf Nummer sicher und benutzen Sie ein Kondom, wenn Sie mit dem Dildo Ihren Körper erkunden.

 

Saubere Sache: So pflegen Sie Ihre Sextoys

Wichtig bei allen Sextoys: Säubern Sie Ihr Spielzeug sowohl vor als auch nach dem Gebrauch. Wenn Sie Ihren Dildo vaginal und anal benutzen möchten, sollten Sie ihn immer mit Kondom verwenden. So verhindern Sie, dass das Spiel mit der Lust zur Übertragungsquelle von Keimen, Pilzinfektionen oder gar Geschlechtskrankheiten wird. Die wichtigsten Tipps für optimale Hygiene und risikofreien Spaß im Überblick:

  • Um weder dem Material noch Ihrer Haut zu schaden, verzichten Sie beim Säubern Ihres Dildos auf „scharfe" Reiniger wie Bleichmittel oder Reinigungsalkohol. Besser: ausschließlich Pflegeprodukte benutzen, mit denen Sie auch bedenkenlos Ihren Körper verwöhnen würden.
  • Mit lauwarmem Wasser und einer milden, pH-neutralen Seife bekommen Sie einen Dildo in der Regel rückstandsfrei sauber. Vor allem Sextoys aus Jelly, Hartplastik, Acryl und Vinyl sollten ausschließlich auf diese Weise gereinigt werden. Vorsicht bei Glas-Dildos: Wenn Sie sehr heißes Wasser benutzen, können Sie zerspringen.
  • Dildos aus rostfreiem Stahl oder Silikon dürfen bis zu zehn Minuten lang in kochendem Wasser desinfiziert werden. Sie möchten auf Nummer sicher gehen? Dann ordern Sie mit Ihrem neuen Dildo ein passendes antibakterielles Spezialreinigungsmittel. Wichtig dabei: auf Materialverträglichkeit achten!

 

Fazit: So finden Sie den passenden Dildo

Egal, ob sie sich in ruhigen Stunden allein mit Ihrem Dildo verwöhnen oder ihn für das gewisse Etwas zu zweit nutzen wollen – das Sextoy bringt Abwechslung in den Liebesalltag. So haben Sie beim Kauf an alles gedacht:

  • Überlegen Sie, welche Präferenzen Sie haben und wofür Sie Ihr Spielzeug benutzen wollen. Für einige erotische Fantasien – zum Beispiel Partnerspiele – eignen sich Doppel-Dildos und Strap-ons besser als klassische Varianten.
  • Achten Sie auf die Länge und Dicke, wenn Sie vor allem durch vaginale Stimulation erregt werden. Anfängerinnen und Anfänger, die nicht genau wissen, was ihnen gefällt, greifen im Zweifelsfall eher zu einem kleineren Modell, zum Beispiel mit einem Durchmesser ab 2 cm und einer Länge bis etwa 11 cm.
  • Welches Material Sie bevorzugen, ist in erster Linie eine Sache des Gefühls. Ein Tipp für alle, die das Spiel mit Temperaturen reizt: Ein Dildo aus Glas oder Edelstahl überträgt Kälte und Wärme besonders gut.
  • Wenn Sie zu Allergien neigen, sollten Sie dies bei der Materialwahl berücksichtigen. Ebenfalls wichtig beim Materialcheck: Spielen Sie lieber mit einem soften oder mit einem harten Exemplar?
  • Achten Sie auf Details: Wollen Sie einen klassischen gebogenen Dildo in Penisform oder lieber eine kerzengerade Designervariante? Wie stark soll der Neigungswinkel gegebenenfalls ausfallen? Schauen Sie auch auf Extras wie Hoden oder Riffelungen.
  • In der Regel genügen zur Reinigung eines Dildos lauwarmes Wasser und milde Seife. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, bestellen Sie ein zum Material passendes Spezialreinigungsmittel mit.
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