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Kaffee

 

Kaffeebohnen & Kaffee: köstlich aromatischer Genuss

 

Gestern eine Wiener Melange, heute einen Cappuccino in Rom und morgen einen Café au Lait in Paris: In der geheimnisvoll und vielversprechend duftenden Welt des Kaffees können Sie sich jederzeit an die unterschiedlichsten Ort träumen. Bei OTTO dürfen Sie eine unendliche Vielfalt von Kaffeebohnen & Kaffee kennenlernen und Qualität genießen. Entdecken Sie verschiedene Röstungen und köstliche Aromen von Karamell bis Kakao.

 

Kaffeebohnen & Kaffee in vielen Geschmacksrichtungen

 

Wählen Sie aus einem umfangreichen Angebot an Kaffeebohnen & Kaffee in vielen Geschmacksrichtungen. Bei uns finden Sie sowohl gemahlenes Kaffeepulver und ganze Kaffeebohnen als auch Kaffeekapseln, Kaffeepads oder Kaffee-Discs für moderne Maschinen. Auch Fertigprodukte zählen wir zum Sortiment. Sie mögen Ihr aromatisches Heißgetränk besonders cremig? Ein Latte Macciato erfüllt Ihnen diesen Wunsch. Caramel Macciato oder Chai Latte sind beliebte Varianten. Ob ein einfacher Filterkaffee, ein reichhaltiger Milchkaffee oder starker Espresso: Kaffee ist und bleibt ein edles Getränk.

Küchenserie "CANTINA", Ritzenhoff & Breker

TASSIMO Kaffee-Discs »Cappuccino classico«

TASSIMO Kaffee-Discs »Milka Kakao«

TASSIMO Kaffee-Discs »Jacobs Krönung«



























Kaufberatung Kaffee

Ganz schön abgebrüht

Morgens ohne Kaffee ins Büro? Unmöglich! Den Tag ohne regelmäßige Koffeinzugabe überstehen? Unvorstellbar! Erwiesenermaßen ist Kaffee inzwischen in Deutschland Lieblingsgetränk Nummer eins – noch vor Bier und Wein. Denn laut dem Deutschen Kaffeeverband trinkt jeder Deutsche rund 165 l Kaffee im Jahr. Das sind mindestens zwei Tassen pro Tag.

Aber natürlich ist Kaffee nicht gleich Kaffee. In diesem Einkaufsratgeber finden Sie Informationen zu folgenden Punkten:

  • Welche Kaffeespezialitäten sind derzeit besonders beliebt?
  • Der Maschinenüberblick: Vorteile, Energieverbrauch und besondere Features
  • Was sollte bei der Pflege der Geräte beachtet werden?
  • Wie brühen Sie am besten Kaffee ohne Maschine?
  • Auf welches Zubehör Sie nicht verzichten sollten
  • Kaffeetypologie: Welcher Kaffeetyp braucht welches Equipment?
  • Fazit: Welche Maschine ist für welchen Kaffeetyp geeignet?

 

Welche Kaffeespezialitäten sind derzeit besonders beliebt?

Das Spektrum an Kaffeespezialitäten ist heute breiter denn je. Aber was genau macht ihn aus, den perfekten Espresso, den schaumigen Cappuccino, den kunstvoll geschichteten Latte macchiato? Und was hat es mit dem zu neuem Ruhm gelangten hippen Filterkaffee auf sich?

Espresso – der kleine Schwarze

Als schneller Energiekick am Morgen oder zum Abschluss eines guten Essens – kaum etwas steht so für die italienische Lebensart wie der Espresso. Das Besondere bei seiner Zubereitung ist, dass das Wasser mit sehr hohem Druck durch ganz fein gemahlenes Kaffeemehl aus dunklen Bohnen gepresst wird. So erhalten Sie den ziemlich starken Kaffee mit der typisch dichten goldbraunen Schaumschicht – der Crema. Serviert wird der Espresso in kleinen dickwandigen und vorgewärmten Tassen und getrunken wird er heiß, schwarz und mit Zucker gesüßt. Übrigens: „Espresso“ hat nichts mit „Express“ zu tun, also nichts mit schneller Zubereitung oder zügigem Genuss. Vielmehr liegt der Wortstamm im italienischen „esprimere“ begründet, was „ausdrücken“, aber auch „ausdrücklich“ bedeutet – das bezieht sich sowohl auf den hohen Druck, mit dem der Kaffee gebrüht wird, als auch darauf, dass es den Espresso anfangs eben ausdrücklich nur an der Bar gab.

Cappuccino – der starke Hellbraune

Für einen klassischen Cappuccino wird ein Espresso in einer etwas größeren dickwandigen und vorgewärmten Tasse mit cremigem Milchschaum aufgegossen. Dieser Milchschaum sollte beim Eingießen noch flüssig und frei von Luftbläschen sein und in der Konsistenz in etwa halb geschlagener Sahne gleichen. Entgegen weitverbreitetem Irrglauben ist es nämlich ein Fehler, den Cappuccino mit einer festen Milchhaube zu garnieren. Denn der Name verweist mitnichten auf eine „Kapuze“, wie oft vermutet wird, sondern vielmehr auf die Farbe des Gewandes der Kapuzinermönche. Diese hellbraune Farbe wird nämlich sichtbar, sobald sich die Crema des Espresso beim Eingießen der cremigen Milch über dem Schaum absetzt. Unter der hellbraunen Schicht trennen sich dann im Idealfall die Phasen des Milchschaums, sodass bei einem guten Cappuccino letztlich quasi von allein eine Schaumschicht von etwa 1 cm entsteht.

Latte macchiato – der Gefleckte

Der größte Unterschied zwischen Cappuccino und Latte macchiato besteht im Mengenverhältnis von Kaffee und Milch. Während bei Ersterem ein Espresso mit ein wenig Milch aufgegossen wird, wird bei Letzterem viel Milch mit einem Espresso aufgegossen. Daher übrigens auch der Name: „Latte“ heißt „Milch“ und „macchiato“ bedeutet „gefleckt“. Klassischerweise wird der Latte macchiato im Glas serviert, weil so die kunstvolle Schichtung am besten zur Geltung kommt. Und damit die Schichtung gelingt, wird das Glas zunächst zu beinahe zwei Dritteln mit heißer Milch aufgegossen, auf die dann eine Schicht fester Milchschaum gehoben wird. Erst dann wird vorsichtig (!) ein Espresso durch den Schaum in das Glas gefüllt. Und weil der Espresso eine andere Dichte hat als die heiße Milch, er aber zugleich schwerer ist als der luftige Schaum, setzt er sich im Idealfall dazwischen ab. Der Milchkaffee übrigens wird im Gegensatz zu Cappuccino und Latte macchiato zu gleichen Teilen mit warmer Milch und normalem Filterkaffee in einer großen Tasse zubereitet.

Filterkaffee – der junge Milde

Die hippen Städte dieser Welt hat er im Nu erobert, der neue, coole und zugleich höchst genussvolle Filterkaffee. Und ja, zum Einsatz kommt in den schicken Szene-Cafés zwischen New York und Berlin auch heute beinahe nichts anderes als das, was auch die Oma schon zum Kaffeekochen eingesetzt hat: frisch gemahlenes Kaffeemehl, ein (Keramik-)Filter, eine Kanne und ein wenig Zeit und Muße. Diese Rückbesinnung auf eine Kaffeekultur, die so gar nichts mit dem abgehetzten Coffee to go zu tun hat, reiht sich nahtlos in die sich überall auf dem Vormarsch befindende Slow-Food-Bewegung ein. So ist die Zubereitung von Filterkaffee in sogenannten „Brew Bars“ weltweit zu einer ganz eigenen Kunstform geworden.

 

Der Maschinenüberblick: Vorteile, Energieverbrauch und besondere Features

Je nachdem, was für einen Kaffee Sie servieren möchten, brauchen Sie ein anderes Equipment. Aber wo genau liegen die Unterschiede zwischen der gängigen Kaffeemaschine, einer Espressomaschine, einem Kaffeevollautomaten und den Kaffeepad- beziehungsweise Kapselmaschinen?

Kaffeemaschinen – die Klassiker

Die Kaffeemaschine ist wohl ein in den meisten Haushalten heimischer Klassiker. Routiniert wird sie morgens nach dem Aufstehen eingeschaltet, sodass einen gleich nach dem Duschen wohliger Kaffeeduft in der Küche empfängt. Und auch im Büro ist die Kaffeemaschine in der Küche beliebter Treffpunkt für kleine Pausen mit netten kollegialen Gesprächen. Inzwischen gibt es Modelle in vielen verschiedenen Farben und Materialien – ihnen allen gemein bleibt die Glas- oder Thermoskanne auf der Wärmeplatte, die den nächsten Kaffee immer griffbereit hält. Und das ist wohl der größte Vorteil dieser Maschine: Einmal eine Kanne aufgesetzt, macht sich der Kaffee von allein – und es ist in der Regel erst mal eine ganze Weile für Kaffeenachschub gesorgt. Von der Eintassenmaschine für den Singlehaushalt bis zum Duokaffeeautomaten für weit über zehn Tassen machen technische Feinheiten wie Timer-Funktion und automatische Abschaltung, beleuchtete Wasserstandsanzeige, integrierte Kaffeemühle und Tropfstopp die moderne Kaffeemaschine zum mit Abstand beliebtesten Küchengerät. Außerdem ist die Filterkaffeemaschine mit einer durchschnittlichen Leistung von 1 kWh nicht wirklich ein Energiefresser: Der jährliche Stromverbrauch liegt bei einer täglichen Benutzung von 30 Minuten im Durchschnitt bei 50 € pro Jahr. Aber Achtung: Das größte Stromkosten-Einsparpotenzial bei Kaffeemaschinen liegt im schnellen Ausschalten der Wärmeplatte und Umfüllen des gekochten Kaffees zum Beispiel in eine verschließbare Thermoskanne – so ist fast die Hälfte der Energiekosten einsparbar.

Espressomaschinen – die Extravaganten

Die Grundlage vieler klassischer Kaffeegetränke ist der Espresso. Wenn Sie also den kurzen Koffeinkick wollen oder Gästen einen schön geschichteten Latte macchiato anbieten möchten, sollten Sie in eine gute Espressomaschine investieren. Der offensichtlichste Vorteil: Die meist aus Metall gefertigten Espressomaschinen sehen ziemlich gut aus und erweisen sich als echte Schmuckstücke in jeder Küche. Denn um den für einen Espresso nötigen Druck entwickeln zu können, bestehen die meisten Modelle aus Messing, Kupfer oder Chrom – und vereinen so modernes mit nostalgischem Design. Die klassische Espressomaschine verfügt über einen Siebträger, in den das frisch gemahlene Kaffeemehl gegeben wird. Einmal eingespannt, presst die Maschine dann das auf perfekte Temperatur gebrachte heiße Wasser mit hohem Druck durch das Pulver, sodass Sie einen typischen Espresso mit feiner Crema erhalten. Diese Brühmethode unter Hochdruckverfahren verbraucht natürlich auch mehr Energie: Bei einer typischen Siebträgermaschine mit einer Leistung von 1,2 kWh liegt der durchschnittliche Strompreis pro Jahr bei einer Benutzung von einer halben Stunde pro Tag bei circa 80 €. Im Idealfall verfügt die Maschine noch über eine beheizte Abstellfläche, sodass die Espresso- oder Cappuccinotasse für höchsten Kaffeegenuss direkt vorgewärmt verwendbar ist – dieses Feature sollten Sie allerdings bei den Stromkosten berücksichtigen.

Kaffeevollautomaten – die Unkomplizierten

Wer weder auf den Komfort einer klassischen Kaffeemaschine noch auf die Vielseitigkeit einer Espressomaschine verzichten möchte, für den ist der Kaffeevollautomat die erste Wahl. Denn hier ist auf Knopfdruck ein individuelles Kaffeegetränk in höchster Aromaqualität verfügbar. Kaffeevollautomaten haben ein komplexes Zubereitungssystem, sodass der Kaffee frisch gemahlen, frisch gepresst und frisch serviert werden kann. Je nach Größe und Preisklasse kann das Mahlwerk zum Beispiel aus hochwertiger Keramik sein, darüber hinaus kann mittels präziser Steuerungsmöglichkeiten passgenau so viel oder so wenig und so fein oder so grob gemahlenes Pulver verwendet werden, wie es gewünscht ist. Zusatzfunktionen wie Milchaufschäumer, beheizte Tassenabstellfläche, Selbstreinigungs- und Entkalkungsprogramme sowie Timer- und Abstellautomatik machen den Kaffeevollautomaten zur absoluten Luxusmaschine. Zwei Punkte sollten Sie beim Kauf allerdings beachten: Legen Sie Wert auf pflegeleichte und qualitativ hochwertige Einbauten, damit er eine möglichst lange Lebensdauer hat. Und bedenken Sie, dass der Kaffeevollautomat durch seine hochwertige Technik meist größtenteils aus Kunststoff besteht, sodass der einfache Espresso in seiner Qualität nicht ganz an die einer Espressomaschine aus Metall herankommt. Außerdem kostet der Vorteil des sofort verfügbaren Kaffees: Vollautomaten verbrauchen durchschnittlich 1.500 bis 1.800 Watt pro Stunde und dazu auch noch im ausgeschalteten Zustand Strom (Stand-by-Verbrauch). Geschätzt werden Stromkosten von ungefähr 85 € pro Jahr plus dem Stand-by-Verbrauch, der je nach Maschine zwischen 2 bis 5 Watt pro Stunde variiert. Das kann zwischen 5 und 12 € pro Jahr ausmachen. Energieexperten raten jedoch, sich genau zu erkundigen: Denn manche Vollautomaten verbrauchen besonders viel Strom beim Ein- und Ausschaltprozess, was bei mehrmaliger Betätigung am Tag dann mehr kosten könnte, als das Gerät im Stand-by-Betrieb zu belassen.

Kaffeepad- und Kapselmaschinen – die Vielfältigen

Die Kaffeepadmaschinen beziehungsweise Kapselmaschinen bestechen vor allem durch ihre Vielseitigkeit und ihr praktisches Design. Denn bei kaum einer anderen Maschinenart ist die Spannbreite verschiedener Modelle und Farben größer. Ein weiterer Vorteil ist die praktische Größe der Maschinen, die meist hochfunktionell sind, dabei aber wenig Raum einnehmend in jede Küche passen. Doch der wohl allergrößte Vorteil dieser Maschinen ist die Möglichkeit, einfach auf Knopfdruck den individuellen Wunschkaffee zur Hand zu haben. Denn bezüglich Handhabung und Wartung geht es kaum leichter: einfach das frische Pad oder die Kapsel in die Halterung geben, auf Start drücken und das gewünschte Getränk genießen. Dieses unkomplizierte System hat allerdings auch seinen Preis. Dieser setzt sich weniger aus dem Stromverbrauch bei dieser Aufbrühmethode zusammen – er liegt ähnlich wie bei einer Siebträger- oder Filtermaschine zwischen 50 und 70 € pro Jahr –, sondern mehr aus dem höheren Kaffeepreis: Während bei einer Siebträgermaschine die durchschnittliche Tasse Kaffee 13 Cent kostet, zahlen Sie für eine Tasse aus einer Kapselmaschine bis zu 60 Cent. Dafür können allerdings auch heiße Schokolade und verschiedene Tees je nach gewählter Kapsel beziehungsweise gewähltem Pad per Knopfdruck innerhalb kürzester Zeit zubereitet werden. Und auch hier gibt es Modelle mit integriertem Milchaufschäumer, passend zur jeweiligen Maschine außerdem Kapselständer, Reinigungszubehör und Pflegeartikel.

Was sollte bei der Pflege der Geräte beachtet werden?

Je nachdem, wie viel Zeit Sie in die Pflege Ihrer Kaffeemaschine investieren wollen, sollten Sie sich Ihr Exemplar aussuchen. Filtermaschinen sollten von Zeit zu Zeit entkalkt werden, sind aber ansonsten anspruchslos in der Pflege – genauso wie Kapsel- oder Padmaschinen. Etwas mehr Aufmerksamkeit sollten Sie hingegen einer Espresso-Siebträgermaschine schenken. Hier ist für schmackhaften Kaffeegenuss eine Reinigung nach jeder Benutzung sowie eine wöchentliche Säuberung zum Schutz gegen das sich absetzende Kaffeefett Pflicht. Hochtechnisierte Vollautomaten haben dafür meist ein automatisiertes Reinigungs- oder Entkalkungsprogramm. Aufgrund der Tatsache, dass die mechanischen Einzelteile eines Vollautomaten reparaturanfälliger sind, da Elemente wie Durchlauferhitzer, Dampfbehälter und Mahlwerk stets miteinander arbeiten müssen, raten Experten zu einer regelmäßigen Wartung. Für Sie heißt das, dass Sie Ihren Vollautomaten zum Säubern, Fetten und Entkalken unzugänglicher Teile etwa alle zwei Jahre in eine Werkstatt bringen sollten. 

 

Wie brühen Sie am besten Kaffee ohne Maschine?

Handfilter

Filterkaffee erlebt derzeit eine absolute Renaissance – wer also kaffeetechnisch etwas auf sich hält, hat einen schönen Handfilter zu Hause. Den Klassiker aus Porzellan gibt es immer noch – dazu sind mit der Zeit noch hochspezielle Filtermodelle auf den Markt gekommen, die mit feinster Technik aufwarten. Bei Luxusfiltern etwa verlaufen die Rillen leicht spiralförmig nach unten, wodurch sich Wasser und Kaffeepulver länger miteinander verbinden. Auch hier gilt: am besten nur vorgewärmte Tassen verwenden, damit das Aroma des Kaffees voll zur Geltung kommt. Außerdem wird für den perfekt aufgebrühten Kaffee nicht kochendes, sondern nur auf 90 bis 96 Grad erhitztes Wasser verwendet. Experten raten dazu, 60 g Kaffeemehl pro Liter für zwei bis zweieinhalb Minuten zu überbrühen. Vor dem Probieren etwas abkühlen lassen – und dann wie ein Glas Rotwein genießen.

Stempelkanne oder French Press

Ebenfalls ein Klassiker, aber der einfachen Kaffeezubereitung – die Stempelkanne. Idealerweise verwenden Sie dafür sehr grob gemahlenen Kaffee, damit dieser nicht durch den feinen Filter der Presse durchsickert. Auch hier der Tipp: Geben Sie am besten 95 Grad heißes statt kochendes Wasser auf das Pulver – so kommen die Aromen am besten zur Geltung. Dann den Kaffee ungefähr vier Minuten quellen lassen, den Stempel nach unten drücken – fertig!

 

Auf welches Zubehör Sie nicht verzichten sollten

Eins ist klar: Der perfekte Kaffeegenuss steht und fällt mit dem Kaffee (oder dem Pad oder der Kapsel), der verwendet wird. Und natürlich kostet auch beim Kaffee höchste Qualität ihr Geld – auch wenn es ja nicht gleich weit über 200 € pro geröstetem Kilo sein müssen so wie beim wohl bekanntesten Luxuskaffee „Kopi Luwak“, salopp auch Katzenkaffee genannt. Aber die Preise von angebotenem Kaffee variieren: Manche Sorten sind schon für 3 € pro 500 g zu haben, während Sie für andere 6 bis 8 € pro Pfund bezahlen müssen. Qualitätskriterien sind neben der Herkunft die Sorte, der Geschmack und die Art der Röstung. Und Achtung: Schlechte Kaffeebohnen können zu Sodbrennen oder Magenproblemen führen. Außerdem ist der Geschmack mitunter zu bitter oder zu stark.

Neben dem Kaffee sind aber auch Zubehör wie Kaffeemühlen, Wasserfilter und Milchaufschäumer eine Bereicherung für den Geschmack. Ein Überblick:

Kaffeemühlen

Ganz abgesehen davon, dass ein frisch gemahlener Kaffee oder Espresso über ein viel intensiveres Aroma verfügt, sollten Kenner auch je nachdem, was für ein Kaffeegetränk sie genießen wollen, unterschiedlich grob oder fein gemahlenes Kaffeemehl verwenden. Denn für den Espresso sollte das Mehl sehr fein gemahlen sein, für die Stempelkanne hingegen möglichst grob. Für den frischesten Kaffeegenuss bieten sich elektrische Kaffeemühlen an, die über mehrere Mahlstufen und ein Mahlwerk aus Stahl oder Keramik verfügen.

Wasserfilter und Entkalker

Was nützen feinste Technik und ausgewogenste Aromen, wenn das verwendete Wasser mit Kalk und anderen Stoffen versetzt ist? Um eine möglichst lange Lebensdauer der Maschine zu gewährleisten, sollte das zum Brühen verwendete Wasser vorher gefiltert werden. Gerade für Espresso- und Kaffeevollautomaten bieten sich auch spezielle Reinigungstabletten und Entkalker an, die eine möglichst lang anhaltende Leistungsfähigkeit der Maschine garantieren. Abgesehen von der Lebensdauer ist der wohl größte Vorteil von gefiltertem Wasser ohne jegliche Ablagerungen natürlich, dass sich die Aromen des jeweiligen Kaffees ideal und sehr viel feiner entfalten können.

Milchaufschäumer

Für einen cremigen Cappuccino und den perfekten Latte Macchiato ist ein zuverlässiger Milchaufschäumer unabdingbar. Auch hier überzeugen moderne Geräte vor allem durch ihre ausgefeilte Technik, denn anders als die bereits in einigen Kaffeevollautomaten integrierten Milchaufschäumer können externe Geräte viel präziser eingestellt und die Behälter meist auch einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Die stufenlos einstellbaren Temperaturen lassen keine Wünsche offen – vom kalten Aufschäumen für Kakao bis hin zum heißen, festen Milchschaum für den Latte macchiato ist alles möglich.

 

Kaffeetypologie: Welcher Kaffeetyp braucht welches Equipment?

So verschieden jede Kaffeesorte ist, so verschieden ist auch die Zubereitungsart jedes einzelnen Kaffees. Und das ist auch gut so, denn jeder mag seinen Kaffee anders. Natürlich müssen Sie sich nicht gleich zum Kaffee-Sommelier ausbilden lassen, aber es lohnt sich, sich mit seinem Geschmack und den jeweiligen Zubereitungsarten auseinanderzusetzen.

Der Purist wird hochwertige Handfilter für seinen Kaffee bevorzugen, vielleicht nutzt er auch die etwas weniger extravagante Stempelkanne. Auf keinen Fall verzichtet er auf eine hochwertige Kaffeemühle mit passgenau einstellbarem Mahlwerk.

Der Süße hingegen wird mit Kaffeepads beziehungsweise einer Kapselmaschine voll auf seine Kosten kommen, die ihm ein breites Spektrum verschiedenster Kaffeekreationen eröffnet. Wahrscheinlich findet sich in seiner Küche auch eine Auswahl verschiedener Kaffeesirupsorten – von Karamell über Vanille bis zu Schokolade sind dem Süßen keine Grenzen gesetzt.

Der Effektive setzt auf einen Kaffeevollautomaten oder auf die klassische Kaffeemaschine, um jederzeit einen heißen Kaffee zur Hand zu haben. Er wird besonderen Wert auf die Möglichkeiten moderner Automaten legen – denn er hat ein besonderes Auge fürs Technische.

Und schließlich gibt es noch den Genießer, der höchstwahrscheinlich eine elegante Espressomaschine bei sich zu Hause stehen hat. Er zelebriert die Zubereitung seines Kaffees in jedem Detail und freut sich, wenn der Besuch die strahlende Kaffeeschönheit in der Küche zu bewundern weiß. Natürlich hat auch er eine hochwertige Kaffeemühle, genauso wie einen Edelstahl-Milchaufschäumer, mit dem er die Milch wunderbar cremig für den perfekten Cappuccino aufschlägt.

 

Fazit: Welche Maschine ist für welchen Kaffeetyp geeignet?

Egal, welchem Typ Sie am ehesten entsprechen und ob Sie einen Filterkaffee, einen klassischen Espresso oder die Kaffeekreationen aus der Kapsel präferieren – das alles ist letztlich Geschmackssache. Diese Fragen sollen helfen, die passende Maschine und das richtige Zubehör zu finden:

  • Wie trinken Sie Ihren Kaffee am liebsten? Gebrüht oder mit Milch? Espresso oder Latte macchiato? Je nachdem sollten Sie sich eine Maschine für Ihre bevorzugte Kaffeespezialität aussuchen.
  • Außerdem sollten Sie sich überlegen, wie viel Kaffee Sie am Tag trinken: mehrere Tassen auf den Tag verteilt oder nur mal eine Tasse am Wochenende?
  • Beachten Sie bei Ihrer Entscheidung auch: Vollautomaten sind pflegeintensiver als Handfilter – dafür erhalten Sie damit Kaffee auf Knopfdruck, während Sie bei der anderen Brühmethode selbst Hand anlegen müssen. Fragen Sie sich, wie viel Zeit Sie täglich in die Herstellung Ihres Kaffees investieren wollen.
  • Wie viel Geld ist Ihnen eine leckere Tasse Kaffee wert? Überlegen Sie sich das vor dem Kauf des Geräts – denn nicht in jeder Maschine ist loses Kaffeepulver verwendbar.
  • Wie viel Raum haben Sie in Ihrer Küche für die Kaffeemaschine? Eine Filtermaschine oder ein Handfilter benötigt weniger Platz als ein Vollautomat.

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