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PayPal-Kon­to ein­rich­ten und online unkom­pli­ziert bezahlen

Onlineshopping leicht gemacht: Mit PayPal schnell und einfach bezahlen.

Du willst im Inter­net schnell und unkom­pliziert ein Geburt­stags­geschenk für einen Fre­und oder eine Fre­undin kau­fen? Doch für eine Zah­lung per Über­weisung bleibt kei­ne Zeit mehr – und dei­ne Kred­itkarten oder Kon­to­dat­en gibst du ohne­hin nur ungern aus der Hand? Die Lösung lau­tet: Pay­Pal. Wir zei­gen dir, wie du ein PayPal-Kon­to ein­rich­test und dir das Shop­pen im Netz deut­lich erleichterst.

Du willst Pay­Pal nut­zen? Dann musst du dir zunächst einen Account ein­rich­ten. Die­ser Pay­­Pal-Account ist ein vir­tu­el­les Kon­to, das in der Regel mit einem kon­ven­tionellen Bankkon­to oder ein­er Kred­itkarte ver­knüpft wird. Den Account richt­est du fol­gen­der­maßen ein:

  1. Rufe die Pay­­Pal-Home­­pa­ge in dei­nem Brows­er auf.
  2. Klick­e oben rechts auf Neu Anmel­den.
  3. Dar­auf­hin öff­net sich ein neu­es Fen­ster, in dem du Pri­vat aus­wählst, wenn du Pay­Pal für pri­vate Zwe­cke nut­zen möchtest.
  4. Gib nun die erforder­lichen per­sön­lichen Dat­en ein (E‑Mailadresse und Pass­wort) und fol­ge den weit­eren Anweisun­gen auf dei­nem Bildschirm.

PayPal mit Bank­kon­to verknüpfen

Was jet­zt noch fehlt, ist die Verknüp­fung dei­nes Pay­­Pal-Accounts mit einem Ref­e­renz-Bank­kon­­to oder ein­er Kred­itkarte. Das ent­spre­chen­de Bank­kon­to bzw. die Kred­itkarte wird dann in Zukun­ft von Pay­Pal belas­tet, wenn du eine Zah­lung über den Dienst abgewick­elt hast. So ver­knüpfst du PayPal und dein Konto:

  1. Log­ge dich zunächst mit der entsprechen­den E‑Mailadresse und dei­nem Pass­wort in dein bere­its erstell­tes Pay­­Pal-Kon­­to ein. Dar­auf­hin gelan­gest du zu dei­ner Account-Übersicht.
  2. Klick­e nun auf Bankkon­ten und Kred­itkarten Bankkon­to oder Kred­itkarte hinzufü­gen.
  3. Gib dei­ne Kon­to­dat­en bzw. Kred­itkar­tendat­en ein und klick­e anschlie­ßend auf Weit­er (even­tu­ell auch Spe­ich­ern).

Hast du dein Bankkon­to mit dei­nem PayPal-Account ver­knüpft, soll­test du es anschlie­ßend ver­i­fizieren, um es ohne Ein­schränkun­gen mit Pay­Pal nut­zen zu können.

Ver­knüp­fung dei­nes Bankkon­tos bestätigen

  1. Rufe die Pay­­Pal-Home­­pa­ge auf log­ge dich mit dei­nen Zugangs­dat­en ein.
  2. Klick­e zunächst auf E‑Börse > Bankkon­ten und wäh­le das zu bestäti­gende Bankkon­to aus.
  3. Klick­e im fol­gen­den Fen­ster auf Bestäti­gen.
  4. Dar­auf­hin erscheint eine Über­sicht, in der das weit­ere Vorge­hen erk­lärt wird. Klick­e dort auf Zahlen­code anfor­dern.
  5. Pay­Pal über­weist dir inner­halb weni­ger Tage einen gerin­gen Cent­be­trag auf das von dir ange­ge­be­ne Kon­to. Wich­tig ist dabei vor allem der Ver­wen­dungszweck: Dort find­est du den genan­nten Zahlen­code zum Bestäti­gen des Bankkon­tos in dei­nem PayPal-Account.
  6. Hast du den Code per Über­weisung von Pay­Pal erhal­ten, rufst du unter E‑Börse > Bankkon­ten das betr­e­f­fende Kon­to auf und gibst den Zah­len­code ein.

Dein Ref­eren­zkon­to ist jet­zt bestä­tigt. Beach­te: Ver­i­fizierst du dein Bankkon­to nicht und lädst auch kein Gut­ha­ben auf dei­nen Pay­­Pal-Account, kannst du den Online-Bezahl­­dienst wom­öglich nicht nutzen.

Wel­che Abrech­nungs-Optio­nen bie­tet PayPal an?

Grund­sät­zlich bie­tet Pay­Pal dir die Mög­lich­keit, die fol­gen­den vier Zah­lungs-/Ab­rech­­nungs­me­th­o­­d­en zu nutzen:

  1. Last­schrift: Die­se Opti­on wird dir ange­boten, wenn du zuvor ein Bankkon­to mit dei­nem Pay­­Pal-Account ver­knüpft haben.
  2. Kred­itkarte: Hast du bei dei­nem Pay­­Pal-Kon­­to dei­ne Kred­itkar­tendat­en hin­ter­legt, kann Pay­Pal eine Zah­lung über dei­ne Kred­itkarte abrechnen.
  3. Banküber­weisung: Hier über­weist du den zu zahlen­den Betrag zunächst an Pay­Pal und der Bezahl­dienst leit­et das Geld an den Emp­fän­ger weit­er.
    Hin­weis: Beacht­e dabei, dass sich dei­ne Bestel­lung in die­sem Fall deut­lich ver­zö­gern kann, da es bis zu zwei Werk­tage dau­ert, bis dei­ne Über­weisung bei Pay­Pal einge­ht. Erst nach Ein­gang der Über­weisung kann die eigent­li­che Zah­lung durch Pay­Pal abgewick­elt werden.
  4. Gut­ha­ben: Du kan­nst dein Pay­­Pal-Kon­­to auch mit einem Gut­ha­ben auf­la­den, um Online-Ein­käu­fe zu bezahlen.

Zah­len mit PayPal: So funktioniert’s

Um in einem Onli­neshop schnell und unkom­pliziert mit Pay­Pal bezah­len zu kön­nen, soll­ten die fol­gen­den Bedin­gun­gen erfüllt sein:

  • Du hast dir einen Pay­­Pal-Account eingerichtet.
  • Der jew­eilige Ver­käu­fer bie­tet Pay­Pal als Zahlungsmeth­ode an.

Onli­neshops, die eine Bezah­lung via Pay­Pal unter­stützen, inte­gri­eren eine ent­spre­chen­de Zahlung­sop­tion samt Pay­­Pal-Schnitt­stel­le in den Bestel­lvor­gang. Für dich bedeu­tet das: Du kan­nst im Zuge des Bestell­prozess­es direkt die Zugangs­dat­en zu dei­nem Pay­­Pal-Kon­­to ein­ge­ben (E‑Mailadresse und Pass­wort für Pay­Pal) und dar­auf­hin die Zah­lung ver­an­lassen – dabei ist es nicht not­wen­dig die Pay­­Pal-Web­­si­te manu­ell aufzurufen.

Gut zu wis­sen: Infos zum PayPal-Käuferschutz

Pay­Pal ver­fügt über einen inte­gri­erten Käufer­schutz. Die­ser stellt sich­er, dass du bei gegeben­em Anlass Zahlun­gen (inklu­sive even­tu­el­ler Ver­sand­kosten) zurück­er­hal­ten kannst – etwa, wenn der Ver­käu­fer dir kei­ne Ware zusen­det oder das Pro­dukt nicht der Beschrei­bung ent­spricht. Dazu gehst du im Ernst­fall so vor:

  1. Kon­flik­te klä­ren: Um Prob­leme zu klä­ren, kan­nst du in der Kon­toüber­sicht dei­nes Pay­­Pal-Kon­­tos unter Kon­flik­tlö­sun­gen bis zu 180 Tage nach der Zah­lung ein Prob­lem mel­den und mit dem Ver­käu­fer in Kon­takt treten.
  2. Antrag auf Käufer­schutz: Führt die Kon­tak­tauf­nahme mit dem Ver­käu­fer nicht zu einem zufrieden­stel­len­den Ergeb­nis, kannst du unter Kon­flik­tlö­sun­gen einen Antrag auf Käufer­schutz stel­len. Die Menü­folge hier­für lau­tet Kon­flik­tlö­sun­gen > Akti­on > Anzei­gen > Kon­flikt lösen. Dar­auf­hin schal­tet sich Pay­Pal ein, um zwis­chen den Par­tei­en zu ver­mit­teln und gegebe­nen­falls eine Entschei­dung zu treffen.
  3. Erstat­tung des gezahl­ten Betrags: Wird eine Transak­tion tat­säch­lich rück­gängig gemacht, erhältst du zunächst eine Gut­schrift in Höhe des bezahl­ten Betrags auf Ihr Pay­­Pal-Kon­­to. Du kan­nst das Geld dann wahl­wei­se für weit­ere Zahlun­gen mit dem Dienst nut­zen oder den Betrag zurück auf dein Bankkon­to über­weisen las­sen. Let­zteres ver­an­lasst du aus­ge­hend von dei­ner Account-Über­­­sicht über E‑Börse > Geld abbu­chen.

Gut­ha­ben auf dein PayPal-Kon­to laden

Es kann sin­nvoll sein, dein Pay­­Pal-Kon­­to mit einem Gut­ha­ben aufzuladen:

  • Du hast eine bes­se­re Über­sicht über Ein- und Aus­gaben, sodass du dei­nen Geld­beu­tel nicht überstrapazierst.
  • Du kannst so auch höhe­re Geld­be­trä­ge bezah­len. Nor­ma­ler­wei­se müss­test du hier eine Kre­dit­kar­te als Sicher­heit ange­ben. Die­ser Schritt ent­fällt bei ent­spre­chen­dem Guthaben.

Du kan­nst dei­nen Pay­­Pal-Account entwed­er per Banküber­weisung oder per giro­pay mit einem Gut­ha­ben aufladen:

  • Per Über­weisung Gut­ha­ben auf einen Pay­­Pal-Account laden: Klick­e in der Über­sicht in dei­nen Pay­­Pal-Kon­­to auf E‑Börse > Geld ein­zah­len. Dar­auf­hin wird dir eine ent­spre­chen­de Bank­ver­bin­dung ange­zeigt. Füh­re nun wie gewohnt eine Über­weisung über dein Kred­itin­sti­tut durch.
  • Per giro­pay Gut­ha­ben auf einen Pay­­Pal-Account laden: Wäh­le im Menü E‑Börse statt Geld ein­zahlen ein­fach Mit giro­pay ein­zahlen und fol­ge dar­auf­hin den Anweisun­gen auf dei­nem Bild­schirm. Giro­pay hat den Vor­teil, dass der ent­spre­chen­de Betrag in der Regel direkt dei­nem Pay­­Pal-Kon­­to gut­geschrieben wird.
    Hin­weis: Um die­se Meth­ode zu nut­zen, soll­test du zunächst prü­fen, ob dei­ne Bank giro­pay anbi­etet. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu dem Online-Bezahl­ver­­­fah­ren find­est du auf der zuge­höri­gen Sei­te von giro­pay.

Mit PayPal Geld an Freun­de senden?

Pay­Pal kann noch mehr als nur dei­ne Zahlun­gen in Onli­neshops abzuwick­eln. Du kan­nst Pay­Pal auch nut­zen, um Fre­un­den Geld zu schick­en. Alles, was du für eine sol­che Direk­tüber­weisung brauchst, ist die E‑Mailadresse, die mit dem Pay­­Pal-Kon­­to dei­nes Bekan­nten ver­knüpft ist.

Das Sen­den von Geld an eine befre­un­dete Per­son via Pay­Pal funk­tion­iert über den Menü­punkt Geld sen­den, der sich im obe­ren Bere­ich dei­ner Account-Über­­­sicht befindet.

Wel­che Gebüh­ren erhebt PayPal?

Die gute Nach­richt zuerst: Nutzt du Pay­Pal als Käu­fer, ist der Dienst für dich grund­sät­zlich kosten­los. Auch für das Sen­den von Geld an eine ande­re Per­son (in Euro und inner­halb der Europäis­chen Uni­on) erhebt der Bezahl­dienst kei­ne Gebühr. Willst du Geld in ein­er ande­ren Wäh­rung oder in eine Regi­on außer­halb der EU ver­sen­den, fall­en unter­schiedliche Gebüh­ren an. Nähe­res dazu find­est du auf der Pay­­Pal-Web­­si­te unter Gebüh­ren.

Die weni­ger gute Nach­richt: Unter Umstän­den ver­langt der Ver­käu­fer ein zusät­zlich­es Ent­gelt von dir, wenn du Pay­Pal als Zahlungsmit­tel aus­wählst. Der Grund ist ein­fach: Dem Emp­fän­ger ein­er Pay­­Pal-Trans­ak­­ti­on (bspw. der Betrei­ber eines Onli­neshops) stellt Pay­Pal eine Gebühr für die Ver­mit­tlung bei der Bezah­lung in Rech­nung. Die­se Gebühr rich­tet sich nach dem Rech­nungs­be­trag des Kaufs.

Wie sicher ist das Bezah­len mit PayPal?

Pay­Pal ist prak­tisch und bie­tet dir zudem einen Käufer­schutz. Doch wie ste­ht es um die Sicher­heit von Pay­Pal selbst?

In der Tat ist es nicht grund­sät­zlich aus­zu­schlie­ßen, dass sich Unbe­fug­te Zugang zu dei­nem Pay­­Pal-Account ver­schaf­fen. Für etwai­ge finan­zi­el­le Schä­den, die dir dadurch entste­hen, kommt Pay­Pal aber auf, sofern du nicht grob fahrläs­sig oder vorsät­zlich gehan­delt hast. Ist das der Fall und du hast Pay­Pal die unbe­rech­tig­ten Zahlun­gen unver­züg­lich gemel­det, wer­den dir die betr­e­f­fend­en Beträ­ge in der Regel auf dein Pay­­Pal-Kon­­to erstat­tet. Nähe­re Infor­ma­tio­nen find­est du in den Nutzungs­be­din­gun­gen von Pay­Pal.

In drin­gen­den Fäl­len – beispiel­sweise wenn du kei­nen Zugriff mehr auf dein Bankkon­to haben soll­test – kan­nst du auch tele­fonisch Kon­takt zu Pay­Pal auf­neh­men. Wom­öglich wird Pay­Pal dar­auf­hin unver­züg­lich das Kon­to sper­ren und somit weit­ere unbe­rech­tig­te Zahlun­gen ver­hin­dern. Selbstver­ständlich kan­nst du ver­knüpf­te Bankkon­ten und Kred­itkarten auch jed­erzeit wie­der aus dei­nem Pay­­Pal-Pro­­­fil ent­fer­nen. Das geht so:

  1. Log­ge dich bei PayPal ein.
  2. Nut­ze die Menü­folge E‑Börse > Bankkon­ten bzw. E‑Börse > Kred­itkarten.
  3. Klick­e auf das zu ent­fer­nende Bankkon­to oder die ent­spre­chen­de Kreditkarte.
  4. Wäh­le Bankkon­to ent­fer­nen bzw. Kred­itkarte ent­fer­nen.

PayPal-Kon­to: Sinn­vol­le Alter­na­ti­ve zu Bar­geld, Über­wei­sung und Kreditkarte

Pay­Pal bie­tet dir die Mög­lich­keit, dir ein vir­tu­el­les Kon­to einzuricht­en und es mit einem Bankkon­to oder ein­er Kred­itkarte zu ver­knüp­fen. Mit dem Online-Bezahl­­dienst kan­nst du dann schnell und unkom­pliziert Ein­käu­fe im Netz bezah­len oder Geld an Fre­unde und Bekan­nte senden.

Hier­bei kann der Emp­fän­ger dei­ne Bank­ver­bin­dung oder Kred­itkarten­in­for­ma­tio­nen nicht ein­se­hen. Kommt es im Zuge des Kaufs zu Prob­le­men, kannst du den Käufer­schutz und die Ver­mit­tlung von Pay­Pal in Anspruch nehmen.

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