Alle OTTO-Netzwerke auf einen Blick
Wir stellen euch unsere Netzwerke Plan F, #experienced, Eltern@OTTO, antiRacism und MORE* – das LGBTIQ-Netzwerk, vor.
Unsere Netzwerke werden seit 2019 im „Board of Diversity Networks“ (BODN) zusammengefasst, das sich monatlich trifft. Unterstützt und begleitet werden sie dabei von Bereichsvorständin Andrea Becker. So werden Diversität und Vielfalt in punkto Relevanz und Sichtbarkeit bei OTTO weiter gestärkt, Synergien zwischen den Netzwerken geschaffen und ihre Gestaltungs- und Wirkungsmacht erhöht, um sich so gemeinsam für die Vielfalt bei OTTO stark zu machen – auch in Richtung Vorstand.
Das Commitment für Diversity & Inclusion hat OTTO mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2011 bekräftigt. Seit 2019 sind wir zusätzlich eines von 31 Unternehmen in Deutschland, das sich als aktives Mitglied des “Charta der Vielfalt”-Vereins für mehr Vielfalt in der Arbeitswelt einsetzt. Damit sind wir Teil einer bundesweiten Initiative und des größten Netzwerks für Diversity Management in Deutschland. Dazu haben sich bei OTTO Mitarbeitende in OTTO-Netzwerken zum Thema Vielfalt zusammengefunden:
dads@OTTO
Das dads@OTTO-Netzwerk steht für eine aktive Vaterschaft und partnerschaftliche Karriereentwicklung mit dem Ziel einer verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Netzwerk ist offen für Väter, Mütter und Interessierte aller Konzerngesellschaften und besteht seit 2014. Netzwerk-Leads: Ulf Tomczak, Ole Jonas und Tobias Latta.
VÄTERNETZWERK und dads@OTTO
Außerdem ist OTTO Mitglied beim bundesweiten VÄTERNETZWERK. Das Projekt VÄTERNETZWERK der Väter GmbH unterstützt männliche Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit der Mitgliedschaft, die unter anderem Vorträge, Workshops, Webinare und Vater-Kind-Aktivitäten umfasst, gibt OTTO allen (werdenden) Vätern eine Plattform für dieses wichtige Thema.
ELTERN@OTTO
Das größte Anliegen der Initiative Eltern@OTTO ist es, den Eltern bei OTTO die bestmögliche Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zukommen zu lassen. Wir möchten zeigen, dass sich familiäre Verpflichtungen und berufliche Weiterentwicklung nicht ausschließen und sind davon überzeugt, dass uns die Kompetenzen und Erfahrungen, die unsere Kolleg*innen in ihrer Rolle als Elternteil entwickeln, auch im Unternehmen bereichern.
PLAN F
PLAN F ist das Fe*Male-Netzwerk der Otto Group und hat das Ziel, strukturelle Hindernisse für eine Chancengleichheit auf allen Ebenen zu überwinden. Das Netzwerk besteht seit 2016 und hat ca. 40 weibliche und männliche aktive Mitglieder aus unterschiedlichen. Netzwerk-Lead: Katy Posenauer, Christiane Kuehn und Janina Berndt.
#experienced
Das Netzwerk #experienced treibt seit 2018 diese Vision voran: wertschätzende Zusammenarbeit aller Generationen. Die Mitglieder von #experienced gestalten lebensphasenorientierte Arbeitswelten und ein alters-faires Miteinander bei OTTO. Mit Kernteam und Communities sind es über 300 Menschen, die aktiv das Thema Age Diversity begleiten. Netzwerk-Lead: Dr. Leonie Koch, Silke Markward und Jens-Ole Boelsen.
MORE*
MORE*, das queere Netzwerk der Otto Group, setzt sich mit rund 450 Unterstützer*innen für die Interessen und Sichtbarkeit von LGBTIQ* ein. Die MORE*-Mitglieder sind seit 2019 Ansprechpartner*innen für Mitarbeitende und Führungskräfte, beraten Fachbereiche, vernetzen sich mit anderen Unternehmen – und fördern den vorurteilsfreien Umgang mit sexueller Identität im Job. Netzwerk-Ansprechpartner: Ingo Bertram.
Prout at Work und MORE*
Als aktives Mitglied unterstützt OTTO die PROUT AT WORK-Foundation. Diese setzt sich für ein diskriminierungsfreies und offenes Arbeitsumfeld ein, in dem Vielfalt wertgeschätzt und gefördert wird. Das Engagement gilt dem gegenseitigen Verständnis und der Chancengleichheit von Menschen jeglicher sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität und jeden geschlechtlichen Ausdrucks am Arbeitsplatz.
antiRacism
Unser Netzwerk antiRacism setzt sich innerhalb der Otto Group für einen offenen und respektvollen Umgang mit den Themen Diskriminierung und Rassismus im speziellen ein. Unser Ziel ist es, einen bedeutenden Beitrag gegen rassistische Diskriminierung zu leisten und Rassismus auch für Nicht-Betroffene sichtbar zu machen. Wir legen großen Wert darauf, zu sensibilisieren, aktiv gegen Rassismus vorzugehen, Menschen mit Migrationsgeschichte und Rassismus-Erfahrungen zu unterstützen und Intersektionalität zu fördern. Das Netzwerk antiRacism wurde im Jahr 2020 gegründet und besteht aus sechs engagierten Kernmitgliedern, sowie 220 Unterstützer*innen. Netzwerk-Lead: Sandra Diouf, Sue Gläser und Dominique Petrich.
Schwerbehindertenvertretung
Die Schwerbehindertenvertretung fördert die Eingliederung schwerbehinderter Menschen, vertritt ihre Interessen und steht ihnen beratend und helfend zur Seite. Bei OTTO beraten diese Kolleg*innen bei Fragen rund um die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Behinderungen, bei Antragstellungen auf Feststellung einer Behinderung, bei behinderungsgerechter Ausstattung des Arbeitsplatzes oder Anträgen auf Leistungen zur Teilhabe.