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Auf dem Fotos sieht man Francesco Di Bari (rechts) und Jo Labecka (links) im Porträt
Kultur

O-TON #119: Müssen wir über trans-Menschen reden?

OTTO hat einen Transidentity-Guide veröffentlicht. Francesco Di Bari und Jo Labecka über Transidentität im Job.

04.05.2022 Autorin Michelle Walther Lesedauer: 1 Minute
Trans-Menschen führen in Deutschland bis heute oft ein Schattendasein – privat wie beruflich. Dass ihre öffentliche Sichtbarkeit in den vergangenen Jahren zugenommen hat, liegt vor allem an prominenten trans-Menschen wie dem Schauspieler Elliot Page oder der Olympiasiegerin Caitlyn Jenner.

Um auch im Berufsalltag stärker für trans-Menschen und ihre Bedürfnisse zu sensibilisieren, hat OTTO nun einen Transidentity-Guide entwickelt – und zum Start in den European Diversity Month veröffentlicht. Der Leitfaden klärt auf, informiert und dient als Anlaufstelle für Mitarbeitende und Führungskräfte bei Fragen rund um Transgeschlechtlichkeit. Doch muss im Job wirklich über Geschlechtsidentität gesprochen werden? Welche Rolle spielt das Thema im Beruf allgemein? Was haben Betroffene davon? Und: Ist das nicht ohnehin nur eine ganz kleine Minderheit an Menschen, die das Thema betrifft?

Francesco Di Bari
aus dem queeren OTTO-Netzwerk MORE* und Jo Labecka von der PROUT AT WORK Foundation im O-TON über Transgeschlechtlichkeit im Job, die Rolle von Führungskräften und die Situation in Deutschland:



Den OTTO O-TON Podcast gibts auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer, TuneIN, AudioNow
und im News Briefing bei Google Assistant: Sprachbefehle wie „Hey Google, spiel News von OTTO” oder “Hey Google, Nachrichten von OTTO” starten den aktuellen O-TON auf allen Smart Speakern, Smart Displays, Smartphones und Tablets mit Google Assistant.

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