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Smartphones

Honor View 10 wohl doch schon im Dezem­ber verfügbar

Das neue Preisbrecher-Flaggschiff von Honor kommt früher als gedacht.

Das Honor View 10 – in Asi­en auch als Honor V10 bekannt – soll doch bereits im Dezem­ber ver­füg­bar sein. Bis­her war von einem Markt­start des Pha­blets Anfang Janu­ar aus­ge­gan­gen wor­den. Nach wie vor unan­ge­tas­tet bleibt indes das her­vor­ra­gen­de Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bis vor Kur­zem noch schien klar, dass nicht vor Anfang Janu­ar mit einem Markt­start des neu­en View 10 zu rech­nen sein wird. Uner­war­tet hat Honor nun aber sei­ne ursprüng­li­chen Plä­ne für das preis­güns­ti­ge Schwes­ter­mo­dell des Hua­wei Mate 10 Pro geän­dert, wie Andro­id­PIT erfah­ren haben will.

Honor View 10 schon ab 21. Dezem­ber bestellbar

Dem­nach soll das leis­tungs­star­ke Pha­blet schon ab mor­gen über den hiho­nor-Store bestell­bar sein – zumin­dest in limi­tier­ter Stück­zahl. Wer einen High-End-Andro­iden für knapp 500 Euro sucht, soll­te also schnell sein. Die Aus­lie­fe­rung des hier­zu­lan­de in Schwarz (Mid­ni­ght Black) und Blau (Navy Blue) erwar­te­ten Andro­iden ist dann ab dem 28. Dezem­ber geplant. Genau der rich­ti­ge Zeit­punkt also für all jene, die etwas Geld unter dem Weih­nachts­baum gefun­den haben, denen aber das Hua­wei Mate 10 zu teu­er ist.

Neben der haus­ei­ge­nen Kon­kur­renz in Form des Hua­wei Mate 10 Pro, des­sen tech­ni­sche Aus­stat­tung es zu wei­ten Tei­len über­nimmt, wird sich das Honor View 10 auch gegen Wett­be­wer­ber in sei­ner eige­nen Preis­li­ga behaup­ten müs­sen. Allen vor­an kann hier das eben­falls noch recht fri­sche OnePlus 5T genannt werden.

Hier noch­mal die wich­tigs­ten Eck­da­ten des Honor View 10:

  • Hua­wei Kirin 970 Octa-Core-Prozessor
  • 6 GB Arbeitsspeicher
  • 128 GB inter­ner Spei­cher, per microSD erweiterbar
  • Dual-Rück­ka­me­ra (20 MP +16 MP)
  • 13 MP Frontkamera
  • 3.750 mAh Akku
  • Schnell­a­de­funk­ti­on
  • Android 8.0 Oreo + EMUI‑8.0‑Benutzeroberfläche

Ins­be­son­de­re der Kirin-970-Chip­satz könn­te sich dabei zu einem der Haupt­kauf­ar­gu­men­te ent­wi­ckeln, soll es sich doch um den ers­ten sei­ner Art han­deln. So soll die ein­ge­bau­te NPU (neu­tral-net­work pro­ces­sing unit) dank künst­li­cher Intel­li­genz in der Lage sein, anhand der Ein­stel­lun­gen des jewei­li­gen Nut­zers zu ler­nen und ein indi­vi­du­el­les Nut­zer­erleb­nis zu ermöglichen.

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