GASTRONOMIE IN HAMBURG

Eine kleine Auswahl an Plätzen, die Ihr bei der nächsten Suche nach einem gemütlichen Café oder Restaurant in Erwägung ziehen solltet und über die allseits bekannten Lokalitäten der Stadt hinausgeht.

Informationen in kürze:

Bars & Cafés - Bei sommerlichen Temperaturen kann Hamburg mit seinen Strandbars direkt an der Elbe punkten. Aber auch abseits des Wassers laden viele außergewöhnliche Locations zu einem Kaffee oder Feierabendbier ein.

Restaurants & Märkte – Der Altonaer Fischmarkt gilt wahrscheinlich als bekanntester Markt Hamburgs. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere, oftmals noch unbekannte, Hotspots rund um das Thema Essen, die darauf warten entdeckt zu werden.

Bars & Cafés

Hamburg Sankt Pauli Beach Club Strand Pauli

Ham­burg Sankt Pau­li Beach Club Strand­Pau­li

Strand­Pau­li

Was wäre eine Stadt, die sich ins­be­son­de­re durch ihren mari­ti­men Flair aus­zeich­net, ohne Strand­bar? Strand­Pau­li ist eine der belieb­tes­ten Strand­bars Ham­burgs.

Gegen­über von Dock 10, ca. 5 Geh­mi­nu­ten von der U-/S‑­Bahn­sta­ti­on Lan­dungs­brü­cken, liegt der Beach Club direkt am Elb­ufer. Hier kön­nen Besu­cher ihre Gerich­te und Cock­tails ent­we­der im Restau­rant, in Loun­ges oder bei gutem Wet­ter auf Lie­ge­stüh­len, im Sand und umge­ben von Pal­men, genie­ßen. Ent­spannt kann man hier die rie­si­gen Con­tai­ner­schif­fe auf der Elbe beob­ach­ten.

 

Fleetschlösschen in der Speicherstadt Hamburg

Fleet­schlöss­chen in der Spei­cher­stadt Ham­burg

Das Fleet­schlöss­chen

Ursprüng­lich als Zoll­haus für See­fah­rer erbaut, spä­ter zur Brand­wa­che umfunk­tio­niert und nun als Café genutzt – das Fleet­schlöss­chen hat eine lan­ge Geschich­te hin­ter sich. Heu­te bie­tet es den Besu­chern han­sea­ti­sches Flair inmit­ten des neu­mo­der­nen Umfelds der Hafen­Ci­ty.

Das Fleet­schlöss­chen war das zwei­te Gebäu­de, das inner­halb des  Spei­cher­stadt­kom­ple­xes erbaut wur­de. Es liegt am Hol­län­disch­brook­fleet. Betritt man das Café, fühlt man sich wie in einem Pup­pen­haus, das gefüllt ist mit aller­lei bemer­kens­wer­ter Fund­stü­cke – Kno­chen, ein Opal­glas, aber auch der ältes­te Schuh­fund der Han­se­stadt kön­nen hier bestaunt wer­den.

 

Kaffee am Speersort Bischofsturm in Hamburg mit archäologischen Ausgrabungen

Kaf­fee am Speers­ort Bischofsturm in Ham­burg

Das Bischofsturm-Café

Der Bischofsturm, ein Turm­fun­da­ment aus dem 12. Jahr­hun­dert, bil­det den ältes­ten Rest, der von einem Stein­ge­bäu­de der Alt­stadt übrig geblie­ben ist. Das Fun­da­ment wur­de von 1962 bis 65 aus­ge­gra­ben. Da der Turm von einem Geschäfts­haus über­baut wur­de, errei­chen Besu­cher die zugäng­lich gemach­ten Fun­da­men­te nur über das Unter­ge­schoss des St. Petri-Hofs. Ein beson­de­res High­light ist das Café, das inmit­ten der Fun­da­men­te eröff­net wur­de und nur über die im Geschäfts­haus gele­ge­ne Bäcke­rei­fi­lia­le zu errei­chen ist.

 

 

Hamburg Sankt Pauli Schellfischposten

Ham­burg Sankt Pau­li Schell­fisch­pos­ten

Zum Schell­fisch­pos­ten

Der Schell­fisch­pos­ten wird als ältes­te See­manns­knei­pe Alto­nas bezeich­net. Nicht mehr als zwei Tische für je sechs Leu­te pas­sen in die uri­ge Hafen­k­nei­pe.

Damals befand sich am Stand­ort des Schell­fisch­pos­tens, an der Köhl­brand­trep­pe, die End­sta­ti­on der Hafen­bahn. Sie führ­te vom Alto­na­er Fisch­markt bis zum Alto­na­er Bahn­hof. Die Hafen­k­nei­pe dien­te den Fahr­gäs­ten als War­te­häus­chen — was die Grö­ße der heu­ti­gen Knei­pe erklärt. Das Herz­stück des Schell­fisch­pos­tens ist „Inas Nacht“ mit Ina Mül­ler und dem Shan­ty­chor „Tam­pentrek­ker“.

Fun Fact: Der Shan­ty­chor fin­det bei „Inas Nacht“ kei­nen Platz mehr in der meist über­füll­ten Knei­pe. Er muss daher drau­ßen vor dem Fens­ter sin­gen.

 

Gröninger Brauhaus in Hamburg

Grö­nin­ger Brau­haus in Ham­burg

Bier­kel­ler Grö­nin­ger

Der Bier­kel­ler Grö­nin­ger ist eine der weni­gen Braue­rei­en aus der dama­li­gen Zeit, die noch heu­te exis­tiert. Ein ganz beson­de­rer Schrift­zug am Ein­gang bringt hier die Besu­cher zum Schmun­zeln.

Auf der Ein­gangs­tür fin­det man fol­gen­de Inschrift: “Der Herr Bür­ger­meis­ter gibt bekannt, das am Mitt­woch Bier gebraut wird und des­halb ab Diens­tag nicht mehr in den Bach geschis­sen wer­den darf!” Der Grund dafür ist nicht son­der­lich appe­tit­lich: Der Bier­kel­ler befin­det sich direkt am Niko­laifleet, das frü­her als Abwas­ser­ka­nal genutzt wur­de. Die an den Gebäu­den ange­brach­ten Erker dien­ten als Plumps­klo, eines davon ist noch heu­te über dem Fleet zu begut­ach­ten. Das Fleet fand aller­dings noch eine wei­te­re Ver­wen­dung: das Was­ser wur­de zum Bier­brau­en ver­wen­det. Man kann nur ver­mu­ten, dass der Schrift­zug aus Sor­ge um die Bier­qua­li­tät ent­stan­den ist.

 

Café in der Sternschanze

© Kat­ja Nar­jes. Café Tan­ten in der Schan­ze

Café Tan­ten

Gegen­über der U- und S‑Bahn-Sta­ti­on Stern­schan­ze befin­det sich das klei­ne Café „Café Tan­ten“, eine der Lieb­lings­lo­ca­ti­ons von Kat­ja, Blog­ge­rin von „Tika­ma­na“:

„Ob nach der Shop­ping­tour in der Schan­ze oder nach Fei­er­abend, die Café Tan­ten vor dem Eingang/Ausgang der S‑Bahn Stern­schan­ze, mit­ten in der Son­ne, sind ein Hot­spot für all´ die, die es unkom­pli­ziert mögen. Lie­be­voll deko­rier­te Klapp­ti­sche mit Tul­pen und Tisch­de­cken sowie bun­te Sitz­kis­sen machen den Ort beson­ders. Neben lecke­ren Bäcke­rei­wa­ren, erwar­ten euch Sup­pen, Toasts und Pani­nis, Bio­li­mo­na­den, Kaf­fee­köst­lich­kei­ten und diver­se Tee­sor­ten. Alles was das Herz begehrt, stets “regio­nal, fair und bio”!“

 

Das Hamburg del mar an den Landungsbrücken

© Frank Burmester/Hamburg.de

Ham­burg del mar

Das Ham­burg del mar bie­tet Stran­dam­bie­te nach Fei­er­abend. Der Strand­club mit Elb­blick liegt direkt an den Lan­dungs­brü­cken und zählt zu den som­mer­li­chen Hot­spots von Chris­ti­na, Blog­ge­rin bei „Temp­t­ing­be­au­ty“:

„Wer braucht nicht auch ab und an Mal einen klei­nen Kurz­ur­laub? Wenn es also dar­um geht dem All­tag kurz zu ent­flie­hen und die See­le bau­meln zu las­sen ist für mich immer das Was­ser ein beson­de­rer Platz um abzu­schal­ten. Doch wie soll das so ein­fach gehen, wenn man mit­ten in der City wohnt? Der Beach­club Ham­burg del Mar ist für mich mei­ne Erho­lungs­oa­se Num­mer Eins. Neben chil­li­ger Club­mu­sik, Sand und Cock­tails hat man noch einen zusätz­li­chen, beson­de­ren und wun­der­schö­nen Aus­blick über den Ham­bur­ger Hafen und die Elbe. Wer nicht mit dem Auto kom­men möch­te, lässt sich ganz bequem mit der Bahn bis kurz vor die Beach­club-Haus­tü­ren fah­ren und auch wie­der abho­len. Egal zu wel­cher Stun­de man kommt hat man nicht nur eine gro­ße Aus­wahl an Geträn­ken, auch für das leib­li­che Wohl ist gesorgt. Von Piz­za über Fin­ger­food kann man es sich dort rich­tig gut gehen las­sen. Für mich zählt daher nach Fei­er­abend: San­da­len aus, Füße in den Sand und ab in eine der gemüt­li­chen Club­lie­gen. So lässt es sich auch an hei­ßen Tagen mit küh­len Geträn­ken, guten Freun­den und läs­si­ger Musik aus­hal­ten.  Wer also einen Kurz­ur­laub braucht, für den ist das Ham­burg del Mar rich­tig.“

 

Das Café Less Political in der Sternschanze

© thecoffeevine.com. Das Café Less Poli­ti­cal in der Stern­schan­ze

Café Less Poli­ti­cal

Kaf­fee­lieb­ha­ber soll­ten auf jeden Fall im „Less Poli­ti­cal“ in der Stern­schan­ze vor­bei­schau­en. Das Café ver­steht sich als Ort der Third Wave Kaf­fee­kul­tur, an dem ganz beson­de­re Zube­rei­tungs­for­men ange­bo­ten wer­den.

Mar­kus von „Hard­craf­ted Ham­burg“ zählt es zu sei­nen Hot­spots in Ham­burg: „Das Café Less Poli­ci­tal hier bei uns in der Stern­schan­ze steht aktu­ell ganz weit oben auf unse­rer Lieb­lings­ort­lis­te. Ent­spann­te Atmo­sphä­re, nicht über­füllt, tol­les Publi­kum, Wlan und natür­lich bes­ten Kaf­fee. Ob Fil­ter­kaf­fee, Ame­ri­ca­no oder White Flat — die Jungs von Less Poli­ti­cal haben es drauf. Wir sind ger­ne da, vie­le unse­rer Arti­kel ent­ste­hen hier und die neus­ten Pro­dukt­ideen für Hard­craf­ted Ham­burg kom­men uns in den Sinn.“

 

Das Kindercafé

© das-kindercafe.de

Das Kin­der­ca­fé

Für einen kuli­na­ri­schen Aus­flug mit der gan­zen Fami­lie bie­tet sich das Eltern-Kind Café in Otten­sen an.

Wäh­rend die Gro­ßen gemüt­lich im Café sit­zen, kön­nen sich die Klei­nen im Spiel­raum aus­to­ben. Dort fin­det man u.a. ein Bäl­le­bad oder auch ein Ent­de­cker­schiff. Auch für den klei­nen Hun­ger bie­tet das Kin­der­ca­fé eine gro­ße Aus­wahl für Groß und Klein – von Früh­stück über Mit­tags­ge­rich­te bis hin zu selbst geba­cke­nen Kuchen.
Das Café kann zudem für Kin­der­ge­burts­ta­ge, Fami­li­en­fei­ern oder auch Ver­an­stal­tun­gen für (wer­den­de) Eltern gebucht wer­den.

Wei­te­re Tipps um mit der gan­zen Fami­li­en essen zu gehen, fin­det Ihr hier.

 

 

© Osterdeich/Facebook

© Osterdeich/Facebook

Café Oster­deich

Das Oster­deich – Tag & Abend bie­tet kuli­na­ri­sche Lecke­rei­en für Jeder­mann: von haus­ge­mach­ten Cup­ca­kes, Quiches und Eta­ge­ren-Früh­stück am Tag, bis hin zu Abend­bro­ten auf Holz­bret­tern zu spä­te­rer Stun­de.
Und weil essen allein für die klei­nen Gäs­te oft­mals nicht auf­re­gend genug ist, befin­det sich ein Lüt­ter Salon im Oster­deich. Hier kann nach Lust und Lau­ne gespielt und gemalt wer­den. Eine klei­ne Stär­kung gibt es in den Spiel­pau­sen in Form von frisch geba­cke­nen Waf­feln.

 

 

 

Restau­rants & Märk­te

Fischmarkt Hamburg Sankt Pauli am Sonntagmorgen

Fisch­markt Ham­burg Sankt Pau­li am Sonn­tag­mor­gen

Ham­bur­ger Fisch­markt

1887 fand die ers­te Ham­bur­ger Fisch­auk­ti­on statt und auch heu­te noch zählt der Ham­bur­ger Fisch­markt in Alto­na zu den Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen der Han­se­stadt.

Ursprüng­lich fand der Alto­na­er Fisch­markt statt um Bür­ger mit fri­schem Fisch zu ver­sor­gen, doch bereits ab dem 18. Jahr­hun­dert kamen auch Pflan­zen, Gemü­se sowie Obst dazu. Der tra­di­tio­nel­le Besuch des Mark­tes am frü­hen Sonn­tag­mor­gen beruht auf der Tat­sa­che, dass der fri­sche Fisch noch vor Kirch­gang ver­kauft wer­den soll­te. Auch heu­te besteht die­se Tra­di­ti­on noch, sodass Besu­cher früh auf­ste­hen müs­sen, um die vir­tu­el­len Auk­tio­nen und das Trei­ben rund um die Alto­na­er Fisch­auk­ti­ons­hal­le mit­zu­er­le­ben.

Die Blog­ge­rin Jana zählt den Fisch­markt zu einer ihrer Lieb­lings­lo­ca­ti­ons. War­um das so ist, erfahrt ihr in unse­ren Blog­ger-Tipps.

 

Fabrik Veranstaltungszentrum in Ottensen Hamburg

Fabrik Ver­an­stal­tungs­zen­trum in Otten­sen Ham­burg

Markt­zeit in der Fabrik

Soge­nann­te Nach­bar­schafts­märk­te fin­det man bereits seit eini­ger Zeit in Metro­po­len wie New York oder Mel­bourne. Jetzt ist der Trend auch in die Han­se­stadt gekom­men. Der Food­mar­ket fin­det jeden Sams­tag in der Fabrik in Otten­sen statt.

Die Mischung aus Fein­kost- und Design-Markt bie­tet einen etwas ande­ren Wochen­end­start. Von Obst und Gemü­se, über Scho­ko­la­de bis hin zu Foto­kunst, Tex­til­de­sign und Live-Musik – die Markt­zeit zeich­net sich durch ein viel­sei­ti­ges Ange­bot aus. In der Som­mer­zeit fin­det der Food­mar­ket vor der Rin­der­markt­hal­le in St. Pau­li statt.

 

Viet­na­me­si­sche Street­kit­chen

Wer die viet­na­me­si­sche Küche mag, soll­te sich das „O‑ren Ishii“ nicht ent­ge­hen las­sen, fin­det Sascha vom Blog „Hors­ten“:

„Mein Lieb­lings­ort in Ham­burg ist – zumin­dest was das Essen betrifft — das klei­ne, fami­li­en­geführ­te Restau­rant „O‑ren Ishii“. Das „O‑ren“ bie­tet her­vor­ra­gen­de authen­ti­sche viet­na­me­si­sche Street­kit­chen. Che­fin Juli­en­ne, unter­stützt von ihren Schwes­tern und Ehe­mann Jan, hat das Zep­ter bes­tens im Griff und koor­di­niert spie­le­risch den all­täg­li­chen Gäs­te-Andrang um die Mit­tags­zeit. Denn das Restau­rant hat nur wochen­tags von 10 bis 18 Uhr geöff­net, und man kann dort alle Mit­tags­pau­sen der Woche ver­brin­gen.

Vietnamesische Küche im o-ren-ishii

© Tho­mas Hampel/quartier.magazin.com

Mon­tags immer wie­der mit Span­nung erwar­tet: die wöchent­lich wech­seln­de Tages­kar­te mit 5 ver­schie­de­nen Gerich­ten (vom viet­na­me­si­schen Sup­pen­topf, über ein vege­ta­ri­sches Gericht, bis zu Huhn und Rind etc.). Die Stan­dart­kar­te bie­tet einen legen­där-gran­dio­sen Glas­nu­del­sa­lat, ent­we­der mit Hühn­chen oder Tofu und sehr lecke­re Som­mer­rol­len (Tipp: die Rol­len mit der Gar­ne­len­fül­lung wer­den mit der aller­bes­ten haus­ge­mach­ten Sweet-Chi­li-Soße ser­viert!)
Immer garan­tiert: unge­wöhn­li­che Geschmacks­rich­tun­gen tref­fen auf­ein­an­der und machen jedes Gericht zum ech­ten Süch­tig­ma­cher (z.B. Crê­pes mit Hack- und Gar­ne­len­fül­lung, Süss­kar­tof­fel-Wan Tans auf Reis­nu­del­sa­lat, gefüll­ter Tin­ten­fisch). Gran­di­os: etwa zwei­mal im Jahr kommt die Oma aus der Hei­mat zu Besuch und berei­tet dann jeweils eine Woche gedämpf­te Rei­s­teig­ta­schen, gefüllt mit Hack­fleisch und Mor­cheln mit viet­na­me­si­schen Wurst­strei­fen nach ihrem Geheim­re­zept zu! Ein viet­na­me­si­scher Espres­so mit dick­flüs­si­ger, gesüß­ter Milch darf nach kei­nem Essen feh­len! Bit­te kur­ze War­te­zeit mit­brin­gen, denn Reser­vie­run­gen wären zwar nötig, sind aber nicht mög­lich.“

 

Tar­te­rie St. Pau­li

Geheim­tipp und Lieb­lings­lo­ca­ti­on von Susann, Blog­ge­rin von „Boots­mann & Tor­na­do“, ist die Tar­te­rie in St. Pau­li:

Die Tarterie in St. Pauli

© Susann Hinz. Die Tar­te­rie in St. Pau­li

„Die Tar­te­rie in St. Pau­li ist ein lie­be­voll ein­ge­rich­te­tes Restau­rant, in dem man sich sofort wohl fühlt und wo es das leckers­te Essen und den bes­ten Kaf­fee in Ham­burg gibt. Der Inha­ber Fabio Hae­bel zau­bert seit 2011 fan­tas­ti­sche, täg­lich wech­seln­de, Gerich­te auf die Kar­te. Mit sei­ner char­man­ten und lie­be­vol­len Art heißt er sei­ne Gäs­te herz­lich will­kom­men. Wer mag, kann dem Chef über den Tre­sen hin­weg in der klei­nen Küche dabei zuse­hen, wie er die Köst­lich­kei­ten zube­rei­tet. Dabei ist ihm die Her­kunft der Lebens­mit­tel, die er ver­wen­det, sehr wich­tig. Von Früh­stück bis Abend­essen kann man sich hier den Gau­men ver­wöh­nen las­sen. Sehr zu emp­feh­len ist das 3‑Gän­ge-Menu am Abend. Dort wer­den z. B. Muscheln, gebra­te­ne Blut­wurst oder Gal­lo­way-Rind ser­viert. Aber auch tags­über gibt es Lecke­rei­en, wie z.B. Quiches, die ganz fan­tas­tisch schme­cken. Am Wochen­en­de kann man sich lecke­res Früh­stück wie z.B. Cro­que Mon­sieur, Eggs Bene­dict (unbe­dingt pro­bie­ren, sehr lecker!) und French Toast bestel­len. Nicht umsonst ist die Tar­te­rie einer mei­ner Lieb­lings­lä­den in Ham­burg, also auf jeden Fall vor­bei­schau­en und am Bes­ten einen Tisch vor­her reser­vie­ren unter: fabio@tarterie-stpauli.de.“

 

Caram­ba Espe­cial

Als Por­tu­gie­sen mit viel Tem­pe­ra­ment bezeich­net Artur von „food­blas­ter“ das Restau­rant „Caram­ba Espe­cial“, das man selbst­ver­ständ­lich im Ham­bur­ger Por­tu­gie­sen­vier­tel antref­fen kann.

Caramba Especial

© Artur Jagiel­lo. Das Caram­ba Espe­cial

„Die Per­le Ham­burg birgt für Freun­de des Kuli­na­ri­schen eine gan­ze Men­ge. Ganz gleich, ob chi­ne­sisch, tür­kisch, pol­nisch oder indisch – Ham­burgs Restau­rant­sze­ne kennt kei­ne Gren­zen. Ein Lokal möch­ten wir hier­mit beson­ders her­vor­he­ben. In der Han­se­stadt gibt es das soge­nann­te Por­tu­gie­sen­vier­tel, in wel­chem einem das Was­ser im Mun­de zusam­men­läuft. Und genau dort befin­det sich auch das „Caram­ba Espe­cial“ – ein Restau­rant der beson­de­ren Art, eins mit rich­tig viel Feu­er – mit Carrrram­ba!

Bei Fran­co, so heißt der Besit­zer des „Caram­ba Espe­cial“, wird nichts dem Zufall über­las­sen. Hier trifft man auf eine offe­ne Küche, den fri­sches­ten Fisch und eine Menü­kar­te, die eigent­lich kei­ne ist. Es essen näm­lich alle Gäs­te das­sel­be – drei bis vier Gän­ge von bes­ter Qua­li­tät. Zur Wahl ste­hen vor­der­grün­dig unter­schied­li­che Fisch­spe­zia­li­tä­ten, die direkt vom Kut­ter kom­men. Es wird ger­ne auch mal exo­ti­scher Fisch ser­viert. Wer kein Freund von Mee­res­be­woh­nern ist, greift zum Fleisch. Davon gibt es bei die Fran­co eben­falls mehr als genug. Rind wie in Por­tu­gal zube­rei­tet. Als Beglei­tung dient ein ver­sier­ter Gitar­rist, flot­te Kell­ner mit Haus­schnaps und natür­lich Fran­co selbst, der immer für einen locke­ren Spruch zu haben ist. Wir möch­ten an die­ser Stel­le nicht zu viel ver­ra­ten, nur eins: Ein Abend im „Caram­ba Espe­cial“ macht Spaß und Lust auf mehr. Food Blas­ter ver­gibt hier 5 von 5 Ster­nen!“

 

Ate­lier F

Klas­si­ker aus der fran­zö­si­schen und ame­ri­ka­ni­schen Küche fin­det man im Ate­lier F, zen­tral am Jung­fern­stieg gele­gen.

Burger im Atelier F

© Emma Brown. Bur­ger im Ate­lier F

Emma von „EmmaB­rwn“ hat das Ate­lier F für sich ent­deckt: „Einer der abso­lu­ten Hot­spots in Ham­burg ist defi­ni­tiv das fran­zö­sisch, ame­ri­ka­nisch ange­hauch­te Restau­rant Ate­lier F in der Innen­stadt von Ham­burg. Nach einer gelun­ge­nen Shop­ping­tour ist es per­fekt um zu ent­span­nen. Wer auf coo­les Ambi­en­te in einer wirk­lich fabel­haf­ten Gegend hofft, ist hier mehr als an der rich­ti­gen Adres­se. Als ich das ers­te mal das Restau­rant besucht habe, war ich total beein­druckt. Der Stil ist ganz nach mei­nem Geschmack. Man wird wirk­lich immer freund­lich emp­fan­gen. Die sepa­ra­ten Ecken, wel­che man mit einer Gar­di­ne zuzie­hen kann, sind wirk­lich eine per­fek­te Lösung, die ich noch nie in einem ande­ren Restau­rant gese­hen habe. Man ist unter sich und hat in Ruhe Zeit um zu essen und sich zu unter­hal­ten. Die Favo­ri­ten auf der Spei­se­kar­te sind für mich die Bur­ger. Ich kann wirk­lich nie genug Bur­ger essen. Dazu bestel­le ich mir oft­mals Pom­mes Fri­tes, die unheim­lich lecker sind, oder eine Ofen­kar­tof­fel mit Sour Cream. Wer kein Fan von Bur­gern ist, kann sich auch mit lecke­ren Pas­ta­ge­rich­ten den Gau­men schmei­cheln las­sen. Leu­te, das kann ich euch wirk­lich nur emp­feh­len! Im Som­mer sind die Limo­na­den nicht nur lecker, son­dern auch die per­fek­te Erfri­schung. Ein Besuch hat das Restau­rant auf jeden Fall ver­dient. Das Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis ist mehr als fair.“

 

Hens­s­ler & Hens­s­ler

2001 eröff­ne­te das Sushi-Restau­rant von Fern­seh­koch Stef­fen Hens­s­ler in der Nähe zum Ham­bur­ger Fisch­markt direkt an der Elbe.

© magdal3na/Fotolia.com

© magdal3na/Fotolia.com

Bis zu 120 Besu­cher fin­den im Hens­s­ler & Hens­s­ler Platz, das sich in einer ehe­ma­li­gen Lager­hal­le ein­ge­rich­tet hat. Auf­fäl­lig ist die 14 Meter lan­ge Sushi-Bar, an der man den Köchen in der offen gestal­te­ten Küche beim Zube­rei­ten der Sea-Food Krea­tio­nen zuschau­en kann. Auf der Spei­se­kar­te fin­den Gäs­te neben klas­si­schen Sushi-Spe­zia­li­tä­ten auch moder­ne Krea­tio­nen, inspi­riert durch die japa­ni­sche und kali­for­ni­sche Küche. Die­ser vom Hens­s­ler & Hens­s­ler-Team umge­setz­te Koch­stil trägt den Namen „Cui­sine Paci­fi­que“.

 

 

Bul­le­rei

Wer sich in der Nähe des Schan­zen­vier­tels auf­hält, soll­te defi­ni­tiv im reno­vier­ten Schlacht­hof vor­bei­schau­en. Hier befin­det sich das Restau­rant des bekann­ten Fern­seh­kochs Tim Mäl­zer.

© Bullerei GmbH & Co KG/bullerei.com

© Bul­le­rei GmbH & Co KG/bullerei.com

Eine krea­ti­ve, inter­na­tio­na­le Küche war­tet auf die Gäs­te der Bul­le­rei, die seit 2009 ihre Türen geöff­net hat. Die Loca­ti­on in einer denk­mal­ge­schütz­ten Vieh­markt­hal­le teilt sich in zwei Berei­che auf. Das Deli strahlt mit sei­nen unver­putz­ten Back­stein­wän­den und einer offe­nen Küche eine ent­spann­te Atmo­sphä­re aus. Hier ste­hen fri­sche und vege­ta­ri­sche Gerich­te, aber auch Klas­si­ker wie Cur­ry­wurst und Bur­ger für den etwas klei­ne­ren Geld­beu­tel auf der Spei­se­kar­te. Viel Wert wird auch auf die Ver­wen­dung regio­na­ler sowie sai­so­na­le Pro­duk­te gelegt. Im hin­te­ren Teil der Bul­le­rei befin­det sich das Restau­rant, wel­ches krea­ti­ve deut­sche Gerich­te mit leicht medi­ter­ra­nem Touch anbie­tet.

 

Ein Besuch bei den Public Coffee Roasters.

© how­to­ham­burg. Bei den Public Cof­fee Roas­ters.

Public Cof­fee Roas­ters

Ein wei­te­rer Anlauf­punkt für alle Kaf­fee­lieb­ha­ber ist das „Public Cof­fee Roas­ters“ in der Wex­stra­ße. Hier trifft man nicht nur auf ein gemüt­li­ches Café, son­dern auch auf eine haus­ei­ge­ne Rös­te­rei.
Das jun­ge Unter­neh­men aus Ham­burg hat sich der soge­nann­ten „Third Wave“-Generation ver­schrie­ben und somit dem Gedan­ken, Kaf­fee nach­hal­tig und bewusst zu genie­ßen. Somit set­zen die Public Cof­fee Roas­ters nicht nur auf den Ver­trieb, son­dern auch auf die Her­stel­lung und Zube­rei­tung ihrer Kaf­fee­krea­tio­nen. Auch Tim von „How to Ham­burg-City­gui­de“ hat das Café für sich ent­deckt. In sei­nem Blog­ger­bei­trag erfahrt Ihr, war­um er das Café als eines der schöns­ten Ham­burgs bezeich­net.

 

 

Schwäbische Spezialitäten im Brachmanns Galeron.

© how­to­ham­burg. Schwä­bi­sche Spe­zia­li­tä­ten im Brach­manns Gale­ron.

Brach­manns Gale­ron

Im Her­zen St. Pau­lis trifft man auf das „Brach­manns Gale­ron“, eine Kom­bi­na­ti­on aus Restau­rant und Whis­ky­bar. Die Gäs­te erwar­tet eine bür­ger­li­che und fei­ne Haus­manns­kost, ins­be­son­de­re Schwä­bi­sche Klas­si­ker ste­hen hier auf der Spei­se­kar­te.

Wäh­rend das Restau­rant mon­tags bis sams­tags eine war­me Küche anbie­tet, hat die Whis­ky­bar von von Don­ners­tag bis Sams­tag ihre Türen geöff­net. Das klei­ne Restau­rant ganz in der Nähe zum Mil­l­ern­tor-Sta­di­on hat auch Blog­ger Tim über­zeugt. In sei­nem Blog­bei­trag erzählt er von sei­nem Besuch beim Schwa­ben.

 

 

kuchnia_hamburg

© how­to­ham­burg. Ein­zig­ar­ti­ges Ambi­en­te in der Kuch­nia

Kuch­nia

Die „Kuch­nia“, pol­nisch für Küche, öff­net mit­ten auf dem Kiez ihre Türen für Lieb­ha­ber der ost­eu­ro­päi­schen Küche. Zusätz­lich zur Stan­dart­kar­te bie­tet die Kuch­nia sei­nen Gäs­ten eine wech­seln­de Abend­kar­te.

Neben typisch pol­ni­schen Spei­sen, wie Borschtsch, Sol­jan­ka und gefüll­ten Bli­nis, kann man in der Kuch­nia auch diver­se pol­ni­sche Wod­ka-Sor­ten durch­pro­bie­ren. Auch für Tim von „How to Ham­burg-City­gui­de“ zählt das Kuch­nia zu den kuli­na­ri­schen Hight­lights in Ham­burg. In sei­nem Blog­bei­trag erzählt er war­um das so ist. Na zdro­wie!

 

 

© rollercoaster-hamburg.de/bilder

© rollercoaster-hamburg.de/bilder

Schwe­re­los

Einen ganz beson­de­ren Restau­rant-Besuch erlebt man im Schwe­re­los, dem Ach­ter­bahn Restau­rant in Ham­burg.

Sowas bekom­men die klei­nen Gäs­te sicher nicht alle Tage zu Gesicht: Lieb­lings­me­nüs kön­nen indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stellt und dann per Touch­screen-Moni­tor bestellt wer­den. Rasant geht es dann für die bestell­ten Geträn­ke und Spei­sen wei­ter. Über eine Abschuss­ram­pe rast die Bestel­lung die Ach­ter­bahn­schie­nen ent­lang um dann unver­sehrt am Tisch zum Ste­hen zu kom­men. Was Zuhau­se meist nicht gern gese­hen ist, ist hier sogar erwünscht: die Gerich­te kön­nen näm­lich direkt aus den Töp­fen geges­sen wer­den!

Die Erleb­nis-Gas­tro­no­mie kann zudem für diver­se Fei­ern wie Geburts­tags­par­tys oder auch Weih­nachts­fei­ern genutzt wer­den.

 

© diekinderkueche.de/

© diekinderkueche.de/

Kin­der­Kü­che

Klei­ne Ster­ne­kö­che kom­men in der Kin­der­Kü­che auf ihre Kos­ten. Hier kön­nen die Klei­nen die Welt des Backens und Kochens spie­le­risch erkun­den.

Das Kurs­an­ge­bot bie­tet die Mög­lich­keit eige­ne Lecke­rei­en zuzu­be­rei­ten, aber auch viel Wis­sens­wer­tes über Ernäh­rung und diver­se Lebens­mit­tel zu erfah­ren. Aus­pro­bier­te Rezep­te kön­nen dann mit nach Hau­se genom­men wer­den um sie in der hei­mi­schen Küche zusam­men mit Mama und Papa zu tes­ten.

Die Kur­se rich­ten sich an Kids im Alter von 4 bis 14+ Jah­ren. Bei grö­ße­ren Grup­pen kön­nen Kur­se auch auf Anfra­ge ange­bo­ten wer­den. Ein beson­de­res High­light sind die „Koch­ge­burts­ta­ge“. Dann kön­nen Geburts­tags­kin­der mit ihren Gäs­ten Menü­vor­schlä­ge umset­zen und natür­lich auch ver­na­schen.

Wei­te­re Tipps für die Klei­nen fin­det Ihr in unse­rem Fami­li­en-Rat­ge­ber.

 

Tipps vom re:BLOG

Unse­re Kol­le­gen vom re:BLOG, dem Nach­hal­tig­keits­blog von Otto, haben für euch ihre liebs­ten Eco-Hot­spots in Ham­burg aus­fin­dig gemacht.

© Leaf

© Leaf

Leaf

In Alto­na befin­det sich die­ses durch­weg vega­ne Restau­rant. Die ver­ar­bei­te­ten Lebens­mit­tel sind größ­ten­teils bio-zer­ti­fi­ziert und stam­men aus dem Ham­bur­ger Umland. Trotz­dem sind die Gerich­te viel­fäl­tig und die Küche lässt sich auch inter­na­tio­nal inspi­rie­ren. Es wird emp­foh­len einen Tisch zu reser­vie­ren. Im Novem­ber 2015 star­tet der ers­te Koch­kurs im Leaf, bei dem gemein­sam ein 3‑Gän­ge-Menü gekocht wird.

Die re:BLOGGER haben hier auch schon ein­mal das fan­tas­ti­sche Essen genos­sen und waren begeis­tert.

© Waku-Waku

© Waku-Waku

Waku-Waku

„Fast food for a bet­ter pla­net“ Unter die­sem Mot­to zeigt das Waku-Waku, dass öko­lo­gi­sche Ernäh­rung für jeden Geld­beu­tel mög­lich ist. Ange­fan­gen als Bio-Wok-Restau­rant, hat sich das Waku-Waku in der Ham­bur­ger Innen­stadt mitt­ler­wei­le zu einem umfang­reich aus­ge­stat­te­ten Food-Shop ent­wi­ckelt. Egal, ob ihr nur einen Müs­li­rie­gel oder ein gan­zes Bio-Menü möch­tet, hier fin­det ihr Bio-Deli­ka­tes­sen rea­dy to eat.

Waku Waku wirt­schaf­tet nach­hal­tig – von Bio-Pro­duk­ten aus der Regi­on, rege­ne­ra­ti­ve Ener­gien und Möbeln aus nach­wach­sen­den Mate­ria­li­en.

 

 

© Marius Röer

© Mari­us Röer

St. Pau­li Nacht­markt

Wer trotz lan­ger Arbeits­zei­ten nicht auf das Ein­kaufs­er­leb­nis ver­zich­ten will, hat die Chan­ce, jeden Mitt­woch von 16 bis 23 Uhr, im Win­ter bis 22 Uhr, auf dem St. Pau­li Nacht­markt ein­zu­kau­fen. Der befin­det sich auf dem Spiel­bu­den­platz und hat neben Bio-Brot und fri­schem Gemü­se auch einen ange­schlos­se­nen Bier­gar­ten und eine Live-Musik-Büh­ne im Pro­gramm. Der Markt bie­tet sich also super als After-Work-Treff­punkt an. Erst Bio-Brot, dann Bier.

Ach­tung: Wäh­rend des Ree­per­bahn Fes­ti­vals und dem San­ta Pau­li Weih­nachts­markt, fin­det der Nacht­markt auf der Ree­per­bahn, Höhe Bou­tique Bizar­re, statt.

 

 

© Sandra Lachner

© San­dra Lach­ner

Hap­pen­pap­pen

Klein, gemüt­lich, vegan: das alles ist das Hap­pen­pap­pen in Eims­büt­tel. Unter der Woche kann man zum Mit­tags­tisch vor­bei­kom­men und am Wochen­en­de ab 11 Uhr könnt  ihr mit einem Früh­stück gesund in den Tag star­ten. Am Nach­mit­tag kann man lecke­re Kuchen, Tor­ten und haus­ge­mach­te Pra­li­nen vor Ort essen oder online bestel­len und den vega­nen Kuchen zu Hau­se genie­ßen. Ab August ist das Team außer­dem mit der vega­nen Koch­schu­le Kur­ku­ma am Start. Dort kann man zum Bei­spiel ler­nen, wie man vega­nen Käse sel­ber her­stellt oder wie man das per­fek­te vega­ne Weih­nachts­me­nü zau­bert.

 

Noch mehr tol­le Tipps zu nach­hal­ti­gen Restau­rants, Cafés und Geschäf­ten in Ham­burg gibt es auf dem Blog.

 

Tipps von Thuy von Two for Fashion

Auch Blog­ge­rin Thuy von Two for Fashion hat uns ihre 10 liebs­ten Hot­spots in Ham­burg ver­ra­ten. Mit dabei sind u.a. die­se drei Loca­ti­ons:

Herr Max

Ⓒ http://www.herrmax.de/index.php

Ⓒ http://www.herrmax.de/index.php

“Das Herr Max inmit­ten des Schan­zen­vier­tels war ursprüng­lich ein Milch­ge­schäft aus dem Jahr 1905 und hat immer noch die char­man­ten Kacheln an den Wän­den, die das Geschäft so ein­zig­ar­tig machen. Schon beim Betre­ten des Ladens wird man von wun­der­ba­rem Kuchen­duft emp­fan­gen. Die selbst­ge­mach­ten Spe­zia­li­tä­ten wer­den im hin­te­ren Teil des Ladens frisch geba­cken. Gemüt­li­ches Zuhau­se-Fee­ling für ein Tref­fen mit der bes­ten Freun­din!”

 

© https://www.facebook.com/kleinesphi/

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Das klei­ne Phi

“Das klei­ne Phi gibt es noch gar nicht so lan­ge. Trotz­dem hat es mein Herz im Sturm erobert. In der hip­pen Bar mit Kup­fer­roh­ren und sty­lis­hen Glüh­bir­nen bekommt man wahn­sin­nig gute Drinks. Tol­le Atmo­sphä­re, gute Musik und sty­lis­he Bar­kee­per in Hemd und Kra­wat­te, die nach einem stres­si­gen Arbeits­tag Bal­sam für die See­le sind.”

 

 

© http://www.dasmehl.com/

© http://www.dasmehl.com/

Das Mehl

“Wo bekommt man die außer­ge­wöhn­lichs­ten Piz­zen in der Stadt? Hier im MEHL. Nicht nur die Köche las­sen ihrer Fan­ta­sie frei­en Lauf, son­dern auch der Gast ist in Sachen Krea­ti­vi­tät mit von der Par­tie. Ent­we­der man ent­schei­det sich für die ver­rück­ten Krea­tio­nen der Köche oder man stellt sei­ne eige­ne Piz­za zusam­men. Schwar­zer Piz­zabo­den? Kein Pro­blem und ein wah­rer Geheim­tipp!”

 

Ihr wollt wis­sen, wel­che sty­li­schen Geheim­tipps noch auf Thuys Lis­te ste­hen? Hier könnt Ihr sie nach­le­sen.