Hamburg für Familien

Freizeit- und Ausflugstipps in und um Hamburg für die ganze Familie.

Informationen in kürze:

Indoor-Aktivitäten - Besonders an verregneten Wochenenden und in der kalten Jahreszeit weiß man oft nicht was man mit der Familie unternehmen soll. Hier findet Ihr ein paar Anregungen für Indoor-Aktivitäten.

Aktivitäten im Freien - Was kann man bei gutem Wetter mit der Familie in und um Hamburg erleben? Eine kleine Auswahl an Freizeitaktivitäten findet Ihr hier.

Essen mit der ganzen Familie - Von kinderfreundlichen Cafés und Restaurants bis hin zu Kochkursen für die Kleinen.

Indoor-Akti­vi­tä­ten

© JUMP House / Anna-Lena Ehlers

© JUMP House / Anna-Lena Ehlers

JUMP House

Der Tram­po­lin­park JUMP House hat das gute alte Tram­po­lin neu ent­deckt. Auf einer Sprung­flä­che von 1.600 m² kom­men Groß und Klein auf 70 Tram­po­li­nen hoch hin­aus!
In drei 3D-Are­nen mit Wand- und Boden­tram­po­li­nen kann man sich beim Game­JUMP spie­le­risch aus­le­ben und Völ­ker­ball auf eine ganz ande­re Art erle­ben. Ein neu­es Gefühl der Schwe­re­lo­sig­keit bie­tet der Foam­JUMP, in dem man sicher in einem mit 6000 Schaum­stoff­wür­feln gefüll­ten Becken lan­det. Neu­er­dings kön­nen zudem klei­ne Gla­dia­to­ren in der Batt­le­Box auf einem Bal­ken über einer Schaum­stoff­gru­be gegen­ein­an­der antre­ten. Wenn die Eltern mal kei­ne Lust auf Jum­pen haben, kön­nen sie ihren Kin­dern bei Snacks und Geträn­ken in der JUMP Lounge beim Sprin­gen zugu­cken.
Tol­les Extra: Im JUMP House kön­nen Kin­der ihren Geburts­tag fei­ern und sich zusam­men mit ihren Par­ty­gäs­ten rich­tig aus­to­ben. Zur Stär­kung gibt es Piz­za und Geträn­ke und natür­lich jede Men­ge Spaß.

 

 

Hamburg Dungeon Speicherstadt

© Ham­burg Dun­ge­on

Ham­burg Dun­ge­on

Gru­sel­fans auf­ge­passt: Im Ham­burg Dun­ge­on erlebt man Ham­burgs Geschich­te ein­mal auf eine ganz ande­re Art und Wei­se. Pro­fes­sio­nel­le Schau­spie­ler beglei­ten die Besu­cher auf einer unter­halt­sa­men 90-minü­ti­gen Rei­se durch über 600 Jah­re gru­se­li­ger Ham­burg-Geschich­te und bin­den sie aktiv in die his­to­ri­schen Ereig­nis­se ein — Lacher eben­so garan­tiert wie kal­te Schau­er über den Rücken.
Steigt ein in den Fahr­stuhl des Grau­ens und begeg­net in 13 inter­ak­ti­ven Shows düs­te­ren Gestal­ten wie Plün­de­rern beim gro­ßen Brand oder dem See­räu­ber Stör­te­be­ker. Adre­na­lin­fans kom­men in zwei Fahr­ge­schäf­ten auf Ihre Kos­ten. Klei­ner Tipp: Wer sein Ticket im Vor­aus online kauft, spart bis zu 40 Pro­zent. Der etwas ande­re Fami­li­en­aus­flug wird nicht nur Mama und Papa zum Schrei­en brin­gen. Ach­tung: Sich rich­tig fürch­ten dür­fen nur Kin­der ab 10 Jah­ren.

 

 

 

BallinStadt Auswanderermuseum

© Ball­in­Stadt Aus­wan­derer­mu­se­um

Ball­in­Stadt Aus­wan­derer­mu­se­um

Mit dem Schiff zum Muse­um? Kein Pro­blem. Ein Erleb­nis für die gan­ze Fami­lie bie­tet das Erleb­nis­muse­um Ball­in­Stadt, wel­ches mit der Bar­kas­se ab Lan­dungs­brü­cken ange­fah­ren wer­den kann.

Albert Bal­lin, Chef der HAPAG, grün­de­te 1901 die Aus­wan­derer­hal­len. Was vie­le Ham­bur­ger gar nicht wis­sen: Anfang des 19. Jhd. nah­men rund 5 Mio. Men­schen den Weg über Ham­burg um ihr Glück in Über­see zu fin­den. Auch des­halb wird die­ser his­to­ri­sche Ort als Port of Dreams bezeich­net. Die Geschich­ten der Men­schen, die auf eine bes­se­re Zukunft hoff­ten, wer­den ein­drucks­voll und anschau­lich durch inter­ak­ti­ve Ele­men­te und his­to­ri­sche Expo­na­te erzählt. Das Muse­um wid­met sich Fra­gen rund um das Aben­teu­er Aus­wan­de­rung: War­um muss­ten Leu­te ihre Hei­mat ver­las­sen? Wel­che Stra­pa­zen muss­ten sie auf sich neh­men? Und haben sie ihr Glück gefun­den? Ergänzt wird das his­to­ri­sche Muse­um durch span­nen­de Son­der­aus­stel­lun­gen über Ham­burg und die Welt. Als beson­de­res High­light kann man zusam­men mit sei­nen Kin­dern im Fami­li­en­for­schungs­zen­trum auf inter­ak­ti­ve Suche nach Fami­li­en­mit­glie­dern gehen, die aus­ge­wan­dert sind.

 

 

Dialog im Dunkeln Hamburg

© Stef­fen Bara­ni­ak G2

Dia­log im Dun­keln

Bei die­sem Aus­flug müs­sen Erwach­se­ne und Kin­der ihren Hör- und Tast­sinn akti­vie­ren und unter Beweis stel­len. Dia­log im Dun­keln ist eine Aus­stel­lung, in der man zusam­men mit der gan­zen Fami­lie das Unsicht­ba­re ent­de­cken kann.

In völ­lig abge­dun­kel­ten Räu­men zei­gen Blin­de Sehen­den, wie man sich ohne Augen­licht ori­en­tiert. Aus­ge­stat­tet mit einem Blin­den­stock füh­ren seh­be­hin­der­te Men­schen klei­ne Besu­cher­grup­pen durch die Aus­stel­lung. Dort kön­nen All­tags­si­tua­tio­nen wie z.B. der Spa­zier­gang durch den Park, das Über­que­ren der Stra­ße oder das Fah­ren mit einem Schiff in kom­plet­ter Dun­kel­heit erfah­ren wer­den.

Wer spä­ter noch Lust auf eine Rei­se durch die Welt der Stil­le hat, der kann den Dia­log im Stil­len besu­chen. Im Sep­tem­ber 2014 öff­ne­te die Aus­stel­lung ihre Türen, die sich an das Kon­zept des Dia­logs im Dun­keln anlehnt. Gehör­lo­se Men­schen füh­ren die Besu­cher durch schall­iso­lier­te Räu­me und zei­gen wie man sich nur mit Hil­fe von Hand­zei­chen, Kör­per­spra­che und Gesichts­aus­drü­cken ver­stän­di­gen kann.

 

 

© C. Gutbier/theater-fuer-kinder.de

© C. Gutbier/theater-fuer-kinder.de

Thea­ter für Kin­der

Hier wer­den Kin­der­träu­me wahr! Das mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Thea­ter für Kin­der bie­tet genau das was sein Name ver­spricht: Lesun­gen, Kon­zer­te und Thea­ter­stü­cke extra für Kin­der. Ob Weih­nachts­mär­chen oder kind­ge­rech­te Opern­auf­füh­rung –hier ist für jeden etwas dabei.

Seit 2009 gibt es sogar extra Auf­füh­run­gen für Kin­der ab 3 Jah­ren. 2014 wur­de „Der Frosch­kö­nig und der eiser­ne Hein­rich“ gezeigt. Auch Erwach­se­ne kom­men auf ihre Kos­ten. Im Bis­tro Foy­er, das mit einer Alu­mi­ni­um-Glas Kon­struk­ti­on aus­ge­stat­tet ist und jedes Mal für Stau­nen sorgt, kann man es sich in den Pau­sen gemüt­lich machen. Eine schö­ne Idee: Zu fast jedem Thea­ter­stück gibt es einen Mal­wett­be­werb, bei dem die Kin­der zei­gen kön­nen was ihnen beson­ders in Erin­ne­rung geblie­ben ist.

 

 

© hamburgerpuppentheater.de/

© hamburgerpuppentheater.de/

Ham­bur­ger Pup­pen­thea­ter

Die Welt des Pup­pen­spiels kön­nen Kin­der im Ham­bur­ger Pup­pen­thea­ter erle­ben. Wäh­rend der lau­fen­den Spiel­zeit von Sep­tem­ber bis Ende April gas­tie­ren hier jeden Sonn­tag zwei­mal pro Tag Büh­nen aus ganz Deutsch­land mit ihren bun­ten Pro­duk­tio­nen.
Kin­der­gast­stät­ten sowie Schu­len kön­nen bevor­zugt diens­tags und mit­tags das Haus Flachs­land besu­chen. Neben dem Bestau­nen von Hand­pup­pen, Mario­net­ten, Stab-oder Flach­fi­gu­ren auf der Büh­ne des Thea­ters, wer­den zudem Work­shops für Groß und Klein ange­bo­ten, in denen eige­ne Hand­pup­pen in der „Offe­nen Werk­statt“ gebas­telt wer­den kön­nen. Hier kann man sich krea­tiv aus­to­ben und eige­ne Ideen umset­zen.

 

Indoor Spielplatz Rabatzz in Hamburg Eidelstedt

Indoor Spiel­platz Rabatzz in Ham­burg Eidels­tedt

rabatzz! & Schwarz­licht­vier­tel

Viel los ist im rabatzz!, der größ­ten Indoor-Spiel­wie­se in Ham­burg. Dort kann man sich auf einer Flä­che von rund 3.500m² aus­to­ben.

Wer denkt, dass der Indoor-Spiel­platz nur etwas für die Klei­nen ist, liegt falsch. Das rabatzz! bie­tet allen Jung­ge­blie­ben­den ein etwas ande­res After-Work Ver­gnü­gen. Jeden ers­ten und drit­ten Don­ners­tag im Monat öff­net der Indoor-Spiel­platz für alle über 18-Jäh­ri­gen. Zum abend­li­chen Aus­powern wer­den Cock­tails ser­viert. Zudem kön­nen Eltern in der Eltern-Lounge ent­span­nen, wäh­rend sich ihre Klei­nen aus­to­ben. Bei der „Lan­gen Nacht der Kur­zen“, die jeden 2. Sams­tag im Monat statt­fin­det, kön­nen die Kids zudem an einem Indoor-Camp teil­neh­men.

Mit dem Schwarz­licht­vier­tel befin­det sich eine wei­te­re Indoor-Attrak­ti­on direkt neben­an. Hier wird Euch ein Frei­zeit­an­ge­bot etwas ande­rer Art gebo­ten. So befin­den sich in der fan­ta­sie­vol­len Schwarz­licht­welt u.a. eine Schwarz­licht-Mini­golf­an­la­ge oder auch ein Laser-Par­cours.

 

Miniaturwunderland Speicherstadt Hamburg

Minia­tur­wun­der­land Spei­cher­stadt Ham­burg

Minia­tur­wun­der­land

Das Minia­tur­wun­der­land befin­det sich in der Spei­cher­stadt und gilt als größ­te Mode­lei­sen­bahn­an­la­ge der Welt. Ins­ge­samt fah­ren 1.000 Trieb­wa­gen mit mehr als 15.000 Wag­gons auf der gesam­ten Anla­ge.
Die Besu­cher haben die Mög­lich­keit in ver­schie­de­nen Räu­men ins­ge­samt acht fer­tig­ge­stell­te Abschnit­te zu bestau­nen. Neben exis­tie­ren­den Area­len wie bei­spiels­wei­se Mit­tel­deutsch­land, Öster­reich oder Skan­di­na­vi­en, zählt die Fan­ta­sie­stadt Knuf­fin­gen mit ihren 6.000 Ein­woh­nern und mehr als 100 Modell­au­tos zu den Beson­der­hei­ten des Minia­tur­wun­der­lan­des.

Fun Fact: Im Minia­tur­wun­der­land fand 2009 die kleins­te Schiffs­tau­fe der Welt statt. Mit einer 15cm klei­nen Sekt­fla­sche wur­de das 2,2 Meter lan­ge Modell der AIDA Blu getauft.

 

 

Kin­der-Uni Ham­burg

KinderUni Hamburg

© Kin­der-Uni Ham­burg

War­um hal­ten Tie­re Win­ter­schlaf und wie kommt der Sand an den Strand? Mit die­sen und ande­ren inter­es­san­ten Fra­gen lockt die Uni­ver­si­tät Ham­burg jähr­lich Kin­der zwi­schen 8 und 12 Jah­ren in den Hör­saal. In ins­ge­samt sechs Vor­le­sun­gen, die spe­zi­ell für Kin­der kon­zi­piert sind, ste­hen Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern den Klei­nen Rede und Ant­wort. Alle Vor­le­sun­gen sind kos­ten­los, fin­den mon­tags um 17 Uhr im Audi­max der Uni Ham­burg statt und dau­ern ca. 45 Minu­ten. Eine Vor­anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Beim ers­ten Besuch erhält jedes Kind einen „Stu­die­ren­den­aus­weis“ und kann sich so als ech­ter Stu­dent füh­len.

Mehr­fa­ches Teil­neh­men lohnt sich: Wer vier Vor­le­sun­gen besucht, darf kos­ten­los die Abschluss­ver­an­stal­tung besu­chen. Und auch die Eltern kom­men nicht zu kurz: Sie kön­nen das Gesche­hen live in einem ande­ren Hör­saal mit­ver­fol­gen. 

 

 

Akti­vi­tä­ten im Frei­en

Klet­ter­wald Ham­burg

© INDOO Spielwerk Betriebs GmbH und Co. KG

© INDOO Spiel­werk Betriebs GmbH und Co. KG

Action pur und viel fri­sche Luft bie­tet der Hoch­seil­gar­ten in Ham­burg-Volks­dorf. Mit­ten in der Natur heißt es auf sie­ben Par­cours Klet­tern was das Zeug hält. Kin­der aber auch Erwach­se­ne kön­nen hier an ihre Gren­zen gehen und sich sport­lich betä­ti­gen.
Klet­ter­gur­te und Sicher­heits­hel­me gibt es vor Ort und auch das geschul­te Per­so­nal steht jeder­zeit hilfs­be­reit zur Ver­fü­gung. Falls Mama und Papa sich in der Höhe nicht so wohl füh­len, kön­nen sie den Kin­dern kos­ten­frei von unten aus zuschau­en. Die­ses gilt aller­dings erst für Kin­der ab 10 Jah­ren, für Jün­ge­re ist eine Begleit­per­son erfor­der­lich.
Tipp: Um War­te­zei­ten zu ver­mei­den, emp­fiehlt sich eine Reser­vie­rung. Ach­tung: Man muss min­des­tens 1,10 Meter groß sein, um den Par­cours zu durch­klet­tern. Der Besuch im Klet­ter­wald ist wet­ter­ab­hän­gig. Bei Sturm oder Gewit­ter kann nicht geklet­tert wer­den. Im Win­ter schließt der Klet­ter­wald sei­ne Türen. Und nun: Gur­te fest­schnal­len und ab in die Baum­kro­nen!

 

 

Altes Land

Ausflugsziel Altes Land

Aus­flugs­ziel Altes Land

Für eine klei­ne Aus­zeit mit der gan­zen Fami­lie bie­tet sich das Alte Land an. Süd­lich der Elbe, zwi­schen Ham­burg und Nord­see, gilt es als größ­tes geschlos­se­nes Obst­an­bau­ge­biet in Deutsch­land.
Das Alte Land ist über die Stadt­gren­zen hin­aus bekannt für die all­jähr­li­che Obst­ern­te sowie die bis in den Herbst statt­fin­den­den Ern­te­fes­te. Unge­fähr 10.500 Hekt­ar Land wer­den für den Obst­an­bau genutzt. Tra­di­tio­nell wer­den hier neben Äpfeln auch Kir­schen, Bir­nen und Zwetsch­gen gepflückt. Abseits des Groß­stadt­tru­bels gilt das Alte Land als belieb­tes Aus­flugs­ziel für die gan­ze Fami­lie. Das weit­läu­fi­ge Anbau­ge­biet eig­net sich an son­ni­gen Tagen her­vor­ra­gend für Rad­tou­ren und lan­ge Spa­zier­gän­ge. Klei­ne Hof­lä­den laden zu Zwi­schen­stopps ein. Eini­ge von ihnen bie­ten sogar Fahr­ten mit dem Apfel­kis­ten­ex­press an.
Ob die Blü­ten­pracht in den ers­ten war­men Früh­lings­ta­gen genie­ßen oder die letz­ten Son­nen­strah­len zur Ern­te­zeit im gol­de­nen Herbst ein­fan­gen – hier heißt es raus in die Natur und ab auf’s Land!

 

© jumicar.com

© jumicar.com

Jumi­car-Ham­burg

Bei Jumi­car lau­tet das Prin­zip „Fahr­spaß mit Lern­ef­fekt“. Hier kön­nen Kin­der ab einem Alter von 6 Jah­ren mit motor­be­trie­be­nen Mini­au­tos ein Gelän­de mit Ampeln und Ver­kehrs­zei­chen abfah­ren.
Auf die­se Art sol­len die klei­nen Fah­rer spie­le­risch ein rich­ti­ges Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr erler­nen. Geschul­tes Per­so­nal ver­folgt das Gesche­hen auf den Stra­ßen, sodass die Kin­der nicht nur fit für den Ver­kehr gemacht wer­den, son­dern auch einen rück­sichts­vol­len Umgang erfah­ren. So wird auf eine tol­le Art Frei­zeit­spaß mit Ler­nen ver­bun­den. Für Kin­der ab 10 Jah­ren wird zusätz­lich eine For­mel 1‑Bahn ange­bo­ten und ab 12 Jah­ren haben die Kids die Mög­lich­keit exklu­siv in Ham­burg die Stre­cke mit den neu­en Nine­bot-Ones zu tes­ten.

 

 

Eislaufbahn Planten un Blomen

Ⓒ INDOO Spiel­werk Betriebs GmbH und Co. KG

Roll­schuh- und Eis­lauf­bahn Plan­ten un Blo­men

Plan­ten un Blo­men bie­tet nicht nur groß­flä­chi­ge Grün­an­la­gen und all­abend­li­che Was­ser­licht­spie­le. Rund geht’s auf der 4.3000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Roll­schuh­bahn, die Groß und Klein zum Ska­ten ein­lädt.
Hier ist das gan­ze Jahr etwas los: Von Anfang April bis Ende Okto­ber kann man täg­lich von 9 bis 21 Uhr kos­ten­los sei­ne Run­den dre­hen. Die rest­li­che Zeit des Jah­res ver­wan­delt sich die Roll­schuh­bahn in Deutsch­lands größ­te Open-Air Eis­bahn.

 

 

Pau­li­nen­platz-Spiel­platz

In unse­ren Blog­ger­bei­trä­gen schwärmt Ilka vom Pau­li­nen­plattz in St. Pau­li:

Bloggerin Ilka von "Lilli & Luke"

Blog­ge­rin Ilka von “Lil­li & Luke”

„Klar, dass unse­re Lieb­lings­lo­ca­ti­on auch dort ist wo wir woh­nen und zwar in St. Pau­li. Zwi­schen den bun­ten und bekann­ten Stadt­ge­bie­ten St. Pau­li und Stern­schan­ze liegt unser Lieb­lings­spiel­platz, der Pau­li­nen­platz.  Die grü­ne Oase ist „Der“ Treff­punkt für jun­ge Schan­zen­el­tern. Er ist groß und grün, da er mit recht vie­len Bäu­men und Büschen umran­det ist. Unser Sohn liebt den Pau­li­nen­platz-Spiel­platz. Bestimmt weil er ihn schon seit jeher kennt, aber auch weil hier immer was los ist. Im Som­mer sit­zen vie­le klei­ne Krab­bel­ba­bies im Sand­kas­ten und bau­en fröh­lich nuckelnd klei­ne Sand­bur­gen. Für die Grö­ße­ren gibt es Schau­keln, Rut­schen, Holz­häu­ser, eine Seil­bahn, eine Was­ser­pum­pe, Karus­sells und einen hohen Klet­ter­turm, der einem schon Angst machen kann, wenn der jun­ge Nach­wuchs ganz oben sitzt und winkt. Wenn die Was­ser­pum­pe an ist und alle Kin­der sich mit Matsch voll­sau­en, ist es am schöns­ten. Die Eltern sit­zen oder ste­hen ent­spannt, viel­leicht sogar der ein oder ande­re mit einem Bier, her­um und klö­nen. Eine tol­le Atmo­sphä­re, die allen Spaß macht. Wer eine Stär­kung braucht, kann sich gleich gegen­über einen lecke­ren Café Lat­te oder einen klei­nen Snack kau­fen und für die Kin­der gibt es selbst gemach­tes Eis in allen Varia­tio­nen und Far­ben.“

 

 

Spiel­platz in der Hafen­ci­ty

Auch Blog­ge­rin Nina hat einen Lieb­lings­platz mit ihren Klei­nen in Ham­burg gefun­den:

Nina von "Mausekinder"

Nina von “Mau­se­kin­der”

Mein abso­lu­ter Lieb­lings­ort mit Kind ist der Spiel­platz in der Hafen­ci­ty. Die Lage in der ist hier Pro­gramm: wo auf der Elbe die gro­ßen Kreuz­fahrt­schif­fe ein- und aus­lau­fen, gibt es auch für einen Spiel­platz kein pas­sen­de­res The­ma, als die See­fahrt. Und so ist der gan­ze Spiel­platz ein ein­zi­ges gro­ßes See-Aben­teu­er: Pira­ten­schif­fe, eine ein­sa­me Insel mit Pal­men, viel Sand und natür­lich Was­ser. Das Schöns­te ist, dass für Kin­der aller Alters­klas­sen das Pas­sen­de dabei ist. Der Spiel­platz besteht aus drei Tei­len: einer gro­ßen Pal­men-Klet­ter­land­schaft mit Rut­sche für die grö­ße­ren Kin­der, einem rie­si­gen Sand­kas­ten mit einem Boots­wrack zum klet­tern, Schau­kel­boot und Was­ser­ka­nä­len für die Klei­nen und einem Laby­rinth aus Wei­den­bäum­chen für alle. Außer­dem gibt es ver­steckt im Boden ein­ge­las­sen ein Tram­po­lin, das immer sehr beliebt ist. Die größ­te Beson­der­heit ist jedoch der Bade­teich. Hier kön­nen die Kin­der nach Her­zens­lust plan­schen, sich mit fest mon­tier­ten Was­ser­pis­to­len nass sprit­zen oder die Kanä­le nut­zen, um Boo­te schwim­men zu las­sen oder Stau­däm­me zu bau­en.
Aber nicht nur für die Kin­der ist gesorgt, auch für Eltern gibt es einen wirk­li­chen Anreiz den Spiel­platz zu besu­chen: am Wochen­en­de ist ein klei­ner fahr­ba­rer Laden vor Ort, in dem man Kaf­fee in allen Varia­tio­nen kau­fen kann, außer­dem kal­te Geträn­ke und Kakao. Ein Ort also für die gan­ze Fami­lie!“

 

 

Essen mit der gan­ze Fami­lie

Das Kindercafé

© Das Kin­der­ca­fé

Das Kin­der­ca­fé

Für einen kuli­na­ri­schen Aus­flug mit der gan­zen Fami­lie bie­tet sich das Eltern-Kind Café in Otten­sen an.

Wäh­rend die Gro­ßen gemüt­lich im Café sit­zen, kön­nen sich die Klei­nen im Spiel­raum aus­to­ben. Dort fin­det man u.a. ein Bäl­le­bad oder auch ein Ent­de­cker­schiff. Auch für den klei­nen Hun­ger bie­tet das Kin­der­ca­fé eine gro­ße Aus­wahl für Groß und Klein – von Früh­stück über Mit­tags­ge­rich­te bis hin zu selbst geba­cke­nen Kuchen.
Das Café kann zudem für Kin­der­ge­burts­ta­ge, Fami­li­en­fei­ern oder auch Ver­an­stal­tun­gen für (wer­den­de) Eltern gebucht wer­den.

 

 

© rollercoaster-hamburg.de/bilder

© rollercoaster-hamburg.de/bilder

Schwe­re­los

Einen ganz beson­de­ren Restau­rant-Besuch erlebt man im Schwe­re­los, dem Ach­ter­bahn Restau­rant in Ham­burg.
Sowas bekom­men die klei­nen Gäs­te sicher nicht alle Tage zu Gesicht: Lieb­lings­me­nüs kön­nen indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stellt und dann per Touch­screen-Moni­tor bestellt wer­den. Rasant geht es dann für die bestell­ten Geträn­ke und Spei­sen wei­ter. Über eine Abschuss­ram­pe rast die Bestel­lung die Ach­ter­bahn­schie­nen ent­lang um dann unver­sehrt am Tisch zum Ste­hen zu kom­men. Was Zuhau­se meist nicht gern gese­hen ist, ist hier sogar erwünscht: die Gerich­te kön­nen näm­lich direkt aus den Töp­fen geges­sen wer­den!

Die Erleb­nis-Gas­tro­no­mie kann zudem für diver­se Fei­ern wie Geburts­tags­par­tys oder auch Weih­nachts­fei­ern genutzt wer­den.

 

© Osterdeich/Facebook

© Osterdeich/Facebook

Café Oster­deich

Das Oster­deich – Tag & Abend bie­tet kuli­na­ri­sche Lecke­rei­en für Jeder­mann: von haus­ge­mach­ten Cup­ca­kes, Quiches und Eta­ge­ren-Früh­stück am Tag, bis hin zu Abend­bro­ten auf Holz­bret­tern zu spä­te­rer Stun­de.
Und weil essen allein für die klei­nen Gäs­te oft­mals nicht auf­re­gend genug ist, befin­det sich ein Lüt­ter Salon im Oster­deich. Hier kann nach Lust und Lau­ne gespielt und gemalt wer­den. Eine klei­ne Stär­kung gibt es in den Spiel­pau­sen in Form von frisch geba­cke­nen Waf­feln.

 

 

 

 

© diekinderkueche.de/

© diekinderkueche.de/

Kin­der­Kü­che

Klei­ne Ster­ne­kö­che kom­men in der Kin­der­Kü­che auf ihre Kos­ten. Hier kön­nen die Klei­nen die Welt des Backens und Kochens spie­le­risch erkun­den.

Das Kurs­an­ge­bot bie­tet die Mög­lich­keit eige­ne Lecke­rei­en zuzu­be­rei­ten, aber auch viel Wis­sens­wer­tes über Ernäh­rung und diver­se Lebens­mit­tel zu erfah­ren. Aus­pro­bier­te Rezep­te kön­nen dann mit nach Hau­se genom­men wer­den um sie in der hei­mi­schen Küche zusam­men mit Mama und Papa zu tes­ten.

Die Kur­se rich­ten sich an Kids im Alter von 4 bis 14+ Jah­ren. Bei grö­ße­ren Grup­pen kön­nen Kur­se auch auf Anfra­ge ange­bo­ten wer­den. Ein beson­de­res High­light sind die „Koch­ge­burts­ta­ge“. Dann kön­nen Geburts­tags­kin­der mit ihren Gäs­ten Menü­vor­schlä­ge umset­zen und natür­lich auch ver­na­schen.