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O-TON #130: Wird OTTO jetzt zur Bank?
Technologie

O-TON #130: Wird OTTO jetzt zur Bank?

Nicola Bause und Eyke Sprengel über OTTO Payments

Autor Ingo Bertram Lesedauer: 2 Minuten
OTTO wird Zahlungsdienstleister – und hat dafür Mitte Juni offiziell die Lizenz vom Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin-Lizenz) erhalten. Mit OTTO Payments, so der Name der neuen Payment-Gesellschaft, kann OTTO bald alle Zahlungen selbst abwickeln, ohne externe Dienstleister. Klingt gut, aber was genau bedeutet das?

Für Kund*innen wird das Einkaufen auf otto.de noch einfacher, vor allem dann, wenn Artikel von unterschiedlichen Verkäufern auf dem Marktplatz stammen. Denn OTTO Payments vereinheitlicht den Zahlungsablauf im sogenannte Checkout-Prozess – also dem Kaufvorgang im Warenkorb. Marktplatz-Partner profitieren ebenfalls, etwa von schnelleren Zahlungen. Doch wie funktioniert das und was sind die Pläne für die weitere Zukunft? Steigt OTTO womöglich ins Onlinebanking ein oder eifert PayPal nach?

Nicola Bause
von OTTO Payments und Eyke Sprengel aus dem Marketplace-Team im O-TON über Zahlungsdienstleistungen im Onlinehandel – und einen 4000 Seiten langen (ausgedruckten!) Lizenzantrag..

Den OTTO O-TON Podcast gibts auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer, TuneIN, AudioNow und im News Briefing bei Google Assistant: Sprachbefehle wie „Hey Google, spiel News von OTTO” oder “Hey Google, Nachrichten von OTTO” starten den aktuellen O-TON auf allen Smart Speakern, Smart Displays, Smartphones und Tablets mit Google Assistant.

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