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12. April 2019

Nils, Auszubildender E-Commerce, im Interview

Nils, Auszubildender E-Commerce, im Interview

Wenn in dir die Leidenschaft für Digitalisierung und Innovation brennt, du online-affin bist und die Zukunft des Handels in Zeiten des Umbruchs mitgestalten möchtest, ist dieser Ausbildungsberuf das Richtige für dich!

Warum hast du dich für die Ausbildung Kaufmann /-frau im E-Commerce entschieden? Was war besonders reizvoll für dich?

Mit dieser Ausbildung haben wir die Chance, den gesamten Handel bei der Veränderung vom traditionellen Geschäft zu einem digitalisierten Markt, zu begleiten und Kundenprobleme online zu lösen. Wir beschäftigen uns unter anderem mit der Frage, wie wir unsere Zielgruppen bestmöglich über Online-Kanäle erreichen. Das hat mich überzeugt. Zudem wollte ich einfach mal etwas Neues nach der Schule machen. Genau hier hat mich OTTO abgeholt: Über 20 Jahre Erfahrung und Erfolg im E-Commerce und mit einem eigenen Ausbildungsteam, welches sich der Azubis annimmt und intensiven Austausch mit der Berufsschule betreibt. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir mit dieser Ausbildung bei OTTO in guter Hand sind.

Erzähle uns kurz, wie deine Ausbildung aufgebaut ist.

Die Ausbildung geht zunächst drei Jahre, nach 1,5 Jahren folgt die Zwischenprüfung. Wie die anderen kaufmännischen Ausbildungsberufe auch, haben wir Blockunterricht. Das heißt, wir haben immer Praxis- und Theoriephasen im Wechsel. Die Längen der Praxisphasen variieren, mal sind es nur fünf Wochen, mal sechs Monate. In dieser Zeit können wir unsere Einsatzplätze frei wählen. Wir müssen dabei nur darauf achten, dass wir alle Inhalte des Lehrplans abdecken. Mögliche Einsätze könnten z.B. im Shopmanagement oder im Online Marketing sein.

Was war bisher dein coolstes Projekt?

Ich durfte mich mit dem umsatzträchtigen Sortiment der Wohnwände auseinandersetzen und analysieren, wie wir diese Kategorie neu ordnen können. Das Ziel: Kund*innen sollen sich während des Kaufprozesses besser im Shop zurecht finden und möglichst schnell die Artikel finden, die sie suchen. Hierzu analysierte ich Datenbankabfragen und Reportings, um zu erkennen, was die Kund*innen eigentlich suchen und letztendlich kaufen. Hierzu besprach ich mich mit den Einkaufsabteilungen und dem Shop Management. Um die Machbarkeit zu prüfen, setzte ich mich auch mit verschiedenen Filtertechnologien auseinander.

Beschreibe deine Ausbildung in drei Adjektiven.

Innovativ, zukunftsträchtig und eigenverantwortlich.

Was unterscheidet dich vom Groß- und Außenhändler?

Wir E-Commercler werden uns vermehrt der Frage widmen, wie man die Sortimente und Dienstleistungen des Unternehmens am besten online vermarktet und die Kund*innen individuell anspricht. Daher werden wir in Abteilungen, wie dem Online Marketing, im E-Commerce oder auch in der Business Intelligence & Analytics arbeiten. Wir werden uns daher weniger um den Einkauf und die Bestückung der Sortimente kümmern. Das sind meiner Meinung nach die größten Unterschiede zum Groß- und Außenhändler. Ähnlich strukturiert sind auch die Inhalte in der Berufsschule. Es wird sich unter anderem auf Vertragsanbahnungen im Online-Business, die relevantesten Kennzahlen für E-Commerce und auf die verschiedensten Vertriebskanäle konzentriert. 

Wem würdest du diese Ausbildung empfehlen und was ist dein Geheimtipp für das Bewerbungsverfahren?

Wenn in dir die Leidenschaft für Digitalisierung und Innovation brennt, du online-affin bist und die Zukunft des Handels in Zeiten des Umbruchs mitgestalten möchtest, ist dieser Ausbildungsberuf das Richtige für dich! Eigentlich habe ich nur einen Tipp für Bewerbende: Sei authentisch. Also verstelle dich nicht und überzeuge mit deiner Person, deiner Begeisterung und Faszination für dieses Thema.


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