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Heiz-Gad­gets für ein war­mes Home­of­fice im Winter

Smarte Gadgets sorgen für gezielte Wärme am Arbeitsplatz und steigern so das Wohlbefinden und die Produktivität im Homeoffice.

Wenn drau­ßen eisi­ge Tem­pe­ra­tu­ren herr­schen, freu­en sich alle, die sich das Pen­deln ins Büro in der Eises­käl­te spa­ren können. Aller­dings kann auch das Home­of­fice schnell zur Käl­te­zen­tra­le wer­den: kalte Füße, ver­spann­te Schul­tern und das Gefühl, trotz Hei­zung nicht rich­tig warm zu wer­den, ken­nen vie­le. Gera­de wer meh­re­re Stun­den am Schreib­tisch sitzt, spürt nied­ri­ge Tem­pe­ra­tu­ren beson­ders inten­siv. Die gute Nach­richt: Mit cle­ve­ren Heiz-Gad­gets lässt sich das Home­of­fice gezielt, ener­gie­ef­fi­zi­ent und kom­for­ta­bel erwär­men, ganz ohne die gesam­te Woh­nung auf­zu­hei­zen. Hier erfährt du, wel­che Heiz-Gad­gets fürs Home­of­fice im Win­ter wirk­lich sinn­voll sind, wor­auf du beim Kauf ach­ten soll­test und wie du Wär­me, Ergo­no­mie und Ener­gie­ef­fi­zi­enz opti­mal kom­bi­nierst, damit dein Arbeits­platz auch an fros­ti­gen Tagen zu einer Wohl­fühl­zo­ne wird. 

War­um spe­zi­el­le Heiz-Gad­gets im Home­of­fice sinn­voll sind

Die klas­si­sche Hei­zung ein­fach auf­zu­dre­hen, klingt zunächst nahe­lie­gend, ist im Home­of­fice aber nicht immer die bes­te Lösung. Vie­le Arbeits­plät­ze zuhause befin­den sich in klei­nen Räu­men, im Dach­ge­schoss oder in schlecht iso­lier­ten Ecken, in denen die Wär­me nur lang­sam ankommt oder schnell wie­der ent­weicht. Gleich­zei­tig ist es wenig effi­zi­ent, die gesam­te Woh­nung stark zu behei­zen, wenn du dich wäh­rend der Arbeit über­wie­gend an dei­nem Schreib­tisch auf­hältst. Genau hier kom­men spe­zi­el­le Heiz-Gad­gets fürs Home­of­fice ins Spiel. Sie sor­gen gezielt dort für Wär­me, wo du sie wirk­lich brauchst, und schaf­fen so ein ange­neh­mes Arbeits­kli­ma ohne unnö­ti­gen Ener­gie­ver­brauch. Statt tro­cke­ner Hei­zungs­luft pro­fi­tierst du von punk­tu­el­ler, kom­for­ta­bler Wär­me, die sich fle­xi­bel an dei­nen All­tag anpasst. Das stei­gert nicht nur das Wohl­be­fin­den, son­dern hilft auch dabei, kon­zen­triert und pro­duk­tiv durch kal­te Win­ter­ta­ge zu kom­men. 

Heiz­lüf­ter fürs Home­of­fice: Schnel­le Wär­me auf Knopfdruck

Ein Heiz­lüf­ter zählt zu den Klas­si­kern unter den Heiz-Gad­gets und ist auch im Home­of­fice eine belieb­te Lösung. Moder­ne Heiz­lüf­ter sind kom­pakt gebaut, arbei­ten deut­lich lei­ser als älte­re Model­le und lie­fern inner­halb kür­zes­ter Zeit spür­ba­re Wär­me. Gera­de an kal­ten Win­ter­mor­gen oder in schlecht iso­lier­ten Räu­men sor­gen sie dafür, dass dein Arbeits­platz schnell ange­nehm tem­pe­riert ist. Wenn du den Heiz­lüf­ter seit­lich im Raum, statt direkt unter dem Schreib­tisch plat­zierst, erhitzt sich der Raum sogar noch schnel­ler und gleich­mä­ßi­ger. 

Vor­tei­le von Heizlüftern

Heiz­lüf­ter punk­ten vor allem durch ihre Fle­xi­bi­li­tät und ein­fa­che Hand­ha­bung. Sie las­sen sich mobil ein­set­zen, benö­ti­gen kaum Platz und eig­nen sich ide­al, um ein­zel­ne Berei­che wie den Schreib­tisch gezielt zu erwär­men. 

Wor­auf du ach­ten solltest

Für das Home­of­fice emp­fiehlt es sich, auf einen Heiz­lüf­ter mit lei­sem Betrieb zu ach­ten, damit Kon­zen­tra­ti­on und Video­kon­fe­ren­zen nicht gestört wer­den. Model­le mit Ther­mo­stat, meh­re­ren Heiz­stu­fen sowie Über­hit­zungs- und Kipp­schutz sor­gen für mehr Sicher­heit und hel­fen dabei, Ener­gie effi­zi­ent ein­zu­set­zen. 

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Infra­rot-Hei­zun­gen für ange­neh­me Tiefenwärme

Eine Infra­rot-Hei­zung fürs Home­of­fice unter­schei­det sich grund­le­gend von klas­si­schen Heiz­ge­rä­ten. Statt die Raum­luft zu erwär­men, gibt sie Wär­me direkt an Per­so­nen, Möbel und Wän­de ab, ähn­lich wie natür­li­che Son­nen­strah­len. Dadurch ent­steht ein ange­neh­mes Wär­me­ge­fühl, ohne dass die Luft aus­trock­net oder sich sti­ckig anfühlt. 

War­um Infra­rot-Hei­zun­gen ide­al fürs Arbei­ten sind

Gera­de im Home­of­fice über­zeu­gen Infra­rot-Hei­zun­gen durch ihre gleich­mä­ßi­ge, sofort spür­ba­re Wär­me. Da kei­ne Luft umge­wälzt wird, bleibt die Raum­luft ruhig, was beson­ders für All­er­gi­ker*innen von Vor­teil ist. Gleich­zei­tig gel­ten Infra­rot-Hei­zun­gen als ener­gie­ef­fi­zi­ent, wenn sie gezielt ein­ge­setzt wer­den. Sie müs­sen nicht dau­er­haft lau­fen, son­dern wär­men punk­tu­ell den Arbeits­platz, sodass eine nied­ri­ge­re Raum­tem­pe­ra­tur oft aus­reicht. In Kom­bi­na­ti­on mit Zeit­schalt­uh­ren oder smar­ten Steck­do­sen lässt sich der Strom­ver­brauch zusätz­lich opti­mie­ren und eig­net sich ide­al für kon­zen­trier­tes, effi­zi­en­tes Arbei­ten im Win­ter. 

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Beheiz­ba­re Schreib­tisch­un­ter­la­gen: War­me Hän­de beim Tippen

Kal­te Hän­de kön­nen das Arbei­ten am Lap­top oder an der Tas­ta­tur schnell unan­ge­nehm machen und die Kon­zen­tra­ti­on beein­träch­ti­gen. Eine beheiz­ba­re Schreib­tisch­un­ter­la­ge oder Maus­pads schafft hier gezielt Abhil­fe und sorgen für ange­neh­me Wär­me direkt dort, wo sie gebraucht wird. Gera­de in schlecht beheiz­ten Räu­men oder bei län­ge­ren Schreib­ar­bei­ten erhöht sie den Kom­fort spür­bar. 

So funk­tio­nie­ren beheiz­ba­re Unterlagen

Die dün­nen Heiz­mat­ten wer­den per USB-Anschluss oder Netz­teil betrie­ben und erwär­men die Ober­flä­che gleich­mä­ßig und sanft. Lap­tops, Tas­ta­tu­ren und Mäu­se lie­gen sta­bil auf, wäh­rend Hän­de und Unter­ar­me ange­nehm warm blei­ben. Dank des gerin­gen Strom­ver­brauchs eig­nen sich beheiz­ba­re Schreib­tisch­un­ter­la­gen ide­al für den täg­li­chen Ein­satz im Home­of­fice und las­sen sich fle­xi­bel auch an ande­ren Arbeits­plät­zen nut­zen. 

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Heiz­kis­sen und Wär­me­de­cken: Kom­fort für Rücken und Schultern

Ver­spann­te Mus­keln gehö­ren im Win­ter im Home­of­fice lei­der oft dazu. Lan­ges Sit­zen, wenig Bewe­gung und küh­le Tem­pe­ra­tu­ren belas­ten vor allem Rücken, Schul­tern und Nacken. Elek­tri­sche Heiz­kis­sen und Wär­me­de­cken schaf­fen hier gezielt Abhil­fe, indem sie ange­neh­me Wär­me genau dort lie­fern, wo sie gebraucht wird. Das för­dert die Durch­blu­tung, löst Ver­span­nun­gen und stei­gert spür­bar das Wohl­be­fin­den wäh­rend der Arbeit. 

Ein­satz­mög­lich­kei­ten im Homeoffice

Heiz­kis­sen eig­nen sich beson­ders für den unte­ren Rücken oder den Nacken­be­reich, wäh­rend Wär­me­de­cken Bei­ne und Schul­tern warm­hal­ten. Moder­ne Model­le ver­fü­gen über meh­re­re Wär­me­stu­fen und Abschalt­au­to­ma­ti­ken, sodass sie sich sicher und kom­for­ta­bel in den Arbeits­all­tag inte­grie­ren las­sen. 

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Beheiz­ba­re Fuß­mat­ten und Fuß­wär­mer: Schluss mit kal­ten Füßen

Kal­te Füße gehö­ren zu den häu­figs­ten Grün­den, war­um wir uns im Home­of­fice schnell unwohl füh­lenselbst dann, wenn der Ober­kör­per warm ist. Beheiz­ba­re Fuß­mat­ten und elek­tri­sche Fuß­wär­mer set­zen genau hier an und sor­gen für ange­neh­me Wär­me direkt unter dem Schreib­tisch. Die Wär­me steigt lang­sam nach oben und ver­bes­sert so das gesam­te Wär­me­emp­fin­den wäh­rend der Arbeit. 

Vor­tei­le beheiz­ba­rer Fußwärmer

Fuß­wär­mer sind platz­spa­rend, leicht zu bedie­nen und meist beson­ders strom­spa­rend. Vie­le Model­le las­sen sich per USB anschlie­ßen und eig­nen sich ide­al für lan­ge Arbeits­ta­ge am Schreib­tisch. So blei­ben Füße warm, die Kon­zen­tra­ti­on hoch und das Home­of­fice auch im Win­ter kom­for­ta­bel. 

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Ener­gie spa­ren im Homeoffice

Ein war­mes Home­of­fice und nied­ri­ge Ener­gie­kos­ten schlie­ßen sich nicht aus. Ent­schei­dend ist, gezielt zu hei­zen statt die kom­plet­te Woh­nung dau­er­haft auf­zu­wär­men. Heiz-Gad­gets wie Heiz­lüf­ter, Infra­rot-Panels oder Fuß­wär­mer soll­test du nur dann nut­zen, wenn du wirk­lich arbei­test, und nach Fei­er­abend kon­se­quent aus­schal­ten. Smar­te Steck­do­sen oder Timer hel­fen dabei, den Betrieb auto­ma­tisch zu steu­ern. Zusätz­lich lohnt es sich, Türen geschlos­sen zu hal­ten und Fens­ter sowie Heiz­kör­per nicht zu ver­de­cken. Auch kur­ze Stoß­lüf­tun­gen statt gekipp­ter Fens­ter spa­ren Ener­gie. So bleibt dein Arbeits­platz ange­nehm warm, ohne dass der Strom­ver­brauch unnö­tig steigt. 

Warm und produktiv

Wer das Home­of­fice auch in der kal­ten Jah­res­zeit kom­for­ta­bel gestal­ten möch­te, fin­det in moder­nen Heiz-Gad­gets die per­fek­te Lösung. Heiz­lüf­ter, Infra­rot-Panels, beheiz­ba­re Unter­la­gen, Fuß­wär­mer oder Wär­me­de­cken sor­gen gezielt für Wohl­fühl­tem­pe­ra­tu­ren, stei­gern das Wohl­be­fin­den und hel­fen, Ver­span­nun­gen vor­zu­beu­gen. Dabei lässt sich die Wär­me punk­tu­ell ein­set­zen, was Ener­gie spart und die Strom­kos­ten nied­rig hält. Mit der rich­ti­gen Kom­bi­na­ti­on aus Gad­gets, ergo­no­mi­scher Plat­zie­rung und smar­ten Steue­run­gen kannst du dei­nen Arbeits­platz effi­zi­ent behei­zen, ohne die gan­ze Woh­nung auf­zu­wär­men. So wird das Home­of­fice nicht nur warm, son­dern auch pro­duk­tiv, gemüt­lich und ener­gie­ef­fi­zi­ent. 

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