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Laptops

Semes­ter­start: Gut gerüs­tet mit Lap­top, Tablet und Co.

Smartphone oder Tablet? Beides! – 2-in-1-Geräte sind besonders praktisch für die Uni.

Ein neu­es – oder sogar dein ers­tes – Semes­ter an der Uni steht vor der Tür. Dabei sind Lap­top, Tablet und Co. natür­lich nicht mehr weg­zu­den­ken. Aber wel­che tech­ni­sche Aus­rüs­tung ist die rich­ti­ge für dich? Wir stel­len dir fünf Gerä­te vor. 

Apple Mac­book Air

Beson­ders wich­tig bei einem Lap­top für die Uni ist natür­lich, dass er leicht ist. Denn nicht sel­ten trägst du ihn einen gan­zen Tag mit dir her­um: mor­gens bei der Vor­le­sung, mit­tags in der Cafe­te­ria oder nach­mit­tags in der Biblio­thek. Leicht wie Luft ist das Apple Mac­book Air zwar nicht, mit 1,29 Kilo­gramm Gewicht aber einer der leich­tes­ten 13-Zoll-Laptops.

Trotz des gerin­gen Gewichts steckt beim Mac­book Air aber nicht wenig Leis­tung unter der Hau­be: Ver­baut ist der Apple eige­ne M1-Chip, der über eine 8‑Core-CPU ver­fügt. Damit ist er auch für das Schnei­den von Fil­men für die Uni oder auch ein wenig Gaming als Frei­zeit­aus­gleich geeig­net. Außer­dem ist der M1 für einen mög­lichst gerin­gen Ener­gie­ver­brauch kon­zi­piert. So ver­spricht Apple bis zu 18 Stun­den Bat­te­rie­lauf­zeit – soll­test du das Lade­ka­bel ein­mal zuhau­se ver­ges­sen oder im Hör­saal weit und breit kei­ne freie Steck­do­se fin­den, kannst du also ganz gelas­sen bleiben.

Ein wei­te­rer Vor­teil des Mac­books zeigt sich, wenn du auch ein iPho­ne besitzt. Denn App­les Pro­duk­te bie­ten ein eige­nes Öko­sys­tem, in dem du naht­los Daten wie Fotos und Doku­men­te zwi­schen den Gerä­ten tei­len kannst. Auch geöff­ne­te Brow­ser-Fens­ter kannst du so ein­fach vom Mac­book auf dein iPho­ne schie­ben und unter­wegs wei­ter­re­cher­chie­ren. Das Mac­book Air ist in den Far­ben Sil­ber, Gold und Space Grau erhält­lich und passt damit auch äußer­lich zum iPhone.

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Sur­face Lap­top 3 in 13,5 Zoll

Ein wei­te­res Leicht­ge­wicht unter den 13-Zoll-Lap­tops ist der Sur­face Lap­top 3 von Micro­soft. Er wiegt eben­falls 1,29 Kilo­gramm, hat aber mit 13,5 Zoll ein etwas grö­ße­res Dis­play. Die­ses ist zudem ein Touch­screen, du kannst es also auch über Fin­ger­tip­pen auf das Dis­play bedie­nen. Das ist vor allem nütz­lich, wenn du Prä­sen­ta­tio­nen erstel­len oder Fotos bear­bei­ten möch­test. Außer­dem ist das Sur­face mit sei­nem Bild­schirm im 3:2‑Verhältnis dar­auf opti­miert, mög­lichst vie­le Inhal­te ohne Scrol­len anzu­zei­gen. Das macht das Arbei­ten beson­ders angenehm.

Ver­baut ist beim Sur­face Lap­top 3 ein Intel Core i5-Pro­zes­sor der 10. Genera­ti­on. Die­ser sorgt dafür, dass du schnell arbei­ten kannst, auch wenn meh­re­re Pro­gram­me geöff­net sind. Mit 11,5 Stun­den Akku­lauf­zeit kannst du dich dabei beru­higt auch etwas wei­ter ent­fernt von der nächs­ten Steck­do­se set­zen. Soll­te sich der Akkustand doch mal mit­ten in der Vor­le­sung dem Ende nei­gen, bist du mit dem schnel­len Auf­la­den bis zum Ende der Stun­de wie­der bei 80 Pro­zent und für das nächs­te Semi­nar startklar.

Vor­in­stal­liert ist beim Sur­face Win­dows 10 als Betriebs­sys­tem. Das Update auf Win­dows 11 ist aber kos­ten­los. So bist du tech­nisch auf dem aktu­ells­ten Windows-Stand.

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Apple iPad (2021)

Du machst dir ger­ne hand­schrift­li­che Noti­zen und mar­kierst Text­stel­len in Auf­sät­zen, wäh­rend du sie liest, möch­test aber nicht alles aus­dru­cken? Für sol­che Zwe­cke ist ein Tablet wie das iPad ide­al. Aus­ge­rüs­tet mit Zube­hör wie einer Tas­ta­tur und einem Stift zum Schrei­ben auf dem Touch­screen bie­tet es dir viel­sei­ti­ge Mög­lich­kei­ten bei mini­ma­lem Gewicht und Platz­be­darf in dei­ner Tasche.

Das iPad ohne Namens­er­wei­te­rung wie Pro, Air oder mini ist App­les Ein­stei­ger-Tablet und damit zu einem stu­die­ren­den­freund­li­chen Preis ab 379 Euro (UVP) erhält­lich. Dank des leis­tungs­star­ken A13 Bio­nic Chips lau­fen dar­auf auch Apps wie Ado­be Fres­co und Pro­crea­te für die künst­le­ri­schen Stu­di­en­gän­ge oder Office-Anwen­dun­gen inklu­si­ve Word und Power­point. Außer­dem kein Pro­blem: Meh­re­re Apps auf ein­mal öff­nen. So kannst du kurz auf eine Nach­richt von einer Freun­din ant­wor­ten und dich trotz­dem nicht zu sehr ablen­ken lassen.

Nütz­lich ist auch das mit dem Betriebs­sys­tem iPa­dOS 15 ein­ge­führ­te Fea­ture Live Text. Dies ermög­licht dir, dei­ne Noti­zen auf Papier ein­fach und unkom­pli­ziert zu digi­ta­li­sie­ren – vor­aus­ge­setzt du hast leser­lich geschrie­ben. Wenn du näm­lich ein Foto von dei­nen Noti­zen machst, ist die Tech­nik in der Lage, die foto­gra­fier­te Schrift in digi­ta­le Schrift umzu­wan­deln. So sparst du dir das Abtippen.

Dank inte­grier­ter Kame­ra kannst du pro­blem­los auch an Online-Lehr­ver­an­stal­tun­gen teil­neh­men. Mit der Wi-Fi + Cel­lu­lar Vari­an­te des iPads funk­tio­niert das sogar ohne ver­füg­ba­res WLAN von unter­wegs – egal, wo du gera­de bist.

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HP Pavi­li­on x360 Con­ver­ti­ble in 15 Zoll

Du kannst dich nicht zwi­schen Tablet und Lap­top für die Uni ent­schei­den? War­um nimmst du dann nicht bei­des. Mög­lich machen das soge­nann­te Con­ver­ti­bles. Die­se 2‑in-1-Gerä­te sind leicht und las­sen sich fle­xi­bel auf­klap­pen, sodass du sie als Lap­top nut­zen, aber auch flach wie ein Tablet auf den Tisch legen kannst.

Das Con­ver­ti­ble HP Pavi­li­on x360 hat ein 15,6 Zoll gro­ßes Full-HD-Touch­dis­play, auf dem du den Über­blick über dei­ne Auf­ga­ben behältst. Trotz der Grö­ße ist es mit 1,79 Kilo­gramm noch rela­tiv leicht. Durch sei­ne viel­sei­ti­gen Auf­stel­lungs­mög­lich­kei­ten ist es aber nicht nur für die Uni, son­dern auch für dei­ne Frei­zeit gut geeig­net. So kannst du zum Bei­spiel zum Seri­en­strea­men ein­fach die Tas­ta­tur nach unten klap­pen, sodass sie nicht im Weg dei­nes Blick­fel­des ist. Sie kann aber auch dazu die­nen, das Con­ver­ti­ble wie ein Zelt auf­zu­stel­len und so bes­ser spie­len zu können.

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Sam­sung Gala­xy Z Fold3

Ein wei­te­res prak­ti­sches 2‑in-1-Gerät für die Uni, mit dem du Platz in dei­ner Tasche spa­ren kannst, ist ein falt­ba­res Smart­pho­ne. Mit die­sem bekommst du ein Smart­pho­ne, das sich auf­klap­pen und so auf die Grö­ße eines klei­nen Tablets erwei­tern lässt. So ist das Dis­play ange­nehm groß, um dir wäh­rend Vor­le­sun­gen und Semi­na­ren digi­ta­le Noti­zen zu machen oder einen Second Screen für Arbeits­blät­ter und Auf­sät­ze zu haben.

Eines die­ser soge­nann­ten Fold­ables ist das Sam­sung Gala­xy Z Fold3. Das Beson­de­re am Smart­pho­ne: Es hat zwei Dis­plays. Eins befin­det sich auf der Vor­der­sei­te, so dass es zuge­klappt die Grö­ße eines nor­ma­len Smart­pho­nes hat. Klappst du es jedoch auf, ent­fal­tet sich das 7,6 Zoll Gro­ße Dis­play in Tablet-Grö­ße. Auf die­sem las­sen sich bis zu drei Apps gleich­zei­tig öff­nen – opti­mal, um mit Mul­ti-Tas­king pro­duk­tiv zu sein. Die Akku­lauf­zeit ist dabei auf bis zu 12 Stun­den für Inter­net­nut­zung angegeben.

Aber auch für dei­ne Frei­zeit erfüllt es die Ansprü­che an ein moder­nes Top-Smart­pho­ne. Dank der 12-MP-Trip­le-Kame­ra auf der Rück­sei­te gelin­gen dir schar­fe Weitwinkel‑, Ultra­weit­win­kel- und Tele­auf­nah­men. Sel­fies las­sen sich von allen Sei­ten auf­neh­men – dank des Front-Dis­plays sogar mit der Hauptkamera.

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