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Haus und Garten

So blei­ben Rennradfahrer*innen im Win­ter fit

Indoor-Training hält Rennradfahrer*innen im Winter fit: Mit den richtigen Alternativen kannst du wetterunabhängig trainieren.

Renn­rad­fah­ren steht für Frei­heit, Geschwin­dig­keit und Aus­dau­er. Doch wenn der Win­ter kommt, wird genau das zur Her­aus­for­de­rung. Kal­te Tem­pe­ra­tu­ren, glat­te Stra­ßen und kur­ze Tage machen das Trai­ning drau­ßen nicht nur unge­müt­lich, son­dern auch ris­kant. Trotz­dem müs­sen Rennradfahrer*innen in der kal­ten Jah­res­zeit nicht auf Bewe­gung ver­zich­ten. Mit smar­ten Indoor-Lösun­gen wie Pelo­ton, klas­si­schen Rol­len­trai­nern und ergän­zen­den Fit­ness-Alter­na­ti­ven kannst du dei­ne Form erhal­ten. Wir zei­gen dir Mög­lich­kei­ten im Win­ter fit und aktiv zu blei­ben und etwas für dei­ne Gesund­heit zu tun. 

War­um Renn­rad­fah­ren so gesund ist 

Regel­mä­ßi­ges Rad­fah­ren gehört zu den effek­tivs­ten Aus­dau­er­sport­ar­ten über­haupt. Es stärkt Herz und Kreis­lauf, trai­niert gro­ße Mus­kel­grup­pen und ist dabei beson­ders gelenk­scho­nend. Genau die­se Vor­tei­le blei­ben auch im Win­ter wich­tig – viel­leicht sogar wich­ti­ger als im Som­mer. 

Herz-Kreis­lauf-Trai­ning ohne hohe Belastung 

Renn­rad­fah­ren bringt deinen Puls in einen opti­ma­len Trai­nings­be­reich. Das Herz arbei­tet effi­zi­en­ter, die Durch­blu­tung ver­bes­sert sich und das Risi­ko für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen kann lang­fris­tig sin­ken. Gera­de im Win­ter, wenn sich vie­le Men­schen weni­ger bewe­gen, ist regel­mä­ßi­ge Akti­vi­tät ein ech­ter Gesund­heits­fak­tor. 

Star­ke Bei­ne und sta­bi­ler Rumpf 

Beim Rad­fah­ren wer­den dei­ne Ober­schen­kel, Waden, dein Gesäß und die Rumpf­mus­ku­la­tur akti­viert. Die­se Mus­kel­grup­pen sor­gen für Sta­bi­li­tät, eine gesun­de Hal­tung und mehr Kraft im All­tag. Indoor-Trai­ning hält die­se Mus­ku­la­tur auch in der kal­ten Jah­res­zeit fit. 

Posi­ti­ve Effek­te auf die men­ta­le Gesundheit 

Bewe­gung setzt Endor­phi­ne frei, baut Stress ab und kann hel­fen, dem soge­nann­ten Win­ter­blues ent­ge­gen­zu­wir­ken. Gera­de struk­tu­rier­te Trai­nings­ein­hei­ten oder geführ­te Kur­se sor­gen für Moti­va­ti­on, wenn drau­ßen Dun­kel­heit und schlech­tes Wet­ter domi­nie­ren. 

War­um Alter­na­ti­ven im Win­ter sinn­voll sind 

Natür­lich ist Renn­rad­fah­ren an der fri­schen Luft reiz­voll, doch im Win­ter bringt es eini­ge Nach­tei­le mit sich und kann im schlimms­ten Fall rich­tig gefähr­lich sein: Nas­se Fahr­bah­nen, Laub, Eis und schlech­te Sicht erhö­hen das Unfall­ri­si­ko deut­lich. Gleich­zei­tig kühlt der Kör­per schnel­ler aus, was die Gefahr von Ver­span­nun­gen oder Erkäl­tun­gen stei­gert. 

Indoor-Alter­na­ti­ven bie­ten hier kla­re Vor­tei­le: 

  • kon­stan­te Trai­nings­be­din­gun­gen 
  • kei­ne Wet­ter­ab­hän­gig­keit 
  • gerin­ge­res Ver­let­zungs­ri­si­ko 
  • bes­ser kon­trol­lier­ba­re Trai­nings­in­ten­si­tät 

Das Ziel ist nicht, das Renn­rad­fah­ren zu erset­zen, son­dern sinn­voll zu ergän­zen – damit der Wie­der­ein­stieg im Früh­jahr leich­ter fällt. 

Pelo­ton: Das bekann­tes­te Indoor-Trainingserlebnis 

Pelo­ton hat das Indoor-Cycling in den ver­gan­ge­nen Jah­ren grund­le­gend ver­än­dert und gilt heu­te als eine der bekann­tes­ten Mar­ken im Bereich ver­netz­tes Fit­ness­trai­ning. Das Erfolgs­re­zept: ein hoch­wer­ti­ges Indoor-Bike kom­bi­niert mit einem gro­ßen Touch­dis­play, pro­fes­sio­nell pro­du­zier­ten Kur­sen und einer akti­ven Com­mu­ni­ty. Statt ein­fach nur zu trai­nie­ren, wird jede Ein­heit zu einem Erleb­nis, fast wie in einem Bou­tique-Fit­ness­stu­dio, nur eben zu Hau­se. 

Im Mit­tel­punkt steht dabei nicht allein das Trai­ning, son­dern auch die Moti­va­ti­on. Pelo­ton setzt auf cha­ris­ma­ti­sche Trainer*innen, abwechs­lungs­rei­che Play­lists und fes­te Kurs­for­ma­te, die Struk­tur in den Trai­nings­all­tag brin­gen. Leis­tungs­da­ten wie Tritt­fre­quenz, Wider­stand oder Out­put wer­den in Echt­zeit ange­zeigt und mit ande­ren Teil­neh­men­den ver­gli­chen. So ent­steht ein sport­li­cher Wett­kampf, der vie­le Nutzer*innen dazu bringt, regel­mä­ßig aufs Bike zu stei­gen. 

Typisch für das Pelo­ton-Prin­zip sind: 

  • geführ­te Live- und On-Demand-Kur­se zu fes­ten Zei­ten oder fle­xi­bel abruf­bar 
  • Musik-basier­te Work­outs, die von Pop über Rock bis zu elek­tro­ni­scher Musik rei­chen 
  • detail­lier­te Leis­tungs­da­ten in Echt­zeit 
  • Chal­lenges, Rang­lis­ten und Com­mu­ni­ty-Events, die zusätz­lich moti­vie­ren 

Gera­de für Rennradfahrer*innen ist die­ses Kon­zept inter­es­sant, da es struk­tu­rier­te Ein­hei­ten ermög­licht: von locke­ren Aus­fahr­ten über inten­si­ve Inter­val­le bis hin zu rege­ne­ra­ti­ven Ses­si­ons. Gleich­zei­tig bringt Pelo­ton jedoch einen kla­ren Nach­teil mit sich: Das Sys­tem ist ver­gleichs­wei­se teu­er und an die eige­ne Platt­form gebunden.

Genau des­halb lohnt sich ein Blick auf Alter­na­ti­ven. Denn das Grund­prin­zip – Indoor-Trai­ning mit Moti­va­ti­on, Struk­tur und digi­ta­len Inhal­ten – lässt sich auch ohne ori­gi­nal Pelo­ton-Bike umset­zen. Vie­le Her­stel­ler bie­ten hoch­wer­ti­ge Ergo­me­ter und Indoor-Cycling-Bikes an, die sich fle­xi­bel mit Apps, Tablets oder Strea­ming-Ange­bo­ten kom­bi­nie­ren las­sen. So ent­steht ein indi­vi­du­el­les Trai­nings­set­up für Rennradfahrer*innen im Win­ter, das sich an den eige­nen Bedürf­nis­sen und dem Bud­get ori­en­tiert. 

Ergo­me­ter und Indoor-Cycling-Bikes 

Ergo­me­ter sind ide­al für ein kon­trol­lier­tes und gleich­mä­ßi­ges Trai­ning. Der Wider­stand wird elek­tro­nisch gesteu­ert und passt sich exakt an die gewünsch­te Trai­nings­leis­tung an. Dadurch bleibt die Belas­tung kon­stant, unab­hän­gig von der Tritt­fre­quenz. Das macht Ergo­me­ter beson­ders gut geeig­net für struk­tu­rier­te Ein­hei­ten, bei denen Puls, Watt­zahl oder Trai­nings­dau­er im Fokus ste­hen. Trai­nings­da­ten wie Zeit, Distanz und Kalo­rien­ver­brauch las­sen sich über­sicht­lich able­sen. 

Indoor-Cycling-Bikes ori­en­tie­ren sich stär­ker am Gefühl des Renn­rad­fah­rens. Eine sport­li­che Sitz­po­si­ti­on, eine schwe­re Schwung­mas­se und der manu­ell ein­stell­ba­re Wider­stand sor­gen für ein dyna­mi­sches, inten­si­ves Trai­ning. Die Belas­tung lässt sich spon­tan anpas­sen, was beson­ders bei Inter­val­len oder simu­lier­ten Anstie­gen für Abwechs­lung sorgt. Bei­de Vari­an­ten sind lei­se, wet­ter­un­ab­hän­gig und sofort ein­satz­be­reit. 

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Rol­len­trai­ner für das eige­ne Rennrad 

Eine der belieb­tes­ten Alter­na­ti­ven für ambi­tio­nier­te Rennradfahrer*innen sind Rol­len­trai­ner. Sie ermög­li­chen es dir, das eige­ne Rad im Wohn­zim­mer oder Kel­ler zu nut­zen. 

Klas­si­sche Rollentrainer 

Hier wird das Hin­ter­rad ein­ge­spannt, wäh­rend das Vor­der­rad sta­bi­li­siert wird. Der Wider­stand lässt sich manu­ell oder elek­tro­nisch ein­stel­len. Das Fahr­ge­fühl ist rea­lis­tisch, da Sitz­po­si­ti­on und Geo­me­trie iden­tisch blei­ben. 

Smar­te Rollentrainer 

Smar­te Rol­len­trai­ner brin­gen das eige­ne Renn­rad direkt ins Wohn­zim­mer und sor­gen für ein beson­ders rea­lis­ti­sches Trai­nings­er­leb­nis. Moder­ne Model­le mes­sen wich­ti­ge Leis­tungs­da­ten wie Watt, Tritt­fre­quenz und Geschwin­dig­keit und machen die­se wäh­rend der Fahrt sicht­bar. In Kom­bi­na­ti­on mit Trai­nings-Apps ent­ste­hen vir­tu­el­le Stre­cken­pro­fi­le, simu­lier­te Stei­gun­gen und struk­tu­rier­te Trai­nings­plä­ne, die für Abwechs­lung sor­gen und gezielt an der Form arbei­ten las­sen. Das Fahr­ge­fühl bleibt dabei nah am ech­ten Renn­rad, da Sitz­po­si­ti­on und Geo­me­trie unver­än­dert sind. Gleich­zei­tig benö­ti­gen smar­te Rol­len­trai­ner nur wenig Platz und las­sen sich nach dem Trai­ning schnell ver­stau­en, was sie zu einer prak­ti­schen und effek­ti­ven Lösung für ambi­tio­nier­tes Win­ter­trai­ning macht. 

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Smar­tes Trai­ning mit Apps und Streaming 

Nicht das Gerät allein macht das Trai­ning effek­tiv, son­dern die Moti­va­ti­on. Digi­ta­le Trai­nings­platt­for­men spie­len des­halb eine immer grö­ße­re Rol­le. 

Vir­tu­el­le Rad­wel­ten: Mit Apps las­sen sich rea­le Stre­cken oder Fan­ta­sie­wel­ten vir­tu­ell nach­fah­ren. Stei­gun­gen wer­den simu­liert, Trai­nings­da­ten aus­ge­wer­tet und Fort­schrit­te sicht­bar gemacht. 

Geführ­te Kur­se: Ähn­lich wie bei Pelo­ton bie­ten vie­le Platt­for­men struk­tu­rier­te Kur­se mit Trainer*innen. Das sorgt für Abwechs­lung und hilft, auch bei einem Moti­va­tions-Tief durch­zu­hal­ten. 

Com­mu­ni­ty-Fak­tor: Gemein­sa­me Events, Wett­be­wer­be oder Chal­lenges machen das Trai­ning sozi­al – selbst im eige­nen Wohn­zim­mer. 

Lauf­band als Ergän­zung zum Radtraining 

Auf den ers­ten Blick mag es unge­wohnt wir­ken, doch Lau­fen ist im Win­ter eine sinn­vol­le und effek­ti­ve Ergän­zung zum Renn­rad­trai­ning. Regel­mä­ßi­ge Lauf­ein­hei­ten stär­ken das Herz-Kreis­lauf-Sys­tem und brin­gen den Kreis­lauf auch an Tagen in Schwung, an denen das Rad ste­hen bleibt. Gleich­zei­tig wer­den Mus­kel­grup­pen bean­sprucht, die beim Rad­fah­ren kaum gefor­dert sind, was für mehr Aus­gleich und Sta­bi­li­tät sorgt. Zudem unter­stützt Lau­fen den Auf­bau der Kno­chen­dich­te und kann die all­ge­mei­ne Belast­bar­keit erhö­hen. Beson­ders auf dem Lauf­band lässt sich das Trai­ning wet­ter­un­ab­hän­gig und gut dosiert gestal­ten. 

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Ruder­ge­rät fürs Ganzkörpertraining 

Rudern zählt zu den effek­tivs­ten Trai­nings­for­men, wenn es um ganz­heit­li­che Fit­ness geht, und eig­net sich her­vor­ra­gend als Ergän­zung zum Renn­rad­fah­ren im Win­ter. Bei jeder Bewe­gung arbei­ten Arme, Bei­ne, Rücken und Rumpf gleich­zei­tig, wäh­rend das Herz-Kreis­lauf-Sys­tem inten­siv gefor­dert wird. Dadurch ent­steht ein aus­ge­wo­ge­nes Trai­ning, das einen idea­len Aus­gleich zur über­wie­gend bein­las­ti­gen Belas­tung auf dem Rad schafft. Gleich­zei­tig wird der Ober­kör­per gezielt gestärkt, was Hal­tung und Sta­bi­li­tät ver­bes­sert. Durch den hohen Ener­gie­ver­brauch unter­stützt Rudern zudem die Kalo­rien­ver­bren­nung und hilft, mus­ku­lä­re Dys­ba­lan­cen in der trai­nings­frei­en Zeit aus­zu­glei­chen. 

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Kraft­trai­ning

Der Win­ter bie­tet idea­le Bedin­gun­gen, um gezielt an Kraft und Sta­bi­li­tät zu arbei­ten und damit die Basis für eine erfolg­rei­che Renn­rad-Sai­son zu legen. Kraft­trai­ning hilft dabei, wich­ti­ge Mus­kel­grup­pen zu stär­ken, die auf dem Rad für eine effi­zi­en­te Kraft­über­tra­gung sor­gen. Beson­ders Rumpf­mus­ku­la­tur, Bei­ne sowie Rücken und Schul­tern spie­len eine zen­tra­le Rol­le für eine sta­bi­le Sitz­po­si­ti­on und eine sau­be­re Tritt­be­we­gung. Schon ein­fa­che Übun­gen mit dem eige­nen Kör­per­ge­wicht, Kurz­han­teln oder Kett­le­bells rei­chen aus, um wirk­sa­me Rei­ze zu set­zen. Regel­mä­ßi­ges Kraft­trai­ning kann zudem mus­ku­lä­re Dys­ba­lan­cen aus­glei­chen, Über­las­tun­gen vor­beu­gen und die Leis­tungs­fä­hig­keit lang­fris­tig ver­bes­sern. 

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Stret­ching, Yoga und Mobility 

Beweg­lich­keit wird im Aus­dau­er­trai­ning häu­fig unter­schätzt, spielt jedoch gera­de für Rennradfahrer*innen eine wich­ti­ge Rol­le. Durch die meist gleich­för­mi­ge Sitz­po­si­ti­on auf dem Rad kön­nen Mus­keln ver­kür­zen und die Mobi­li­tät ein­ge­schränkt wer­den, was lang­fris­tig zu Ver­span­nun­gen oder Schmer­zen füh­ren kann. Regel­mä­ßi­ges Stret­ching, Yoga und geziel­te Mobi­li­ty-Übun­gen hel­fen dabei, die Beweg­lich­keit zu ver­bes­sern und den Kör­per geschmei­dig zu hal­ten. Gleich­zei­tig unter­stüt­zen sie die Rege­ne­ra­ti­on nach inten­si­ven Ein­hei­ten und kön­nen das Ver­let­zungs­ri­si­ko deut­lich sen­ken. Beson­ders im Win­ter las­sen sich Yoga- und Stret­ching-Ein­hei­ten ide­al in den Trai­nings­all­tag inte­grie­ren und sinn­voll mit Indoor-Cycling kom­bi­nie­ren. So ent­steht ein aus­ge­wo­ge­ner Trai­nings­mix, der Leis­tung und Wohl­be­fin­den glei­cher­ma­ßen för­dert. 

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So sieht ein aus­ge­wo­ge­ner Win­ter-Trai­nings­mix aus 

Ein sinn­vol­ler Trai­nings­plan im Win­ter kom­bi­niert ver­schie­de­ne Trai­nings­ele­men­te, um Fit­ness, Kraft und Beweg­lich­keit glei­cher­ma­ßen zu för­dern: 

  • 2 bis 3 Indoor-Rad­ein­hei­ten pro Woche, um Aus­dau­er, Tritt­fre­quenz und Grund­la­gen­aus­dau­er auch in der kal­ten Jah­res­zeit zu erhal­ten 
  • 1 bis 2 Kraft- oder Rumpf­trai­nings, die gezielt Bein­mus­ku­la­tur, Core sowie Rücken und Schul­tern stär­ken und für mehr Sta­bi­li­tät auf dem Rad sor­gen 
  • Regel­mä­ßi­ge Stret­ching- oder Mobi­li­ty-Ein­hei­ten, um die Beweg­lich­keit zu ver­bes­sern, die Rege­ne­ra­ti­on zu unter­stüt­zen und Ver­let­zun­gen vor­zu­beu­gen 

Die­se Kom­bi­na­ti­on sorgt für Abwechs­lung im Trai­nings­all­tag, ver­hin­dert ein­sei­ti­ge Belas­tun­gen und schafft eine soli­de Basis für eine erfolg­rei­che Renn­rad-Sai­son im Früh­jahr. 

Moti­viert durch den Win­ter: So bleibst du fit bis zur nächs­ten Rennrad-Saison 

Im Win­ter ist nicht die Käl­te der größ­te Trai­nings­geg­ner, son­dern oft die feh­len­de Moti­va­ti­on. Fes­te Trai­nings­zei­ten, rea­lis­ti­sche Zie­le und abwechs­lungs­rei­che Ein­hei­ten hel­fen dabei, auch an dunk­len Tagen dran­zu­blei­ben. Musik, Seri­en oder vir­tu­el­le Kur­se sor­gen zusätz­lich für Unter­hal­tung und machen das Trai­ning kurz­wei­lig. Genau hier zeigt sich, dass eine Win­ter­pau­se nicht not­wen­dig ist. Ob Pelo­ton-ähn­li­che Kon­zep­te, Rol­len­trai­ner, Indoor-Bikes oder ergän­zen­de Sport­ar­ten wie Kraft- oder Mobi­li­ty-Trai­ning – die Mög­lich­kei­ten, aktiv zu blei­ben, sind viel­fäl­tig. Wer sein Trai­ning sinn­voll kom­bi­niert und regel­mä­ßig in Bewe­gung bleibt, erhält nicht nur sei­ne Form, son­dern star­tet oft sogar stär­ker und moti­vier­ter in die nächs­te Renn­rad-Sai­son. 

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