Der Fit­ness-Tra­cker Rocket­Bo­dy kann anhand von Elek­tro­den die Stoff­wech­sel­ra­te des Trä­gers bestim­men und daher den per­fek­ten Zeit­punkt anzei­gen, an dem der Kör­per zu Höchst­leis­tun­gen bereit ist. Das Weara­ble teilt auch mit, wann der Nut­zer etwas essen soll­te.

Fit­ness-Tra­cker gibt es mitt­ler­wei­le zuhauf, doch die meis­ten beschrän­ken sich beim Erfas­sen von Daten auf den Herz­schlag, die absol­vier­ten Schrit­te des Trä­gers und ähn­li­che Funk­tio­nen. Anders Rocket­Bo­dy: Das Weara­ble, das der­zeit auf der Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter zur Finan­zie­rung steht, hat eine Künst­li­che Intel­li­genz an Bord und erfasst dank drei­er Elek­tro­den unter ande­rem die Stoff­wech­sel­ra­te des Nut­zers.

Aus dem erstell­ten und mit der App syn­chro­ni­sier­ten EKG lässt sich ablei­ten, wann der Kör­per in der Lage ist, Höchst­leis­tun­gen abzu­ru­fen und wann ihm Nähr­stof­fe zuge­führt wer­den soll­ten. Dar­über hin­aus lie­fert Rocket­Bo­dy auch Tipps, wie sich der Nut­zer ernäh­ren soll­te, um sei­ne indi­vi­du­el­le Sport­art am bes­ten aus­üben zu kön­nen.

Rocket­Bo­dy trackt auch Stress­le­vel und Schlaf

Natür­lich kann die Neu­ent­wick­lung auch die gän­gi­gen wei­te­ren Daten erfas­sen, wie es Kon­kur­renz­pro­duk­te eben­falls tun: Das Gad­get trackt die absol­vier­te Ein­heit, den Puls, das Stress­le­vel sowie den Schlaf. All die­se Daten wer­den von der KI ver­ar­bei­tet und flie­ßen in die Trai­nings- und Ernäh­rungs­emp­feh­lun­gen mit ein. Rocket­Bo­dy wur­de laut den Ent­wick­lern als Fit­ness-Tra­cker kon­zi­piert und nicht als Smart­watch – die meis­ten gewohn­ten Fea­tures einer moder­nen Uhr sol­len aber über die zuge­hö­ri­ge App ver­füg­bar sein.

Das Finan­zie­rungs­ziel von 25.311 Euro wur­de bereits deut­lich über­trof­fen, sodass der Mas­sen­pro­duk­ti­on des tech­ni­schen Pro­to­typs nichts im Wege ste­hen soll­te. Inter­es­sen­ten kön­nen sich der­zeit noch für rund 100 Euro inklu­si­ve Ver­sand den “Super Ear­ly Bird”-Deal sichern. Der Rocket­Bo­dy soll dann im Okto­ber gelie­fert wer­den. Vor allem für ambi­tio­nier­te Sport­ler kann das Gad­get sicher­lich hilf­reich sein.

Wenn du mit der kör­per­li­chen Betä­ti­gung nicht solan­ge war­ten willst, fin­dest du hier fünf kos­ten­lo­se Fit­ness-Apps, die für ein schnel­les und effek­ti­ves Work­out hilf­reich sein kön­nen.