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Kri­ta-Tuto­ri­al: Ein­füh­rung in die Gratis-Grafiksoftware

So einfach kann Grafik sein: Schon ein kleines Tutorial genügt, und schon kannst du mit Krita loslegen!

Du liebst es, zu zeich­nen, und möch­test statt auf Papier digi­tal arbei­ten? Mit der kos­ten­lo­sen Gra­fik­soft­ware Kri­ta zeich­nest und malst du am Com­pu­ter oder auf dei­nem Gra­fik­ta­blett. Aber wo lädst du Kri­ta eigent­lich her­un­ter? Und wie funk­tio­niert das Tool? UPDATED erklärt dir im Kri­ta-Tuto­ri­al die ers­ten Schritte. 

Das fol­gen­de Tuto­ri­al basiert auf Kri­ta 4.2.8 und Win­dows 10.

Was ist Krita?

Bei Kri­ta han­delt es sich um eine kos­ten­lo­se Zei­chen­soft­ware, mit der du auch Ani­ma­tio­nen erstel­len und als Video expor­tie­ren kannst. Was das Pro­gramm von ver­gleich­ba­ren Anwen­dun­gen unter­schei­det? Kri­ta ist rela­tiv schlank gehal­ten, lässt aber kei­ne der zen­tra­len Funk­tio­nen ver­mis­sen. Und: Du kannst sowohl Benut­zer­ober­flä­che als auch Werk­zeu­ge indi­vi­du­ell an dei­ne Bedürf­nis­se anpassen.

So kannst du zum Bei­spiel das Set-up der ein­zel­nen Werk­zeug­ele­men­te auf der Benut­zer­ober­flä­che frei ver­schie­ben und anpas­sen. Dei­ne bevor­zug­ten Ein­stel­lun­gen kannst du spei­chern, sodass sie beim nächs­ten Mal direkt auf dich warten.

Zudem hast du die Mög­lich­keit, die vor­han­de­ne brei­te Pin­sel- und Werk­zeug­pa­let­te anzu­pas­sen. Pin­sel kön­nen zum Bei­spiel aus ande­ren Zei­chen­an­wen­dun­gen impor­tiert oder selbst erstellt wer­den.

Am bequems­ten arbei­test du mit Kri­ta, wenn du ein rich­ti­ges Gra­fik­ta­blett benutzt. Das muss nicht gleich ein pro­fes­sio­nel­les Gerät sein. Die Soft­ware unter­stützt zahl­rei­che Model­le. Eine genaue Über­sicht aller unter­stütz­ter Zei­chen­ta­blets fin­dest du auf der Anbie­ter­sei­te.

Zei­chen­pro­gramm vor allem für Zeich­ner und Animatoren 

Grund­sätz­lich ist Kri­ta stär­ker auf Zeich­ner aus­ge­rich­tet und auf Men­schen, die Ani­ma­tio­nen erstel­len möch­ten. Doch auch für Desi­gner und ande­re Digi­tal-Künst­ler bie­tet das Pro­gramm inter­es­san­te Funk­tio­nen. Vom Line­al über den Zei­chen­as­sis­ten­ten bis hin zu Füll­werk­zeu­gen, Ebe­nen und Mas­ken: In Kri­ta sind alle Funk­tio­nen vor­han­den, die für ein pro­fes­sio­nel­les Arbei­ten nötig sind.

Dar­über hin­aus unter­stützt Kri­ta zahl­rei­che Datei­for­ma­te – sowohl beim Import als auch beim Export von Daten. Neben dem Kri­ta-eige­nen For­mat KRA kön­nen Bil­der, Vide­os und Pin­sel in den For­ma­ten PSD (Pho­to­shop), JPG, PNG, BMP, PDF, SVG, TIFF, sowie CSV impor­tiert oder expor­tiert wer­den. Auch EXR, GBR, GIF, GIH, ORA, PBM, PGM und PPM kennt das Programm.

In wel­chen Spra­chen ist Kri­ta verfügbar?

Wenn du Kri­ta nut­zen möch­test, soll­test du vor­ab eines wis­sen: Die Betrei­ber-Home­page ist der­zeit (Stand: Mai 2020) nicht auf Deutsch ver­füg­bar. Gewis­se Fremd­spra­chen­kennt­nis­se, zum Bei­spiel in Eng­lisch, soll­test du hier also mit­brin­gen. Die Zei­chen­soft­ware selbst passt sich auto­ma­tisch dei­ner Sys­tem­spra­che an. Hast du also auf dei­nem Com­pu­ter Deutsch als Sys­tem­spra­che ein­ge­rich­tet, soll­te Kri­ta auto­ma­tisch in die­ser Spra­che starten.

Ers­te Schrit­te: Krita-Download 

Kri­ta ist für Win­dows, Linux und macOS ver­füg­bar. Am ein­fachs­ten kannst du die Zei­chen­soft­ware über die Kri­ta-Web­site her­un­ter­la­den. Win­dows-Nut­zer haben zudem die Mög­lich­keit, das Pro­gramm über den Micro­soft Store oder Steam zu beziehen.

Ach­tung: Im Micro­soft Store und auf Steam ist Kri­ta kos­ten­pflich­tig! Die Bezahl­ver­si­on ist im Funk­ti­ons­um­fang iden­tisch mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on auf der Kri­ta-Home­page. Aller­dings erhal­ten Nut­zer der kos­ten­pflich­ti­gen Ver­si­on auto­ma­tisch Updates. Nutzt du die Gra­tis-Soft­ware, musst du das Pro­gramm bei Bedarf selbst über die Anbie­ter­sei­te aktualisieren.

So lädst du Kri­ta von der Anbie­ter-Web­site herunter:

  1. Öff­ne die Kri­ta-Home­page.
  2. Gehe zum Rei­ter Down­load oder kli­cke auf der Start­sei­te auf Get Kri­ta now.
  3. Nutzt du Win­dows, kannst du ein­fach auf Win­dows Instal­ler 64-bit kli­cken. Ande­re Pro­gramm­ver­sio­nen für Linux und macOS fin­dest du unter All Down­load Ver­si­ons, direkt unter dem Windows-Button.
  4. Kli­cke auf Datei spei­chern und fol­ge den Anwei­sun­gen der Software.

Tipp: Kri­ta wird als “instal­ler EXE”-Datei her­un­ter­ge­la­den. Ist der Down­load abge­schlos­sen, brauchst du die Instal­la­ti­ons­soft­ware nur noch durch Dop­pel­klick auszuführen.

Tuto­ri­al: Kri­ta-Benut­zer­ober­flä­che anpassen

Nach­dem du Kri­ta erfolg­reich auf dei­nem Com­pu­ter instal­liert hast, kannst du damit begin­nen, das Pro­gramm an dei­ne Bedürf­nis­se anzu­pas­sen. Sobald du Kri­ta geöff­net hast, bist du direkt auf der Benut­zer­ober­flä­che, die dir wie bei ande­ren Bild­be­ar­bei­tungs- und Zei­chen­pro­gram­men als Arbeits­platz dient.

Damit die Benut­zer­ober­flä­che zu dei­nen Arbeits­an­for­de­run­gen passt, soll­test du sie anpas­sen, bevor du mit dem Zeich­nen beginnst.

Grund­ein­stel­lun­gen: Design, Werk­zeug­leis­te und Dia­lo­ge anpassen

Farb­reg­ler, Ebe­nen, seit­li­che Werk­zeug­leis­te und Co. kannst du per Drag-and-Drop anpas­sen. Kli­cke auf die Dia­log­fens­ter und hal­te die Maus­tas­te gedrückt. So kannst du die Fel­der grö­ßer, klei­ner, brei­ter oder schma­ler zie­hen oder an eine ande­re Posi­ti­on auf der Benut­zer­ober­flä­che schieben.

Tipp: Fens­ter wie die Pin­sel­über­sicht kön­nen auch gut an die obe­re hori­zon­ta­le Werk­zeug­leis­te in Kri­ta ange­dockt wer­den. Auch am unte­ren Rand der Benut­zer­ober­flä­che kannst du sie plat­zie­ren. Sie erschei­nen dann über die gesam­te Brei­te der Benut­zer­ober­flä­che über oder unter dem Doku­ment, das du gera­de bear­bei­test. Wegen die­ser Andock­bar­keit hei­ßen die Dia­log­fens­ter in der eng­li­schen Kri­ta-Ver­si­on übri­gens “Dockers”.

Möch­test du das Design der Soft­ware ver­än­dern, also die Benut­zer­ober­flä­che zum Bei­spiel anders ein­fär­ben? Das geht über den Rei­ter Ein­stel­lun­gen. Unter dem Punkt Designs fin­dest du ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, die Optik von Kri­ta anzupassen.

Auch die Opti­on, Pin­sel­leis­te und Datei­ver­wal­tungs­mög­lich­kei­ten am obe­ren Rand der Benut­zer­ober­flä­che anzu­zei­gen oder aus­zu­blen­den, fin­dest du unter Ein­stel­lun­gen. Gehe zum Unter­punkt Ange­zeig­te Werk­zeug­leis­ten und set­ze bezie­hungs­wei­se ent­fer­ne das Häk­chen neben der gewünsch­ten Option.

Unter Ein­stel­lun­gen > Werk­zeug­leis­te ein­rich­ten … kannst du Werk­zeu­ge zur Wer­zeug­leis­te hin­zu­fü­gen oder sie dar­aus ent­fer­nen.

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Spra­che ändern

Nor­ma­ler­wei­se rich­tet Kri­ta die Pro­gramm­spra­che auto­ma­tisch anhand dei­ner ein­ge­stell­ten Sys­tem­spra­che ein. Soll­te das nicht der Fall sein – oder du das Zei­chen­pro­gramm in einer abwei­chen­den Spra­che nut­zen wol­len – kannst du die Spra­che anpas­sen.

  1. Gehe auf Ein­stel­lun­gen > Spra­che der Anwen­dung umschalten …
  2. Kli­cke auf die aktu­ell ein­ge­stell­te Spra­che. Es öff­net sich eine Aus­wahl ver­füg­ba­rer Sprachen.
  3. Wäh­le die gewünsch­te Spra­che aus.
  4. Bestä­ti­ge mit OK.

Andock­ba­re Dia­lo­ge hin­zu­fü­gen oder entfernen 

Nur Ebe­nen und Farb­aus­wahl auf der Benut­zer­ober­flä­che zu sehen, reicht dir für ein beque­mes Arbei­ten nicht aus? Dann kannst du wei­te­re Optio­nen zu dei­ner Benut­zer­ober­flä­che indi­vi­du­ell hin­zu­fü­gen. Die soge­nann­ten andock­ba­ren Dia­lo­ge fin­dest du unter Ein­stel­lun­gen > Andock­ba­re Dia­lo­ge.

Hier kannst du die unter­schied­lichs­ten Dia­lo­ge, also im Grun­de Ein­ga­be- und Werk­zeug­fens­ter, hin­zu­fü­gen. Set­ze dafür ein Häk­chen neben die Punk­te, die du zum Arbei­ten brauchst. Von Akti­ons­ver­lauf und Ani­ma­ti­on über Mus­ter und Pin­sel­vor­ein­stel­lun­gen bis hin zu Git­ter und Hilfs­li­ni­en sind alle wich­ti­gen Dia­lo­ge für pro­fes­sio­nel­le Bil­der­stel­lung vorhanden.

Möch­test du ein Dia­log­fens­ter wie­der ent­fer­nen, kannst du das direkt auf dei­ner Benut­zer­ober­flä­che tun. Kli­cke dafür auf das rote X in der Ecke des ent­spre­chen­den Dia­log­fens­ters, wie du es von regu­lä­ren Datei­en gewohnt bist. Alter­na­tiv ent­fernst du das Häk­chen neben den nicht mehr benö­tig­ten Dia­lo­gen unter Ein­stel­lun­gen > Andock­ba­re Dia­lo­ge.

Benut­zer­de­fi­nier­te Ober­flä­che abspeichern

Hast du die Benut­zer­ober­flä­che nach dei­nen Vor­stel­lun­gen ange­passt, kannst du dei­ne Ein­stel­lun­gen als Pro­fil abspei­chern. So hast du auch spä­ter jeder­zeit Zugriff dar­auf, ohne von vor­ne begin­nen zu müssen.

Kli­cke zunächst auf Workspaces bezie­hungs­wei­se Arbeits­platz. Die Funk­ti­on fin­dest du in der obe­ren rech­ten Ecke von Kri­ta. Gib einen Namen für dei­ne selbst defi­nier­te Benut­zer­ober­flä­che ein und bestä­ti­ge mit Spei­chern.

Ein neu­es Doku­ment erstel­len: So geht’s

Wenn du Kri­ta öff­nest, ist zunächst noch kein Can­vas, also eine Zei­chen­lein­wand, auf der Benut­zer­ober­flä­che gela­den. Statt­des­sen wirst du zunächst von Kri­tas Start-Screen begrüßt, danach war­tet die blan­ke Benut­zer­ober­flä­che auf dich. Um ein neu­es Doku­ment zu erstel­len, gehst du wie folgt vor:

  1. Öff­ne Krita.
  2. Kli­cke auf Datei > Neu.
  3. Wäh­le eine der vor­han­de­nen Kri­ta-Vor­la­gen oder gib die von dir gewünsch­te Grö­ße des neu­en Can­vas in das sich öff­nen­de Fens­ter ein.
  4. Bestä­ti­ge mit Erstel­len.

Kri­ta erstellt dar­auf­hin ein neu­es Doku­ment und du kannst mit dem Zeich­nen loslegen.

Statt eines kom­plett neu­en Doku­ments möch­test du ein vor­han­de­nes Pro­jekt wei­ter­be­ar­bei­ten? Über Datei > Öff­nen oder Datei > Zuletzt geöff­net gelangst du zu dei­nen vor­han­de­nen Doku­men­ten und kannst das gewünsch­te Pro­jekt auswählen.

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Zeich­nen mit Kri­ta: Pinsel-Basics 

Der Can­vas ist da, jetzt kann es mit dem Zeich­nen end­lich los­ge­hen! Um mit Kri­ta zu zeich­nen, kannst du dei­ne Com­pu­ter-Maus nut­zen oder du ver­wen­dest den digi­ta­len Ein­ga­be­stift für dein Gra­fik­ta­blett. Hältst du die lin­ke Maus­tas­te gedrückt, kannst du den digi­ta­len Pin­sel auf die­se Wei­se über den Can­vas füh­ren. Den Gra­fik­stift nutzt du genau­so, wie du es von dei­nem Gra­fik­ta­blett gewohnt bist.

Beach­te: Je län­ger du mit dem Pin­sel-Tool auf einer Stel­le bleibst, des­to inten­si­ver wird das Ergeb­nis. Glei­ches gilt, je fes­ter du dei­nen Zei­chen­stift auf­drückst. Die Far­be wird also kräf­ti­ger oder der Strich stärker.

Wenn du Kri­ta star­test, soll­te auto­ma­tisch das Pin­sel-Tool aus­ge­wählt sein. Du kannst direkt die ers­ten Stri­che auf die digi­ta­le Lein­wand brin­gen. Ist der Pin­sel nicht aus­ge­wählt, kli­cke auf das klei­ne Pin­sel-Sym­bol in der Werkzeugleiste.

Pin­sel wech­seln und Far­be ändern 

Es soll nicht nur der nor­ma­le Pin­sel sein, son­dern du möch­test wäh­rend des Zeich­nens dein Pin­sel-Tool wech­seln? Das geht über das Dia­log­fens­ter Brush Pre­sets bezie­hungs­wei­se Pin­sel-Vor­ein­stel­lun­gen. Kli­cke auf die Kachel mit dem gewünsch­ten Zei­chen­ef­fekt. Zur Wahl ste­hen zum Bei­spiel ver­schie­de­ne Pin­sel­ar­ten und ‑stär­ken, Blei- und Bunt­stift­ef­fek­te oder Zeichenfedern.

Um die Far­be zu ändern, nutzt du das Dia­log­fens­ter Erwei­ter­ter Farb­wäh­ler. Hier kannst du eine Far­be aus der vor­ein­ge­stell­ten Palet­te durch Ankli­cken aus­wäh­len. Du kannst die vor­han­de­nen Far­ben aber auch noch wei­ter anpas­sen, um den gewünsch­ten Ton zu fin­den. Dafür ver­schiebst du die klei­nen Reg­ler unter dem Farb­kreis per Maus nach links oder rechts oder setzt den Farb­aus­wahl­punkt an die gewünsch­te Stel­le im Farbkreis.

Weg­ra­die­ren: So geht’s

Es ist etwas dane­ben­ge­gan­gen? Kein Pro­blem! In Kri­ta kannst du alles, was du zuvor gezeich­net hast, auch wie­der weg­ra­die­ren. Dafür ste­hen dir drei unter­schied­li­che Radier­gum­mi-Tools zur Verfügung:

  • Ein brei­tes recht­ecki­ges Tool, das an einen brei­ten Radier­gum­mi erin­nert. Je kräf­ti­ger du auf­drückst, des­to sau­be­rer ver­schwin­den dei­ne digi­ta­len Zeichenspuren.
  • Ein schma­ler Radiergummi-“Stift”, der sich für fei­ne Stel­len eig­net. Wie das brei­te Tool ver­schwin­den auch hier dei­ne Zeich­nun­gen sau­ber, wenn du ent­spre­chend fest aufdrückst.
  • Ein spitz zulau­fen­des Tool, das zum Auf­hel­len und Aus­dün­nen gedacht ist. Dei­ne Zeich­nun­gen wer­den hier­mit nicht ganz sau­ber ent­fernt. Statt­des­sen wird die Far­be zum Bei­spiel hel­ler, als wür­de sie leicht ausbleichen.

Tipp: Das drit­te Radier­gum­mi-Tool eig­net sich zum Bei­spiel für über­lap­pen­de Effek­te. Arbei­test du mit meh­re­ren Ebe­nen, kannst du unter der obers­ten digi­ta­len Farb­schicht lie­gen­de Bild­ele­men­te durch­schei­nen lassen.

Aus­wäh­len kannst du die Radier­gum­mi-Tools wie auch die Pin­sel über das Dia­log­fens­ter Brush Pre­sets bezie­hungs­wei­se Pin­sel-Vor­ein­stel­lun­gen.

Genug für heu­te: Datei spei­chern in Krita

Du hast es geschafft! Dein ers­tes Bild mit Kri­ta ist fer­tig. Fehlt nur noch, dei­ne Arbeit abschlie­ßend zu speichern.

  1. Kli­cke auf Datei > Spei­chern.
  2. Wäh­le den Ort aus, an dem dein Bild gespei­chert wer­den soll. Das kann zum Bei­spiel ein extra Ord­ner sein.
  3. Gib dei­nem Bild einen pas­sen­den Datei­na­men, damit du es spä­ter leicht wie­der­fin­den kannst.
  4. Wäh­le aus, in wel­chem Datei­for­mat du dein Bild spei­chern möch­test. Stan­dard­mä­ßig ist hier zunächst .kra ein­ge­stellt, Kri­tas eige­nes Dateiformat.
  5. Kli­cke auf Spei­chern.

Im Hand­um­dre­hen zeich­nen und ani­mie­ren wie die Profis 

Mit Kri­ta gelingt dir schnell und ein­fach der Ein­stieg in die Welt des digi­ta­len Zeich­nens. Auch Ani­ma­tio­nen sind in weni­gen Schrit­ten erstellt. Dafür ste­hen dir umfang­rei­che Tools zur Ver­fü­gung, die den Ver­gleich mit ähn­li­chen kos­ten­pflich­ti­gen Pro­gram­men nicht scheu­en müs­sen. Trotz­dem ist die Gra­fik­soft­ware erfreu­lich intui­tiv. Und wenn du doch mal nicht wei­ter­weißt, hilft ein kur­zer Blick ins Tutorial.

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