Die wich­tigs­ten Sprach­be­feh­le in den wich­tigs­ten Apps ohne App-Wech­sel: “Actions on Goog­le” macht es für den Goog­le Assi­stant mög­lich. Zudem star­tet “Voice Match” eben­falls in Deutsch­land.

Schon auf über 100 Mil­lio­nen Gerä­ten welt­weit steht der Goog­le Assi­stant mit Rat und Tat zur Sei­te, notiert Ter­mi­ne, beant­wor­tet Fra­gen oder star­tet Fil­me. In Deutsch­land erleich­tert mit “Actions on Goog­le” jetzt ein wei­te­res Fea­ture den inter­ak­ti­ven All­tag. Statt erst die App wech­seln zu müs­sen, um dann dar­in den Goog­le Assi­stant zur Tat schrei­ten zu las­sen, läuft es auf den Actions anders­her­um: Die wich­tigs­ten Apps sind direkt mit dem Goog­le Assi­stant ver­bun­den und kön­nen alle hin­ter- und durch­ein­an­der ohne App-Wech­sel mit dem digi­ta­len Sprach­as­sis­ten­ten bedient wer­den. Das geht über Smart­pho­nes genau­so wie über den smar­ten Laut­spre­cher Goog­le Home.

Acht Part­ner, acht­mal direk­te Infor­ma­tio­nen

Acht Part­ner ste­hen zum Start zur Ver­fü­gung, dar­un­ter TV Spiel­film, Wet­te­rOn­line, com­di­rect, der OTTO-Shop oder die Fuß­ball-App TorAlarm. Zum Akti­vie­ren genügt etwa ein kur­zes “OK Goog­le, rede mit TorAlarm”, anschlie­ßend gibt der Goog­le Assi­stant bereit­wil­lig und kom­pe­tent Aus­kunft zu Fra­gen wie: “Auf wel­chem Tabel­len­platz steht der HSV?”, „Wann spielt Bay­ern das nächs­te Mal gegen Dort­mund?“ oder sogar zu “Wie ist dei­ne Ein­schät­zung zum nächs­ten Spiel?”.

Mit “OK Goog­le, rede mit Wet­te­rOn­line” oder “OK Goog­le, rede mit com­di­rect” erfährt der Nut­zer auf Wunsch die aktu­el­len Tem­pe­ra­tu­ren oder Bör­sen­kur­se. Als klei­nes Spiel für zwi­schen­durch bie­tet der Part­ner Rock Anten­ne das “Rock Quiz” für ver­meint­li­che oder ech­te Musik­ex­per­ten.

“Voice Match” unter­schei­det bis zu sechs Stim­men

Zeit­gleich mit “Actions on Goog­le” star­tet übri­gens auch die Funk­ti­on “Voice Match”, die zusam­men mit dem Goog­le Mini auch für Deutsch­land ange­kün­digt wor­den war. Damit hält der Goog­le Assi­stant die Stim­men von bis zu sechs Per­so­nen aus­ein­an­der. In Wohn­ge­mein­schaf­ten zum Bei­spiel lan­det die Milch also nun nur noch auf der Ein­kaufs­lis­te des­je­ni­gen, der sie notiert hat – und nicht auf der aller Mit­be­woh­ner.