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Gala­xy Note10: Über­haupt kei­ne phy­si­ka­li­schen But­tons mehr?

Neuesten Berichten zufolge könnte das Note10 ganz auf Buttons verzichten.

Kein Tag ver­geht ohne ein Leak zum Gala­xy Note10. Das künf­ti­ge Sam­sung-Flagg­schiff wird von Fans und Netz­ge­mein­de bereits sehn­lich erwar­tet. Hof­fent­lich sorgt die neu­es­te Infor­ma­ti­on nicht für getrüb­te Stim­mung: Angeb­lich ratio­na­li­siert Sam­sung am Note10 alle phy­si­ka­li­schen But­tons weg – sowie auch die Klinke.

Bis­her galt der ame­ri­ka­ni­sche Kon­zern Apple eigent­lich als der But­ton-Mini­ma­list unter den Smart­pho­ne-Her­stel­lern. Scheint so, als hät­ten die Ent­wick­ler in Cup­er­ti­no damit einen Trend in Rich­tung „weni­ger ist mehr“ los­ge­tre­ten. Denn nun sieht es aus, als wür­de auch Sam­sung auf den Zug auf­sprin­gen. Wie Sam­Mo­bi­le berich­tet, soll das Note10 über­haupt kei­ne phy­si­ka­li­schen But­ton mehr aufweisen.

Auch die Klin­ke soll der Ratio­na­li­sie­rung zum Opfer fal­len. Das wäre aller­dings kein grö­ße­rer Schritt in der Smart­pho­ne-Bran­che. Schließ­lich ist Sam­sung der­zeit der letz­te gro­ße Smart­pho­ne-Her­stel­ler, der noch auf die 3,5‑Millimeter-Klinke setzt.

Kein But­ton mehr für Bix­by & Co.?

Schenkt man den neu­es­ten Infor­ma­tio­nen Glau­ben, wür­de Sam­sung sicher an But­tons für die Laut­stär­ke-Regu­lie­rung oder Bix­by spa­ren. Alter­na­tiv sind berüh­rungs­emp­find­li­che Stel­len, die am Gehäu­se oder auf dem Dis­play ver­teilt sind, denk­bar. Erhe­bun­gen am Gehäu­se sind aller­dings nicht vorgesehen.

Wie genau das But­ton-lose Prin­zip funk­tio­nie­ren soll, ist aller­dings noch unklar. Außer­dem ist noch nicht geklärt, ob der­ar­ti­ge Neue­run­gen bereits mit dem Note10 aus den Markt kom­men oder doch eher für das Sam­sung Gala­xy S11 reser­viert wer­den. Immer­hin wür­de Sam­sung sich so eines nicht zu ver­ach­ten­den Ent­wick­lungs­schrit­tes im Gegen­satz zu den Vor­jah­res-Model­len berauben.

Tra­di­tio­nell wird die neue Note-Fami­lie jedes Jahr Ende August vor­ge­stellt. Damit dürf­ten sich zumin­dest die­se Fra­gen end­gül­tig klären.

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