Fit­bits Fit­ness­tra­cker Alta erhält im April ein Upgrade: Der Fit­bit Alta HR ver­fügt über eine opti­sche Puls­mes­sung. Über die­sen las­sen sich neue Fea­tures nut­zen, zum Bei­spiel eine Auf­zeich­nung der Schlaf­pha­sen oder die genaue­re Schät­zung von ver­brauch­ten Kalo­rien. 

Die Buch­sta­ben HR bezeich­nen die neue Pure­Pul­se-Herz­fre­quenz­mes­sung des Fit­bit Alta HR, die laut dem Her­stel­ler eine „kon­ti­nu­ier­li­che Puls­mes­sung“ ermög­li­chen wird. Eine neue Funk­ti­on, die neue Fea­tures bedeu­tet. So wird der Tra­cker künf­tig voll­au­to­ma­tisch die Puls-Daten beim Schlaf erfas­sen und über die­se die Schlaf­pha­sen abbil­den. Anschlie­ßend fol­gen Tipps, wie der Trä­ger des Tra­ckers gesün­der schla­fen und sein All­ge­mein­be­fin­den ver­bes­sern kann. Die bis­lang bekann­ten Funk­tio­nen blei­ben erhal­ten, dar­un­ter das Tracking der Schrit­te oder der zurück­ge­leg­ten Stre­cke. Der Fit­bit Alta HR wird dar­über hin­aus Anzei­ge-Funk­tio­nen für Anru­fe, SMS oder Erin­ne­run­gen beherr­schen.

Der neue Ver­schluss macht den Unter­schied

Wer mit dem Alta bereits ver­traut ist, wird beim Fit­bit Alta HR kaum einen Unter­schied aus­ma­chen. Das OLED-Dis­play mit Touch­be­die­nung oder die Wech­sel­bän­der aus unter­schied­li­chen Mate­ria­li­en in diver­sen Län­gen sind zum Vor­gän­ger so gut wie iden­tisch. Ein opti­scher Unter­schied ist am Ende nicht zu über­se­hen: Die Wech­sel­bän­der des Alta HR wei­sen einen hand­fes­ten Ver­schluss auf. Der Grund für die­se Ver­än­de­rung leuch­tet ein: Der Licht­sen­sor der Puls­mes­sung braucht mög­lichst viel Kon­takt zur Haut. Um das zu gewähr­leis­ten, lässt sich das Arm­band mit der Schlie­ße enger fixie­ren. Sie­ben Tage und Näch­te soll der Akku des neu­en Alta durch­hal­ten, 149,95 Euro wer­den für den schlan­ken Fit­ness-Hel­fer fäl­lig. Wer jetzt schon vor­be­stel­len will, kann das im Fit­bit-Shop tun.