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Aug­men­ted Rea­li­ty sei Dank: Mit Yee­haw Wand eige­ne 3D-Model­le erstellen

3D-Designs direkt am Smartphone oder Tablet erstellen: Yeehaw Wand pfeift auf komplexe Programme und umfangreiches Vorwissen.

Mit Yee­haw Wand sol­len sich dank Aug­men­ted-Rea­li­ty-Unter­stüt­zung auf­wen­di­ge 3D-Druck­de­signs bequem am Smart­pho­ne oder Tablet erstel­len las­sen. Wer möch­te, soll ein soeben fer­tig­ge­stell­tes Modell anschlie­ßend als 3D-Druck rea­li­sie­ren können.

Bau­plä­ne für 3D-Model­le zu erstel­len, war bis­her nicht unbe­dingt etwas, was sich ohne kom­ple­xe Pro­gram­me und ent­spre­chen­des Know-how mal eben zwi­schen Tür und Angel erle­di­gen ließ. Das könn­te sich nun ändern. Mit Yee­haw Wand sol­len Nut­zer in Zukunft auch ohne gro­ßes Vor­wis­sen 3D-Model­le erstel­len – und zwar direkt am Smart­pho­ne oder Tablet. Das zwei­tei­li­ge Gad­get soll’s mög­lich machen. Die Crowd­fun­ding Kam­pa­gne lief zumin­dest schon ein­mal viel­ver­spre­chend an.

Kann Yee­haw Wand den 3D-Druck revolutionieren?

Der Ent­wick­ler Yee­haw 3D sieht in dem neu­en Gad­get nicht weni­ger als die schnells­te und ein­fachs­te Art, 3D-Model­le selbst zu erstel­len. Das Gan­ze soll dabei weit­ge­hend intui­tiv und nut­zer­freund­lich direkt am Smart­pho­ne oder Tablet pas­sie­ren. Die ent­spre­chen­de App wur­de auch bereits für iOS und Android aufgelegt.

Und es wird noch bes­ser: Spe­zi­el­le Vor­kennt­nis­se beim Pro­gram­mie­ren oder Anfer­ti­gen drei­di­men­sio­na­ler Gra­fi­ken sei­en im Umgang mit Yeaa­haw Wand getrost zu ver­nach­läs­si­gen. Das Duo aus Ein­ga­be­ge­rät – das ein wenig an einen Löf­fel erin­nert – und einer kreis­run­den Platt­form wird ein­fach per Blue­tooth mit dem Smart­pho­ne oder Tablet ver­bun­den, und schon soll es los­ge­hen können.

Smart­pho­ne oder Tablet zeigt Ände­run­gen in Echtzeit

Mit­hil­fe der AR-fähi­gen App und der Front­ka­me­ra des Android- oder iOS-Gerä­tes wird dem Nut­zer das 3D-Modell so ange­zeigt, als wür­de es tat­säch­lich bereits vor ihm ste­hen – oder bes­ser gesagt, schwe­ben. Prak­tisch: Das Modell ist dabei kei­nes­wegs sta­tisch. Dreht man etwa an der kreis­run­den Platt­form, auf der das Modell schein­bar ange­hef­tet ist, lässt sich das Objekt von allen Sei­ten aus betrachten.

Drei Optio­nen für den 3D-Druck

Soll ein gelun­ge­nes 3D-Modell dann in einen phy­si­schen Gegen­stand ver­wan­delt wer­den, bie­ten sich laut Yee­haw 3D drei Optio­nen. Neben der Mög­lich­keit die Daten an Yee­haw 3D zu schi­cken und dort aus­dru­cken zu las­sen, sol­len Nut­zer auch auf einen eige­nen 3D-Dru­cker oder ein ent­spre­chen­des Gerät in einem Fach­ge­schäft zurück­grei­fen können.

Die Kick­star­ter-Kam­pa­gne des inno­va­ti­ven Gad­gets lief bereits im Novem­ber an. Die Pro­duk­ti­on des Yee­haw Wand soll noch in die­sem Monat star­ten. Das Release ist dann für den Febru­ar 2018 geplant.

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