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Zu Weih­nach­ten: Tech­nik-Geschen­ke bis 100 Euro

Ein Geschenk wie der HomePod mini bringt neben ordentlichem Sound auch noch Smarthome-Funktionen mit – für unter 100 Euro.

Die Prei­se für nahe­zu alles stei­gen immer wei­ter in die Höhe. Mit Weih­nach­ten steht auch noch ein recht kost­spie­li­ges Ereig­nis vor der Tür. Auf Tech­nik unterm Baum musst du aber den­noch nicht ver­zich­ten. Es gibt auch für unter 100 Euro tol­le Geschen­ke. Bist du dir nicht sicher, was unterm Weih­nachts­baum lie­gen soll, dann fin­dest du hier ein paar Anre­gun­gen. 

Für Musik-Fans: JBL Char­ge Essen­ti­al 2

Ob zu Hau­se oder unter­wegs: Mit einem Blue­tooth-Laut­spre­cher hörst du über­all Musik, Pod­casts und mehr. An die Gerä­te sind dem­entspre­chend beson­de­re Anfor­de­run­gen gestellt. Sie sol­len laut genug sein, einen ordent­li­chen Sound bie­ten, bei Stür­zen aus gerin­ger Höhe nicht gleich in ihre Ein­zel­tei­le zer­bre­chen und im Ide­al­fall auch noch gegen Was­ser geschützt sein. All die­se Punk­te erfüllt der JBL Char­ge Essen­ti­al 2. Der Laut­spre­cher in Säu­len-Form ist mit 22,0 x 9,6 x 9,3 Zen­ti­me­tern Grö­ße und einem Gewicht von nur 930 Gramm den­noch kom­pakt, passt also pro­blem­los in jeden Rucksack.

Mit zwei pas­si­ven Radia­to­ren, einem Hoch­tö­ner und einem „Racetrack“-Treiber kommt er auf eine Gesamt­leis­tung von 40 Watt. Die maxi­ma­le Laut­stär­ke beträgt rund 80 Dezi­bel, womit er beim Ein­satz in der Stadt selbst den Ver­kehrs­lärm über­tönt. Der ver­bau­te Akku kommt auf eine Kapa­zi­tät von 7.500 Mil­li­am­pere­stun­den (mAh) und reicht laut Her­stel­ler für bis zu 20 Stun­den Dau­er­ein­satz. Voll auf­ge­la­den ist der Laut­spre­cher hin­ge­gen in rund 4 Stun­den. Net­te Extras: Dank IPX7-Zer­ti­fi­zie­rung machen ihm Regen­was­ser und kur­ze Tauch­gän­ge nichts aus. Außer­dem lädt der Char­ge über USB ange­schlos­se­ne Gerä­te wie Smart­phones über sei­nen ein­ge­bau­ten Akku auf. 

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Für Gamer*innen: Zube­hör für Konsolen 

Rund zwei Jah­re sind die neu­en Kon­so­len jetzt bereits auf dem Markt. Zu bekom­men sind sie teil­wei­se noch immer schwer. Glück hat, wer sich eine Play­Sta­ti­on 5 oder Xbox Series X sichern konn­te. Meist fehlt dann aber noch das nöti­ge Zube­hör. Zum Glück ist die Aus­wahl für die bei­den neu­en Kon­so­len und die etwas älte­re Nin­ten­do Switch sehr groß. Con­trol­ler für loka­len Mul­ti­play­er-Spaß, Head­sets für die Kom­mu­ni­ka­ti­on online oder etwas zusätz­li­cher Spei­cher für die Gerä­te: Ein wenig Zube­hör braucht es immer.

Bei PS5 und Xbox Series X/S lohnt sich in jedem Fall der Griff zu den Stan­dard-Con­trol­lern der Her­stel­ler selbst. Die gibt es in unter­schied­li­chen Far­ben. Bei der Switch ist die Aus­wahl an guter Peri­phe­rie von Dritt­her­stel­lern etwas grö­ßer. Beson­ders nen­nens­wert sind hier etwa Hori und Power A. Head­sets las­sen sich zum Teil sogar kon­so­len­über­grei­fend nut­zen, soll­test du gleich meh­re­re davon besit­zen. Und Spei­cher in Form einer exter­nen Fest­plat­te, einer Spei­cher­er­wei­te­rungs­kar­te (Xbox Series X/S), einer SSD (PS5) oder einer microSD-Kar­te (Switch) ist in Zei­ten von Spie­le-Down­loads ohne­hin immer hilfreich.

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Für smar­te Lichtdesigner*innen: Phil­ips Hue White 3er Star­ter Set

Ein smar­tes Zuhau­se kann sehr kom­for­ta­bel und prak­tisch sein. Doch der Start fällt nicht unbe­dingt leicht, denn die Aus­wahl an Pro­duk­ten ist sehr groß. Eine gute Mög­lich­keit, sich mit dem Smar­thome ver­traut zu machen, sind smar­te Leucht­mit­tel. Lam­pen hast du wahr­schein­lich ohne­hin schon, und die Bir­nen las­sen sich ohne kom­pli­zier­te Mon­ta­ge oder gro­ße Vor­er­fah­rung ganz ein­fach aus­tau­schen. Dafür brauchst du die alte Bir­ne schließ­lich nur aus der Fas­sung zu schrau­ben und die neue einzuset­zen. Mit dem Phil­ips Hue Star­ter-Set ersetzt du die Lam­pen durch smar­te Varianten.

Die dafür not­wen­di­ge Bridge ist schon mit dabei. Sie schließt du an den Strom und an dei­nen Rou­ter an. Über die Hue-App brauchst du die ein­ge­setz­ten Lam­pen dann nur noch zur Bridge hin­zu­zu­fü­gen. Schon steu­erst du dein Licht per Smart­phone oder Sprach­as­sis­tenz. Eben­falls im Set ent­hal­ten ist ein Dimm­schal­ter, den du wie eine Fern­be­die­nung benut­zen oder an der Wand anbrin­gen kannst. So lässt sich das Licht auch ganz klas­sisch per Schal­ter steu­ern. Das Hue-Sys­tem kannst du jeder­zeit um wei­te­re Lam­pen ergän­zen – auch von ande­ren Her­stel­lern wie IKEA. Erhält­lich sind sogar Model­le mit Farb­wech­sel. So schaffst du beson­de­re Licht­stim­mun­gen. Im Star­ter-Set ent­hal­ten sind drei warm­wei­ße Lam­pen mit E27-Fassung.

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Für Sportler:innen: Hua­wei Watch Fit mini

Sport lässt sich heut­zu­ta­ge leich­ter über­wa­chen denn je. Mög­lich machen das Fit­ness-Tra­cker, die jeden Schritt auf­zeich­nen. Die Gerä­te gibt es in allen mög­li­chen Preis­klas­sen mit zahl­rei­chen Unter­schie­den bei Design und Funk­tio­nen. Eher sel­ten sind hin­ge­gen schlan­ke Vari­an­ten mit einem far­bi­gen Dis­play. Genau das bie­tet Hua­wei mit der Watch Fit mini. Die Uhr trägt am Hand­ge­lenk nicht zu stark auf, eig­net sich also auch als modi­sches Acces­soire. Damit das auch zu dir passt, ist die Watch Fit in ver­schie­de­nen Far­ben erhält­lich. Doch nun zur Tech­nik: Das Dis­play misst 1,47 Zoll (3,73 Zen­ti­me­ter) in der Dia­go­na­le und ver­fügt über AMO­LED-Tech­nik, mit einer Auf­lö­sung von 368 x 194 Pixel.

Als Sen­so­ren sind ein Beschleu­ni­gungs­sen­sor, ein Gyro­skop und ein opti­scher Herz­fre­quenz­mes­ser an Bord. Die Uhr zeich­net damit dei­ne Schrit­te, dei­ne kör­per­li­che Anstren­gung bei Trai­nings und dei­nen Schlaf auf. Prak­tisch: Sie erkennt sogar, wel­che Art von Trai­ning du durch­führst. Dank GPS kannst du außer­dem nach­voll­zie­hen, wo du beim Jog­ging unter­wegs warst. Ist die Uhr mit dem Smart­phone ver­bun­den, zeigt sie Nach­rich­ten und Benach­rich­ti­gun­gen an. Der Akku soll bis zu zehn Tage durch­hal­ten. Das gilt aller­dings nur, wenn du nicht die Always-On-Funk­ti­on des Dis­plays nutzt. Zur Ver­bin­dung mit dem Smart­phone brauchst du die App „Hua­wei Health“. Bei Apple- und Hua­wei-Smart­phones ist die­se ein­fach zu fin­den. Hast du ein Android-Smart­phone, ist die Instal­la­ti­on lei­der etwas komplizierter.

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Für Film- und Seri­en-Fans: Roku Express 4K Smart-TV-Stick

Das Inter­net hat das Fern­se­hen nach­hal­tig ver­än­dert. Muss­test du dich frü­her noch auf das TV-Pro­gramm ver­las­sen und konn­test nur über Video­kas­set­te oder spä­ter DVDs sowie Blu-rays dei­ne liebs­ten Fil­me und Seri­en schau­en, bist du heu­te deut­lich fle­xi­bler. Smar­te Fern­se­her und Strea­ming-Boxen ver­sor­gen dich mit hun­dert­tau­sen­den Titeln aus zahl­rei­chen Quel­len. Mit dem Roku Express 4K kannst du all das schon für ver­gleichs­wei­se klei­nes Geld in hoher 4K-Auf­lö­sung (3.840 x 2.160 Pixel) schau­en. Der güns­ti­ge Stick spen­diert auch älte­ren Gerä­te Smart­TV-Fea­tures: Zugang zu vie­len belieb­ten Strea­ming-Por­ta­len wie Net­flix, You­Tube, DAZN, Apple TV+ Prime Video, Dis­ney+, oder Sky Ticket. Als Musik­strea­ming-Dienst ist Spo­ti­fy an Bord. Der Rokus Express streamt hoch­auf­lö­sen­de Pro­gram­me gesto­chen scharf in HD‑, 4K Ultra HD- und HDR-Bild­qua­li­tät. Prak­tisch: Die kos­ten­lo­se Roku Mobil-App für iOS und Android bie­tet zusätz­li­che Funk­tio­nen wie zum Bei­spiel Audio-Über­tra­gung per Kopf­hö­rer oder die Über­tra­gung von Fotos und Musik auf den Fern­se­her sowie eine inte­grier­te Fernbedienung.

Roku hat für sei­nen TV-Stick ein eige­nes Betriebs­sys­tem ent­wi­ckelt. Es basiert auf Linux, nicht auf Android wie etwa die Fire-TV-Gerä­te von Ama­zon. Der Roku Express punk­tet mit einer klar struk­tu­rier­ten und über­sicht­li­che Ober­flä­che, und auch die Such­funk­ti­on ist über­zeugt: Bei Such­an­fra­gen erhältst du sofort pas­sen­de Vor­schlä­ge, aus denen du das Pas­sen­de aus­wäh­len kannst, und zwar App über­grei­fend, egal ob der Film bei Apple TV+, Dis­ney+, Net­flix oder Prime Video zu bekom­men ist.

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Für Apple-Nutzer*innen: Home­Pod mini

Hast du bereits ein iPho­ne, iPad oder einen Mac, kennst du die Sprach­as­sis­ten­tin Siri. Sie lässt sich akti­vie­ren und hilft dann mit Ant­wor­ten auf vie­le Fra­gen oder steu­ert das Smar­thome. Um Siri auch ohne eines der Gerä­te in der Nähe nut­zen zu kön­nen, hat Apple den Home­Pod ent­wi­ckelt. Der smar­te Laut­spre­cher steht somit in Kon­kur­renz zu Goog­le Home und Ama­zon Echo. Zusam­men mit den neu­en iPho­nes stell­te Apple im Okto­ber 2020 eine Mini-Vari­an­te davon vor. Die ist nicht nur deut­lich kom­pak­ter, son­dern auch viel güns­ti­ger als das gro­ße Modell.

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Trotz­dem bie­tet der Home­Pod mini alles, was ein smar­ter Laut­spre­cher braucht. Er gibt Töne in 360 Grad aus, kann also auch gut mit­ten im Raum ste­hen. Apple ver­spricht dabei Sound, wie er sonst eher von grö­ße­ren Laut­spre­chern zu erwar­ten ist. Kaufst du einen zwei­ten Home­Pod mini, las­sen sich die Gerä­te außer­dem zu einem Ste­reo-Par ver­bin­den. Weil das Gerät mit dei­nem Apple-Account ver­bun­den ist, arbei­tet es mit ande­ren Pro­duk­ten der Mar­ke zusam­men. So nimmst du etwa Anru­fe von dei­nem iPho­ne über den Home­Pod an oder spielst den Sound von Apple TV dar­über ab. Natür­lich steu­ert Siri auch all dei­ne in Home­Kit ein­ge­bun­de­nen Gerä­te im Smar­thome.

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Für Senior*innen: Doro Han­dy 7010

Smart­phones sind die wohl bedeu­tends­te tech­ni­sche Erfin­dung der ver­gan­ge­nen 20 Jah­re. Mit den Gerä­ten lässt sich nahe­zu alles machen, wofür du zuvor einen Rech­ner gebraucht hast. Aller­dings sind die Han­dys auch mit einem gro­ßen Pro­blem ver­bun­den, denn sie sind nicht für jeder­mann ein­fach zu ver­ste­hen. Gera­de älte­re Semes­ter haben Schwie­rig­kei­ten, sich bei der moder­nen Tech­nik zurecht­zu­fin­den. Teil­ha­ben am, zum Teil digi­ta­len, Leben von Kin­dern und Enkeln wol­len sie aber natür­lich den­noch. Die Lösung kann ein Senio­ren­han­dy sein, das man­che smar­te Funk­ti­on unterstützt.

Das Doro Han­dy 7010 gleicht dabei einem klas­si­schen Han­dy. Es hat also einen ver­gleichs­wei­se klei­nen Bild­schirm und phy­si­sche Tas­ten dar­un­ter. Mit die­sen fällt es älte­ren Men­schen etwas leich­ter, eine Num­mer zu wäh­len. Anru­fe neh­men sie mit gro­ßen far­bi­gen Tas­ten an oder been­den die­se. Face­book und Whats­App sind eben­falls mit an Bord, damit die Senio­ren auch chat­ten kön­nen. Über die Not­ruf­tas­te auf der Rück­sei­te holt das Han­dy bei Bedarf Hil­fe, die per ein­ge­bau­tem GPS den genau­en Stand­ort der Per­son erfährt. Der Akku hält bis zu 13 Tage ohne Auf­la­dung durch. Prak­tisch: Das Doro Han­dy 7010 ist auch mit Hör­ge­rä­ten nach T3/M3 kom­pa­ti­bel, führt also nicht zu Störgeräuschen.

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Für Smart­phone-Spar­füch­se: ZTE Bla­de A32

Manch­mal muss es nicht das neu­es­te High-End-Smart­phone sein, zum Bei­spiel wenn nur ein Zweit­ge­rät gebraucht wird oder ein Ein­stiegs­ge­rät für die Kin­der. Dann kommt das ZTE Bla­se A32 ins Spiel. Für weni­ger als 100 Euro darf man natür­lich nicht zu viel erwar­ten: Das Ein­stei­ger-Smart­phone hat ein TFT-Dis­play mit einer Dia­go­na­le von 5,45 Zoll und HD+-Auflösung. Im Inne­ren wer­kelt ein Oct­a­co­re-Pro­zes­sor mit bis zu 1,6 GHz Takt­ra­te, hin­zu kom­men 2 GB RAM.

Mit einer Grö­ße von 32 GB ist der inter­ne Spei­cher recht schmal aus­ge­stat­tet, kann aber per MicroSD um bis zu 128 GB erwei­tert wer­den. Als Betriebs­sys­tem ist Android 11 Go instal­liert. Zur Aus­stat­tung des Smart­phones gehö­ren außer­dem Basics wie LTE und Blue­tooth 4.2. Und wer sei­ne kabel­ge­bun­de­nen Kopf­hö­rer nut­zen möch­te, wird sich über den 3,5 mm Klin­ken­an­schluss freu­en. Auf der Rück­sei­te befin­det sich eine Kame­ra mit 5 Mega­pi­xel; Sel­fies und Video­te­le­fo­nie nimmt die 5‑Me­ga­pi­xel-Front­ka­me­ra auf. Der Akku ist fest ver­baut und hat eine Kapa­zi­tät von 3.000 mAh. 

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Für Smar­thome-Star­ter: Tado Heiz­kör­per-Ther­mo­stat V3+

Smar­te Hei­zungs­ther­mo­sta­te ver­spre­chen ein stets per­fekt beheiz­tes Zuhau­se, einen gerin­ge­ren Ener­gie­ver­brauch und beque­me sowie ein­fa­che Hand­ha­bung. Klingt span­nend? Wer jetzt ein­stei­gen möch­te in die Smart Home-Welt, ist mit die­sem Ein­stei­ger-Set bes­tens bedient. Zum die­sem Bund­le gehö­ren ein smar­tes Heiz­kör­per-Ther­mo­stat und die Inter­net-Bridge, die das Ther­mo­stat mit dem Inter­net und der intel­li­gen­ten Tado-App ver­bin­det. Dazu wird die Bridge ein­fach an den Rou­ter angeschlossen.

Dank intel­li­gen­ter Zeit­plä­ne wählt Tado indi­vi­du­ell für jeden Raum und zu jeder Zeit die per­fek­te Tem­pe­ra­tur. Außer­dem steu­erst du dei­ne Hei­zung von unter­wegs mit der Tado-App. Mit optio­na­len Funk­tio­nen wie Auto Assist erin­nert sie dich per Push-Nach­richt dar­an, die Hei­zung her­un­ter­zu­re­geln, bei­spiels­wei­se wenn ein Fens­ter offen­steht.  Sogar die Wet­ter­vor­her­sa­ge wird in die Steue­rung ein­be­zo­gen. Dazu kom­men Auf­heiz-Funk­ti­on, Kin­der­si­che­rung, Frost­schutz. Mit­hil­fe die­ser intel­li­gen­ten Skills redu­zierst du den Ener­gie­ver­brauch, sparst Geld und genießt die per­fek­te Raum­tem­pe­ra­tur – zu jeder Zeit.

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Für Kin­der: Geschen­ke aus der Technik-Welt

Auch für die Klei­nen gibt es in der Welt der Tech­nik vie­le inter­es­san­te Spiel­sa­chen. Die bie­ten meist unkom­pli­zier­ten Spaß, kön­nen aber auch die Ent­wick­lung för­dern. Wel­che Geschen­ke sich für Kids eige­nen, erfährst du in unse­rem Arti­kel „Weih­nachts­ge­schen­ke für Kin­der: Tech­nik zum Spie­len und Ler­nen“.

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