Wenn der Wunsch­zet­tel ein wei­ßes Blatt bleibt, ist guter Rat teu­er. Was schenkt man den Klei­nen in die­sem Jahr zu Weih­nach­ten? UPDATED hat ein paar Ide­en für dich, wel­che elek­tro­ni­schen Weih­nachts­ge­schenke für jün­ge­re Kin­der unter dem Weih­nachts­baum lie­gen könn­ten – und die sor­gen zum einen für Begeis­te­rung, zum ande­ren för­dern sie das Inter­es­se und Ver­ständ­nis für Tech­nik. 

1. Bei die­sem Weih­nachts­ge­schenk spit­zen Kin­der ihre Ohren: Die Ton­ie­box

Die Ton­ie­box will Kin­dern nicht nur Geschich­ten erzäh­len, son­dern sie die­se mit allen Sin­nen erle­ben las­sen. Und so wird das Hör­spiel, das Mär­chen oder die Geschich­te zum inter­ak­ti­ven Aben­teu­er, das zum Anfas­sen und Mit­ma­chen ein­lädt. 

Mög­lich macht es ein wei­cher und gut gepols­ter­ter Wür­fel mit robus­tem Gehäu­se und pfle­ge­leich­tem Stoff­über­zug: die Ton­ie­box. Nach­dem sie ein­mal in Betrieb genom­men und mit dem WLAN ver­bun­den wur­de, spielt sie Geschich­ten ab – ganz ohne Inter­net­ver­bin­dungDer Akku hält sie­ben Stun­den durch. 

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Ton­ie-Hör­fi­gu­ren zum Sam­meln, Spie­len und Spaß haben

Doch was wäre die Ton­ie­box ohne die hüb­schen Ton­ie-Hör­fi­gu­ren? Denn die geben den Ton bzw. die Geschich­te an. Die Figu­ren – zum Bei­spiel EulenRot­käpp­chen oder das Sand­männ­chen – wer­den auf die Ton­ie­box gestellt und erzäh­len Hör­spie­le und Mär­chen, sin­gen Lie­der oder ver­mit­teln auf kind­ge­rech­te Wei­se Wis­sen. Auch sie benö­ti­gen nur beim ers­ten Auf­stel­len auf die Box eine WLAN-Ver­bin­dung, um ihre Inhal­te aus einer Cloud zu laden. Danach kön­nen sie eben­falls ohne Inter­net­ver­bin­dung und über­all genutzt wer­den. 

Das­sel­be gilt für die Krea­tiv-Ton­ies. Sie sind frei bespiel­bar und war­ten dar­auf, die Geschich­ten der Kin­der auf­zu­neh­men. 

Geeig­net ab: Alter vari­iert, eini­ge Ton­ies eig­nen sich schon ab 2, ande­re erst ab 3 oder 4 Jah­ren. 

2. Bei die­sem Spiel­zeug trifft Pap­pe auf Tech­nik: Nin­ten­do Labo

Wenn Kin­der schon eine Nin­ten­do Switch haben, liegt es nahe, ihnen neue Spie­le für die Kon­so­le zu Weih­nach­ten zu schen­ken. Eine krea­ti­ve­re Idee ist es, einen Bau­satz aus der Nin­tendo-Labo-Rei­he unter den Weih­nachts­baum zu legen. 

Die­se Modell­bau­sät­ze ent­hal­ten Pap­pe und wei­te­re Mate­ria­li­en. Zusam­men mit den Con­trol­lern, Sen­so­ren und Aus­ga­be­mög­lich­kei­ten der Nin­ten­do Switch ver­wan­deln sie den fer­tig gestell­ten Bau­satz in ein inter­ak­ti­ves Spiel­zeugToy-Con genannt. Das geschieht durch die im Bau­satz ent­hal­te­nen Soft­ware­kar­ten für die Switch-Kon­so­le. Und dafür braucht man wäh­rend des gesam­ten Bas­tel­vor­gangs nicht ein­mal Sche­re und Kle­ber. 

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So ist es zum Bei­spiel mög­lich, mit Nin­ten­do Labo einen Robo­ter zu bau­en und die­sen auf der Switch zu steu­ern. Oder mit dem Fahr­zeu­ge-Set ein U‑Boot, Flug­zeug oder Auto zu kon­stru­ie­ren und die­ses eben­falls auf der Kon­so­le fah­ren zu las­sen. 

Geeig­net ab: 6 Jah­ren, aber auch älte­re Kin­der kön­nen Freun­de an Nin­ten­do Labo haben.

3. Mehr als ein Spiel­zeug: Kin­der-Com­pu­ter

Spe­zi­el­le Kin­der-Com­pu­ter ver­mit­teln zum einen ers­te Erfah­run­gen mit Tech­nik, da sie teil­wei­se ähn­lich wie rich­ti­ge Lap­tops zu hand­ha­ben sind und sich bei­spiels­wei­se auf­klap­pen las­sen. Zum ande­ren sind sie mit kind­ge­rech­ten Spie­len und Lern­pro­gram­men aus­ge­stat­tet, die den Nach­wuchs for­dern und för­dern.  

Die Kin­der-Com­pu­ter gibt es für unter­schied­li­che Alters­klas­sen und in ver­schie­de­nen Designs. Der 2‑in‑1 Touch-Lap­top von Vtech zum Bei­spiel ist für Jun­gen und Mäd­chen ab 3 Jah­ren geeig­net. Er trai­niert mit den Klei­nen Buch­sta­ben, Zah­len, Schrei­ben, Wort­schatz, Fein­mo­to­rik und Tier­wis­sen. Neben­bei kön­nen die Kin­der spie­le­risch per Text­nach­rich­ten und Emo­jis mit dem Com­pu­ter kom­mu­ni­zie­ren. 

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Der Kurio Tab Plus 2-in-1 Tablet-PC ist für Tech­nik-Fans ab 6 Jah­ren geeig­net. Das Design erin­nert schon stär­ker an einen rich­ti­gen Lap­top. Außer­dem hat der Rech­ner Inter­net­zu­gang – Zeit­kon­trol­le, App-Manage­ment und Fil­ter sor­gen dafür, dass Eltern das Surf­ver­hal­ten ihrer Kin­der kon­trol­lie­ren kön­nen. 

Geeig­net ab: Alter vari­iert, sie­he Bei­spie­le. 

4. Ver­eint Spiel und Wis­sen: Kin­der-Tablet

Ähn­lich wie Lern­com­pu­ter ver­mit­teln Kin­der-Tablets gleich­zei­tig Wis­sen und ers­tes tech­ni­sches Know-how. Im Gegen­satz zum PC las­sen sie sich über einen Touch­screen bedie­nen und kom­men ohne Tas­ta­tur aus. 

Die Model­le für jün­ge­re Kin­der unter 3 Jah­ren haben in der Regel kein WLAN, son­dern die­nen als Lern­spiel­zeug, wie etwa das Lern­spaß Kin­der-Tablet von Fisher-Pri­ce. Die drei Modi Ent­de­ckenAnre­gen und Spie­len wecken die Neu­gier der Klei­nen und för­dern ihre Vor­stel­lungs­kraft. 

Pas­send dazu

Das Kin­der-Tablet von Den­ver ist ein voll funk­ti­ons­fä­hi­ges tech­ni­sches Gerät mit Andro­id-Betriebs­sys­tem, Kame­ra und WLAN-Funk­ti­on. Bereits vor­in­stal­liert ist die KIDOZ-Soft­ware, die eine Kin­der­si­che­rung beinhal­tet und Eltern die bes­ten Apps und Spie­le für ihren Nach­wuchs emp­fiehlt. Wich­tig und eben­falls im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten: zwei Sili­kon-Schutz­hül­len für das Kin­der-Tablet. 

Geeig­net ab: Alter vari­iert, sie­he Bei­spie­le. 

5. Sport unter­malt mit Sound und Licht: Elek­tro­ni­sche Hüpf­mat­te von Chic­co

Klei­ne Wir­bel­win­de kön­nen sich auf der elek­tro­ni­schen Hüpf­mat­te von Chic­co aus­to­ben. Die Mat­te ist in ver­schie­de­ne Fel­der auf­ge­teilt, wie vie­le sie vom Him­mel und Höl­le-Spiel ken­nen (auch Tem­pel­hüp­fen genannt). Sie bringt jede Men­ge bun­te Lich­ter und Sounds mit und kann für unter­schied­li­che Spie­le genutzt wer­den. 

Pas­send dazu

Die Klei­nen kön­nen zum Bei­spiel den mit­ge­lie­fer­ten Wür­fel wer­fen, der ver­schie­de­ne Balance‑Übun­gen anzeigt, die sie auf der Mat­te aus­füh­ren sol­len – das schult die Moto­rik. Nut­zen die Kin­der die eben­falls mit­ge­lie­fer­te Mün­ze, wird ganz klas­sisch Him­mel und Höl­le gespielt. Das Feld, auf das die Klei­nen hüp­fen sol­len, leuch­tet auf, und bei Kon­takt wird ein Tier­ge­räusch abge­spielt. 

Tipp: Die Hüpf­mat­te benö­tigt 3 AAA-Bat­te­ri­en, die nicht im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten sind. 

Geeig­net ab: 2 Jah­ren. 

6. Sorgt für Wir­bel im Kin­der­zim­mer: Der Robi­bot

Der Robi­bot von Jama­ra ist ein fern­ge­steu­er­ter Robo­ter mit eini­gen ganz beson­de­ren Funk­tio­nen. Mit dem Spiel­zeug las­sen sich zum Bei­spiel Sprach­nach­rich­ten auf­neh­men, und über eine Scratch-Funk­ti­on kön­nen die Kin­der sich als Nach­wuchs-DJs aus­pro­bie­ren. 

Noch dazu tanzt der bat­te­rie­be­trie­be­ne Robo­ter zur Musik, die auf dem Smart­pho­ne oder Tablet abge­spielt wird, und ist in der Lage, fünf ver­schie­de­ne Stim­mungs­la­gen mit sei­nem Gesicht zu imi­tie­ren. 

Pas­send dazu

Vor­aus­set­zung für den Spaß: ein Smart­pho­ne oder Tablet. Ist die­ses vor­han­den, lässt sich der Robo­ter über Blue­tooth damit ver­bin­den und steu­ern. 

Geeig­net ab: 8 Jah­ren. 

7. Mit die­sem Weih­nachts­ge­schenk ler­nen Kin­der spie­lend Pro­gram­mie­ren: Coz­mo

Coz­mo von Anki ist eine Mischung aus elek­tro­ni­schem Spiel­ka­me­raden und pro­gram­mier­ba­rem Robo­ter. Er ist kaum grö­ßer als eine Hand­flä­che, hat aber jede Men­ge drauf. 

Sobald die Kin­der mit Coz­mo spie­len, beginnt der klei­ne Robo­ter, sie ken­nen­zu­ler­nen. Dabei benimmt er sich fast mensch­lichBeim Spie­len ist er manch­mal sehr beharr­lich und wirkt ein­ge­schnappt, wenn er ver­liert – oder er ist neu­gie­rig, ver­spielt und hat ein­fach nur Spaß. So wird Coz­mo zu einer klei­nen Per­sön­lich­keit, die sich mit jeder Spiel­stun­de wei­ter­ent­wi­ckelt. 

Zusätz­lich lässt sich Coz­mo mit­hil­fe von Code Lab und der Coz­mo-App pro­gram­mie­ren: Egal, ob er sin­gen, nie­sen oder eine fest­ge­leg­te Bewe­gungs­ab­fol­ge durch­füh­ren soll – er lässt sich sehr indi­vi­du­ell steu­ernHän­di­sches Ein­tip­pen von Code ist hier­zu nicht not­wen­dig. Code Lab arbei­tet mit ver­schie­de­nen Akti­vi­täts­blö­cken, die per Drag-and-drop zu bestimm­ten Aktio­nen kom­bi­niert wer­den kön­nen.

Geeig­net ab: 8 Jah­ren. 

Pas­send dazu

Viel­fäl­ti­ge Tech­nik-Weih­nachts­ge­schen­ke für Kin­der

Die Mög­lich­kei­ten, Kin­der an Weih­nach­ten nicht nur reich, son­dern auch tech­nisch zu beschen­ken, sind viel­fäl­tig. Vom fern­ge­steu­er­ten Robo­ter über Lern­spiel­zeu­ge bis hin zum Bas­tel-Gad­get, das sich mit Elek­tro­nik ver­bin­den lässt, gibt es unzäh­li­ge Vari­an­ten, um den Nach­wuchs zum Tech­nik-Fan zu machen – wenn er es nicht ohne­hin schon ist. Und das Bes­te dar­an: Für (fast) jedes Alter und jedes Lern­le­vel ist etwas dabei. Lass dich inspirieren und fin­de das pas­sen­de Geschenk für dei­ne Kin­der, das in die­sem Jahr unter dem Weih­nachts­baum lie­gen könn­te. 

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