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Smartphones

Smart­pho­nes unter 600 Euro: 7 aktu­el­le Mittelklasse-Handys

Smartphones wie das iPhone SE bieten moderne Technik für einen vergleichsweise niedrigen Preis. Die Abstriche lassen sich meist einfach verschmerzen.

Prei­se von mehr als 1.000 Euro sind bei heu­ti­gen Flagg­schiff-Smart­pho­nes kei­ne Sel­ten­heit mehr. Man­ches Gerät kratzt mitt­ler­wei­le sogar an der 2.000-Euro-Marke. Doch du brauchst nicht so viel Geld aus­zu­ge­ben, um ein rich­tig gutes Han­dy zu bekom­men. Schon für weni­ger als 600 Euro bekommst du ver­nünf­ti­ge Hard­ware, eine ordent­li­che Aus­stat­tung und zahl­rei­che nütz­li­che Funk­tio­nen. Hier fin­dest du sie­ben Model­le, die du dir genau­er anschau­en solltest.

Sam­sung Gala­xy A52S

Auf dem Smart­pho­ne-Markt ist Sam­sung sehr erfolg­reich. So konn­te sich das Unter­neh­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren meist den höchs­ten Markt­an­teil in die­sem Seg­ment sichern – vor Apple. Das schafft die Fir­ma nicht nur durch Flagg­schiff-Model­le wie das Gala­xy S21 Ultra 5G, son­dern vor allem durch die güns­ti­ge­ren Smart­pho­nes. Beson­ders wich­tig ist hier­bei die A‑Serie. Sie bie­tet flot­te Tech­nik, sowie man­che Inno­va­ti­on aus der S‑Reihe und den­noch nied­ri­ge Prei­se. Sehr beliebt ist das Gala­xy A52S für rund 450 Euro. Erhält­lich ist das in den Far­ben Schwarz, Mint, Vio­lett und Weiß.

Das Dis­play fällt mit einer Dia­go­na­le von 6,5 Zoll (16,4 Zen­ti­me­ter) sehr groß aus. Dank Super-AMO­LED-Tech­nik bie­tet es sat­te Far­ben, star­ke Kon­tras­te und mit Full-HD (2.400 x 1.080 Pixel) auch ein schar­fes Bild. Eine Notch stört im Bild­schirm nicht, denn die Kame­ra der Front packt Sam­sung in ein klei­nes Punch­ho­le oben in der Mit­te. Für ordent­lich Power sorgt ein Snap­dra­gon 778G mit acht Ker­nen. Der soll deut­lich schnel­ler sein als der Snap­dra­gon 720G im Gala­xy A52. Beim Arbeits­spei­cher war­tet das A52S mit 8 Giga­byte (GB) auf. Der inter­ne Spei­cher beträgt min­des­tens 128 GB. Gibst du etwa mehr aus, näm­lich rund 510 Euro, bekommst du sogar 256 GB. Ob sich das lohnt, ent­schei­dest du selbst, denn er lässt sich in jedem Fall mit einer microSD um bis zu 1 Tera­byte (TB) erweitern.

Bei den Kame­ras dreht Sam­sung ordent­lich auf. Gleich vier Lin­sen sit­zen an der Rück­sei­te. Die Haupt­ka­me­ra löst mit sat­ten 64 Mega­pi­xeln (MP) bei ein­fa­chem Weit­win­kel auf. Dazu gibt es eine Ultra­weit­win­kel-Kame­ra mit 12 MP. Die klei­ne­ren Lin­sen sind für Tie­fen­in­for­ma­tio­nen und Makro-Auf­nah­men zustän­dig und kom­men auf je 5 MP. Stark: Hin­ter der Lin­se an der Front sitzt ein Sen­sor mit 32 Megapixeln.

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Apple iPho­ne SE

Smart­pho­nes von Apple waren noch nie bekannt dafür, güns­tig zu sein. Mit der SE-Rei­he änder­te das Unter­neh­men das aller­dings. Das aktu­el­le Modell ver­eint den klas­si­schen iPho­ne-Look samt Home-But­ton mit moder­ner Tech­nik. Das alles gibt es schon unter 500 Euro. Damit ist das iPho­ne SE eine ernst­zu­neh­men­de Alter­na­ti­ve zu vie­len Android-Smart­pho­nes – und sogar für die eige­nen Top-Model­le. Beim Kauf kannst du zwi­schen den Far­ben Weiß, Schwarz und „(PRODUCT)RED“ wählen.

Das von Apple als „Reti­na HD“ bezeich­ne­te Dis­play misst in der Dia­go­na­le 4,7 Zoll (11,94 Zen­ti­me­ter). Die Auf­lö­sung liegt mit 1.334 x 750 Pixel nur auf ein­fa­chem HD-Niveau. Zudem gibt es hier, bedingt durch das klas­si­sche Design, rela­tiv brei­te Rän­der um den Bild­schirm. Hand­lich ist das Gerät den­noch. Wie bereits erwähnt, ist moder­ne Hard­ware ver­baut. Im iPho­ne SE kommt der glei­che Chip zum Ein­sat wie im deut­lich teu­re­ren iPho­ne 11. Damit bie­tet das Smart­pho­ne eine hohe Leis­tung. Beim Spei­cher ste­hen 64 GB, 128 GB und 256 GB zur Wahl. Erwei­ter­bar ist er nicht.

Auf der Rück­sei­te ist nur eine Lin­se ange­bracht. Die Haupt­ka­me­ra löst mit 12 Mega­pi­xeln auf und bie­tet die von Apple bekann­te Ver­bes­se­rung der Bil­der per Soft­ware sowie 4K-Video­auf­nah­men. An der Front sitzt eine Kame­ra mit 7 MP Auf­lö­sung für Sel­fies. Im Ver­gleich zu den „gro­ßen“ iPho­nes musst du hier auf Face ID ver­zich­ten, also auf das Ent­sper­ren des Geräts mit dei­nem Gesicht. Statt­des­sen ist ein Fin­ger­ab­druck­sen­sor (Touch ID) im Home-But­ton integriert.

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Sony Xpe­ria 10 III

Spie­le­kon­so­len, Digi­tal­ka­me­ras und vie­les mehr: Sony ist ein Tech­nik-Mul­ti­ta­lent mit einer brei­ten Aus­wahl an Pro­duk­ten. Dazu gehö­ren auch Smart­pho­nes in meh­re­ren Seg­men­ten. Für die Mit­tel­klas­se ist in ers­ter Linie das Xpe­ria 10 III zustän­dig. Das bekommst du schon für rund 430 Euro – wahl­wei­se in den Far­ben Schwarz, Blau und Pink. Eine Beson­der­heit fällt dabei sofort ins Auge, näm­lich das For­mat. In der Brei­te ist das Smart­pho­ne kom­pakt, dafür ist es unge­wöhn­lich lang.

Grund dafür ist das 6‑Zoll-Dis­play im 21:9‑Format. Das kommt so auch bei vie­len Kino­fil­men zum Ein­satz. Schaust du auf einem Sony Xpe­ria 10 III also einen sol­chen Film, fal­len die schwar­zen Bal­ken oben und unten weg. Dank OLED-Tech­nik bie­tet das Smart­pho­ne zudem kräf­ti­ge­re Far­ben sowie Kon­tras­te. Bei der Auf­lö­sung gibt es kei­ne Über­ra­schun­gen, denn das Sony löst in erwei­ter­tem Full-HD (2.520 x 1.080 Pixel) auf. Der Snap­dra­gon 690 und 6 GB Arbeits­spei­cher machen das Smart­pho­ne zwar nicht beson­ders schnell, dafür ist dank des Chip­sat­zes der flot­te 5G-Funk mit an Bord. Der inter­ne Spei­cher ist mit 128 GB groß bemes­sen und per microSD sogar erwei­ter­bar. Auch auf Dual-SIM musst du hier nicht verzichten.

Drei neben­ein­an­der­lie­gen­de Lin­sen sind auf der Rück­sei­te zu zäh­len. Eine davon macht Fotos mit 12 Mega­pi­xeln im ein­fa­chen Weit­win­kel. Hin­ter den bei­den ande­ren Lin­sen steckt jeweils eine Auf­lö­sung von 8 MP. Dabei ist eine für Super­weit­win­kel-Fotos zustän­dig. Die drit­te Lin­se ist ein Tele-Objek­tiv für gerin­gen Zoom. Vide­os kannst du mit dem Sony in bis zu 4K auf­neh­men. An der Front sitzt eine Kame­ra mit eben­falls 8 MP.

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Goog­le Pixel 4a

Mit der Pixel-Rei­he bie­tet Goog­le eige­ne Smart­pho­nes an, die per­fekt auf das haus­ei­ge­ne Betriebs­sys­tem Android zuge­schnit­ten sind. Erst kürz­lich stell­te das Unter­neh­men das neue Mit­tel­klas­se-Gerät Pixel 5a vor. Das kommt aber zunächst nicht nach Deutsch­land. Schlimm muss das nicht sein, denn auch das Pixel 4a ist ein ordent­li­ches Smart­pho­ne für rela­tiv klei­nes Geld, denn du bekommst es schon ab rund 475 Euro. Aus ver­schie­de­nen Far­ben kannst du aber nicht wäh­len, denn das Pixel 4a ist nur in Schwarz erhältlich.

Das OLED-Dis­play spielt mit sei­ner Auf­lö­sung von 2.340 x 1.080 Pixeln in der glei­chen Liga wie der Bild­schirm des Sony Xpe­ria 10 III, mit einem etwas nor­ma­le­ren Sei­ten­ver­hält­nis von 19,5:9. Aller­dings ist es mit 5,8 Zoll (14,8 Zen­ti­me­ter) etwas klei­ner. Unter der Hau­be arbei­tet ein Snap­dra­gon 730G, der im Ver­gleich zum Stan­dard-730 mit zusätz­li­chen Fea­tures für Gamer auf­war­tet. Der inter­ne Spei­cher beträgt 128 GB und lässt sich, ähn­lich wie beim iPho­ne SE, nicht erweitern.

Eine Lin­se muss bei der Kame­ra im Goog­le Pixel 4a rei­chen. Sie löst mit 12,2 MP auf. Auch hier sorgt Soft­ware für eine Ver­bes­se­rung der Bil­der. Weit­win­kel-Auf­nah­men sind aller­dings nicht mög­lich. Im teu­re­ren Pixel 5 ist dafür schließ­lich eine zwei­te Lin­se ver­baut. Die Front­ka­me­ra foto­gra­fiert mit 8 MP und bie­tet einen rela­tiv gro­ßen Erfas­sungs­win­kel für Sel­fies. Einer der gro­ßen Vor­tei­le bei allen Pixel-Smart­pho­nes: Du bekommst immer die neu­es­te Android-Ver­si­on direkt nach Release. Bei ande­ren Her­stel­lern kann das zum Teil Wochen oder gar Mona­te dauern.

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Poco F3

Unter der Smart­pho­ne-Rei­he Poco ver­treibt Xiao­mi hier­zu­lan­de Gerä­te der Ein­stei­ger- und Mit­tel­klas­se. In Chi­na lau­fen die­se Smart­pho­nes hin­ge­gen unter der Mar­ke Red­mi, die es in Deutsch­land auch gibt. Klingt ver­wir­rend und ist es auch. Aller­dings ist das gar nicht so wich­tig, denn hier bekommst du viel Han­dy für rela­tiv wenig Geld. Die F‑Serie beinhal­tet dabei die poten­tes­ten Model­le. Das aktu­el­le Poco F3 bekommst du ab rund 400 Euro. Dabei hast du die Wahl zwi­schen den Far­ben Blau, Weiß und Schwarz.

Das Smart­pho­ne ist ein ech­ter Rie­se, denn dar­in steckt ein Dis­play mit gro­ßen 6,67 Zoll (16,9 Zen­ti­me­ter) Dia­go­na­le. Das löst, wie in die­ser Klas­se durch­aus üblich, in erwei­ter­tem Full-HD auf. Du bekommst also 2.400 x 1.080 Pixel zu sehen, was ein Sei­ten­ver­hält­nis von 20:9 ergibt. Die Beson­der­heit ist die Bild­wie­der­hol­ra­te, denn sie liegt bei 120 Hertz (Hz). Damit stellt das Dis­play man­che Inhal­te flüs­si­ger dar. Aktu­ell fin­det sich die Tech­nik eher in Pre­mi­um-Model­len als in der Mit­tel­klas­se. Damit Spie­le und mehr auch schnell genug lau­fen, ist ein Qual­comm Snap­dra­gon 870 mit vier Ker­nen ver­baut. Er bringt das Smart­pho­ne auch ins 5G-Netz. Je nach Modell ste­hen dem Chip­satz 6 oder 8 GB Arbeits­spei­cher und 128 oder 256 GB inter­ner Spei­cher zur Sei­te. Letz­te­rer ist lei­der nicht erweiterbar.

Auf der Rück­sei­te sind drei Lin­sen zu sehen. Eine davon gehört zur Haupt­ka­me­ra mit ein­fa­chem Weit­win­kel und einer Auf­lö­sung von 48 MP. Ultra­weit­win­kel-Fotos nimmt das Gerät mit 8 Mega­pi­xeln auf. Dazu kommt eine Makro-Kame­ra mit 5 MP. Auf Tele ver­zich­tet Xiao­mi beim Poco F3. Die Punch­ho­le-Kame­ra an der Vor­der­sei­te schießt Sel­fie-Fotos und Vide­os mit 20 Megapixeln.

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Hua­wei P40 Lite 5G

Die von den USA ver­häng­ten Sank­tio­nen haben das Unter­neh­men Hua­wei hart getrof­fen. Dadurch ist es der chi­ne­si­schen Mar­ke nicht mög­lich, mit Goog­le zusam­men­zu­ar­bei­ten. Die Fol­ge: Aktu­el­le Gerä­te müs­sen ohne Goog­le-Diens­te aus­kom­men. Es ent­fällt also in ers­ter Linie der Goog­le Play Store mit­samt sei­ner sehr umfang­rei­chen Aus­wahl an Apps. Mit einer ange­pass­ten Ober­flä­che und einem eige­nen Store ver­sucht Hua­wei die­ses Man­ko zu umge­hen. Die Smart­pho­nes sind den­noch ordent­li­che Gerä­te, wie auch das P40 Lite 5G beweist. Zu kau­fen gibt es das in „Crush Green“, „Mid­ni­ght Black“ und „Space Sil­ver“ für weni­ger als 400 Euro.

Mit einer Dia­go­na­le von 6,5 Zoll (16,51 Zen­ti­me­ter), einer Auf­lö­sung von 2.400 x 1.080 Pixel und ein­fa­cher LCD-Tech­nik lässt sich das Dis­play am ehes­ten mit dem des Xiao­mi Mi 10T Pro ver­glei­chen. Als Pro­zes­sor kommt der flot­te Kirin 820 mit acht Ker­nen von Hua­wei selbst zum Ein­satz. Der bie­tet nicht nur 5G-Funk, son­dern ist auch etwas schnel­ler als der Chip im Hau­wei P40 Lite ohne 5G. Der inter­ne Spei­cher fällt mit 128 GB zwar schon ordent­lich groß aus, lässt sich aber sogar um bis zu 256 GB erwei­tern. Dafür kannst du aber kei­ne microSD ver­wen­den, son­dern benö­tigst eine „Nano Memo­ry Card“ von Hua­wei.

Vie­le Lin­sen gibt es auch hier. In die­sem Fall sind es wie­der vier Stück, die jeweils eine bestimm­te Auf­ga­be haben. Die Haupt­ka­me­ra nimmt Fotos mit gerin­gem Weit­win­kel und 64 Mega­pi­xeln auf. Die Ultra­weit­win­kel-Lin­se hat hin­ge­gen nur noch 8 MP zu bie­ten. Die Makro-Lin­se mit 2 Mega­pi­xel ist ver­nach­läs­sig­bar, die vier­te Lin­se ist nur für den Tief­en­ef­fekt zustän­dig. Vide­os nimmt das Hua­wei nur in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf. Die Front­ka­me­ra schießt Fotos mit 16 Mega­pi­xeln. Dank Dual-SIM kannst du auch hier zwei Num­mern gleich­zei­tig nutzen.

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OnePlus Nord 2 5G

Das chi­ne­si­sche Unter­neh­men bezeich­net sei­ne Gerä­te ger­ne als „Flagg­schiff-Kil­ler“. Tat­säch­lich traf das frü­her auch noch auf die Haupt­rei­he zu, die heu­te zwar noch leis­tungs­stark ist, aller­dings preis­lich inzwi­schen auf dem Niveau von Apple und Sam­sung ran­giert. Das OnePlus Nord 2 ist hin­ge­gen ein Gerät für die deut­lich güns­ti­ge­re Mit­tel­klas­se. Es ist ab rund 400 Euro in den Far­ben Blau und Grau zu haben. Mit den Pre­mi­um-Smart­pho­nes kann es zwar nicht mit­hal­ten, hat aber den­noch viel Tech­nik für die­sen Preis zu bieten.

Wie es sich für ein moder­nes Han­dy gehört, ist das Dis­play mit 6,43 Zoll (16,3 Zen­ti­me­ter) recht groß. Ähn­lich wie die ande­ren Gerä­te in die­ser Lis­te, löst es mit erwei­ter­tem Full-HD auf. Beim OnePlus Nord 2 bedeu­tet das 2.400 x 1.080 Pixel, weil das Sei­ten­ver­hält­nis 20:9 beträgt. Flu­id-AMO­LED-Tech­nik soll für kräf­ti­ge Far­ben und star­ke Kon­tras­te sor­gen. Die Bild­wie­der­hol­ra­te liegt mit 90 Hz zwar über vie­len Kon­kur­renz-Gerä­ten, kommt aller­dings nicht an die 120 Hz des Poco F3 her­an. Statt auf einen Chip­satz von Qual­comm zu set­zen, steckt im OnePlus Nord 2 ein Media­Tek 1200-AI. Der lie­fert hohe Geschwin­dig­kei­ten und künst­li­che Intel­li­genz, etwa zum Nach­be­ar­bei­ten von Fotos. Beim Arbeits­spei­cher ste­hen 8 oder 12 GB bereit. Gekop­pelt sind die Optio­nen an den inter­nen Spei­cher, den es wahl­wei­se in 128 GB oder 256 GB gibt. Das Plus an RAM und ROM kos­tet jedoch rund 100 Euro Auf­preis. 5G-Funk gibt es in bei­den Varianten.

Zwei gro­ße und eine klei­ne Lin­se fin­den sich an der Rück­sei­te. Die Haupt­ka­me­ra mit Weit­win­kel kommt auf eine Auf­lö­sung von 50 Mega­pi­xeln und stammt von Sony. Bei der Ultra­weit­win­kel-Kame­ra ste­hen immer­hin 8 MP zur Ver­fü­gung. Dazu gibt es ein Mono-Objek­tiv, das mit sei­nen 2 MP aller­dings nur unter­stüt­zend arbei­tet. An der Front fin­det sich wie­der eine Sony-Kame­ra, die Bil­der mit 32 Mega­pi­xeln auf­nimmt. Unter­ge­bracht ist sie in einem Punch­ho­le oben links im Dis­play. Übri­gens: Das OnePlus Nord 2 5G lässt sich mit zwei Num­mern betrei­ben (Dual-SIM).

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