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Pad­let: So funk­tio­niert das Tool für digi­ta­les Lernen

Mit Padlet bekommen die Kids einen guten Überblick, was in welchen Fächern gerade zu machen ist.

In den Schu­len ste­hen die not­wen­di­gen Mit­tel bereit, um den Unter­richt zu orga­ni­sie­ren. Müs­sen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller­dings ihre Zeit im Heim­un­ter­richt fris­ten, ist das nicht mehr so ein­fach. Hel­fen sol­len dabei digi­ta­le Tools, die Lehr­kräf­ten, Päd­ago­gin­nen und Päd­ago­gen, aber auch den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Arbeit erleich­tern. Ein hier­zu­lan­de oft genutz­tes Pro­gramm ist Pad­let. Die Online-Pinn­wand bie­tet vie­le Mög­lich­kei­ten der Zusam­men­ar­beit und ist recht ein­fach zu bedie­nen. Was Pad­let genau kann, was es kos­tet und wie du es bedienst, erfährst du hier.

Pad­let: Das kann die digi­ta­le Pinnwand

Pad­let down­loa­den: Hier gibt es die App für Smart­pho­ne und Tablet

Bei Schü­le­rin­nen und Schü­lern ist gera­de die Nut­zung auf mobi­len Gerä­ten sehr beliebt. Zwar lässt sich Pad­let hier auch im Brow­ser öff­nen, bes­ser funk­tio­niert es aber mit der App. Die­se gibt es hier zum Download:

Pad­let ist im Grun­de eine digi­ta­le Pinn­wand. Auf dei­nem per­sön­li­chen Pad­let kannst du ver­schie­dens­te Datei­en hin­ter­le­gen. Das kön­nen etwa Word‑, Excel- oder Power­Point-Doku­men­te, Bil­der, Vide­os, Sprach­auf­nah­men oder kur­ze Noti­zen sein. Auch Links zu ande­ren Pad­let-Pinn­wän­den kannst du auf dei­nem per­sön­li­chen Pad­let spei­chern und so regel­rech­te Netz­wer­ke erstel­len. Um dir den Ein­stieg zu erleich­tern, bie­tet Pad­let diver­se Design-Vorlagen.

Grund­sätz­lich kannst du allein an einem Pad­let arbei­ten – oder es zusam­men mit ande­ren nut­zen. Dabei benö­tigst nur du als Erstel­ler der digi­ta­len Pinn­wand einen rich­ti­gen Zugang mit Pass­wort. Alle ande­ren, mit denen du an dei­nem Pad­let arbei­ten möch­test, kön­nen auch ohne eige­nen Account dar­auf zugrei­fen. Prak­tisch: Das funk­tio­niert über den Web­brow­ser auf einem PC oder Mac, aber auch über die App von Pad­let auf einem Smart­pho­ne oder Tablet. Durch ver­schie­den stren­ge Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen ist es mög­lich, einen Link zum Pad­let mit ande­ren zu tei­len und ihnen so Zugriff zu gewähren.

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Ins­ge­samt gibt es vier unter­schied­li­che Mit­glied­schaf­ten für die digi­ta­le Pinnwand:

Pad­let Basic: Pad­let Basic ist die kos­ten­lo­se Basis­ver­si­on der digi­ta­len Pinn­wand. Hier kannst du bis zu drei sepa­ra­te Pad­lets, also Pinn­wän­de, erstel­len, an denen du mit unbe­grenzt vie­len ande­ren Nut­zern zusam­men­ar­bei­ten kannst. Das Volu­men für hoch­lad­ba­re Datei­en ist auf 10 MB begrenzt.

Pad­let Pro: Nutzt du das kos­ten­pflich­ti­ge Pad­let Pro, kannst du eine unbe­grenz­te Anzahl an Pad­lets erstel­len. Das maxi­ma­le Daten­vo­lu­men liegt bei 250 MB, zusätz­lich kannst du dir einen eige­nen Pad­let-Domain-Namen erstel­len und Ord­ner anlegen.

Pad­let Back­pack: Pad­let Back­pack ist die kos­ten­pflich­ti­ge Pad­let-Ver­si­on spe­zi­ell für Schu­len und ande­re Bil­dungs­ein­rich­tun­gen. Sie bie­tet die­sel­ben Funk­tio­nen wie Pad­let Pro. Zusätz­lich hilft dir ein Extra­tool dabei, dei­ne als Nut­zer ange­leg­ten Schü­ler zu orga­ni­sie­ren. Die­se Pad­let-Ver­si­on zeich­net sich zudem durch beson­ders hohe Sicher­heits­stan­dards aus. Außer­dem kannst du Inhal­te auto­ma­tisch Fil­tern und zum Bei­spiel Schimpf­wor­te ent­fer­nen las­sen. Social-Media-Funk­tio­nen kön­nen eben­falls ent­fernt werden.

Inner­halb von Pad­let Back­pack hast du die Wahl zwi­schen dem “School Plan” und dem “Tea­cher Plan”. Die Schul-Mit­glied­schaft ermög­licht Zugriff für eine unbe­grenz­te Anzahl an Leh­rern und Schü­lern. Das Leh­rer-Abo ist auf einen Leh­rer mit einer unbe­grenz­ten Anzahl an Schü­lern ausgelegt.

Pad­let Brief­ca­se: Pad­let Brief­ca­se ist die kos­ten­pflich­ti­ge Pad­let-Ver­si­on für Unter­neh­men und bie­tet die­sel­ben Funk­tio­nen wie Pad­let Back­pack. Zusätz­lich hast du bei die­ser Mit­glied­schaft die Mög­lich­keit, spe­zi­el­le Gast-Accounts zu erstel­len – ohne wei­te­re Kosten.

Die Pad­let-Abos wer­den pro Jahr oder pro Monat berech­net. Die Höhe der Kos­ten hängt von der Art des Abos ab.

Pad­let erstel­len und ein­rich­ten: So geht’s

Wel­che Pad­let-Alter­na­ti­ven gibt es? 

Trel­lo: Boards erstel­len und mit ande­ren bear­bei­ten, Check­lis­ten ein­fü­gen, Fris­ten set­zen und mehr.

Zoom: Video­kon­fe­ren­zen, Chat­funk­ti­on, digi­ta­les White­board zum gemein­sa­men Bear­bei­ten und mehr.

Edu­pad: Gemein­sam Tex­te erstel­len und far­big kenn­zeich­nen, wer wel­chen Teil bei­gesteu­ert hat.

Du möch­test ein Pad­let erstel­len, um mit dei­nen Schü­lern, Kom­mi­li­to­nen oder Kol­le­gen zusam­men­zu­ar­bei­ten? Dann brauchst du zunächst einen Account. Du kannst Pad­let von dei­nem Win­dows-PC oder Mac eben­so nut­zen wie über dein iOS- oder Android-Gerät. Selbst für Ama­zons Fire-Tablets gibt es eine ent­spre­chen­de App sowie Add-ons für Fire­fox, Safa­ri, Chro­me und wei­te­re Systeme.

Die für dich pas­sen­de Ver­si­on kannst du über die Sei­te des Anbie­ters her­un­ter­la­den. Oder du nutzt die regu­lä­re Brow­ser-Ver­si­on.

Bei Pad­let regis­trie­ren und Account einrichten 

Die fol­gen­de Anlei­tung zeigt anhand der Brow­ser-Ver­si­on und des kos­ten­lo­sen Basis-Accounts, wie du dich bei Pad­let regis­trie­ren und dei­nen Account ein­rich­ten kannst.

  1. Öff­ne die Pad­let-Home­page und kli­cke auf Regis­trie­ren.
  2. Gib dei­ne E‑Mail-Adres­se und das gewünsch­te Pass­wort an.
  3. Wäh­le, ob du die Basic- oder Pre­mi­um-Mit­glied­schaft nut­zen möch­test, und bestä­ti­ge, indem du auf Aus­wäh­len klickst.
  4. Du wirst auf die Start­sei­te von Pad­let weitergeleitet.
  5. Kli­cke auf Anmel­den und log­ge dich mit dei­nen eben hin­ter­leg­ten Zugangs­da­ten ein.

Du befin­dest dich nun auf dei­nem per­sön­li­chen Dash­board. Auf der Über­sichts­sei­te kannst du dei­ne kürz­li­chen Aktio­nen eben­so ein­se­hen wie dei­ne erstellten‑, geteilten‑, geli­keten- und archi­vier­ten Pad­lets. Zudem kannst du ande­ren Pad­lets bei­tre­ten. Hast du einen kos­ten­pflich­ti­gen Account, kannst du hier außer­dem Ord­ner erstellen.

Unter dem Punkt Gale­rie fin­dest du Bei­spie­le für bereits erstell­te Pad­lets, von denen du dich inspi­rie­ren las­sen kannst. Möch­test du von der Basis-Mit­glied­schaft auf einen der kos­ten­pflich­ti­gen Accounts wech­seln, geht das über Upgrade.

Tipp: Über den blau-getupf­ten Punkt in der obe­ren rech­ten Ecke kommst du zu wei­te­ren Ana­ly­se- und Ein­stel­lungs-Tools von Pad­let. Hier kannst du zum Bei­spiel dei­ne Ein­stel­lun­gen anpas­sen und dei­ne Sta­tis­ti­ken ein­se­hen. Unter Dri­ve fin­dest du dei­ne hoch­ge­la­de­nen Datei­en. Das klei­ne Fra­ge­zei­chen in der obe­ren rech­ten Ecke ver­sorgt dich mit Neu­ig­kei­ten, Video-Anlei­tun­gen und den Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen. Außer­dem kannst du hier mit dem Sup­port in Kon­takt treten.

Ein Pad­let erstel­len: So geht’s

Nach­dem du dich erfolg­reich bei Pad­let regis­triert und dein Kon­to ein­ge­rich­tet hast, kannst du dei­ne ers­te digi­ta­le Pinn­wand erstel­len. Dafür gehst du wie folgt vor:

  1. Kli­cke auf Ein Pad­let erstel­len.
  2. Wäh­le das Basis-Design dei­nes neu­en Padlets.
  3. Löse die Sicher­heits­ab­fra­ge und kli­cke auf Bestä­ti­gen.

Dein neu­es Pad­let wird nun erstellt und der Rei­ter Modi­fi­zie­ren öff­net sich. Über ihn kannst du dein Pad­let wei­ter anpas­sen. Gib der Pinn­wand einen Namen, füge eine Beschrei­bung ein, wäh­le Hin­ter­grund­far­be, Farb­sche­ma, Schrift­art und mehr.

Unter Con­tent Fil­te­ring kannst du ein­stel­len, ob Kom­men­ta­re erst von dir frei­ge­ge­ben wer­den müs­sen, bevor sie im Pad­let ange­zeigt wer­den. Du möch­test nicht, dass dei­ne Schü­ler Schimpf­wor­te benut­zen? Akti­vie­re den Schie­be­reg­ler neben Fil­ter Pro­fa­ni­ty – und Pad­let tauscht Kraft­aus­drü­cke gegen Emo­jis aus. Hast du alle Ein­stel­lun­gen nach dei­nen Wün­schen ange­passt, kli­cke auf Wei­ter. Du kannst nun begin­nen, dei­ne digi­ta­le Pinn­wand mit Inhal­ten zu füllen.

Fol­gen­de Sym­bo­le fin­dest du am obe­ren Rand dei­nes Padlet:

  • Herz: Hier­mit favo­ri­sierst du dein Pad­let. Es wird in dei­ner Pad­let-Lis­te dann oben angezeigt.
  • Pfei­le: Erstel­le eine Kopie dei­nes Pad­lets, um sie als Vor­la­ge für spä­ter zu benutzen.
  • Tei­len: Lade ande­re ein, mit dir an dei­nem Pad­let zu arbei­ten. Hier kannst du auch die Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen des Pad­lets anpassen.
  • Zahn­rad: Hier fin­dest du die Modi­fi­zie­ren-Sei­te, über die du die Ein­stel­lun­gen dei­nes Pad­lets samt Optik anpas­sen kannst.
  • Drei Punk­te: Alle bis­her genann­ten Aktio­nen fin­dest du gebün­delt unter den drei Punk­ten. Außer­dem kannst du das anfangs aus­ge­wähl­te Design-For­mat ändern, alle vor­han­de­nen Posts auf der digi­ta­len Lein­wand löschen oder das Pad­let als Gan­zes löschen.

Möch­test du Posts und ande­re Inhal­te zu dei­nem neu­en Pad­let hin­zu­fü­gen, klickst du dafür auf das gro­ße Plus-Zei­chen in der unte­ren rech­ten Ecke. Es öff­net sich nun ein “Merk­zet­tel”, den du direkt mit Text fül­len kannst. Außer­dem kannst du Datei­en hoch­la­den, Links und Bil­der ein­fü­gen oder eine Goog­le-Suche ver­knüp­fen. Wei­te­re Aktio­nen sind eben­falls möglich.

Hast du bereits meh­re­re “Merk­zet­tel” auf dei­nem Pad­let erstellt? Dann kannst du sie je nach gewähl­tem Design ein­fach per Drag-and-Drop neu anord­nen und ver­schie­ben. Fährst du mit dem Maus-Zei­ger über einen dei­ner Pins, kannst du den Zet­tel bear­bei­ten, löschen oder über die drei Punk­te wei­te­re Aktio­nen aus­füh­ren.

Dazu gehört etwa die Mög­lich­keit, Ver­knüp­fun­gen ein­zel­ner “Merk­zet­tel” zuein­an­der zu erstel­len oder zu löschen. Zudem kannst du Bei­trä­ge in den Vor­der- oder Hin­ter­grund rücken, einen Post löschen und mehr.

Pad­let-Kon­to löschen 

Du hast Pad­let aus­gie­big genutzt, doch nun brauchst du die digi­ta­le Pinn­wand nicht län­ger? Dann kannst du dein Kon­to in weni­gen Schrit­ten löschen:

  1. Öff­ne dein Dashboard.
  2. Kli­cke auf den blau-getupf­ten Punkt, um dei­ne Kon­to­de­tails zu öffnen.
  3. Wäh­le Ein­stel­lun­gen.
  4. Kli­cke auf Kon­to löschen.
  5. Log­ge dich mit dei­nen Zugangs­da­ten ein.
  6. Bestä­ti­ge mit Kon­to löschen.

Anwen­dungs­bei­spie­le

Dei­ne Mög­lich­kei­ten mit Pad­let sind sehr umfang­reich. Zum Glück ist die Anwen­dung min­des­tens eben­so intui­tiv in ihrer Bedie­nung, sodass du mit den ver­schie­de­nen Ein­stel­lun­gen ein­fach ein wenig expe­ri­men­tie­ren soll­test. Hast du dich mit der digi­ta­len Pinn­wand ver­traut gemacht, kannst du sie zum Bei­spiel nut­zen, um …:

  • ein gemein­sa­mes Klas­sen­pro­jekt zu einem The­ma zu erstel­len und die Bei­trä­ge jedes Betei­lig­ten zu sammeln.
  • ein Glos­sar zu einem The­men­kom­plex zu erstel­len, etwa mit Begrif­fen aus der Lite­ra­tur­theo­rie oder Vererbungslehre.
  • eine Voka­bel­über­sicht zu erstel­len und nach The­men zu ordnen.
  • orga­ni­sa­to­ri­sche Infos samt Links und wich­ti­gen Datei­en zu sammeln.
  • einen Wochen­plan samt Auf­ga­ben für dei­ne Schü­ler zu erstellen.
  • eine Mind­map für ein gemein­sa­mes Pro­jekt zu erstel­len und Ideen zu sam­meln, zum Bei­spiel für ein Referat.
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Wie sicher ist Padlet?

Das The­ma Daten­schutz ist beson­ders wich­tig – umso mehr, wenn eine Anwen­dung im schu­li­schen Bereich ein­ge­setzt wer­den soll. Auch für die Nut­zung in Unter­neh­men ist Daten­si­cher­heit von gro­ßer Bedeu­tung. Das ist auch den Machern von Pad­let bewusst, wes­halb die digi­ta­le Pinn­wand selbst in der Basis-Ver­si­on gut gesi­chert ist.

Dei­ne Datei­en wer­den SSL-gesi­chert zum Pad­let-Ser­ver über­tra­gen. Die­sel­be Siche­rungs­tech­nik, die auch Ban­ken benut­zen. Der Ser­ver selbst ist eben­falls gut gesi­chert und die Daten wer­den durch ein täg­li­ches Back­up geschützt. Nutzt du Pad­let Back­pack oder Pad­let Brief­ca­se, kom­men noch zusätz­li­che Siche­rungs­maß­nah­men hinzu.

Du selbst kannst dei­ne Daten über die Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen  schüt­zen. Und zwar indi­vi­du­ell für jedes dei­ner Pad­lets. Kli­cke dafür in dei­nem Pad­let ein­fach auf Tei­len > Chan­ge Pri­va­cy. Hier kannst du dei­ne Pri­vat­sphä­re-Ein­stel­lun­gen in vier Stu­fen anpassen:

  • Pri­vat: Dei­ne digi­ta­le Pinn­wand ist nur für dich sicht­bar. Nie­mand ande­res kann dar­auf zugreifen.
  • Pass­wort: Dein Pad­let ist öffent­lich nicht ein­seh­bar. Außer, du teilst den Link dazu mit jeman­dem. Tust du das, braucht der­je­ni­ge trotz­dem ein Pass­wort, um auf die digi­ta­le Pinn­wand zuzugreifen.
  • Geheim: Dein Pad­let ist nicht öffent­lich ein­seh­bar. Teilst du den Link mit ande­ren, kön­nen sie dar­auf zugrei­fen, ohne ein Pass­wort einzugeben.
  • Öffent­lich: Dein Pad­let ist öffent­lich ein­seh­bar, taucht in Goog­le-Suchen auf und wird in dei­nem öffent­li­chen Pad­let-Pro­fil angezeigt.

Abge­se­hen von die­sen Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten kannst du unter dem Punkt Visi­tors per­mis­si­ons ein­stel­len, wel­che Zugriffs­rech­te dein Pad­let-Gast bekommt. Zur Wahl ste­hen: “Kann lesen”, “Kann schrei­ben” und “Can edit”. Letz­te­res räumt dei­nem Gast das Recht ein, Posts sowohl zu lesen und zu ver­fas­sen als auch zu bear­bei­ten und die Posts ande­rer Nut­zer zu genehmigen.

Pad­let ein­fach erstel­len und intui­tiv nutzen 

Pad­let bie­tet dir eine über­aus ein­fa­che und prak­ti­sche Mög­lich­keit, um mit ande­ren an einem Pro­jekt zu arbei­ten. Auch Infor­ma­tio­nen und Auf­ga­ben tauschst du über die digi­ta­le Pinn­wand im Hand­um­dre­hen aus. Das Bes­te: Die Anwen­dung ist sehr ein­fach und intui­tiv in der Hand­ha­bung, sodass schon Grund­schü­ler pro­blem­los damit zurechtkommen.

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