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Bild­be­ar­bei­tung am Mac: Alter­na­ti­ven für Pho­to­shop und Lightroom

Fotos lassen sich umfangreich nachbearbeiten. Dafür ist nicht zwingend Photoshop notwendig, denn es gibt auch kostenlose Alternativen.

Direkt aus der Kame­ra schau­en vie­le Bil­der zwar auch schon gut aus, aller­dings kannst du ihnen mit ein wenig Nach­be­ar­bei­tung den fina­len Touch geben. So stellst du etwa Far­ben bei Land­schaf­ten bes­ser her­aus, ver­bes­serst das Haut­bild bei Por­traits oder spielst mit Kon­tras­ten. Die wohl bekann­tes­ten Pro­gram­me dafür sind ohne Zwei­fel Pho­to­shop und Ligh­troom von Ado­be. Doch die sind nicht gera­de güns­tig. Dass es auch anders geht, zei­gen eini­ge Alter­na­ti­ven. Wie die Bild­be­ar­bei­tung am Mac kos­ten­los klappt, erfährst du hier.

Bild­be­ar­bei­tung am Mac: Alter­na­ti­ven für Ado­be Photoshop

Mit Ado­be Pho­to­shop bear­bei­test du Bil­der sehr umfang­reich nach. Dafür ste­hen zahl­rei­che Tools zur Wahl, die dir dabei hel­fen. Durch die Arbeit über ver­schie­de­ne Ebe­nen hin­weg, las­sen sich Bil­der mit Effek­ten ver­se­hen und sogar voll­stän­dig ver­än­dern. Selbst völ­lig neue Zeich­nun­gen oder ähn­li­ches erstellst du damit. Die Alter­na­ti­ven sind zwar nicht immer so umfang­reich, kom­men aber teils durch­aus nah an den Platz­hir­schen her­an. Hier ein paar Alternativen:

GIMP: Mäch­tig, aber auch etwas kompliziert

Beim GNU Image Mani­pu­la­ti­on Program („GIMP“) han­delt es sich um eine Open-Source-Soft­ware. Unter den kos­ten­los ver­füg­ba­ren Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men für Mac wirst du kein ande­res fin­den, das dir mehr Funk­tio­nen und Bear­bei­tungs­mög­lich­kei­ten bie­tet als GIMP. Wirk­lich ein­fach im Umgang ist GIMP aller­dings nicht. Des­halb soll­test du etwas Zeit ein­pla­nen, um dich in die vie­len Funk­tio­nen einzuarbeiten.

Zum Download: 
GIMP für macOS 

Das kann GIMP: 

  • Mit GIMP kannst du zahl­rei­che Datei­for­ma­ten öff­nen, bear­bei­ten und in belie­bi­gen ande­ren For­ma­ten umwandeln.
  • Du möch­test bei der Bear­bei­tung dei­ner Bil­der Zeit spa­ren? Dafür kannst du Skrip­te erstel­len und ver­wen­den.
    Hin­weis: Ein Skript ist eine Art klei­nes Pro­gramm inner­halb des Pro­gramms. Skrip­te erfor­dern zunächst etwas Ein­ar­bei­tung – hast du sie erst­mal ange­legt, über­neh­men stan­dar­di­sier­te Bear­bei­tungs­pro­zes­se. Möch­test du zum Bei­spiel vie­le ver­schie­de­ne Bil­der auf eine bestimm­te Grö­ße zuschnei­den, kannst du das unkom­pli­ziert per Skript tun – ohne jedes Bild ein­zeln zuschnei­den zu müs­sen. Wie du bei GIMP Skrip­te erstellst und ver­wen­dest, erfährst du hier.
  • Erfah­re­ne Hob­by-Foto­gra­fen kön­nen den Funk­ti­ons­um­fang noch erwei­tern, indem sie Plug-ins instal­lie­ren. Es han­delt sich um ein­zel­ne Funk­ti­ons­er­wei­te­run­gen, die nicht Bestand­teil der Basis­ver­si­on von GIMP sind. Die Instal­la­ti­on eines ent­spre­chen­den Plug-ins erlaubt es bei­spiels­wei­se, RAW-Datei­en (unbe­ar­bei­te­te Roh­da­ten) digi­tal nachzubearbeiten.

Schau doch mal auf der GIMP-Web­site vor­bei. Dort fin­dest du auch das bebil­der­te Hand­buch, das vor allem Neu­lin­gen eine stei­le Lern­kur­ve ermög­licht. Lade dir das Hand­buch her­un­ter und instal­lie­re es. Star­te anschlie­ßend GIMP und nut­ze die Menüfol­ge „Hil­fe“> „Benut­zer­hand­buch“. 

Tipp: Man­che Nut­zer kri­ti­sie­ren die frei schwe­ben­den Werk­zeug­fens­ter bei GIMP. Der Vor­teil ist zwar, dass sich die Fens­ter belie­big auf dem Desk­top anord­nen las­sen. Wenn du jedoch nur einen Bild­schirm ver­wen­dest, kann es schnell unüber­sicht­lich wer­den. Abhil­fe schafft der „Ein­zel­fens­ter­mo­dus“. Du fin­dest den gleich­na­mi­gen Ein­trag oben im Menü unter „Fens­ter“. Stan­dard­mä­ßig sind dann links die Werk­zeu­ge inklu­si­ve zuge­hö­ri­ger Optio­nen auf­ge­führt, wäh­rend du rechts Ebe­nen und Co. findest.

Die Vor- und Nach­tei­le von GIMP: 

+ Zahl­rei­che Bear­bei­tungs­mög­lich­kei­ten
+ Alle gän­gi­gen Datei­for­ma­te wer­den unter­stützt
+ Inte­grier­te Skript-Funk­ti­on
+ Bebil­der­tes Benut­zer­hand­buch
- Benut­zer­ober­flä­che kann zu Beginn über­la­den wir­ken
- Skript-Funk­ti­on erfor­dert Einarbeitung

Was bedeu­tet Open-Source-Lizenz?

„Open Source“ bezeich­net Pro­gram­me, deren Quell­code – der zugrun­de lie­gen­de Pro­gramm­code – für alle ein­seh­bar ist. Der Quell­code kann in unter­schied­li­chen Pro­gram­mier­spra­chen vor­lie­gen und ent­hält alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen des Programms.

Vie­le quell­of­fe­ne Pro­gram­me erlau­ben den Ein­griff in den Pro­gramm­code. Bei­spiels­wei­se, um indi­vi­du­el­le Anpas­sun­gen vor­zu­neh­men und die Soft­ware auf dei­ne Bedürf­nis­se zuzuschneiden.

Soft­ware mit Open-Source-Lizenz gestat­tet es einem gro­ßen Per­so­nen­kreis, Feh­ler und Lücken im Code aus­fin­dig zu machen. Die­se Pro­gram­me las­sen sich folg­lich ten­den­zi­ell schnel­ler ver­bes­sern als Soft­ware mit stren­gen Lizenzvorgaben.

Fotos: Vor­in­stal­liert und ein­fach zu bedienen

Die App „Fotos“ dient auf dei­nem Mac gleich meh­re­ren Zwe­cken: sie sam­melt dei­ne kom­plet­te Foto-Biblio­thek all dei­ner Apple-Gerä­te, stellt auto­ma­ti­siert Foto­al­ben für dich zusam­men und lässt dich Bil­der auch nach­be­ar­bei­ten. Letz­te­re Funk­ti­on macht Fotos zu einer nütz­li­chen Pho­to­shop-Alter­na­ti­ve. Das gilt aller­dings nur, wenn dei­ne Ansprü­che an den Funk­ti­ons­um­fang nicht all­zu groß sind.

Das kann Fotos:

  • Das Apple-Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm ist nicht so umfang­reich wie spe­zi­el­le Zusatz­pro­gram­me, dafür aber ver­gleichs­wei­se selbst­er­klä­rend auf­ge­baut und intui­tiv bedien­bar. Die Benut­zer­ober­flä­che ist Apple-typisch schick und nicht überladen.
  • Auch wenn du dich noch nicht umfas­send mit der Bild­be­ar­bei­tung am Mac aus­ein­an­der­ge­setzt hast, wird dir die Bedie­nung kaum Pro­ble­me berei­ten. Beson­ders Ein­stei­ger wer­den die vor­ge­fer­tig­ten Fil­ter zu schät­zen wissen.
  • Fotos ist kom­pa­ti­bel mit RAW-Datei­en. Durch die direk­te Anbin­dung an die iCloud kannst du von ver­schie­de­nen iOS-Gerä­ten dei­ne bear­bei­te­ten Bil­der zugreifen.

Es ste­hen neun Fil­ter bereit, die du jeweils mit einem ein­zi­gen Klick anwen­dest. Wel­che Fil­ter im Ein­zel­nen zur Ver­fü­gung ste­hen, erfährst du auf der Home­page von Apple. Dort kannst du das kos­ten­lo­se Pro­gramm her­un­ter­la­den und anhand von Bei­spiel­fo­tos sehen, wie sich der jewei­li­ge Fil­ter auf das Bild auswirkt.

Die Vor- und Nach­tei­le von Fotos:

+ Anspre­chend gestal­te­te Benut­zer­ober­flä­che
+ Ein­stei­ger­freund­li­che Menü­füh­rung
+ Vor­ge­fer­tig­te Fil­ter
+ iCloud-Anbin­dung
- Weni­ger umfang­reich als bei­spiels­wei­se GIMP

Pho­toS­cape X”: Spaß statt Arbeit

Das kos­ten­lo­se Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm „Pho­tos­cape X“ über­zeugt mit logi­scher Menü­füh­rung und intui­ti­ver Bedien­bar­keit. Wich­ti­ge Funk­tio­nen ver­ste­cken sich nicht im Menüd­schun­gel. Das ist beson­ders hilf­reich, da die Soft­ware nur auf Eng­lisch ver­füg­bar ist. Wenn du dich ein wenig mit dem Fach­vo­ka­bu­lar der Bild­be­ar­bei­tung aus­ein­an­der­ge­setzt hast, soll­te die Bedie­nung kei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung mehr dar­stel­len. Du kannst das Mac-Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm kos­ten­los down­loa­den. Eine Pro-Ver­si­on mit erwei­ter­tem Funk­ti­ons­um­fang kannst du inner­halb des Pro­gramms für 43,99 Euro kaufen.

Zum App Store: 
Pho­toS­cape X für macOS 

Das kann Pho­toS­cape X: 

  • Du kannst mit dem Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm GIFs erstel­len. Das sind kur­ze Ani­ma­tio­nen, die durch Anein­an­der­rei­hung ein­zel­ner Bil­der ent­ste­hen. Die Bild­wie­der­ho­lungs­ra­te ist gerin­ger als bei Video­clips, die Datei­grö­ße viel kleiner.
  • Pho­toS­cape X unter­stützt alle gän­gigs­ten Datei­for­ma­te – auch RAW-Bild­ma­te­ri­al kann das Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm bearbeiten.
  • Plus­punkt: Dei­ne gesam­mel­ten Wer­ke kannst du mit der Pho­toS­cape X‑Software über­sicht­lich ord­nen und im Hand­um­dre­hen Col­la­gen erstellen.

Die Vor- und Nach­tei­le von Pho­toS­cape X:

+ Ver­ständ­li­che Menü­struk­tur
+ Erstel­lung von GIFs und Col­la­gen
+ Inte­grier­te Datei­ver­wal­tungs­funk­ti­on
- Vol­ler Umfang nur in kos­ten­pflich­ti­ger Pro-Version

Fil­ter: Was ist damit gemeint?

Fil­ter fas­sen ver­schie­de­ne Ein­stel­lun­gen für ein­zel­ne Bild­ei­gen­schaf­ten wie Schär­fe, Kon­trast oder Hel­lig­keit zusam­men. Ein­zel­ne Fil­ter unter­schei­den sich etwa in den ein­ge­stell­ten Wer­ten für Schär­fe, Kon­trast und Far­be. Nutzt du einen Fil­ter, wer­den die ent­spre­chen­den Ein­stel­lun­gen auto­ma­tisch auf dein Bild angewendet.

Fil­ter sind von Vor­teil, wenn du mit mög­lichst gerin­gem Auf­wand aus einem unspek­ta­ku­lä­ren Foto etwas Beson­de­res zau­bern möch­test. Mit einem pas­sen­den Fil­ter kannst du ein Bild schnell ver­bes­sern, gezielt ver­frem­den oder mit einem Effekt ver­se­hen – und das alles in einem Arbeits­schritt, manu­el­le Bear­bei­tung unnötig.

Fotor: Kunst­vol­le Col­la­gen erstellen

Der Dienst „Fotor“ lässt sich zwar auch kos­ten­los im Brow­ser nut­zen, aller­dings bie­tet die App eini­ge Vor­tei­le. So läuft sie ins­ge­samt sta­bi­ler und schnel­ler, hat aber auch einen erwei­ter­ten Funk­ti­ons­um­fang. Ähn­lich wie bei Pho­toS­cape X, gibt es den voll­stän­dig aller­dings auch nur per In-App-Kauf. Hier belau­fen sich die Kos­ten auf 43,99 Euro pro Jahr für die Plus-Ver­si­on und 99,99 Euro pro Jahr für die Pro+-Variante.

Zum App Store: 
Fotor für macOS 

Das kann Fotor: 

  • Fotor ist umfang­reich aus­ge­stat­tet und leicht zu bedie­nen. Alle manu­el­len Funk­tio­nen und Werk­zeu­ge für grund­le­gen­de Ansprü­che und Anfor­de­run­gen sind mit an Bord.
  • Hin­zu kom­men unter ande­rem digi­ta­le Fil­ter, die auto­ma­tisch und inner­halb kür­zes­ter Zeit dein Bild­ma­te­ri­al opti­mie­ren. Falls dir die Fil­ter nicht aus­rei­chen, kannst du dei­ne Fotos auch mit einem Rah­men ver­se­hen oder Spe­zi­al­ef­fek­te hinzufügen.
  • Mit Fotor kannst du alle gän­gi­gen Bild­for­ma­te, inklu­si­ve RAW-Bild­ma­te­ri­al, öff­nen und bear­bei­ten. Fer­ti­ge Bil­der las­sen sich unkom­pli­ziert zu span­nen­den Col­la­gen zusam­men­fü­gen. 

Die Edi­tor-Soft­ware kannst du dir kos­ten­los aus dem App Store und von der Fotor-Web­site her­un­ter­la­den.

Die Vor- und Nach­tei­le von Fotor:

+ Ange­mes­se­ner Funk­ti­ons­um­fang
+ Vor­de­fi­nier­te Fil­ter und Effek­te
+ Unter­stützt zahl­rei­che Datei­for­ma­te
+ Unkom­pli­zier­te Erstel­lung von Col­la­gen
- Vol­ler Funk­ti­ons­um­fang nur im kos­ten­pflich­ti­gen Abo

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Bild­ent­wick­lung am Mac: Alter­na­ti­ven für Ado­be Lightroom

Vie­le Kame­ras bear­bei­ten auf ihren Bild­pro­zes­so­ren Fotos direkt nach. Das von dir auf­ge­nom­me­ne Motiv bekommt also einen ins­ge­samt hüb­sche­ren Look, damit du das Bild direkt ver­wen­den kannst. Wer wirk­lich das Maxi­mum aus sei­nen Fotos holen möch­te, legt hin­ge­gen selbst Hand an. Dafür foto­gra­fierst du im Ide­al­fall im RAW-For­mat, damit dei­ne Kame­ra mög­lichst vie­le Infor­ma­tio­nen in die Datei bringt. Die Nach­be­ar­bei­tung erfolgt dann im digi­ta­len Foto­la­bor. Beson­ders bekannt ist hier Ado­be Ligh­troom. Natür­lich gibt es Alter­na­ti­ven, die du kos­ten­los nut­zen kannst:

Darkta­ble: Von Foto­gra­fen, für Fotografen

Die Ent­wick­ler von „Darkta­ble“ sind gleich­zei­tig begeis­ter­te Foto­gra­fen. Dadurch soll das Pro­gramm per­fekt auf die rea­len Bedürf­nis­se eben derer zuge­schnit­ten sein. Tat­säch­lich bie­tet Darkta­ble einen gro­ßen Funk­ti­ons­um­fang und macht Ligh­troom von Ado­be damit ordent­lich Konkurrenz.

Zum Download: 
Darkta­ble für macOS 

Das kann Darkta­ble: 

  • Darkta­ble bie­tet eine sehr gro­ße Tool­box zum pro­fes­sio­nel­len Nach­be­ar­bei­ten von RAW-Datei­en. Die ein­zel­nen Tools sind dabei gut auf­ge­räumt, aber den­noch ein­fach zu finden.
  • Du hast die Mög­lich­keit dir eige­ne Pre­sets zu erstel­len und damit gan­ze Sta­pel von Bil­dern schnell und ein­fach nach dei­nen Wün­schen zu bearbeiten.
  • Das Pro­gramm kann mit zahl­rei­chen Farb­pro­fi­len umge­hen und bie­tet ein umfang­rei­ches Farbmanagement.

Die Vor- und Nach­tei­le von Darktable:

+ Nach­be­ar­bei­tung bis ins Detail
+ Indi­vi­du­el­le Pre­sets mög­lich
+ Unter­stützt zahl­rei­che Farb­pro­fi­le
+ Import sowie Export in und aus zahl­rei­chen Datei­for­ma­ten
- Kann Anfän­ger mit vie­len Funk­tio­nen und wenig intui­ti­ver Benut­zer­ober­flä­che überfordern

Raw­The­ra­pee: Eta­blier­te Alter­na­ti­ve mit gerin­ge­rem Umfang

Das Pro­gramm „Raw­The­ra­pee“ steht bereits seit Janu­ar 2010 kos­ten­los zur Ver­fü­gung. Es hat sich als Alter­na­ti­ve zu Ligh­troom also bereits eta­bliert. Zwar ist der Umfang an Funk­tio­nen bei Raw­The­ra­pee nicht so groß wie bei Darkta­ble oder gar Ligh­troom, dafür ist das Pro­gramm rela­tiv ein­fach zu bedie­nen. Neue Ver­sio­nen kom­men bis heu­te immer wie­der dazu, wobei dazwi­schen nicht sel­ten meh­re­re Mona­te oder gar Jah­re liegen.

Zum Download: 
Raw­The­ra­pee für macOS 

Das kann Raw­The­ra­pee: 

  • Das Pro­gramm bie­tet eine ver­nünf­ti­ge Aus­wahl an Tools, um RAW-Bil­der nach­zu­be­ar­bei­ten. Dabei kommt Raw­The­ra­pee mit vie­len For­ma­ten zurecht.
  • Die Benut­zer­ober­flä­che ist auf­ge­räumt und ver­gleichs­wei­se ein­fach zu verstehen.
  • Beson­ders heben die Ent­wick­ler das Demo­sai­cing her­vor, das gleich über zwei Algo­rith­men läuft, die ein Bild nach­be­ar­bei­ten. 

Die Vor- und Nach­tei­le von Raw­The­ra­pee: 

+ Wich­ti­ge Tools zur Nach­be­ar­bei­tung an Bord
+ Rela­tiv ein­fach zu ver­ste­hen­de und auf­ge­räum­te Benut­zer­ober­flä­che
+ Umfang­rei­ches Demo­sai­cing über zwei par­al­lel arbei­ten­de Algo­rith­men
+ Import von RAW-Datei­en aller wich­ti­ger Her­stel­ler
- Im Funk­ti­ons­um­fang ver­gleichs­wei­se ein­ge­schränkt
- Nur weni­ge For­ma­te ste­hen zum Export zur Auswahl

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Geht gra­tis: Pro­fes­sio­nel­le Bild­be­ar­bei­tung am Mac

Es muss eben wirk­lich nicht immer Ado­be Pho­to­shop oder Ado­be Ligh­troom sein, denn mit den oben genann­ten Alter­na­ti­ven zu den bei­den Pro­gram­men geht es auch. Ob du Bil­der neu erstel­len, umfang­reich bear­bei­ten oder digi­tal ent­wi­ckeln möch­test: Geld für ein teu­res Pro­gramm oder ein Abo brauchst du nicht in die Hand zu neh­men. Willst du dabei alles aus dei­nen Fotos her­aus­ho­len, dann sei dir die Kom­bi­na­ti­on aus Darkta­ble und GIMP wärms­tens empfohlen.

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