Kochen und Backen kön­nen zwar ein gro­ßer Spaß sein, ent­wi­ckeln sich im All­tag aber schnell zu einer ner­vi­gen Pflicht. Damit die Freu­de dar­an wie­der zurück­kehrt, kannst du dich am Fun­coo­king ver­su­chen. Mit spe­zi­el­len Gerä­ten berei­test du etwa Süß­spei­sen und lecke­res Essen im Hand­um­dre­hen zu. Dar­an kön­nen sogar, natür­lich unter stren­ger Auf­sicht der Eltern, auch die Kids unkom­pli­ziert Spaß haben. Hier fin­dest du sechs Gerä­te, die dei­ne Küche etwas aufpeppen.

Crê­pes­ma­ker

Nicht nur in Frank­reich sind Crê­pes ein belieb­ter Snack. Auch hier­zu­lan­de fin­den sich zahl­rei­che Buden, die sie ver­kau­fen. Einer der Vor­tei­le der Spei­se: Sie lässt sich herz­haft mit Schin­ken, Ei, Fisch, Käse oder Gemü­se, aber auch süß mit Nuss-Nou­gat-Creme, Mar­me­la­de oder ein­fach mit Zucker bele­gen. Im Ver­gleich zu den hier­zu­lan­de recht ähn­li­chen Pfann­ku­chen sind Crê­pes etwas dün­ner und die Roh­mas­se ist deut­lich flüssiger.

Damit die Crê­pes beim Zube­rei­ten nicht ein­fach zer­rei­ßen, soll­test du sie gut ver­strei­chen und mit Vor­sicht behan­deln. In einer han­dels­üb­li­chen Pfan­ne ist das nicht so ein­fach. Dafür gibt es die Crê­piè­re. Das ist eine hei­ße, kreis­run­de Plat­te spe­zi­ell für die lecke­re Spei­se. Mit einem Crê­pes­ma­ker bekommst du ein ähn­li­ches Gerät für den Heim­ge­brauch. Das benö­tig­te Zube­hör in Form eines Teig­ver­tei­lers und eines Crê­pes-Wen­ders gibt es direkt dazu.

Pas­send dazu

Cup­ca­ke-Maker

Die klei­nen Cup­ca­kes haben ihren Ursprung in den USA, erober­ten die Welt aber im Sturm. Dabei han­delt es sich eigent­lich um Mini-Kuchen in Tas­sen, was ihren Namen erklärt. Heu­te gibt es aller­dings spe­zi­el­le For­men aus Papier oder Sili­kon, die sich beim Essen ent­fer­nen las­sen. So sind die Küch­lein etwas ein­fa­cher zu essen. Cup­ca­kes sind aus Rühr­teig gemacht, sehr süß und meist mit einer Hau­be aus Creme ver­se­hen. Somit heben sie sich von den ähn­lich zube­rei­te­ten Muf­fins ab, die etwas weni­ger süß und nicht so auf­wän­dig ver­ziert sind.

Grund­sätz­lich kannst du Cup­ca­kes mit einer spe­zi­el­len Form im Back­ofen zube­rei­ten. Aller­dings musst du hier natür­lich sehr auf die Tem­pe­ra­tur und die Zeit ach­ten. Deut­lich ein­fa­cher gelin­gen die Küch­lein mit einem Cup­ca­ke-Maker. Der stellt auto­ma­tisch die rich­ti­ge Tem­pe­ra­tur ein und been­det das Backen, sobald die Lecke­rei fer­tig ist. Natür­lich kannst du mit einem Cup­ca­ke-Maker auch Muf­fins herstellen.

Pas­send dazu

Pop­corn­ma­schi­ne

Betrittst du die Ein­gangs­hal­le eines Kinos, kommt dir ver­mut­lich direkt ein ganz bestimm­ter Geruch in die Nase: der von Pop­corn. Die Spei­se aus auf­ge­popp­ten Mais­kör­nern, die mit etwas Salz, Zucker oder Kara­mell ver­fei­nert sind, ist untrenn­bar mit Kinos ver­bun­den. Natür­lich fin­det sich die Lecke­rei aber auch an ande­ren Orten, wie etwa auf der Kir­mes, bei Fes­ti­vals und auf Kon­zer­ten. Zwar gibt es Pop­corn auch fer­tig oder für die Mikro­wel­le zu kau­fen, aber so rich­tig das Erleb­nis wie an einer Bude ist das nicht.

Zum Glück gibt es auch hier­für eine Lösung, denn mit einer Pop­corn­ma­schi­ne kannst du dir ganz ein­fach selbst eine gro­ße Por­ti­on davon machen. Man­che Gerä­te kom­men dabei ohne die Zuga­be von Öl aus. Statt­des­sen sorgt Heiß­luft dafür, dass die Ker­ne auf­plat­zen. Natür­lich kannst du dir auch ein klas­si­sches Gerät mit Öl holen, wenn du das vol­le Geschmacks­er­leb­nis haben möchtest.

Pas­send dazu

Scho­ko­brun­nen

Wo wir schon beim The­ma Kir­mes waren: Dort gibt es oft auch Scho­ko­früch­te an den Buden zu kau­fen. Bana­nen, Erd­bee­ren, Äpfel, Trau­ben und vie­les mehr schme­cken schließ­lich mit einem Man­tel aus Scho­ko­la­de noch ein biss­chen bes­ser. Willst du die Spei­se selbst machen, musst du dich aber auf eine Saue­rei ein­stel­len. Die erhitz­te und dick­flüs­si­ge Kuver­tü­re lädt näm­lich zum Kle­ckern ein. Schnell ist da nicht nur das Obst mit Scho­ko­la­de über­zo­gen, son­dern auch Tei­le der Küche.

Deut­lich ein­fa­cher und schnel­ler geht das alles mit einem Scho­ko­brun­nen. In die­sen brauchst du nur die Kuver­tü­re zu geben und geschnit­te­nes Obst vor­zu­be­rei­ten. Schmeißt du das Gerät an, heizt es die Scho­ko­la­de auf, macht sie flüs­sig und lässt sie durch einen Kreis­lauf flie­ßen. Ganz oben am Brun­nen kommt sie dann her­aus. Hältst du nun die Früch­te dar­un­ter, hast du im Hand­um­dre­hen eine noch süße­re Form davon. Der Clou: Zusam­men mit Fami­lie und Freun­den drum­her­um macht ein Scho­ko­brun­nen gleich noch mehr Spaß.

Pas­send dazu

Zucker­wat­te­ma­schi­ne

Fluffig wie eine Wol­ke und süß wie ein Kau­bon­bon ist Zucker­wat­te. Auch die­se ist eine klas­si­sche Attrak­ti­on auf der Kir­mes, auf Weih­nachts­märk­ten und bei Kon­zer­ten. Gera­de Kin­der lie­ben die Spei­se, die sich beim Essen meist rund um den Mund und auf der Nase ver­teilt. Fas­zi­nie­rend ist dabei nicht nur der Geschmack selbst, son­dern auch die Zube­rei­tung. Es ist schließ­lich eine der anschau­lichs­ten Dar­stel­lun­gen der Zen­tri­fu­gal­kraft. Die­se treibt den flüs­si­gen Zucker von Spinn­kopf nach außen. Wäh­rend­des­sen erstarrt er und es bil­den sich lan­ge Fäden. Die­se Fäden las­sen sich mit einem Stab auf­fan­gen und eindrehen.

Das funk­tio­niert nicht nur mit gro­ßen Maschi­nen auf Jahr­märk­ten, son­dern auch mit klei­nen Gerä­ten in den eige­nen vier Wän­den. Natür­lich machst du dir damit kei­ne gigan­ti­schen Por­tio­nen, aber für einen klei­nen Snack zwi­schen­durch oder Par­ty-Gag für Kin­der reicht es alle­mal aus. Alles, was du dafür brauchst, ist wei­ßer, brau­ner oder gefärb­ter Zucker. Ein wenig Geschick kann aller­dings auch nicht scha­den, damit die Zucker­wat­te am Ende eine schö­ne Wol­ken­form hat.

Pas­send dazu

Kon­takt­grill

Gril­len ist im Som­mer nicht ein­fach nur die Zube­rei­tung von Essen, son­dern eine wah­re Zere­mo­nie. Meist im Kreis von Fami­lie und Freun­den garen Fleisch, Fisch, Gemü­se und mehr auf offe­ner Flam­me. Das gibt den Spei­sen einen rau­chi­gen Geschmack und das iko­ni­sche Strei­fen-Mus­ter. Das Pro­blem: Im Win­ter macht Gril­len kei­nen Spaß und oft ist es auf Bal­ko­nen oder Ter­ras­sen in Miet­häu­sern auch nicht erlaubt. Hast du kei­nen eige­nen Gar­ten, musst du dir also meist eine alter­na­ti­ve Lösung überlegen.

Eine davon sind Kon­takt­grills, die mit elek­tri­scher Ener­gie funk­tio­nie­ren. Zwar ent­fällt hier die offe­ne Flam­me, dafür kannst du ein sol­ches Gerät auch in dei­nen eige­nen vier Wän­den benut­zen. Ein wei­te­rer Vor­teil: Der Kon­tak­grill nimmt dir Arbeit ab, denn mit unter­schied­li­chen Pro­gram­men stellst du die per­fek­te Zube­rei­tung für die jewei­li­ge Spei­se ein. So bleibt das Fleisch auf Wunsch innen noch leicht rosa und der Fisch trock­net nicht zu stark aus.

Pas­send dazu

Disclaimer Die OTTO (GmbH & Co KG) übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der auf updated.de zur Verfügung gestellten Informationen und Empfehlungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die offiziellen Herstellervorgaben vorrangig vor allen anderen Informationen und Empfehlungen zu beachten sind und nur diese eine sichere und ordnungsgemäße Nutzung der jeweiligen Kaufgegenstände gewährleisten können.