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Spielekonsolen

Xbox One: End­lich 1440p-Auf­lö­sung sowie Unter­stüt­zung von Tas­ta­tur und Maus

Endlich kommen 1440p-Auflösung sowie Unterstützung für Tastatur und Maus für die Xbox One

Freun­de von Micro­softs Spie­le­kon­so­le dür­fen sich gleich dop­pelt freu­en: Das Unter­neh­men plant die Umset­zung einer nati­ven 1440p-Auf­lö­sung und die Mög­lich­keit, Tas­ta­tur und Maus an der Kon­so­le zu nutzen.

Xbox One (X) soll bald mehr Auf­lö­sun­gen unterstützen

Momen­tan stel­len Micro­softs Spie­le­kon­so­len ihre Inhal­te nur in zwei Auf­lö­sun­gen dar: Ent­we­der in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit der Xbox One (S) oder in 4K (3.840 x 2.160 Pixel), sofern man eine Xbox One X besitzt. Ande­re Bild­grö­ßen wer­den bis­lang nicht unter­stützt. Das soll sich aber bald ändern.

Kevin Gam­mill, Xbox Part­ner Group Pro­gram Mana­ger, hat via Twit­ter durch­bli­cken las­sen, dass Micro­soft an der Inte­gra­ti­on einer nati­ven Auf­lö­sung von 1440p (2.560 x 1.440 Pixeln) arbei­tet. Zu die­ser Ant­wort ließ sich der Micro­soft-Mana­ger aus fol­gen­dem Grund hin­rei­ßen: Er erhielt ver­mehrt Anfra­gen von Spie­lern, die ihre Xbox One (X) an einem PC-Bild­schirm betrei­ben – und 1440p schickt sich lang­sam aber sicher an, den Full-HD-Stan­dard (1080p) abzulösen.

Momen­tan berech­net die Xbox One X beim Anschluss an einen PC-Moni­tor das Bild in 1080p und ska­liert dann ent­spre­chend hoch. Die Xbox One (S) ska­liert nicht ein­mal, was zu einem unschar­fen, gro­ben Bild oder auch schwar­zen Bal­ken an den Sei­ten füh­ren kann. Noch ist zwar nicht bekannt, wann Micro­soft die Unter­stüt­zung ande­rer Auf­lö­sun­gen imple­men­tiert, aber Gam­mills Ant­wort lässt sich qua­si als Bestä­ti­gung die­ses neu­en Fea­tures betrachten.

Mit Maus und Tas­ta­tur an der Xbox One zocken

Bereits im Herbst letz­ten Jah­res haben die Red­mon­der bekannt gege­ben, dass die Unter­stüt­zung der Steue­rung via Tas­ta­tur und Maus in naher Zukunft mög­lich sein wird. Aller­dings muss das Spiel die alter­na­ti­ve Ein­ga­be­me­tho­de aktiv unter­stüt­zen. Laut Micro­soft tun das bereits ziem­lich vie­le Titel, aber eben nicht alle. Einen kon­kre­ten Ter­min gibt es aber immer noch nicht. Bis dahin behel­fen sich vie­le Gamer wei­ter­hin mit Adap­tern von Drittanbietern.

Mike Ybar­ra, der Cor­po­ra­te Vice Pre­si­dent Gam­ing von Micro­soft, äußer­te sich per­sön­lich zu die­ser The­ma­tik auf Twit­ter. So ist dem Unter­neh­men durch­aus bewusst, dass es die­se Work­arounds gibt, die sich auch blo­ckie­ren lie­ßen. Doch man möch­te den Spie­le­ent­wick­lern die Ent­schei­dung über­las­sen, die Unter­stüt­zung von Maus und Tas­ta­tur ein­zu­bin­den.

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