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Smartphones

Whats­App: Ab 30. Juni ist auf die­sen Gerä­ten Schluss

Schluss mit dem Chatten: Der beliebte Instant-Messenger WhatsApp unterstützt nach dem 30. Juni einige BlackBerry- und Nokia-Geräte nicht mehr.

Das iPho­ne 3GS und das Win­dows Pho­ne 7 sowie die Betriebs­sys­te­me iOS 6 und Android 2.1 und 2.2 flo­gen bereits Anfang des Jah­res aus dem Sup­port, nun trifft es bald wei­te­re Gerä­te: Whats­App unter­stützt ab dem 30. Juni eini­ge Betriebs­sys­tem-Ver­sio­nen von Nokia und Black­Ber­ry nicht mehr. 

Whats­App hat­te es bereits im ver­gan­ge­nen Jahr in sei­nem Blog ange­kün­digt, 2017 den Sup­port für eini­ge älte­re Smart­pho­nes und Ver­sio­nen von Betriebs­sys­te­men ein­zu­stel­len. Dar­un­ter fal­len Nokia- und Black­Ber­ry-Gerä­te, aber auch vor Android und iOS macht die Face­book-Toch­ter nicht halt. Man wol­le die Unter­stüt­zung auf die aktu­el­len, von der Mehr­heit ver­wen­de­ten Platt­for­men kon­zen­trie­ren, heißt es in der Begründung.

Schon zum 1. Janu­ar erlosch des­halb die grü­ne Sprech­bla­se mit dem Tele­fon­hö­rer auf dem iPho­ne 3GS, dem Win­dows Pho­ne 7 sowie auf Gerä­ten mit den Betriebs­sys­te­men iOS 6, Android 2.1 und 2.2. Nun geht auch bei wei­te­ren Smart­pho­nes das Whats­App-Licht aus. Fol­gen­de Platt­for­men wer­den nach dem 30. Juni nicht mehr unterstützt:

  • Black­Ber­ry OS und Black­Ber­ry 10
  • Nokia S40
  • Nokia Sym­bi­an S60

Whats­App emp­fiehlt Aktua­li­sie­rung des Betriebs­sys­tems oder neue­res Smartphone

Bei Whats­App sieht man es prag­ma­tisch: “Die­se mobi­len Gerä­te waren ein wich­ti­ger Teil unse­rer Geschich­te, aber sie bie­ten nicht die Funk­tio­na­li­tä­ten, die wir brau­chen, um die Funk­tio­nen unse­rer App in der Zukunft zu erwei­tern.” Die Macher der Anwen­dung emp­feh­len ein Upgrade auf ein neue­res Smart­pho­ne oder eine aktu­el­le­re Ver­si­on der Betriebs­sys­te­me. Alte Chat­ver­läu­fe las­sen sich via E‑Mail oder Cloud-Back­up sichern.

Dass Whats­App den Sup­port für wei­te­re Gerä­te ein­stellt, müs­sen Nut­zer in der nächs­ten Zeit nicht befürchten.

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