Schwe­re Motor­rad­un­fäl­le sind kei­ne Sel­ten­heit. Umso wich­ti­ger ist es, dass der Fah­rer gut geschützt ist und schnel­le Hil­fe bekommt, wenn sich ein Crash ereig­net. Die smar­ten Motor­rad­hel­me Quin Hel­mets sol­len mehr Sicher­heit gewähr­leis­ten und bie­ten gleich­zei­tig wei­te­re Annehm­lich­kei­ten wie Blue­tooth 4.0 oder die Unter­stüt­zung von Siri und dem Goog­le Assi­stant.  

Motor­rad­fah­ren bringt zum einen ein Gefühl von Frei­heit und Unab­hän­gig­keit mit sich. Zum ande­ren birgt es aber auch Gefah­ren. Denn die Fah­rer sind auf ihrer Maschi­ne weni­ger gut geschützt als im Auto. Wenn sich ein Unfall ereig­net, hat die­ser oft schlim­me Fol­gen für den Biker.

Bei der Fir­ma Quint­essen­ti­al Design LLC ist die Sicher­heit für Motor­rad­fah­rer des­halb ein gro­ßes The­ma. Das Unter­neh­men hat die smar­te Motor­rad­helm-Linie Quin Hel­mets ent­wi­ckelt und auf Kick­star­ter für finan­zi­el­le Unter­stüt­zung gewor­ben. Das Finan­zie­rungs­ziel von 24.235 Euro wur­de schnell erreicht, die ers­ten Hel­me sol­len vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber 2018 aus­ge­lie­fert wer­den.

Quin Hel­mets mit Not­ruf-Fea­tures für mehr Sicher­heit

Was die intel­li­gen­ten Motor­rad­hel­me so beson­ders macht? Quin Hel­mets ver­fü­gen über eini­ge inno­va­ti­ve Funk­tio­nen, wel­che die Fahrt siche­rer machen sol­len. Via Blue­tooth 4.0 wer­den sie mit der dazu­ge­hö­ri­gen Smart­pho­ne-App ver­bun­den. Sie ver­fü­gen über eine Unfaller­ken­nung und set­zen auto­ma­tisch einen Not­ruf inklu­si­ve GPS-Loca­ti­on an die in der App hin­ter­leg­ten Kon­tak­te ab, wenn sie einen Crash regis­trie­ren. An der Außen­sei­te des Kopf­schut­zes befin­det sich außer­dem ein Not­fall-Knopf, den der Fah­rer manu­ell betä­ti­gen kann, wenn er Hil­fe braucht. Des Wei­te­ren gibt es eine Art Black­box, die bei Unfäl­len akti­viert wird, um Umge­bungs­ge­räu­sche auf­zu­neh­men. Dar­über kön­nen mög­li­cher­wei­se Bewei­se gesam­melt wer­den.

Neben den genann­ten SOS-Fea­tures haben die Quin Hel­mets noch wei­te­re nütz­li­che Funk­tio­nen. So ist es mög­lich, die künst­li­chen Intel­li­gen­zen Siri und den Goog­le Assi­stant über das Betä­ti­gen eines But­tons an der Sei­te des Helms zu akti­vie­ren. Durch inte­grier­te Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher kön­nen außer­dem Tele­fo­na­te geführt wer­den, ohne das Smart­pho­ne aus der Tasche zu holen. Musik­hö­ren oder auf eine Navi­ga­ti­ons-App auf dem Smart­pho­ne zugrei­fen, sind eben­so kein Pro­blem.

Smar­ter Motor­rad­helm in drei Vari­an­ten

Die Quint Hel­mets, die gera­de ein­mal 1,27 Kilo­gramm wie­gen, sind in drei Vari­an­ten ver­füg­bar: ein offe­nes Modell ohne Visier (Quin McQ), eines mit Visier (Quin Spit­Fire) und eine Car­bon-Renn-Ver­si­on (Quin Ghost). Der Quin McQ kann über Kick­star­ter der­zeit zum redu­zier­ten Preis von 240 US-Dol­lar (rund 194 Euro) bestellt wer­den, der Quin Spit­Fire kos­tet 280 US-Dol­lar (226 Euro) und der Quin Ghost 430 US-Dol­lar (347 Euro).