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Pocket­Book Ink­Pad 3: Smar­ter E‑Book-Rea­der im Groß­for­mat im Anmarsch

Das InkPad 3 soll sich vor allem dank seines vergleichsweise großen Displays von der Konkurrenz abheben.

Pocket­Book ist einer der füh­ren­den Her­stel­ler von E‑Book-Rea­dern. Um die­sen Sta­tus zu fes­ti­gen, schie­ben die Schwei­zer nun ein neu­es Modell nach. Das Ink­Pad 3 soll mit sei­nem groß­for­ma­ti­gen Bild­schirm punk­ten und ab sofort das Pocket­Book Ink­Pad 2 ablö­sen – neben­bei hält es das eine oder ande­re smar­te Fea­ture bereit.

Der Bild­schirm des neu­en Ink­Pad 3 soll sich über eine Dia­go­na­le von 7,8 Zoll erstre­cken. Mit Abmes­sun­gen von 195 x 136,5 Mil­li­me­tern bei einer Dicke von ledig­lich 8 Mil­li­me­tern sowie einem Gewicht von 210 Gramm bleibt der Rea­der trotz­dem erfreu­lich kom­pakt und mobil.

Die Auf­lö­sung von 300 dpi (dots per inch) sorgt unter­des­sen dafür, dass der Lese­ge­nuss trotz des recht gro­ßen Dis­plays nicht zu einer pixe­li­gen Ange­le­gen­heit wird. Auch ver­spricht der E‑Book-Spe­zia­list, dass hier­durch die Augen bei lan­gen Ses­si­ons geschont werden.

Ink­Pad 3 mit Pre­mi­um-Fea­tures für den Biorhythmus

Dem glei­chen Zweck die­nen wohl auch die zusätz­li­chen Fea­tures, die Pocket­Book dem Ink­Pad 3 mit auf den Weg gibt. So ist unter ande­rem eine cle­ve­re “SMARTlight”-Technologie mit an Bord, die im Auto­ma­tik­mo­dus sowohl die Hel­lig­keit als auch die Licht­tem­pe­ra­tur auto­ma­tisch auf die jewei­li­gen Umge­bungs­ver­hält­nis­se oder die Tages­zeit abstimmt. Das soll laut Pocket­Book dem natür­li­chen Bio­rhyth­mus des Men­schen zugu­te­kom­men. Gut denk­bar, dass sich hier­durch etwa Schlaf­stö­run­gen durch zu inten­si­ves Licht am Abend ver­hin­dern lassen.

Des Wei­te­ren kommt der neue E‑Book-Rea­der mit WLAN, einer Anbin­dung an die haus­ei­ge­ne Pocket­Book Cloud und Diens­te wie Drop­box sowie einer Kom­pa­ti­bi­li­tät zu MP3-Datei­en. Bei fremd­spra­chi­gen Inhal­ten sol­len zudem vor­in­stal­lier­te Wör­ter­bü­cher aushelfen.

Rechen­pro­zes­se über­nimmt unter­des­sen ein Dual-Core-Pro­zes­sor, der auf den 1 GB gro­ßen Arbeits­spei­cher zurück­greift. Die digi­ta­len Bücher fin­den auf dem 8 GB fas­sen­den inter­nen Spei­cher Ihren Platz. Wem das nicht genügt, der kann sei­ne Biblio­thek mit­hil­fe einer microSD-Kar­te auf ins­ge­samt bis zu 40 GB ausweiten.

Preis und Verfügbarkeit

Pocket­Book zufol­ge ist das Ink­Pad 3 ab sofort erhält­lich. Viel Raum für Indi­vi­dua­li­tät lässt der Her­stel­ler poten­zi­el­len Kun­den jedoch nicht. So ist mit Dun­kel­braun ledig­lich ein ein­zi­ges Farb­sche­ma ver­füg­bar. Kos­ten­punkt: 229 Euro (UVP).

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