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Nokia Steel: Hybrid-Watch in Limi­ted Edi­ti­on vorgestellt

In der Limited Edition ist die Nokia Steel in mattem Schwarz und Rose Gold erhältlich.

Ist Hybrid das neue Smart? An den Hand­ge­len­ken fin­den sich die schlau­en Uhren im klas­si­schen Design immer öfter. Auch Nokia springt auf die­sen Zug mit auf und stell­te nun zwei Limi­ted Edi­ti­ons sei­ner Hybrid-Uhr Nokia Steel vor.

Einst unter dem Namen Wit­hings Acti­vé Steel bekannt, schmü­cken die smar­ten Hybrid-Uhren nun als Nokia Steel die Hand­ge­len­ke. Jetzt hat Nokia zwei Limi­ted Edi­ti­ons vor­ge­stellt: ein Modell in Rose Gold und eines in Full Black. Der Käu­fer kann neben den Far­ben auch zwi­schen einem Arm­band aus Sili­kon bzw. Leder aus­wäh­len. Die schwar­ze Ver­si­on kos­tet ab 129,95 Euro, die Uhr in Rose Gold ab 149,95 Euro.

Limi­ted Edi­ti­ons der Nokia Steel bie­ten gewohn­ten Funktionsumfang

Die bei­den neu­en Model­le ver­fü­gen über den übli­chen Funk­ti­ons­um­fang, den auch die ande­ren Uhren der Steel-Rei­he bie­ten: Sie tra­cken sowohl Akti­vi­tä­ten als auch den Schlaf des Trä­gers und zei­gen den Fort­schritt mit einem sepa­ra­ten Zei­ger an. Mit dem Sili­kon­arm­band kön­ne sie sogar fürs Schwimm­trai­ning und in einer Was­ser­tie­fe bis zu 50 Metern genutzt wer­den. Beim Sport zäh­len sie nicht nur Schrit­te, son­dern kön­nen auch bis zu zehn wei­te­re Sport­ar­ten, etwa Fuß­ball, Ten­nis oder Tan­zen erken­nen und tracken.

Benach­rich­ti­gun­gen teilt die Uhr mit einer leich­ten Vibra­ti­on sowie einer kur­zen Zei­ger­be­we­gung mit. Auch der Wecker been­det mit einer Vibra­ti­on den Schlaf. Die dazu­ge­hö­ri­ge App zeigt alle gesam­mel­ten Daten aus­führ­lich an. Auf­ge­la­den wer­den muss die Steel nicht, statt­des­sen ist sie mit einer regu­lä­ren Uhren-Bat­te­rie aus­ge­stat­tet, die acht Mona­te lau­fen soll.

Im Gegen­satz zu einer ech­ten Smart­watch bie­ten Hybrid-Uhren natür­lich weit­aus weni­ger Fea­tures. Wer aber ohne­hin nur auf die Basis­funk­tio­nen zurück­grei­fen möch­te und statt­des­sen in Sachen Optik eine ana­lo­ge Uhr vor­zieht, könn­te mit einer Hybrid-Watch bes­ser bedient sein.

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